Beiträge von Xaar


    Ich hab momentan eine Schwäche für 3,5 Festplatten die richtig schön Dünn sind, da gab es ja die 40GB Platten von Maxtor, Samsung oder Seagate Platten, das waren ja die nur mit einer Datenscheibe.

    Was verstehst du unter "dünn"? Ich kenne da eigentlich nur die normalen Low Profile-Platten - die sind so hoch wie die heutigen 3,5"-Platten auch noch sind (rund 1 Zoll hoch). Es gab einige Seagates (wie die Medalist 540SL, 851SL, 1080SL, 1270SL), die etwas flacher waren (rund 3/4 Zoll), aber die haben je nach Modell auch zwei Scheiben drin (von den genannten hat bpsw. nur die 540SL nur eine Scheibe).

    Bei den Seagate kann man die Größe gut an der Typenummer ablesen. ST1xxx-Platten sind 3,5" mit 1,6" Höhe (Half Height, HH), ST3xxx-Platten sind 3,5" mit 1" Höhe (Low Profile, LP) und ST5xxx-Platten sind 3,5" mit 0,75" Höhe (Slim Line, SL).

    Dennoch gabs viele Plattenmodelle mit nur einer Scheibe - zumeist die kleinsten in ihrer Reihe.


    Das wäre doch was für dich :)
    Seagate Elite 3

    Wie kommste denn da drauf? So einen Klopper habe ich doch schon. Hab' von den 4 Elites, die es gab (Elite, Elite 9, Elite 23 und Elite 47) bis auf von der 23 je ein Modell da :P Die Elite (ST43400N) und Elite 9 (ST410800N) sind jeweils Fast SCSI, die Elite 47 (ST446452W) - die ich sogar doppelt habe! - sind Ultra Wide SCSI. Die Elite 47 waren damals(TM) die ersten Platten mit knapp 50 GB Kapazität - anno 1998 :D Haben hübsche 14 Scheiben (28 Köpfe) drin :D

    Aber die Elites sind sowieso ziemlich üppig hinsichtlich der Kapazität für ihre Zeit gewesen. Die ursprüngliche Elite-Serie (Elite 3, wenn man so will), bot 1992 knapp 3 GB Platz auf 11 Scheiben, die Elite 9 1993 knapp 9 GB auf 14 Scheiben, die Elite 23 1997 rund 23 GB auf 14 Scheiben - und die Elite 47 eben 1998 rund 47 GB auf auch 14 Scheibchen.

    Meine Elites sind von Anfang 1994 (Elite 3), Mitte 1995 (Elite 9) und Ende 1998 (Elite 47).

    Ich weiß ja nicht, was ihr mit euren Rechnern immer so anstellt, dass die ach so lahm sind. Ich bin mit meinem Athlon XP 2500+, 1,5 GB DDR-SDRAM (am Anfang - 2003-2005 - warens nur 512 MB, später - so 2005 bis 2008 - aufgerüstet auf 1 GB) und Windows XP SP2 Professional mehr als zufrieden. Und das auf einem ASRock K7S8XE - also einem ziemlich preisgünstigen Sockel 462-Board von anno dazumal. Ist zwar zickig, was die RAM-Tauscherei angeht, aber wenn es einmal läuft, dann läuft es. Der Rechner ist ja der lebende Beweis: Die Windows XP-Installation ist mittlerweile fast 11 1/2 Jahre alt. Achja: Die Kiste hat nie das Internet gesehen - das dürfte schonmal den Unterschied machen.

    Aber auch mein MSI MegaBook M635 (Turion 64 MT-34, original (Ende 2005) mit 512 MB, ab Ende 2007 mit 2 GB DDR-SDRAM) lief unter XP ohne Probleme - und der war immer wieder im Internet. War bis Anfang 2010 in täglicher Nutzung.

    Und zum Thema Aldi-PC: Ich rede von der RAM-technischen Ausstattung - nicht von irgendwelchen Schrottboards, die da vllt. drin verbaut waren. Der PC meiner Oma (Komplett-PC aus'm Supermarkt) hatte auch nur 'n olles ECS P6IWT-Me drin - aber das lief recht vernünftig. Halt im Rahmen dessen, was so mit einem ollen i810 machbar war.


    Nur was nimmt man dann als "Standard"?

    Das, was damals verbreitet war - und da zählt nunmal auch 'n Aldi-PC dazu. Und natürlich auch weitestgehend zeitgemäße Software.


    Eine nachvollziehbare Grenze kann man natürlich dahingehend ziehen, dass auf die Hauptplatine nix drauf kommt, was es zum Zeitpunkt deren Herstellung oder deren Verkaufsbeginn noch nicht gab. Das betrifft dann meistens leistungsstärkere Prozessoren und Speicherriegel mit höheren Kapazitäten.

    Das sowieso.

    Ich sehe das mit dem zeitgemäß ähnlich wie Sje es scheinbar auch sieht: Zeitgemäß ist das, was zum damaligen Zeitpunkt (sprich in dem Falle so Mitte/Ende 1998) aktuell standard war - und da biste mit 128 MB schon üppig dabei. Wenn ich mich so dran erinnere: Meine Oma hat Mitte 1999 einen Pentium III gekauft - der hatte in der Ur-Ausstattung nur magere 64 MB RAM gehabt.


    er hat 4 SIMM steckplätze und getauscht gegen nen 3,6v nicd (diesmal aber mit AA sockel, fernab des mobos - meinen neuen lötkolben eingeweiht).

    Wo haste denn heute noch NiCd-Akkus herbekommen? Aus China? 8|


    bios lässt aber als maximal ram 15360kb einstellen gö

    Müsste man mal schauen, ob es auch größere SIMMs gab, die da funzen. Gibt ja SIMMs mit 4 MB und 8/9 ICs, vllt. gehen die? Beim 286er kannste ja paarweise ausrüsten - also vllt. auch mal nur zwei 4 MB-Riegel probieren. Beim TA Dario 386sx hier bspw. streikt der aber auch, wenn ich 4 MB-Riegel nutze - werden nur 1 MB erkannt.

    Ansonsten bliebe auch noch die Option, 'ne zusätzliche RAM-Karte in 'nem ISA-Slot zu verbauen - sowas gabs ja auch mal. Wimre hatte ich mal so eine - aber die bot nur 384 kB, also jetzt nicht wirklich viel. Die war eher dafür gedacht alte PC oder PC/XT mit 256 kB RAM auf 640 kB aufzurüsten.


    Conner Platten waren geil :) Dieser Klang wenn die hoch fährt :)

    Also den geilsten Hochfahrsound, den ich bisher gehört habe, ist der meiner Seagate Elite 9. Wenn das dicke Ding (wimre 9 oder sogar 11 Platter drin!) hochfährt, denkste, es startet irgendwo 'n Düsenjet :D Müsste ich sogar noch Audioaufnahmen von haben - auch von anderen Platten.


    Wenn es sein muss, kann ich zur Not auch mit nem Athlon XP oder Pentium 2 mit 512 MB RAM arbeiten. Klar ist das arg wenig, aber unter XP kann man arbeiten, wenn man Zeit mitbringt :D

    Man kann auch mit einem 386er und Windows 3.1 arbeiten. Wer entsprechend versiert ist, kommt auch mit einem 8088er und DOS aus - oder halt 'nem Apple II :P

    Fedora 22 Alpha 1 auf dem Banana Pi M2:

    Code
    [pi@bpi-m2 ~]$ uname -a
    Linux bpi-m2 4.0.0-0.rc5.git4.1.fc22.armv7hl #1 SMP Fri Mar 27 15:21:35 UTC 2015 armv7l armv7l armv7l GNU/Linux

    Die Konfiguration über hostnamectl, timedatectl und localectl finde ich durchaus nice :b1: Leider hab' ich das WLAN bisher nicht zum funzen bekommen. Aber gut, ist eh nur experimentell.

    Hab' da mal wieder eine Frage - bzw. ein Problem, das mich schon des Längeren beschäftigt.

    Welche Möglichkeit habe ich, ein Netzwerkinterface standardmäßig mit 'ner statischen IP-Adresse zu versorgen - und bei Bedarf über DHCP konfigurieren zu lassen? In der /etc/network/interfaces steht folgendes:

    Code
    auto lo
    iface lo inet loopback
    
    
    auto eth0
    iface eth0 inet static
    address 172.16.90.30
    netmask 255.255.0.0

    Nun kriegt das Interface immer 'ne statische Adresse - so isses auch okay. Will ich jetzt mit dhclient eth0 der Schnittstelle eth0 'ne dynamische Adresse zukommen lassen, kriege ich nur die Ausssage RTNETLINK answers: File exists - und die IP-Adresse bleibt nachwievor die statische. Auch mit ipconfig eth0 dynamic und anschließendem ipconfig eth0 down und ipconfig eth0 up bleibt die statische Adresse drin.

    Welche Möglichkeiten habe ich? Auf meinen ThinkPads ist die Netzwerkschnittstelle über den networkmanager eingestellt (haben ja auch 'ne GUI), da funzt das mit dhclient ohne Probleme (und ohne ipconfig down/up).

    Achja: OS ist Bananian 15.08, läuft auf 'nem Banana Pi.


    Ich finde es krass, dass wir schon bei DDR4 sind. Im Jahre 2015 habe ich eigentlich alle Systeme mit DDR3 und im Embedded Bereich sogar noch mit DDR-RAM aufgebaut...
    Naja, auf Grafikkarten gibt es ja schon GDDR5 :D

    Die DDR lebt halt länger als man denkt :trollface:

    Nee, im Ernst: DDR3 gibts ja schon etliche Jahre - dürfte eigentlich mit der langlebigste Speicher-Standard bisher gewesen sein (also im "Mainstream-Bereich"). DDR gabs ab 2000 rum, DDR2 so 2005, DDR3 ab 2007. Wird Zeit für DDR4 :D

    Wobei man GDDRx und DDRx nicht gleichsetzen kann. GDDR ist quasi DDR-SDRAM, GDDR2 eine Weiterentwicklung von GDDR. GDDR3 wiederum basiert auf DDR2-SDRAM. GDDR4 wiederum ist mit DDR3 verwandt - und GDDR5 ist wiederum 'ne Weiterentwicklung von GDDR4.

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    Klassiker :D