Beiträge von Xaar


    Flash ist out, tot, kaputt, vorbei, vorüber.

    Für Videoportale gibts HTML5 und ansonsten braucht man dies echt nicht mehr.

    Ich erinnere mich: Früher gabs etliche Webseiten die komplett auf Flash basierten.
    Ohne Flash konnte man da gar nichts ansehen.

    Es gibt auch nachwievor Portale, die auf Flash setzen und kein HTML5 bieten - twitch beispielsweise.

    Außerdem nutze ichs auch noch - auf meinem ThinkPad X300 unter Xubuntu kannste Youtube mit HTML5 vergessen - das ist eine einzige Diashow. Mit Flash isses zwar auch nicht ganz flüssig, aber deutlich besser als mit HTML5. Die CPU-Last ist bei beiden fast immer auf Maximum.

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    :D


    Ist das bleihaltige in Deutschland überhaupt noch erlaubt?

    Jo, im privaten Bereich kannste das nachwievor einsetzen. Nur bei industriell hergestellten Produkten ist das nicht mehr gestattet, wobei es da auch ein paar Ausnahmen gibt (oder gab) - wie bspw. bei Medizintechnik u. Ä.

    Selbst wenns irgendwann mal verboten sein sollte - ich hab' genug Lötzinn mit Flussmittelseele hier, das reicht 'ne Weile :D Die 1000 g-Rolle, die ich 6 Jahren nutze, ist vllt. zu 20 Prozent geleert - und eine in dieser Größe steht hier nachwievor rum, neben zwei oder drei kleineren (100 g und 50 g). Das dürfte also genug sein.


    Da ich lieber selbst mit Flussmittel löte, und auch noch massig entsprechendes Lötzinn da hab, werde ich mir mal irgendwann nur Lötwasser oder Lötfett kaufen. Wobei beides Vor und Nachteile hat. Das Lötfett aus DDR Zeiten hat zwar schon kräftig nach Krebs gerochen aber dafür war es gut. Das Lötwasser lässt sich tlw besser verarbeiten ist aber nicht so gut wie das Lötfett, dafür aber mit Sicherheit gesünder :D

    Für Elektronik-Arbeiten ist beides nicht wirklich gut, da säurehaltig - Stichwort: Korrosion. Brauchst dir nur die ganzen alten DDR-Feinsicherungen anguggen - die gammeln fröhlich vor sich hin und sind nicht selten der Grund für ein nicht funktionstüchtiges Gerät.

    Ich persönlich würde gar nicht mehr zu was Anderem als bleihaltigem Elektronik-Lot mit Flussmittelseele greifen - lässt sich ohne großes Rumpampern verarbeiten und funktioniert einwandfrei.


    Wir als Hersteller von medizinischen Geräten verwenden nur noch bleifreies Lot.

    Also ich kenne noch den Stand, wie es in der Wikipedia bspw. steht:

    Zitat von https://de.wikipedia.org/wiki/Lot_%28Metall%29#Eigenschaften_der_Lotbestandteile

    Wegen der guten technischen Beherrschbarkeit und des niedrigen Schmelzpunkts enthält eine Reihe von Loten Blei. Aufgrund der aktuellen Rechtslage, insbesondere in der EU (u. a. WEEE, RoHS: d. h. DIR 2002/96/EG und DIR 2002/95/EG) gibt es weltweit jedoch starke Bemühungen, die bleihaltigen Weichlote durch bleifreie zu ersetzen. Diese haben jedoch meist einen weniger universellen Einsatzbereich und bringen z. T. technische Probleme wie Verspröden und Whiskerbildung mit sich. Aus diesem Grund ist bei der Fertigung elektronischer Baugruppen für Medizintechnik, Sicherheitstechnik, Messgeräte, Luft- und Raumfahrt, Bahntechnik, Feuerwehrtechnik sowie für militärische/polizeiliche Verwendung der Einsatz bleifreien Lotes nicht zulässig. Bei elektronischen Baugruppen, die z. B. extremen Temperaturen ausgesetzt sind, oder bei denen der Einsatz von Blei aus anderen Gründen sinnvoll ist, z. B. in der Messtechnik, ist die Verwendung von bleihaltigem Lot dem Ermessen des Herstellers überlassen.

    Oder hat sich das mittlerweile geändert?


    Live Linux ist wohl ein Diagnose-Tool...? Das ist mir jetzt total unangenehm, aber das sagt mir (mal noch) nichts :ninja:.

    Linux ist ein Betriebssystem (bzw. ein Betriebssystem-Kern). Es gibt verschiedene Distributionen (quasi Zusammenstellungen von Software rings um den Kern) - unter Anderem auch solche, die du direkt von einer CD oder DVD starten kannst ohne sie vorher auf dem Rechner zu installieren (bzw. auch von USB-Sticks). Diese Varianten werden dann als "Live-CD" o. Ä. bezeichnet. Für Diagnosezwecke verwende ich persönlich ganz gern grml. Gibt aber auch noch viele Andere, wie bspw. Knoppix. Aber auch von anderen Distributionen, wie Ubuntu gibt es Live-Varianten.


    Hoffentlich hast Du da keine unzulässige, da brandgefährliche Elektroinstallation aufgebaut.

    Als Elektrofachkraft sage ich dir: Nein, wieso sollte ich? Ist alles ausreichend dimensioniert vom Querschnitt, außerdem ist überall genügend Abstand und die ausreichende Belüftung ist auch gewährleistet - und überlastet ist da auch nichts. Und die Schaltverteiler sind im Übrigen keine 0815-Billig-Teile, sondern hochwertige von Brennenstuhl. Du kannst also beruhigt sein ;)

    Ich wollte es nur aufgeräumt haben, da mich die sich auf dem Fußboden rumsielenden Netzteile angekotzt haben. Ist ja teilweise schlimmer als zu C64/Amiga-Zeiten, wo überall für jeden Krams 'n Netzteil rumlag. Ein Grund mehr, der für den großen Atari 1040ST spricht. Im Übrigen läuft diese Installation nun schon seit 4 oder 5 Jahren so - alles ohne bisher auch nur ein Problem gehabt zu haben, ganz im Gegensatz zur Vorgängerkonstellation, die nur für 'n Jahr Bestand hatte :) Und durch die vernünftige Unterbringung dürfte sich die Brandgefahr sogar noch gemindert haben, als wenn die Netzteile nur auf der Auslegware rumliegen würden.

    Hier hängen an zwei Schaltbaren Steckerleisten (mit je 3 schaltbaren Doppel-Steckdosen) in Summe zwei Bildschirme mit je einem KVM-Switch, 11 Rechner, ein Fertig-NAS, eine Festplatte, zwei Ethernet-Switches, ein Drucker sowie ein Commodore 1541-II dran. Die Verteilung dazu hängt hinten am Schreibtisch - wo auch die Netzteile angesteckt sind. Da krieche ich gewiss nicht drunter, wenns nicht sein muss ;) Ergo: Nein, ist keine Alternative.


    So so, die haben Anfangs also Black Sabbath gecovert! Dachte ich nie! Diese Ironie im Video - herrrlich, man achte auf den Hund, die "Bestie von Baskerville" *herzhaft lach*

    Die gefühlten 3 Tonnen Make-Up sind da deutlich gruseliger :oO:


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    Am physischen Netzschalter würde ich es nicht fest machen. Wenn der Rest passt und nur der Netztrennschalter fehlt, nimm einfach einen "Steckdosenschalter für Schukosteckdosen". Die Dinger gibt es für 3,- € in jedem Baumarkt.

    Ich hab' 'ne Steckerleiste in Nutzung ;) Mir gehts ja nur darum, dass ich die Boxen auch ausknipsen kann, da ich nicht permanent die Boxen nutze ;)


    Ich hab die Creative Gigaworks T20 Series II die ich wärmstens empfehlen kann. Aber hat leider ein externes Netzteil (Brick).

    Netzschalter ist einpolig über den Lautstärkepoti auf linkem Anschlag, und bietet neben dem Klinkeneingang auf der Rückseite noch auf der Vorderseite einen zweiten Eingang, dazu eine Kopfhörerbuchse. "Standbyabschaltung" wenn einige Minuten kein Signal anliegt. Klang regelt ein Hochtöner und ein Breitbandlautsprecher mit "Bassreflex-Öffnung" auf der Oberseite. Potis für Tiefe/Höhe und Bass sind auch vorhanden. Machen für ihre größe einen knackigen und recht ungewohnt druckvollen und feinen Klang. Potis sind recht hochwertig. Ein LED-Ring um den Lautstärkepoti in dezentem Blau signalisiert das sie eingeschalten sind.

    Klingt ja gar nicht so verkehrt. Klavierlack-Optik ist zwar nicht so mein Ding, aber gut - da ist dann der Klang schon eher von Relevanz :)

    Ich warte aber erstmal noch ab, ob es weitere Vorschläge gibt.


    Hört sich nach Highscreen an. ^^

    Japp, ist von Vobis :D Damals gabs bei uns noch einen Vobis-Laden. Hab' da zum Ersten Mal 'n Pentium III gesehen - war schon toll (und teuer).


    Ich hätte n 2.1 Lautsprecher System abzugeben.
    Klingt saugeil, ist aber oversized für meinen 486er.

    Marke und Modell müsste ich nachgucken....

    Hmm.. 2.1 wollte ich eigentlich nicht :-\