Beiträge von Xaar


    Nice
    Amiga Pressung, wenn ich mich nicht Irre, waren das Pressungen für die DDR oder?

    Du irrst dich. Amiga ist kein Label für die DDR, sondern aus der DDR - war das Label für populäre Musik und Co. Andere Labels waren Eterna (eher so klassische Musik) und Litera (eher nichts musikalisches).


    Wie schnell sind 8 Zoll Disketten? Und wieviel passt da rauf?

    Die 8"-Diskettenlaufwerke gabs es wimre mit bis zu 1,2 MB Kapazität - das dürfte aber eher die Ausnahme sein. Die zu DDR-Zeiten verwendeten Laufwerke waren bspw. allesamt einseitige Laufwerke, die im FM-Format arbeiteten und auf eine Seite rund 300 kB an Daten draufbekommen haben. Gab auch MFM-Laufwerke, die konnten dann rund 600 kB speichern (auch einseitig). Für die doppelseitige Nutzung gabs dann wiederum Diskettenlocher, so wie es später bspw. beim Commodore 1541 auch üblich war.

    Es gab auch hartsektorisierte Disketten, da dürfte dann vermutlich etwas mehr draufgepasst haben - kommt aber da halt sehr auf den Hersteller des Systems an - gibt da ja auch erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Computersystemen.



    Ich trage jetzt mal dick auf und sage dass ich relativ regelmässig noch
    5.25" Disketten (EMU Emulator) und 8" Disketten (Fairlight) verwende.

    Ok. Die Arbeitsweise ist so von 80er Jahre aber ich mag es nicht, Vintagegear zu modernisieren

    Ooch... Ich hab noch Lochbandtechnik dastehen, die funktioniert :D Okay, zur Zeit nur das Stanzen, der Leser hat noch 'ne Macke :fresse:


    Stimmt, eine verbesserte version, nur nicht als Boot Medium an sich gedacht, auch wenn man es dafür einsetzen kann, habe ich selber schon gemacht. xD

    Was ist denn an einer Zip-Diskette "verbessert"? Das ist halt 'ne Diskette mit anderer Formatierung - und als Bootmedium kannste die auch nutzen, warum nicht? Brauchst halt nur ein Laufwerk, von dem du booten kannst (IDE und SCSI sind dahingehend eher kein Problem - beim Parallelport-Laufwerk gehts natürlich nicht).

    Cartridges sehe ich als gesonderte Datenträger. ^^
    https://de.wikipedia.org/wiki/Cartridge
    https://de.wikipedia.org/wiki/SyQuest

    Was Cartridge bedeutet, weiß ich auch - vielen Dank! Was du meinst, sind Wechselplatten-Laufwerke. Da zählen neben den SyQuest-Laufwerken auch die Iomega JAZ und Rev dazu - und gewiss auch noch einige andere. Aber sind eh nur billig-Varianten. Die echten Freaks nutzen sowas wie 14"-WPS-Laufwerke :trollface:

    Danke für den Hinweis. :) Braucht dafür 'ne Internetverbindung.

    Ein ausführlicher Test ist bereits ohne Probleme durchgelaufen, Nr. Zwei läuft seit einiger Zeit, sollte bald auch fertig sein. Schön wärs, wenn man den Test als zyklischen Test laufen lassen könnte - zumindest beim Arbeitsspeicher wäre das nicht verkehrt.


    Jedes mal inner Arbeit wenn ich am Mac was tun muss will ich einfach nur speiben! Und Kunden mit Macs sind die DAU!

    "speiben"? Wat'n dat?


    Check mal den RAM.

    Sollte eigentlich alles okay sein - hab' den ja nicht angefasst, nur die SSD getauscht (512er Samsung 850 Pro gegen 250er Samsung 840 Evo) - und daran sollte es ja nicht liegen, oder?

    Aber zum Thema RAM: Gibts für 'n Mac 'n gescheites RAM-Test-Programm? Oder anders gefragt: Krieg' ich Memtest86(+) zum Laufen? :D


    Abgeschmiert ists mir noch nicht.
    Hatte nur teilweise Beachballs für 2-3sek.
    Aber das hat sich durch eine neuinstallation des OS geklärt (ohne Formatieren).

    Bei mir hat es sich schon vier oder fünf mal beim Youtube-HTML5-Videos anguggen (nur im Vollbild!) aufgehangen. Ist auch nicht eindeutig reproduzierbar. Manchmal hängt es sich nach 'ner Dreiviertelstunde auf, manchmal auch erst beim zweiten oder Dritten Video - manchmal aber auch schon nach 5 Minuten. Und das sowohl mit Firefox als auch mit Safari - also würde ich die Browserwahl schonmal ausschließen als mögliche Fehlerursache.

    Meist äußert es sich so, dass das Video plötzlich einfriert, der Ton aber ganz normal weiter läuft. Will man dann das Vollbild beenden, so klappt das nicht (Bild sieht auch recht wüst aus...) - und irgendwann geht auch der Ton in die Knie.


    Braucht heute kein Schwein mehr und selbst ich brauche kaum noch CD/DVD Laufwerk


    Kann ich bestätigen, heute macht man fast alles über USB-Sticks oder Netzwerk.

    Ich kanns nicht bestätigen. Ich mach' noch vieles über optische Datenträger. Und auch auf Arbeit gibts Anlagendokumentation und Co (auch Software!) so gut wie immer auf CD oder DVD - auf 'nem Stick hab' ich das noch nie gesehen.


    Ach in der DDR hatte man viel coolere Ideen:

    Ist vielleicht eine Besonderheit - aber mehr auch nicht. Was ist denn daran cool, Software von 'nem Plattenspieler zu laden? Dauert genauso lange wie bei der Kassetten-Version - also auch nicht wirklich was Besseres. Da waren die Diskettenlaufwerke schon deutlich cooler (und wesentlich teurer...).


    Nur waren die Schnittstellen nicht wirklich dokumentiert. Da musste man schon ein bisschen basteln, dann ging das. Ist halt nicht wie beim C64, wo einfach nen Kabel reinkommt und dann funzts OOTB.

    Audiosignal und gut? Meinste, der Kassettenrecorder-Anschluss am KC 85 war was Anderes als der an 'nem Verstärker? Und im Übrigen: Für die Datenschallplatte bräuchteste oftmals nicht mal 'nen Vorverstärker - den hatten nämlich einige Plattenspieler schon mit drin :D


    Thermometer hat heute in der Sonne 26,2°C angezeigt.

    In der Sonne sind die Angaben aber auch wenig ausssagekräftig...


    Heute waren Leute teils im T-Shirt auf dem Weihnachtsmarkt.

    Ich lauf' auf Arbeit teilweise bei unter 10 °C noch mit T-Shirt rum. Werd' da des Öfteren mal gefragt, ob mir nicht kalt sei :D

    @Topic: Vorhin hat hier die Sonne ordentlich geschienen, aber seit rund einer Stunde ziehen hier dicke, dunkle Wolken von Westen her rein - aus dem Westen nix Neues halt. Aktuell sinds rund 10 °C draußen.


    In München hat das sehr gut geklappt.

    Ist halt die Frage WAS für Software zum Einsatz kommt. Man kann ja auch alles nochmal neu schreiben - dann ist das auch kein Problem. Nur muss das jemand bezahlen - denn auch 'ne Anwendungsentwicklung für Linux ist nicht kostenlos.

    Die Logging-Funktion von PuTTY bringt mir da nicht viel (genauso wenig wie die von HyperTerminal). Die nehmen ja keinen Zeitstempel für jede empfangene Zeile auf. Oder gibts derartige Optionen da? Hab sowas nicht gefunden.

    Minicom scheints ausschließlich für Linux/Unix zu geben - bringt mir also nix.


    Beispiel an München nehmen, die haben die Linux-Migration geschafft.

    Tja, nur gibts leider nicht jede Software für Linux. Das ist ja eh oft das Problem, dass die Anwendersoftware (und damit meine ich nicht irgendwelches 0815-Office-Gedöns) nicht für andere Betriebssysteme verfügbar ist.

    Hallöchen!

    Folgender Sachverhalt: Ich habe hier ein Funkmodul, was per serieller Schnittstelle (9600 oder 115200 Baud, Kein Handshake) konfiguriert und abgefragt werden kann. Man hängt sich einfach per HyperTerminal drauf, tippt den Befehl ein, schließt in mit ENTER ab und man erhält 'ne Antwort. Soweit so einfach.

    Nun bietet mir das Modul einige Diagnosemöglichkeiten über diese Befehle. So kann ich mir beispielsweise die Uhrzeit mit einem Befehl ausgeben lassen - oder die Empfangspegel. Der Befehl für den Empfangspegel unterscheidet sich etwas von den normalen Befehlen, denn tippt man ihn einmal ein, so erhält man kontinuierlich den aktuellen Pegel ausgegeben, ohne, dass ein neuer Befehl gesendet werden müsste. Das passiert solange, bis man einen weiteren Befehl sendet.

    Jetzt würde ich gerne eben diese Ausgaben mitschneiden wollen, um bspw. mal 'n Diagramm draus zu bauen. Leider fehlen dazu aber Uhrzeit-Angaben. Nun wäre meine Idee folgende:

    Programm sendet Befehl "Ausgabe Uhrzeit" an die Serielle Schnittstelle (nenn' ich jetzt einfach mal COM1) und wartet die Antwort ab. Die Antwort wird in 'ne Datei geschrieben. Danach sendet das Programm den Befehl "Ausgabe Empfangspegel" an das Modul und zeichnet wiederum die Antworten in der selben Datei auf (ohne die bisherigen Daten zu überschreiben, jede empfangene Zeile mit 'nem Zeilenvorschub beenden). Nach einiger Zeit (5...10 Sekunden) schickt das Programm den Befehl "Ausgabe Empfangspegel beenden" an das Modul - und es herrscht Ruhe. Nach einer einstellbaren Zeit beginnt das Ganze wieder von vorn. Optional wäre noch, dass bspw. nach einem Tag oder so eine neue Datei angelegt wird, die dann auch 'nen automatisch generierten Namen hätte.

    Wie ließe sich sowas umsetzen? Vorzugsweise als Batch-Datei fürs Windows-CMD - also ohne Programmierumgebung oder PowerShell. Ich hätte durchaus auch die Möglichkeit, in C++ oder Basic was zu schreiben - MS Visual Studio .NET 2003, 2005, 2008, 2010 und 2012 lägen vor. Allerdings habe ich damit noch nie wirklich gearbeitet. Bin ja kein Programmierer.

    Achja: Lauffähig sollte das Ganze auch auf älteren Windows NT-basierten Systemen (ab 2000) sein - noch besser wäre auch Windows 9x.

    Hat jemand eine Idee, wie das umsetzbar sein könnte?

    Besten Dank schonmal!


    IE8 aktualisiert die eingebaute Webview-Komponente in anderen Programmen auf ein absolutes Minimum in Bezug auf aktuelle Webstandards.
    Allerdings nützt das bei SSL-Seiten mittlerweile oft wenig, da IE8 nur die Verschlüsselungsroutinen des OS nutzen kann, was es auf XP auf TLS 1.0 mit RC4 oder 3DES beschränkt – moderne HTTPS-Server lassen häufig nur noch AES als Verschlüsselungs- und gleichsam nur sichere Schlüsselaustauschalgorithmen zu. In dem Sinne sollte man auch Vista vermeiden, erst Windows 7 hat Support für TLS 1.2 in SChannel.

    Ein Grund mehr, XP nicht mehr im Netz einzusetzen.