Beiträge von Xaar


    Wenn es sein muss, kann ich zur Not auch mit nem Athlon XP oder Pentium 2 mit 512 MB RAM arbeiten. Klar ist das arg wenig, aber unter XP kann man arbeiten, wenn man Zeit mitbringt :D

    Man kann auch mit einem 386er und Windows 3.1 arbeiten. Wer entsprechend versiert ist, kommt auch mit einem 8088er und DOS aus - oder halt 'nem Apple II :P

    Fedora 22 Alpha 1 auf dem Banana Pi M2:

    Code
    [pi@bpi-m2 ~]$ uname -a
    Linux bpi-m2 4.0.0-0.rc5.git4.1.fc22.armv7hl #1 SMP Fri Mar 27 15:21:35 UTC 2015 armv7l armv7l armv7l GNU/Linux

    Die Konfiguration über hostnamectl, timedatectl und localectl finde ich durchaus nice :b1: Leider hab' ich das WLAN bisher nicht zum funzen bekommen. Aber gut, ist eh nur experimentell.

    Hab' da mal wieder eine Frage - bzw. ein Problem, das mich schon des Längeren beschäftigt.

    Welche Möglichkeit habe ich, ein Netzwerkinterface standardmäßig mit 'ner statischen IP-Adresse zu versorgen - und bei Bedarf über DHCP konfigurieren zu lassen? In der /etc/network/interfaces steht folgendes:

    Code
    auto lo
    iface lo inet loopback
    
    
    auto eth0
    iface eth0 inet static
    address 172.16.90.30
    netmask 255.255.0.0

    Nun kriegt das Interface immer 'ne statische Adresse - so isses auch okay. Will ich jetzt mit dhclient eth0 der Schnittstelle eth0 'ne dynamische Adresse zukommen lassen, kriege ich nur die Ausssage RTNETLINK answers: File exists - und die IP-Adresse bleibt nachwievor die statische. Auch mit ipconfig eth0 dynamic und anschließendem ipconfig eth0 down und ipconfig eth0 up bleibt die statische Adresse drin.

    Welche Möglichkeiten habe ich? Auf meinen ThinkPads ist die Netzwerkschnittstelle über den networkmanager eingestellt (haben ja auch 'ne GUI), da funzt das mit dhclient ohne Probleme (und ohne ipconfig down/up).

    Achja: OS ist Bananian 15.08, läuft auf 'nem Banana Pi.


    Ich finde es krass, dass wir schon bei DDR4 sind. Im Jahre 2015 habe ich eigentlich alle Systeme mit DDR3 und im Embedded Bereich sogar noch mit DDR-RAM aufgebaut...
    Naja, auf Grafikkarten gibt es ja schon GDDR5 :D

    Die DDR lebt halt länger als man denkt :trollface:

    Nee, im Ernst: DDR3 gibts ja schon etliche Jahre - dürfte eigentlich mit der langlebigste Speicher-Standard bisher gewesen sein (also im "Mainstream-Bereich"). DDR gabs ab 2000 rum, DDR2 so 2005, DDR3 ab 2007. Wird Zeit für DDR4 :D

    Wobei man GDDRx und DDRx nicht gleichsetzen kann. GDDR ist quasi DDR-SDRAM, GDDR2 eine Weiterentwicklung von GDDR. GDDR3 wiederum basiert auf DDR2-SDRAM. GDDR4 wiederum ist mit DDR3 verwandt - und GDDR5 ist wiederum 'ne Weiterentwicklung von GDDR4.

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    Klassiker :D


    Also die 40GB Conner Platten waren damals Massenware. Hab da selbst glaube 4 Stk oder so gehabt, so selten waren die nicht

    Ich rede von 40 MEGAbyte ;) (40 GB von Conner gabs wimre sowieso nicht :D). Conner-Platten waren eh recht verbreitet. Compaq hatte die ja auch zuhauf eingesetzt. Dennoch waren 40 MB insgesamt gesehen (also IDE generell) nicht so verbreitet - waren damals schon ziemliches Low End. Ich hatte auch bestimmt 3 oder 4 bisher gehabt, inkl. einer CP3042, die ich mal im laufenden Betrieb vom Tisch geworfen habe m( Aus Versehen, versteht sich. Allerdings war die sowieso schon hin - das war mein Glück. Die CP30204 (damals meine größte Platte!) hats gerade so noch auf dem Tisch gehalten bei der Aktion...

    Oooch, nöö, danke. Ich hab' noch 20 256 kB-Module hier rumliegen :fresse: Den TA werd' ich sowieso weitergeben. 'nen 386 SX-16 hab' ich ja schon - ein schönes IBM PS/2 Model 55sx :)

    EDIT: Korrektur: Es sind 24 Module. Hab' ja noch 4 256 kB-Module ohne Parity aus 'nem Atari 1040STE.

    TA Dario 386 SX:

    • RAM: 4x 256 kB-SIMM = 1 MB DRAM -> 6x 256 kB-SIMM = 1,5 MB DRAM
    • FDD: Kein -> MFD-17W-12 (3,5" HD)
    • HDD: Keine -> Seagate ST3120A (3,5" SL, 107 MB, IDE PIO-0), formatiert auf 40 MB

    Den RAM auf 2 MB aufrüsten geht leider nicht, da die 256 kB-Module, die ich noch hier habe, keine SMD-ICs drauf haben, so dass die durchguggenden Pins die darunterliegenden RAM-Module stören.


    Das ist schon erstaunlich, dass Du da keine passende Platte hast. ;)
    Selbst in meinem Lager, dass man im Vergleich zu Deinem Lager wohl als minimalistisch bezeichnen kann, findet sich nicht nur eine Conner CP30174E (170 MB IDE pio0 noDMA), sondern auch eine Conner CP3044 (43 MB IDE pio0 noDMA).

    'ne CP3044 habe ich - die steckt aber in einem Soemtron PC 286 (286er Made in Sömmerda kurz nach der Wende - in fast dem selben Gehäuse wie der Robotron EC 1835 mal vorgesehen war). Und da werde ich die gewiss nicht rausreißen :P

    Mich stört eher die kleine Auswahl. Die beiden ersten Typen sind als IDE ziemlich selten anzutreffen, weil halt 40 MB schon ziemlich klein war, als IDE im Massenmarkt ankam - und 20 MB war ja schon zu Ende der MFM-Zeiten nicht mehr der Brüller. Und IDE-Platten in der Größe habe ich auch nicht viele: Eine Conner CP3044 (steckt wie gesagt im Soemtron PC 286), eine Seagate ST-157A-1 (derzeit unverbaut), eine Fujitsu M2611T#D (läuft als 34,1 MB-Platte im Compaq Portable II - welcher auch so ein Rechner ist mit beschränkter HDD-Auswahl!) und eine Quantum ProDrive LPS 52 AT. Alles Andere ist über 100 MB. Selbst die alte Seagate ST-351A/X, die ich mal hatte, wäre da nicht nutzbar - und die ist selbst für XTs gedacht gewesen.

    Die CP30174E ist im übrigen keine "passende Platte" - die ist höchstens eine Notlösung, mehr auch nicht. Genauso wie die Seagate ST3120A als 40 MB-Platte, die ich gerade mal eingebaut habe. Wenigstens funktioniert das auf Anhieb.

    So, der TA Dario 386 SX funktioniert wieder:

    • Dallas DS1287 mit CR2032 ausgerüstet, damit das CMOS wieder die Einstellungen behält
    • Diskettenlaufwerk verbaut. Passt sogar zeitlich - ist von Mitte 1990.
    • Y-Kabel mit Molex-Steckern verbaut, da in der Spannungsversorgungsleitung zum Diskettenlaufwerk 'n Leiterbruch drin ist - und ich kein Netzteil zum Plündern da habe, aus dem ich so eine Leitung entnehmen könnte

    Ob das IDE-Interface funktioniert, habe ich noch nicht prüfen können, da TA bzw. Olivetti (die Kiste ist ja baugleich mit dem Olivetti PCS 386 SX) netterweise im BIOS nur total bescheuerte Festplattengeometrien drin hat:

    Code
    Typ | Cyl | Hd | Sec |    Größe    |       Beispielplatte
    ----+-----+----+-----+-------------+------------------------------
      1 | 615 |  4 |  17 |  21.411.840 | Conner CP3024
      2 | 981 |  5 |  17 |  42.693.120 | Conner CP344, CP3000, CP3044
      3 | 776 |  8 |  33 | 104.890.368 | Conner CP3104

    Ich hab' ja viel hier - aber so eine beschränkte Auswahl!? Die Typen 1 und 2 sind oft als MFM-Platten vertreten (was man auch an der Sektorzahl sieht), aber als IDE!? Selbst Platten mit 40 MB sind schon selten anzutreffen. Nun kann ich mich jetzt entscheiden: Nehme ich eine Seagate ST3120A (107 MB, C/H/S 1024/12/17) als 40 MB-Platte - oder eine Conner CP30174E (170 MB, C/H/S 903/8/46) als 100 MB-Platte. 'ne Platte in halberwegs der Größe (Seagate ST-157A-1 oder Quantum ProDrive LPS 52 AT als 40 MB-Ersatz oder Seagate ST3120A oder ST3144A als 100 MB-Ersatz) gehen ja aufgrund der nicht passenden Geometrie (ein Wert liegt immer unter den BIOS-Werten) nicht :b6:

    Andererseits: Es müsste doch einen Weg geben, im CMOS-Setup die Werte für CHS händisch zu ändern - letztlich kann man die ja auch auslesen, was da drin steht. Ist ja von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, wie die Typen da belegt sind.