Beiträge von Xaar


    Damit sollte sich ne Partition mit dem neueren Treiber mounten lassen. "sudo mount -t ntfs3 /dev/sdb1 /mnt/Data"
    In /etc/fstab dann wahrscheinlich ntfs3 als filesystem type angeben.

    Hmm. In der /etc/fstab klappt das mit ntfs3 nicht - hab' aber auf die Schnelle nix gefunden, wie es sonst ginge. Ist wohl noch zu neu, finde da so einige (auch ältere) Verweise zu NTFS-3G, wobei da auch schon vor einiger Zeit wohl von ntfs-3g zu ntfs in der fstab gewechselt wurde.

    Mal schauen - wird beim Testsystem ja eh alles neu aufgesetzt, da werde ich sehen, dass ich NTFS-3G gar nicht erst mit installiere.


    Hier zu Hause und auf Arbeit wird dafür (mit Linux Kernel 6.6 & Windows 10|11 – alles 64-Bit) exFAT genutzt, das mittlerweile quelloffen ist.
    Nachteil: exFAT hat kein journaling, aber man hat ja ein Backup für den Fall der Fälle …

    Journaling wäre schon nice - aber gut zu wissen, dass exFAT mittlerweile auch unter Linux nutzbar ist.

    Kernel 6 bringt auch einen nativen NTFS-Treiber mit, womit NTFS-3G obsolet wird.

    Hab' gerade nochmal etwas nachgelesen: NTFS-3G ist scheinbar echt schon länger nicht mehr aktuell. Lt. Wikipedia ist seit Kernel 5.15 ein NTFS-Treiber von Paragon Software enthalten. Dann scheint's eher der integrierte Treiber zu sein, der da irgendwie was ausbremst. Ich muss mal bei meinem Test-System austesten, ob es da einen Unterschied macht, ob ich was auf eine NTFS-Partition auf der NVMe-SSD schreibe oder auf eine SATA-SSD.

    In dem Zuge gleich 'ne Frage: Wie krieg' ich raus, über welchen Treiber auf ein Dateisystem zugegriffen wird? Die Installation auf dem A275 ist ja schon älter und habe ich zu einer Zeit eingerichtet, als Kernel 4.irgendwas aktuell war - da müsste der NTFS-Zugriff definitiv noch über NTFS-3G gelaufen sein. Vllt. ist da der alte NTFS-3G noch in Nutzung?

    Hallöchen!

    Perspektivisch plane ich, meinen Hauptrechner auf ein Dual-Boot-System mit Linux (vsl. Arch Linux oder evtl. auch Linux Mint) und Windows 11 aufzusetzen. Unter beiden Betriebssystemen will ich hier auf eine Partition lesend und schreibend zugreifen, auf der meine eigenen Dateien liegen.

    Im "kleinen Format" habe ich das Ganze schon seit einigen Jahren auf meinem ThinkPad A275 hier am Laufen (mit Arch Linux und Windows 10 auf 'ner Crucial MX500-SATA-SSD, gemeinsame Partition mit NTFS formatiert). Allerdings habe ich hier gemerkt, dass die Schreibzugriffe beim Kopieren von Daten auf die gemeinsame NTFS-Partition extrem stark von der Geschwindigkeit her abweichen. Während ich unter Windows beim Kopieren von Daten auf die NTFS-Partition auf um die 198 MB/s komme, erreiche ich unter Linux mit ca. 55 MB/s nur gut ein Viertel der Schreibgeschwindigkeit. Das Lesen geht deutlich flotter. NTFS geht ja unter Linux über NTFS-3G, sodass ich davon ausgehe, dass die Performance unter Linux ein "Problem" mit NTFS-3G ist (wobei das eher ein "Komfort-Problem" ist, ich weiß).

    Nun habe ich mal etwas rumgeschaut, was es noch so gibt, was unter Linux und Windows läuft. FAT32 wäre denkbar, fällt aber raus (alleine schon aus Legacy- und Dateigrößen-Gründen). Btrfs wird wohl unter Linux direkt unterstützt und für Windows gibts wohl mit WinBtrfs einen scheinbar stabilen Treiber - Erfahrungen damit habe ich aber keine.

    Daher meine Frage: Hat jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen für andere Dateisysteme, die nicht gerade einen experimentellen Status haben?

    Mein künftiges Testsystem für 'ne Parallelnutzung von Windows 11 und Linux am Desktop:

    Xaar53451490Intel Core i5 9500T6 Kerne, 6 Threads2,20 GHz-Dell OptiPlex 7070 Micro, LinuxLink
    Xaar47901325Intel Core i5 9500T6 Kerne, 6 Threads2,20 GHz-Dell OptiPlex 7070 Micro, Windows 11Link

    Ganz nice für eine 35-W-6-Kern-Non-SMT-Desktop-CPU :b1:

    Das sind leider auch Registered DIMMs mit 3,3 V.

    Speichertyp könnte EDO sein - leider hab' ich zu den SEC-ICs nix im Netz gefunden und die Beschriftung der µT-ICs des Moduls auf dem 1. Foto rechts oben ist leider verschwommen. Nach der Zugriffszeit-Angabe der SEC-ICs (-5) würde ich hier von EDO ausgehen - ich hab' hier Module von Sun Microsystems in meiner Ultra 5, bei denen die ICs eine ähnliche Bezeichnung haben (SEC KM48C8000BS-6 statt SEC KM48V8004BK-5). Die haben eine Kapazität von 128 MB mit insg. 18 ICs auf dem Modul (allerdings beidseitig).

    Hilft also leider auch nicht weiter. :b2: Danke aber für's Nachschauen. =)

    Oha, nicht mal mehr SDRAM? Also nix für 'n System vor 'nem Pentium 4 bzw. Athlon XP?


    So etwas könnte ich tatsächlich haben, weil ich Teile eines Compaq Pentium Pro hier habe (Mainboard, CPU, Riser-Karte und eben auch Arbeitsspeicher). Ich suche es die Tage mal raus, die Module sahen wie SD-RAM aus, sind aber relativ groß (glaube sogar 1 GB).

    Einzelne Module mit 1 GB für einen Pentium Pro wären aber extremst üppig - die "kleineren" Intel-Pentium-Pro-Chipsätze 450KX und 440FX unterstützen maximal 1 GB RAM, der "große" 450GX 8 GB. Die größten EDO-DIMMs, die ich habe, sind 128 MB - allerdings entweder 5 V Non-Registered (von IBM mit 36 ICs drauf) bzw. 3,3 V Registered (von Sun mit 18 ICs drauf).

    Japp, ist für einen Pentium Pro - im Speziellen einen Siemens-Nixdorf Scenic Pro M6. Meine anderen Sockel-8-Boards haben alle PS/2-SIMMs drauf, der Scenic Pro M6 hat aber schon DIMMs. Leider hat die jemand rausgemopst.

    Danke schonmal euch für's Nachschauen :b1:

    Hallöchen!

    Für einen Rechner suche ich EDO-DRAM in Bauform von 168-poligen DIMMs. Von den Kerben in den Modulen her ist der baugleich wie SDRAM-DIMMs wie der hier:

    (Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…SDR_SDRAM-1.jpg)

    Die 1. Kerbe (links im Bild) steht rechts für ein non-registered Modul.
    Die 2. Kerbe (in der Mitte im Bild) steht mittig für 3,3 V.

    Diese Module waren nicht sehr gebräuchlich - üblicher waren solche für 5 V (2. Kerbe nach links versetzt) oder registered-Module (1. Kerbe mittig). 5 V Registered war bspw. gern mal bei älteren Macintosh-Rechnern im Einsatz.

    SDRAM bringt mir an der Stelle leider nix, da der Chipsatz des Rechners nur FPM-, EDO- und BEDO-DRAM verträgt, aber keinen SDRAM.

    Hat jemand solche DIMMs noch übrig? Können gern 64-Bit- (non-Parity/ECC) oder 72-Bit-Module (Parity/ECC) sein, solange es 3,3-V-non-registered-EDO-Module sind, wie beschrieben.

    Jo, die Spannung ist mit 1,55 V (bzw. bei den anderen Modellen vom XP-M sogar noch drunter) niedriger als vom Desktop - der lief mit 1,65 V. Außerdem haben die XP-M noch PowerNow! dabei, was wohl ähnlich dem SpeedStep von Intel enspricht. Bei den regulären Athlon XP haste das nicht.

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    Karmah - Just Be Good To Me :b1:


    Dem ist meistensfalls nicht so. Beim Asus A8N-SLI Premium stehen für die beiden PCIe x16-Slots insgesamt 16 PCIe Lanes zur Verfügung. Bleibt der zweite Slot leer, kann die Karte im ersten Slot alle 16 PCIe Lanes nutzen. Sind beide Slots bestückt, kann jede Karte nur jeweils 8 PCIe Lanes nutzen.

    Meistens ist nicht immer. Das Mainboard, was ich dafür verwendet habe ist 'n ASUS L1N64-SLI WS - ein "QuadFather"-Mainboard mit dem nVidia nForce 680a SLI, was 2x PCIe 1.0 x16 und 2x PCIe 1.0 x8 an den vier PCIe-x16-Slots zur Verfügung stellt.

    Freilich ist das jetzt keine großartig verbreitete Variante.

    Theoretisch wäre damit auch ein 4-way SLI aus 4 Karten möglich, von denen zwei über 16 und 8 Lanes angebunden wären. Nur gabs diese 4-way-SLI-Variante glaube erst später - und auch nur mit wenigen Karten (wenn der Wikipedia-Eintrag dazu passt). Da dürften die beide maximal installierbaren AMD Athlon 64 FX-74 und auch die PCIe-1.0-Lanes deutlich drosseln.

    Praktikabel nutzbar dürfte auf dem Board vermutlich nur die normale und die Quad-SLI-Variante (also "normales" SLI mit Dual-GPU-Grafikkarten) nutzbar sein.

    Ich hatte SLI im Endeffekt nur so als "Mini-Variante" zum Testen aufgebaut - in Form einer nVidia GeForce 7950 GX2 (quasi zwei GeForce 7950 GT mit etwas weniger Takt, die untereinander verbunden waren und über einen gemeinsamen PCIe-x16-Slot ans System angebunden war). War schon eine potente Kombination in meinem damaligen Testrechner - aber auch schön heiß. Das war aber weit nach dem die 7000er GeForces aktuell waren - vllt. so ~2014 rum? Letztlich habe ich aus Performance-Geründen dem Rechner dann doch dem Rechner eine Radeon HD4890 spendiert, die deutlich mehr Leistung gebracht hat als die GeForce 7950 GX2.

    Ein "Quasi-Quad-SLI" aus zwei GeForce 7950 GX2 habe ich leider mangels einer zweiten geeigneten Karte nie realisieren können. Mittlerweile habe ich zwei GeForce 7950 GT als einzelne Karten und könnte dort ein "normales" SLI im Vergleich zur GeForce 7950 GX2 fahren - sollte etwas leistungsstärker sein, da die 7950 GT etwas höher takten und jeder Karte auch die 16 PCIe Lanes zur Verfügung stehen.