Beiträge von Xaar

    Jo, die Spannung ist mit 1,55 V (bzw. bei den anderen Modellen vom XP-M sogar noch drunter) niedriger als vom Desktop - der lief mit 1,65 V. Außerdem haben die XP-M noch PowerNow! dabei, was wohl ähnlich dem SpeedStep von Intel enspricht. Bei den regulären Athlon XP haste das nicht.

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    Karmah - Just Be Good To Me :b1:


    Dem ist meistensfalls nicht so. Beim Asus A8N-SLI Premium stehen für die beiden PCIe x16-Slots insgesamt 16 PCIe Lanes zur Verfügung. Bleibt der zweite Slot leer, kann die Karte im ersten Slot alle 16 PCIe Lanes nutzen. Sind beide Slots bestückt, kann jede Karte nur jeweils 8 PCIe Lanes nutzen.

    Meistens ist nicht immer. Das Mainboard, was ich dafür verwendet habe ist 'n ASUS L1N64-SLI WS - ein "QuadFather"-Mainboard mit dem nVidia nForce 680a SLI, was 2x PCIe 1.0 x16 und 2x PCIe 1.0 x8 an den vier PCIe-x16-Slots zur Verfügung stellt.

    Freilich ist das jetzt keine großartig verbreitete Variante.

    Theoretisch wäre damit auch ein 4-way SLI aus 4 Karten möglich, von denen zwei über 16 und 8 Lanes angebunden wären. Nur gabs diese 4-way-SLI-Variante glaube erst später - und auch nur mit wenigen Karten (wenn der Wikipedia-Eintrag dazu passt). Da dürften die beide maximal installierbaren AMD Athlon 64 FX-74 und auch die PCIe-1.0-Lanes deutlich drosseln.

    Praktikabel nutzbar dürfte auf dem Board vermutlich nur die normale und die Quad-SLI-Variante (also "normales" SLI mit Dual-GPU-Grafikkarten) nutzbar sein.

    Ich hatte SLI im Endeffekt nur so als "Mini-Variante" zum Testen aufgebaut - in Form einer nVidia GeForce 7950 GX2 (quasi zwei GeForce 7950 GT mit etwas weniger Takt, die untereinander verbunden waren und über einen gemeinsamen PCIe-x16-Slot ans System angebunden war). War schon eine potente Kombination in meinem damaligen Testrechner - aber auch schön heiß. Das war aber weit nach dem die 7000er GeForces aktuell waren - vllt. so ~2014 rum? Letztlich habe ich aus Performance-Geründen dem Rechner dann doch dem Rechner eine Radeon HD4890 spendiert, die deutlich mehr Leistung gebracht hat als die GeForce 7950 GX2.

    Ein "Quasi-Quad-SLI" aus zwei GeForce 7950 GX2 habe ich leider mangels einer zweiten geeigneten Karte nie realisieren können. Mittlerweile habe ich zwei GeForce 7950 GT als einzelne Karten und könnte dort ein "normales" SLI im Vergleich zur GeForce 7950 GX2 fahren - sollte etwas leistungsstärker sein, da die 7950 GT etwas höher takten und jeder Karte auch die 16 PCIe Lanes zur Verfügung stehen.


    Habs bei meinem NUC auch gehabt und mich jetzt selbst drum gekümmert. Anleitung hier:
    https://support.microsoft.com/de-de/topic/kb…a9-24c8229763bf

    Im Prinzip deaktiviert man Win PE, löscht die alte Partition (lag bei mir an Platz 1). Betriebssystem habe ich mit nen Tool 1 GB Dahinter frei gemacht. und letztlich halt PE nach anleitung neu erstellt und wieder aktiviert. Nächste Windows Update war dann endlich erfolgreich. Jetzt muss ich mal schauen, welche Rechner da noch so hängen.

    Hab' das jetzt mal bei dem zweiten Rechner, der hier mit diesem Update immer Probleme hat, so gemacht - und find' die Anleitung aber schon etwas merkwürdig. Vielleicht liegts daran, dass ich mit diskpart absolut nicht firm bin, oder dass die Partitionsaufteilung auf dem Rechner etwas merkwürdig ist. Die WinPE-Partition ist jetzt statt der vorher irgendwie rund 550 MB plötzlich 65 GB groß - und hängt am Ende des Datenträgers (liegt wohl daran, dass ich da früher noch immer einigen nicht zugewiesenen Platz auf SSDs gelassen habe wegen Wear-Leveling), wobei mir Lücken zwischen den Partitionen natürlich nicht angezeigt werden. Aber egal, es funktioniert scheinbar.


    Falls jemand nocht das 0x80070643 Debakel beim Update ...4441 gehofft hat, dass sich das von alleine lößt, dem wird so nicht sein:

    Na toll :b2: Hab' hier auch zwei Rechner, die immer wieder mit diesem Update strugglen - vor Allem scheitert das Update jedes Mal - und anstatt es zurückzustellen, wirds beim nächsten Mal wieder versucht neu zu installieren m(

    Aus meiner bisheren persönlichen Erfahrung bin ich bei den "Fertig-NAS" mit den Synology ganz gut gefahren, meine Erfahrung mit QNAP war nicht so toll. Aber bisher hatte ich auch nur 2 Synology und 1 QNAP im Einsatz:

    • 2013-2019: Synology DS213j mit 2x 1,5 TB HDD im RAID1 (Samsung SpinPoint F3 EcoGreen)
    • Seit 2019: QNAP TP-231P2 mit 2x 16 TB HDD im RAID1 (Seagate IronWolf)
    • Seit 2022: Synology DS220+ mit 2x 20 TB HDD im RAID1 (Seagate Exos X20)

    Meine NAS nutze ich ausschließlich als Datengräber mittels Samba, keine weitere Pakete oder Funktionen sind bei mir zusätzlich zu den Standard-Paketen installiert.

    Die Synology DS213j lief eigentlich problemlos durch, war aber z. T. etwas langsam (im Sinne von "hat die 1 GBit/s nicht voll ausgelastet" - hat aber trotzdem so um die 70-80 MB/s geliefert), vermutlich auch, weil es eine preisgünstigere Variante war.

    Das QNAP TP-231P2 war dann die Ablösung als "täglich genutztes NAS" - weil einfach die DS213j viel zu klein geworden ist und mich das verteilen auf 3 NAS (die DS213j und zwei Selbstbau-NAS) und ggf. noch externe Platten angebröckelt hat. Daher auch die 2x 16 TB im RAID1, um alle Daten da unter zu bekommen. An sich tut das QNAP diese Arbeiten auch recht gut - allerdings habe ich bei einigen Ordnern zum Teil massive Datenrateneinbrüche, bei denen ich nicht weiß, ob es die Festplatten sind oder das NAS selbst. Abseits davon liefert es genug Datenrate, um das Gigabit Ethernet hier voll auszulasten.

    Aufgrund von Kapazitätsproblemen (die 16 TB waren 2019 schon relativ knapp bemessen, es gab aber nix größeres zu der Zeit) habe ich Mitte 2022 mir dann testweise die Synology DS220+ zugelegt - von der Leistung her hätte eine einfachere Version auch locker gereicht, da ich aber btrfs als Dateisystem nutzen wollte (wg. Snapshots, Komprimierung und Prüfsummen-Funktionalität im Dateisystem, ähnlich ZFS), blieb nur eine Intel-Variante, keine ARM-Version. Ggü. dem QNAP ist das Ganze nochmal einen ordentlichen Sprung vorwärts gewesen - zum Einen dauert das Booten deutlich weniger Zeit (glaub' knapp eine oder anderthalb Minuten vs. 7 oder 8 Minuten beim QNAP), zum Anderen sind die Datenrateneinbrüche, wie sie das QNAP ab und zu mal hat, bei der DS220+ nicht vorhanden. Bezüglich der Datenrate kann ich mich auch nicht beschweren: Das Gigabit Ethernet wird auch hier voll ausgelastet.

    Was das OS betrifft: Bei der QNAP TS-231P2 liegt das Betriebssystem (QTS) auf einem separaten Flashsspeicher, der im NAS integriert ist, bei der Synology DS220+ (und auch der älteren DS213j) liegt es auf den Festplatten im NAS. Von der Bedienung her nehmen die sich imho nicht so viel - ist glaube viel eine Geschmacks- und Gewohnheitssache. Manche Punkte suche ich bei beiden NAS eine Weile, ehe ich die wieder gefunden habe.

    Backups über die USB-Schnittstelle habe ich noch nie probiert - liegt aber auch mit daran, dass ich eh alle Daten auf die NAS über einen meiner Rechner schiebe.

    Und was die Anzahl der Slots betrifft: RAID1 hat eben den Vorteil, dass beim Defekt einer Platte die Daten nicht futsch sind - ein Backup ersetzt das freilich nicht. Wenn du das nicht brauchst, gibts aber auch NAS mit einem einzelnen Slot. Bei den NAS kannste auch einfach mehrere Datenpools anlegen - bspw. einen für die eine Platte, und einen für die andere Platte im Zwei-Slot-NAS (geht aber gewiss auch auf dem Ein-Slot-NAS).

    In gewisser Form "repariert": Jameco JE 1007 - ein 12-MHz-Turbo-286er Mainboard, was auch von ECS Elitegroup als ECS 286 lief.

    Zunächst hab' ich erstmal realisiert, dass das Mainboard gar nicht ein "Morse KP 286 12MHz" ist, in dessen OVP ich das Mainboard vor Ewigkeiten mal bekommen habe - und dank theretroweb.com hab' ich durch die Bilder auf der Beschreibungsseite zum JE 1007 rausgefunden, dass bei mir die BIOS-EPROMs für Even und Odd vertauscht waren. Einfach die EPROMs getauscht - und schon bootet das Board, wobei scheinbar die Kontakte der EPROM-Sockel etwas maukig sind. Muss ich ggf. mal austauschen.

    Pearl-Funk-Maus von meiner Oma.

    Hat bis heute Mittag noch problemfrei funktioniert - ich hab' mich nur gewundert, warum die auf einmal recht warm wurde. Nach dem ich sie hab' abkühlen lassen und wieder eingeschalten habe, ist binnen weniger Sekunden die LED erloschen. Ein Nachmessen der Batteriespannung (2x 1,5 V AAA Alkaline)ergab, dass die mit dem Einschalten von ca. 2,8 V auf knapp 1,2 V zusammenbricht - und beim Messen der Stromaufnahme schwankte diese bei 100-150 mA. Etwas arg viel für so eine Maus. Auch mit neuen Batterien ist die Stromaufnahme immernoch so hoch, auch wenn die Batteriespannung (noch) nicht so stark zusammenbricht.

    Nun kriegt sie stattdessen 'ne Logitech M705.


    Siehe oben, nutz Tailscale.

    Ah, danke für den Hinweis - wäre dann sicherlich eine Möglichkeit dafür. Werd' wohl aber erstmal schauen, wie es mit RustDesk performt.


    KDE und Cinnamon sollten sich RAM technisch nicht viel geben https://www.reddit.com/r/xfce/comment…p_environments/

    Ich denke, es ist in meinem Fall nicht nur eine Frage des RAM, sondern auch der relativ schwachen CPU. Aber dazu muss ich sicher noch etwas mehr rumprobieren. Letztlich solls 'ne gute Mischung aus akzeptabler Performance und Nutzbarkeit sein. Sonst hätt' ich ihr wohl ein Arch Linux mit Xfce aufgesetzt - aber das ist glaube ich way too much für sie. Das Cinnamon von Linux Mint sieht da schon deutlich "Windows-artiger" aus (die Xfce- und Mate-Variante von Linux Mint hab' ich noch nicht näher probiert).


    Der Grafikspeicher an sich wird da meines Wissens nicht eingeblendet, da sich die GPU um den kümmert. Ati-Radeon-AGP-Grafikkarten blenden ihren Adressbereich bei 2,75 GiB ein, weshalb solche Systeme praktisch nur mit max. 2,5 GiB RAM bestückt werden können, wenn das Brett, was damals (außer im Server-Bereich) die Regel war, kein memory remapping unterstützt. Mit nvidia-Grafikkarten ist ohne memory remapping bei Systemen, die mit 4 GiB RAM bestückt sind, für 32-Bit-Windows bei 3,25 GiB Schluss. Der Rest geht für Geräteadressen usw. drauf.

    Ah, dann wars so. Ich hatte nur in Erinnerung, dass dass es bei einigen Chipsätzen und älteren Grafikkarten da Probleme gab, da die bei um die 3 GB Speicher belegten, der dadurch durch den System-RAM nicht nutzbar war.

    So, hab' mir mal RustDesk angeschaut und lokal ausprobiert: Funktioniert ja ganz prima und easy. Wird vermutlich erstmal das System der Wahl werden - mal schauen, wie stabil das Ganze dann über die Internetverbindung bei ihr (aktuell nur über 'ne LTE-FritzBox mit begrenztem Datenvolumen) läuft. Hab' zum Test mal die Datenrate und FPS auf das Minimum eingestellt, das reichte erstmal für nur ein par kB/s Datenrate.


    Wenn Sie jetzt mit Windows 10 arbeitet, dürfte ein Wechsel auf Linux mit KDE 5 der sanfteste Umstieg sein. Mausgesten und Tastenkürzel lassen sich größtenteils "Windows 10 like" einstellen, die Optik der GUI dito. Wahrscheinlich geht das aber auch mit KDE 6, wenn das Notebook den stemmen kann.

    KDE wird da auch nicht werden - ich hatte ihr mal ein 13"-Notebook zurecht gemacht, das war ihr aber deutlich zu groß und zu schwer. Jetzt hab' ich hier testweise 'n 11,6" HP Stream 11 (mit Celeron N4120 und 4 GB RAM), was an sich mit Cinnamon noch vernünftig laufen sollte - aber KDE ist da sicher deutlich zu schwergewichtig.


    Dazu brauchst Du vor allem eines: Geld! So etwas gibt es in Deutschland meines Wissens nicht für lau, sondern nur zur Miete = laufende Kosten.

    Dachte ich mir schon. :b2:


    Teamviewer geht gut unter Linux. Aber witzigerweise wollte ich einen ähnlichen Thread aufmachen. Weil Teamviewer nervt. Letztlich hat der bei mir "kommerzielle Nutzung" vorgeworfen. Weil ich einmal im Monat bei meinem Vater auf dem Laptop mich draufgeschaltet hatte. Der große Konkurrent ist wohl auch nicht besser.

    Bei mir ist es ein ähnlicher Anwendungsfall - nur halt für meine Oma, wenn sie mal irgendwo nicht weiter kommt - ist halt Zugriff bei Bedarf. Hatte TeamViewer früher schonmal für den selben Zweck in Nutzung, da war das Zielsystem aber noch ein Windows-10-Rechner, was jetzt aufgrund verschiedener Umstände nicht mehr möglich ist.

    Btw.: Wen meinst du mit "Der große Konkurrent"?


    Jetzt hatte ich überlegt beide Standorte über VPN/Wireguard zusammenzuschließen. Aber dafür muss zuviel IP Zeug geändert werden, bei mir komplett nein, weil ich einige statische IPs für NAS und Drucker benutze. Die andere Überlegung wäre VNC, aber dass ist so alt, dass man das nicht fürs Internet empfielt. Also müsste ich nen SSH Tunnel basteln. Und wenn in der Anleitung schon Putty drin vorkommt, dann habe ich schon keine Lust mehr (mein Vater muss es bedienen können). So suche ich da auch ne moderne Alternative, möglichst verschlüsselt mit freier Port Wahl.

    Alles abseits von einer einfach zu bedienenden GUI auf Seite des Linux-Rechners kommt bei mir nicht in Frage. So, wie es in TeamViewer läuft (Starten, Verbindungs-ID und Passwort durchgeben, ggf. später noch Bedienberechtigung anfordern) ist das schon ok, mehr kann und möchte ich meiner Oma nicht zumuten (sie wird schon mit dem Linux an sich mehr als genug Schwierigkeiten haben, nachdem ihr jede Windows-Umstellung von XP zu 7 zu 10 schon immer schwerer gefallen ist :sideeye:).


    GNOME Remote Desktop macht meines Wissens sowohl VNC als auch RDP, mit TLS-Verschlüsselung. Einzig Port Forwarding ins Internet müsstest du selber aufsetzen

    Hm, das wäre für mich leider absolutes Neuland. Ich hab' hier ja keine fixen öffentlichen IP-Adressen - für keinen der beiden Internetanschlüsse. Was bedürfte es denn dazu, das Forwarding über das Internet zu realisieren? Irgend 'nen DNS-Dienst?


    Als TeamViewer Alternative würde ich RustDesk vorschlagen. Das geht auch ganz gut.

    Scheint nach dem ersten (schnellen) Drüberschauen ja nach einem ähnlichen Funktionsprinzip auszusehen wie TeamViewer. Werde ich mir mal näher anschauen, Danke! :b1: