Beiträge von Xaar


    Braucht heute kein Schwein mehr und selbst ich brauche kaum noch CD/DVD Laufwerk


    Kann ich bestätigen, heute macht man fast alles über USB-Sticks oder Netzwerk.

    Ich kanns nicht bestätigen. Ich mach' noch vieles über optische Datenträger. Und auch auf Arbeit gibts Anlagendokumentation und Co (auch Software!) so gut wie immer auf CD oder DVD - auf 'nem Stick hab' ich das noch nie gesehen.


    Ach in der DDR hatte man viel coolere Ideen:

    Ist vielleicht eine Besonderheit - aber mehr auch nicht. Was ist denn daran cool, Software von 'nem Plattenspieler zu laden? Dauert genauso lange wie bei der Kassetten-Version - also auch nicht wirklich was Besseres. Da waren die Diskettenlaufwerke schon deutlich cooler (und wesentlich teurer...).


    Nur waren die Schnittstellen nicht wirklich dokumentiert. Da musste man schon ein bisschen basteln, dann ging das. Ist halt nicht wie beim C64, wo einfach nen Kabel reinkommt und dann funzts OOTB.

    Audiosignal und gut? Meinste, der Kassettenrecorder-Anschluss am KC 85 war was Anderes als der an 'nem Verstärker? Und im Übrigen: Für die Datenschallplatte bräuchteste oftmals nicht mal 'nen Vorverstärker - den hatten nämlich einige Plattenspieler schon mit drin :D


    Thermometer hat heute in der Sonne 26,2°C angezeigt.

    In der Sonne sind die Angaben aber auch wenig ausssagekräftig...


    Heute waren Leute teils im T-Shirt auf dem Weihnachtsmarkt.

    Ich lauf' auf Arbeit teilweise bei unter 10 °C noch mit T-Shirt rum. Werd' da des Öfteren mal gefragt, ob mir nicht kalt sei :D

    @Topic: Vorhin hat hier die Sonne ordentlich geschienen, aber seit rund einer Stunde ziehen hier dicke, dunkle Wolken von Westen her rein - aus dem Westen nix Neues halt. Aktuell sinds rund 10 °C draußen.


    In München hat das sehr gut geklappt.

    Ist halt die Frage WAS für Software zum Einsatz kommt. Man kann ja auch alles nochmal neu schreiben - dann ist das auch kein Problem. Nur muss das jemand bezahlen - denn auch 'ne Anwendungsentwicklung für Linux ist nicht kostenlos.

    Die Logging-Funktion von PuTTY bringt mir da nicht viel (genauso wenig wie die von HyperTerminal). Die nehmen ja keinen Zeitstempel für jede empfangene Zeile auf. Oder gibts derartige Optionen da? Hab sowas nicht gefunden.

    Minicom scheints ausschließlich für Linux/Unix zu geben - bringt mir also nix.


    Beispiel an München nehmen, die haben die Linux-Migration geschafft.

    Tja, nur gibts leider nicht jede Software für Linux. Das ist ja eh oft das Problem, dass die Anwendersoftware (und damit meine ich nicht irgendwelches 0815-Office-Gedöns) nicht für andere Betriebssysteme verfügbar ist.

    Hallöchen!

    Folgender Sachverhalt: Ich habe hier ein Funkmodul, was per serieller Schnittstelle (9600 oder 115200 Baud, Kein Handshake) konfiguriert und abgefragt werden kann. Man hängt sich einfach per HyperTerminal drauf, tippt den Befehl ein, schließt in mit ENTER ab und man erhält 'ne Antwort. Soweit so einfach.

    Nun bietet mir das Modul einige Diagnosemöglichkeiten über diese Befehle. So kann ich mir beispielsweise die Uhrzeit mit einem Befehl ausgeben lassen - oder die Empfangspegel. Der Befehl für den Empfangspegel unterscheidet sich etwas von den normalen Befehlen, denn tippt man ihn einmal ein, so erhält man kontinuierlich den aktuellen Pegel ausgegeben, ohne, dass ein neuer Befehl gesendet werden müsste. Das passiert solange, bis man einen weiteren Befehl sendet.

    Jetzt würde ich gerne eben diese Ausgaben mitschneiden wollen, um bspw. mal 'n Diagramm draus zu bauen. Leider fehlen dazu aber Uhrzeit-Angaben. Nun wäre meine Idee folgende:

    Programm sendet Befehl "Ausgabe Uhrzeit" an die Serielle Schnittstelle (nenn' ich jetzt einfach mal COM1) und wartet die Antwort ab. Die Antwort wird in 'ne Datei geschrieben. Danach sendet das Programm den Befehl "Ausgabe Empfangspegel" an das Modul und zeichnet wiederum die Antworten in der selben Datei auf (ohne die bisherigen Daten zu überschreiben, jede empfangene Zeile mit 'nem Zeilenvorschub beenden). Nach einiger Zeit (5...10 Sekunden) schickt das Programm den Befehl "Ausgabe Empfangspegel beenden" an das Modul - und es herrscht Ruhe. Nach einer einstellbaren Zeit beginnt das Ganze wieder von vorn. Optional wäre noch, dass bspw. nach einem Tag oder so eine neue Datei angelegt wird, die dann auch 'nen automatisch generierten Namen hätte.

    Wie ließe sich sowas umsetzen? Vorzugsweise als Batch-Datei fürs Windows-CMD - also ohne Programmierumgebung oder PowerShell. Ich hätte durchaus auch die Möglichkeit, in C++ oder Basic was zu schreiben - MS Visual Studio .NET 2003, 2005, 2008, 2010 und 2012 lägen vor. Allerdings habe ich damit noch nie wirklich gearbeitet. Bin ja kein Programmierer.

    Achja: Lauffähig sollte das Ganze auch auf älteren Windows NT-basierten Systemen (ab 2000) sein - noch besser wäre auch Windows 9x.

    Hat jemand eine Idee, wie das umsetzbar sein könnte?

    Besten Dank schonmal!


    IE8 aktualisiert die eingebaute Webview-Komponente in anderen Programmen auf ein absolutes Minimum in Bezug auf aktuelle Webstandards.
    Allerdings nützt das bei SSL-Seiten mittlerweile oft wenig, da IE8 nur die Verschlüsselungsroutinen des OS nutzen kann, was es auf XP auf TLS 1.0 mit RC4 oder 3DES beschränkt – moderne HTTPS-Server lassen häufig nur noch AES als Verschlüsselungs- und gleichsam nur sichere Schlüsselaustauschalgorithmen zu. In dem Sinne sollte man auch Vista vermeiden, erst Windows 7 hat Support für TLS 1.2 in SChannel.

    Ein Grund mehr, XP nicht mehr im Netz einzusetzen.


    Trotzdem habe ich ein Windows XP Professional, für mich egal ob es x86 oder x64 ist. :fresse:

    Du hast "Windows XP Professional x64 Edition" - nicht "Windows XP Professional". Wenn die alle XP-Editionen meinen würden, warum würden sie dann alle einzelnen Teile aufzählen?


    Bloß weil es auf Windows Server 2003 basiert, heißt das noch lange nicht, dass die Echtheitsüberprüfung fehlschlägt?

    Siehst du dort ein "Windows Server 2003"? :P


    Naja, in Windows NT EUR sind auch noch andere Komponenten, wie die Windows NT Diagnose und der Dateimanager integriert und über das Startmenü erreichbar.

    Den Dateimanager? Was für Mehrwert! Hab' den schon unter Windows 3.x nicht sonderlich toll gefunden. Und das, bevor ich Windows 95 kennen gelernt habe. Diese "Windows NT Diagnose" sagt mir gar nichts. Wofür ist die gut?


    Man muss es ja nicht benutzen, wenn einem die Änderungen nicht interessant genug sind, aber ich mag Eddies Arbeit einfach :D

    Sicherlich - nur sehe ich keinen wirklich Sinn darin, irgendetwas umzubenennen und ein paar (alte) Programme reinzukopieren.


    Der Celeron 533 (Mendocino) ist für den Sockel-370 bestimmt. Da scheint es sehr unwahrscheinlich, dass die Konstrukteure der ersten Slot-1-Hauptplatinen schon an einen Celeron (Mendocino) auf Slotket dachten.

    Die PPGA-Celerons auf Slot 1-Adapter sind halt elektrisch kompatibel zum Slot 1. Und den Mendocino gabs nunmal zuerst als SEPP. Ich hab' auch Mainboards, bei denen steht was von "Slot 1 supports Pentium(R) II processor running at 200-633 MHz." im Handbuch - oder 'n "Pentium II 500". Das sind einfach nur andere Multiplikatoren - mehr nicht. Die sind irgendwann mal festgelegt worden, dass es diese Multiplikatoren gibt und gut. Ob die dann auch in der Kombination genutzt werden steht auf 'nem anderen Blatt. 'n Mainboard-Hersteller kann schließlich nicht hellsehen, was 'n CPU-Hersteller für Modelle rausbringen wird.


    Und dann gibt es auch Fälle, in denen solche Aufrüstaktionen zwar nicht mit dem aktuellen BIOS vom Hersteller der Hauptplatine funktionieren, aber mit einem modded BIOS.

    'n gemoddetes BIOS ist kein Originales BIOS. Und ich rede hier von originalen Zuständen - nicht irgendwelchen (fremden) Modifikationen.


    Das ist ja im Prinzip wirklich Retro, also neues System (Windows 2000) in altem Gewand (Windows NT). Mag das irgendwie, obwohl es nicht von Microsoft ist.

    Was ist denn daran "in altem Gewand"? Nur, weil jemand statt "Windows 2000" "Windows NT 5.0" hingeschrieben hat? Da kannste auch "Windows 95" statt "Windows Me" hinkrickeln....

    Von mir ebenso: Mein Beileid. Das Gefühl kenne ich leider zu gut - ich war in den letzten 12 Monaten auf zwei Beisetzungen - und die nächste ist in zwei Wochen. Bei mir sind in den letzten 12 Monaten mein Opa, meine Oma und eine Großtante (Schwester vom verstorbenen Opa) gestorben - alle relativ kurz (ein bis zwei Monate) nach ihrem Geburtstag...

    Aber: Kopf hoch - auch das übersteht man. Wichtig ist, dass man sich an die guten Zeiten, die man miteinander hatte, erinnert :)

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    :b1:


    Die meisten Amigas hatten extra einen Turbokartenslot für sowas, waren dazu also auch vorgesehen, ne stärkere CPU zu kriegen.

    Das ignoriert XAAR, trotz mehrerer winks mit dem Zaunpfahl, leider.
    [/quote]

    Wer auch immer "XAAR" sein soll - "Xaar" ignoriert das nicht. Es ist halt kein Amiga 1200 mehr, wenn da 'n 68060 mit 'ner PowerPC-CPU drin steckt - es ist 'n Amiga 1200 mit 68060 und PowerPC-CPU - fertig. Mir gehts da um solche Argumente wie "Auf 'nem Amiga 1200 läuft AmigaOS 4.0!!11eins!". Nö, tuts nicht - nur auf einem aufgebohrten Amiga 1200.