Beiträge von Xaar


    FLAT!!!!!111

    Like Klopapier?


    Windows 2000 SP4 mit nur 512 MiB RAM ist was für Liebhaber. ;)

    Für 'n Pentium III-Notebook finde ich das durchaus okay - zumal Windows 2000 auch mit merklich weniger RAM vernünftig läuft. Das Compaq Evo N400c scheint sowieso maximal 512 MB RAM mitzumachen, siehe hier auf Seite 1-12.

    Wieso man Windows 2000 auf 'nem schnellen Athlon XP oder 'nem Pentium 4 laufen lässt, habe ich bis heute nicht verstanden - solche Kisten hatten wir auch auf Arbeit (Pentium 4 2400A mit Windows 2000). Dort wars vermutlich nur wg. der Softwarekompatibilität (weil halt nicht für XP freigegeben), aber sonst sprach eigentlich nix gegen Windows XP.

    So, fertig eingerichtet:

    Mac OS X 10.11 auf dem MacBook Pro 13" Mid 2012. Für TRIM brauchts ja jetzt zum Glück nicht mehr 'ne externe Software :)

    Ansonsten siehts optisch ja fast wie vorher aus :D


    Einfach beim anschalten mit ALT ins Bootmenü gehen und dort dann die Internetinstallation auswählen. Der Rechner lädt sich das OS X dann selber runter.

    Will ich aber nicht :P Ich hab' keinen Bock mir jedes Mal das runterladen zu müssen - und für mein altes MacBook Pro 15" Early 2008 gehts so sowieso nicht - und da will ich Mac OS X 10.11 auch drauf ausprobieren - 10.10 war da ja quasi unnutzbar.

    Achjo: ALT ist da übrigens auch nicht nutzbar - CMD-R ist hier von Nöten - und das installiert mal eben das original installierte Mac OS X neu - und das ist 10.8, nicht 10.11.

    Mal etwas umgerüstet:

    • Apple MacBook Pro 13" Mid 2012: Samsung SSD 850 Pro 512 GB -> Samsung SSD 840 Evo 250 GB
    • Lenovo ThinkPad W530: Samsung SSD 840 Evo 250 GB -> Samsung SSD 840 Pro 512 GB

    Das MacBook Pro kriegt bei der Gelegenheit 'ne Neuinstallation von Mac OS X 10.11 drauf - sofern ich IRGENDWIE es mal hinbekomme, dafür einen funktionstüchtigen Installationsdatenträger zu erstellen. Das DMG-Image in 'ne iso umwandeln und auf DVD brutzeln ist ja bisher gescheitert, da ich die DVDs nicht gebrannt bekomme - und die iso auf 'nen USB-Stick klatschen hat auch nicht gefunzt. Wäre ja auch mal interessant, WARUM das nicht geht - aber mehr als 'nen durchgestrichenen Kreis zeigt das MacBook ja nicht an m(

    Historischen SPSen? Da bin ich dabei - kann auch einiges an Doku und v. A. Bildmaterial beisteuern. Zumindest, was Siemens Simatic S5/S7 und auch die PS 2000/PS 2100 vom VEB Numerik "Karl Marx" Karl-Marx-Stadt angeht :D

    Das ThinkPad 360PE ist im Prinzip ja ein stinknormales Notebook - nur halt mit induktivem Display, was man um fast 180° gedreht bekommt. Quasi ein "Convertible" - wie es heute heißen würde.

    Die Setup-Dateien waren imho nicht drauf - hab' ja den Koffer, den Pain hat, vor etlichen Jahren erworben und an mrshadowtux weitergerreicht (waren zwei Koffer - den zweiten habe ich ja nachwievor).

    Ey. Nischt gegen Xaar seinen historisch wertvollen Rechnern. Selbst ich kannte diese Rechnergattung nicht, zudem sind diese nun mal ein Teil der IT-Geschichte, auch wenn die nur CP/M konnten, doch haben diese genauso ne Daseinsberechtigung wie die Robotron-Rechner. (Sry für die Analogie, die sollte nur die Wertigkeit der historischen Computer wiedergeben).

    Ich glaube da missverstehst du ihn. Freilich wäre der passend zu einer Siemens Simatic S5 (wenns jetzt nicht die hornalten Kisten wie 'ne 110A oder so, sondern 'ne S5-90U, -95U, -100U, -101U oder -115U (und ggf. noch 'ne -135U) ist). Da passt seine Aussage wunderbar - denn genau DAFÜR wurde das Gerät ja mal entworfen, nämlich als Programmiergerät für eben diese Steuerungen.

    Ey, nischt gegen Ost-Technik; die hat auch ihre Daseinsberechtigung, siehe robotrontechnik.de. :P

    *hust* Er meinte gewiss, dass man den nicht einfach so verramscht. Er hätte - glaube ich - auch gern so einen KC ;)


    Xaar: Glückwunsch! Ich habe allerdings nie die Ausgabe verstanden. Du knipst da doch an den Registern herum, stimmts? Wie kann man damit überhaupt arbeiten...

    War halt 'n "Enthusiastenmodell". Genauso wie es früher viele eher zum Programmieren getrieben hat.


    P.S: Ordentliche Preise :baby:

    Japp, leider. Aber man gönnt sich ja sonst nix - und mal ehrlich: Wie oft findet man sowas schon hier in Europa?


    Man kann per serieller Konsole drauf und hat dann ein Terminal. Die Schalter brauchste allerdings vorher fürs booten :D


    Ich kenne das so, dass man damals (das war '75 oder?) da minutenlang mit den Schaltern ein Programm zusammengeschaltet hat. Man musste penibel auf die Richtigkeit achten. Ob man die Hebel "programmieren" konnte, das man mit denen bspw. Zahlen klicken konnte, um zu rechnen, weiß ich eben nicht. Die Kiste ist ein Rätsel.

    Jaein. So, wie der Kollege hier ausgestattet ist, haste nur die Möglichkeit, über die Schalter was einzugeben - um dann vllt. irgendwo mal was über die seriellen/parallelen Schnittstellen zu laden. 'ne Konsole haste dadurch noch lange nicht :D

    Gab aber auch ROM-Karten und natürlich auch Karten für externe Massenspeicher (Lochbänder, Diskettenlaufwerke). Wenn man die drin hat, kannste im ROM bspw. den Bootloader haben, der dafür sorg, dass von Diskette was in den RAM geladen wird - damit wäre bspw. der Betrieb von CP/M machbar. Für sowas kannste dann die serielle Konsole nutzen, sofern das eingerichtet ist. Es gab aber auch die Möglichkeit, direkt am Rechner 'nen Bildschirm anzuschließen - und wohl auch Tastaturen.

    Ich glaube ja nicht, dass so ein Rechner zum arbeiten geeignet ist, sondern eher zum Erforschen der grundlegenden Funktion einer CPU...

    Ja, dafür ist es wohl noch am ehesten geeignet. Wobei halt (s. o.) auch 'ne vollwertige CP/M-Maschine draus werden kann. Das letzte Altair 8800-Modell (8800bt "Turn Key") hatte auch keine Schalter mehr dran, da war dann auch die "direkte Programmbeeinflussung" Geschichte.


    Nein also so was :b1:
    Gefällt mir sehr gut das Teil

    Programmiererstuff für die S5 halt :D Hab' das Teil mal vor etlichen Jahren für 'nen Zehner aufgegabelt - und warum auch nicht? Hatte damals ja sogar noch funktioniert :) Das PG 675 hat 'nen 5er gekostet - funktioniert dafür aber auch nütt. Aber wenn die Elkos getauscht sind, hoffe ich doch, dass es wieder will :)

    Aus der Kategorie "Alte Möhren von Xaar": Ein MITS Altair 8800a von etwa 1977:

    Unter der Frontplatte (bzw. den - sind ja zwei), schauts so aus:

    Unter der Haube ist allerlei Kartenwerk verbaut:

    Verbaut sind (Slot-Nummern "unten" angefangen):

    1. Abgeklebt, da ein Kontakt defekt
    2. MITS 8800 CPU BD Rev. 1 [CPU-Board, NEC 8080A]
    3. MITS 4K STATIC BD Rev. 2 [4 kByte SRAM, 32x Signetics 21F02-4]
    4. Slot frei
    5. MITS 4K RAM BD Rev. 0.2 [4 kByte DRAM, 8x TI TMS4060JL-2]
    6. MITS 4K RAM BD Rev. 0.2 [4 kByte DRAM, 8x TI TMS4060JL-2]
    7. MITS 4K RAM BD Rev. 0.2 [4 kByte DRAM, 8x TI TMS4060JL-2]
    8. Abgeklebt, da mehrere Kontakte defekt
    9. Steckverbinder unbestückt
    10. MITS 88-2 SIO Rev. 0 [2 serielle Ports]
    11. MITS 88-4 PIO Rev. 0 [4 parallele Ports]
    12. MITS 88-VI(RTC) Rev. 0 [Vektorinterrupt und Echtzeituhr]
    13. PolyMorphic Systems A/D D/A [Analog/Digital- und Digital/Analog-Wandlerkarte?]
    14. Steckverbinder unbestückt
    15. Steckverbinder unbestückt
    16. Steckverbinder unbestückt
    17. Steckverbinder unbestückt
    18. Steckverbinder unbestückt

    Zu den MITS-Karten gibts ja Dokus ohne Ende, zu der PolyMorphic hab' ich bisher nix gefunden. Was ich toll finde, ist die Aussage, die man auf s100computers.com zu den 4 k DRAM-Karten findet:

    Zitat von http://www.s100computers.com/Hardware%20Folder/MITS/4K%20Dynamic%20RAM/4K%20DRAM.htm

    Don't even think of using it in your S-100 system!

    :fresse: Hintergrund ist, dass bei dieser DRAM-Karte sich die CPU wohl um den Refresh kümmern soll. Die CPU hat ja auch nix Besseres zu tun :fresse:

    Das Netzteil ist auch toll aufgebaut:

    Einfach ein paar dicke Kondensatoren und 'n paar Trafos - fertig :D Nix stabilisiert. Da es ein US-Modell ist, braucht das Exemplar hier 120 VAC 60 Hz - aber läuft auch mit 120 VAC 50 Hz, die hier über einen kleinen Feststpannungstrafo (220 VAC -> 120 VAC) hergestellt werden. Da die 220 VAC auf der Primärseite durch 240 VAC ersetzt wurden, musste mein kleiner DDR-Stelltrafo das von 240 VAC auf 220 VAC runtertransformieren. Also Trafos ohne Ende 8|

    Richtig nutzen kann ich den in der Ausstattung allerdings nicht. Die DRAM-Karten sind lt. o. g. Seite wohl praktisch nicht zu gebrauchen, außerdem sind zwei DRAM-Karten auf die selbe Adresse eingestellt. Auf dem SIO- und dem PIO-Board sind zwei bzw. ein Scheiben-Kerko defekt (mechanisch kaputt), der VI/RTC fehlt 'n IC (wobei der wohl nur für die Taktgewinnung aus dem CPU-Takt gebraucht wird) und auf der A/D/D/A-Karte sind auch ein paar Kondensatoren mechanisch hin.

    Aber so macht er schonmal was, wenn man ihn einschaltet :b3: Muss ich mich mal näher mit beschäftigen, mit dem Guten :b1:

    Keine Panik - ist schon angedacht. Hab' nur gerade nicht alle Elkogrößen hier, die dafür von Nöten sind. Auch ist die große Leiterplatte vom Netzteil nicht gerade günstig zu erreichen.

    Allerdings frag' ich mich, warum die solche seltsamen Elkos genutzt haben... Naja, egal. Im Ersatznetzteil (was ich da mal eben "geplündert" habe) suppt das Netzfilter schon - da muss ich mir mal 'nen Ersatz zulegen. Hatte ich ja schonmal beim PG 750 gehabt, da hats ordentlich geraucht. Leider schaut die abgerauchte Platine (s. o.) nicht sonderlich gut aus - da hats auf beiden Seiten der Leiterplatte die oberste Schicht weggebrannt. Ich bezweifle, dass ich das wieder gangbar bekomme. Vllt. lässts sich ja mit 'n paar Drahtbrücken beheben - aber zuversichtlich bin ich nicht.

    Beim PG 675 muss ich auch die Elkos erneuern - dort zwitschert das Netzteil nur noch rum, da wills nicht mal mehr angehen.