Beiträge von Xaar


    Auf dem Server reicht folgendes in der /etc/exports vollkommen aus in deinem Szenario:
    /verzeichnis *(rw)

    Auf dem Server dann den Dienst einmal neu starten.
    Je nach Distri /etc/init.d/nfs-kernel-server restart
    oder systemctl restart nfs-kernel-server

    Danach am Client mounten mit sudo mount ip_adresse:/pfad /mnt

    Das funktioniert eben nicht - dann kommt das in #7 benannte "Can't read superblock" auf dem Client.


    Mein Fehler. Heißt glaube ich systemctl start nfs-kernel-server.service

    Am Server kommt nach dem Befehl keine Ausgabe (wird einfach wieder der Prompt angezeigt), am Client kommt auch wieder das Selbe - ist halt noch kein systemd - und 'n NFS-Server ist da wimre auch nicht dabei.

    Hab' nun nochmal meine /etc/exports auf dem Server angepasst:

    Code
    /srv/pacp2 192.168.0.108/24(no_root_squash,insecure,no_subtree_check,rw,sync)

    Hab' auch nochmal neugebootet sowie exportfs -ra und systemctl restart nfs-kernel-server.service ausgeführt. Der Ordner /srv/pacp2 existiert natürlich auch (angelegt von root)

    Nachwievor das Selbe Ergebnis auf dem Client: Eine Weile keine Ausgabe, dann kommt wieder:

    Code
    mount: 192.168.0.109:/srv/pacp2: can't read superblock

    Achjo: Das mount 192.168.0.109:/srv/pacp2 /media, was auf dem Client ausgeführt wurde, hab' ich als root gestartet.

    :b2:


    Werf mal bitte n systemctl start nfs-server.service auf dem Client rein und poste die Ausgabe hier.

    Auf dem Client (grml 1.0):

    Code
    zsh: command not found: systemctl


    Der kennt noch kein systemd - ist von 2008 oder so.


    Auf dem Server (Debian 9 Testing):

    Code
    Failed to start nfs-server.service: Unit nfs-server.service not found.


    NFSv4 geht jedenfalls so nicht ;) Das braucht nen Root und von dort aus werden dann Shares verteilt.

    Die NFS-Version wäre mir ziemlich wumpe - Hauptsache, das Image wird 1:1 durchgereicht. Sollte jetzt auch nicht zu langsam sein (was halt 'n Pentium II 400 mit 64 MB RAM und 100 MBit/s-Ethernet schafft).

    Gibts 'ne Möglichkeit, irgendwo festzulegen, welche NFS-Version genutzt werden soll? Prinzipiell wäre es mir eben egal öö Möglichst der einfachste Weg.


    Wenns um reines NFS geht:

    In der /etc/exports stehen deine Freigaben, nach folgenden Schema:

    Code
    /verzeichnis	192.168.2.1/24(rw,no_subtree_check)

    Auf dem Client kannst du dann mit mount hostname:/verzeichnis /verzeichnis/auf/client das Verzeichnis einbinden.

    Hmm. Hab' ich eingestellt (nur ohne Netzmaskenangabe) - und nun nochmal versucht. Klappt aber nicht, kommt nur folgende Meldung auf dem "Quellrechner" (NFS-Client):

    Code
    mount: 192.168.0.109:/verzeichnis: can't read superblock

    "Zielrechner" (NFS-Server) ist mein Notebook mit Debian 9 Testing, installiert hab' ich die Pakete nfs-kernel-server und portmap, hab' noch in der /etc/hosts.allow die Zeile

    Code
    portmap: 192.168.0.

    eingefügt, anschließend den Rechner neu gestartet.

    NFS war halt das erste was mir einfiel :D Dieses Netcat sagt mir gar nix - und sieht auch irgendwie nicht wirklich verständlich für mich aus.

    Bin auch gegenüber anderen Möglichkeiten offen - so isses nicht öö

    Hallöchen!

    Folgendes habe ich vor: Die Festplatte eines Rechners ("Quellrechner") hier will ich mittels dd sichern. Da die Platte ausbauen keine Option ist, und der Rechner auch kein USB bietet, dafür aber einen Netzwerkport hat, wollte ich ganz gern das ganze über Netzwerk machen. Also kurz:

    • Zielrechner: Mit Live-Linux-CD (grml 2011.05) booten
    • Zielrechner: Netzwerk-Einstellungen vornehmen
    • Zielrechner: NFS-Freigabe erzeugen
    • Quellrechner von Live-Linux-CD (grml 1.0) booten
    • Quellrechner: Netzwerk-Einstellungen vornehmen
    • Quellrechner: NFS-Freigabe des Zielrechners mounten
    • Quellrechner: Festplatte mittels dd auslesen und als Image auf die gemountete NFS-Freigabe sichern

    Soweit, so einfach. Nun ist meine Frage: Wie erstelle ich überhaupt so eine NFS-Freigabe - und wie krieg' ich die am Zielrechner gemountet?

    Alternativ zum Live-Linux auf dem Zielrechner kann ich auch 'n bestehendes Linux-Notebook (Debian 9 Testing oder Debian 8.1) nutzen.

    Hab' zwar die eine oder andere Anleitung zum Aufsetzen eines NFS-Servers gefunden - aber so recht funktionieren will das nicht. Weder mit dem grml 2011.05 als Server noch mit dem Debian 9.

    Weiß jemand Rat?


    Soll wie gesagt einigermaßen widerspiegeln, was so üblich war.

    Dann musst du das wohl oder übel zeitlich eingrenzen - vermutlich für jede Maschine separat.

    Spiele sind sicher auch noch eine Idee, aber eine AdLib-Karte wär zwar lustig, hat aber unter dem Gesichtspunkt wohl keinen Platz, wie groß ist schon der Anteil an Nutzern, die damals wirklich eine solche Karte in ihren IBM gesteckt haben. Eine Soundblaster wäre da vermutlich noch wahrscheinlicher, nicht?

    Die AdLib kam 1987 raus, der erste SoundBlaster 1989. Die ersten AdLib-tauglichen Spiele gabs wohl ab 1988. Ist also wahrlich nicht mehr im Bereich "Anfang/Mitte 1980er", wenn man es darauf beschränkt.


    Diese IBM-Geräte waren damals schweineteuer und kaum in Privathand, es wurde also gar nicht auf diesen Rechnern gespielt oder zumindest nicht in den Büros, womit die "typische" Installation dieser Zeit also ohne Games auskommen muss.

    Auch wenn die Originalen IBMs damals Teuer wie sonstewas waren, gab es dennoch auch Mitte der 1980er Jahre (wo ja der AT rauskam - also sind wir definitiv nicht verkehrt!) schon Spiele für den PC-/MS-DOS-Markt. Wenn die niemand gespielt hätte, wieso gab es sie dann? ;)

    Gab btw. sogar 1981 schon Spiele für DOS auf dem IBM PC: http://www.mobygames.com/browse/games/dos/1981/
    Auf der Seite gibts auch andere Games noch (einfach Jahr angeben).


    Dafür haben die Computer die es vorher gab als Einzelplatzrechner keine Rolle gespielt.

    Würde ich nicht behaupten wollen. Der Apple II war durchaus weit verbreitet. Vielleicht nicht in Deutschland, aber in den USA auf jeden Fall.

    Das der PC von '81 oder später ist, ist komplett egal, das ist doch nur Wortklauberei. Da die Geräte teuer waren und somit sehr lange in Betrieb waren, kann eine 5150er Ausstattung auch von '82 oder '83 sein, der Preis bestimmte die Anschaffung, sodass man auch da noch ein 2-Disketten-LW-System stehen hatte.

    Darum gehts mir doch gar nicht. Ich meine damit nur, dass man die Software nicht auf 1981 festnageln sollte - eben weils den 5150 auch noch 1983 auf dem Markt gab, als der 5160 rauskam. Systeme mit 2 Diskettenlaufwerken waren auch danach noch lange nicht ausgestorben.

    Naja, ist ja nicht so, dass es vorher nicht auch schon Computer fürs Büro gegeben hätte. Gab ja mit den vielen verschiedenen CP/M-Maschinen schon eine ordentliche Auswahl an Hard- und Software fürs Büro. Dass bei einem neuen System die Auswahl am Anfang erstmal beschränkt ist, ist ja logisch. Und nur weils ein 5150 ist, heißt das noch lange nicht, dass der aus 1981 ist - immerhin wurde der ja einige Zeit gebaut. Und wenns ein 1981er ist, dann bitte auch die 64 kB-Variante - dann lohnt sich die Softwareauswahl erst Recht.


    Würd trotzdem auch mal ein 286 ggf 486 dazuziehen.. weil das sind ja auch schon über 20 jahre

    Der AT ist ein 286er ;D

    Wenns unbedingt IBM-Kisten sein müssen, kann man ja die PS/2-Serie noch zu Rate ziehen - wobei da "echte" 486er (also nicht die 486SLC und DLC!) auch schon eher schwer zu finden sind. Und erweitern lassen die sich dank MicroChannel auch eher bescheiden.


    Xaar: absolut klar, sowas wie DOS 6.22 hat da drauf nichts verloren. Wobei auch Gem und Xenix wohl zur damaligen Zeit nicht so der übliche use case war, oder? Hätte auch auf dem 5150 kein Windows installiert, weil ich denke dass Windows vor den 286ern (also dem AT) kaum verbreitet war. Ich kann natürlich nur Mutmaßungen anstellen, das ganze hat sich schließlich fast ein Jahrzehnt "vor mir" abgespielt :D

    Was nun "üblich" war, kann ich schlecht sagen - bin ja auch erst in den 1980ern auf die Welt gekommen (zumal im Osten - da waren x86er erst kurz vor der Wende weiter verbreitet :P). Aber imho dürfte das nicht weiter stören. Klar, große Verbreitung hatte Windows vor Version 3.0 sicherlich kaum - viel war damit ja auch nicht zu machen, zumal die Software-Auswahl auch nicht besonders groß war (was auch auf GEM und Xenix zutreffen dürfte).

    Meine persönliche Meinung: Zeitgemäße Betriebssysteme. Sprich nicht sowas wie MS-DOS 6.22 auf dem AT oder so. Vielleicht neben den "üblichen Verdächtigen" (PC-DOS/MS-DOS, MS Windows) auch ein paar "ausgefallenere" Sachen - wie Xenix oder GEM (statt Windows) :)

    An Office-Software fällt mir da so ein: MS Multiplan (quasi Vorgänger von Excel), MS Word für DOS, WordStar, dBase, SuperCalc.

    Ansonsten sind bei solchen Ausstellungen auch gern Spiele gesehen. Da sollte man vielleicht Ausschau nach ein paar alten Text-basierten und auch ein paar Grafischen Spielen halten. Also sowas wie Alter Ego, Kings Quest oder Zak McKracken - oder so. Gab ja auch für DOS in den 1980ern schon allerhand Spielereien :)

    Vielleicht den AT sogar noch mit einer AdLib ausstatten - und da noch versuchen was zu machen (Monkey Island :D)