lol Wie kommt denn das zweite XL da hin? Da stand doch vorher XD, möchte ich meinen? Naja, egal, nun passts ![]()
Beiträge von Xaar
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Wenn du meinst, dass du das erwähnt haben musst
Ich erwähn' bei mir ja auch das HPA-Display im 600 nicht - das war imho auch nicht so häufig. 
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Ansich schon interessant, aber bei den Akzenten kriegt man doch kotzkrampf..Meinste, mir gehts mit Bayerisch, Schwäbisch oder 'nem Kölner Akzent besser?
Gehört halt dazu. Die Leute in Norddeutschland sprechen ja auch anders als in Süddeutschland 
Retro92: Danke für die Links - die Westdeutsche Sicht kannte ich bisher kaum. Da gabs ja auch große Probleme, das ist mir bekannt.
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*willauch* ... hier ist seit einer Woche nur Hitze undbis mitten indie NachthineinTemperaturen weit über 20°CSo passts bei mir ganz gut. Heute wieder über 35 °C gehabt - und in der Nacht warens gerade mal 22 °C Minimum gewesen

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Deshalb auch "quasi". Von hier aus ist das 'ne halbe Weltreise entfernt.
Das ist weiter weg als Berlin - und das ist keineswegs "quasi um die Ecke". Prag liegt auch rund 150 km Luftlinie von mir entfernt.
Der Wirkungsgrad ist bei Kondensationskraftwerken generell "schlecht", wenn die Wärme nicht soweit möglich genutzt wird. Die letzten in der BRD gebauten Kernkraftwerke (Konvoi-Serie) haben Fernwärmeschnittstellen, nur wurden und werden die nicht genutzt. Das KKW Grohnde koppelt lediglich Wärme für die Kraftwerksgebäude und ein benachbartes Schwimmbad aus. Das nahe liegende Hameln hingegen speist sein Fernwärmenetz mit Wärme aus einem Müllheizkraftwerk.Ich weiß sowieso nicht, warum man die Fernwärme nicht besser genutzt hat bei solchen Großkraftwerken. Hier bei uns gabs das eigentlich recht großflächig. Von den Kraftwerken des Gaskombinats Schwarze Pumpe wurde da die Hoyerswerdaer Neustadt und ein nicht unerheblicher Teil von Spremberg versorgt. Diese Anbindung hat man auch beim Neubau des Kraftwerks Schwarze Pumpe in den 1990er Jahren integriert. Geht ja gar nicht anders - die Hoyerswerdaer Neustadt ist ja so gut wie komplett Fernwärme-versorgt. Und ausgefallen ist die Fernwärme nur ein einziges Mal - im "Katastrophenwinter" 1978/79, sonst nie.
Prinzipiell wird ja die Fernwärme ganz ordentlich genutzt - Heizkraftwerke gibts ja Einige.
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Autsch! Der Uranabbau und die Aufbereitung zu Brennstäben sind 'ne ziemliche Schweinerei. Du hast doch mit Aue ein Anschauungsobjekt quasi vor der Haustür.
Ich rede von der reinen Erzeugung der Elektroenergie. Und ich weiß nicht, wie du drauf kommst, Aue läge "quasi vor der Haustür" - Aue liegt rund 150 km Luftlinie von mir entfernt. Und ich kenne da nix (war ja auch noch nie in Aue).
Außerdem ist der Wirkungsgrad sehr schlecht, da die meisten Kernkraftwerke nicht in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden, sondern nur Strom erzeugt und die Wärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben werden. Ein Beispiel aus meiner Gegend:
KKW Grohne, Nennleistungen: 3,9 GW thermisch, genutzt davon 1,36 GW elektrisch.Das ist aber durchaus reine Auslegungssache. Wenn ich mir den "Wirkungsgrad" anschaue (Thermische Nennleistung zu elektrische), komme ich auf rund 34% - da biste ähnlich dabei wie bei anderen thermischen Kraftwerken. Fernwärmeauskopplung gibts im übrigen (bzw. gabs) auch. Siehe Kernkraftwerk Greifswald.
Meines Wissens sucht kein anderes Land, das Kernenergie nutzt, in einem Salzstock nach einem Endlager. Warum Gorleben ausgewählt wurde, verrät ein Blick auf eine Landkarte aus der Zeit des kalten Krieges. Da war Gorleben auf drei Seiten von der DDR umzingelt und nur nach Westen hin zur BRD offen. Da dort meist Westwind herrscht, wäre es kein probates Ziel gewesen, da der Fallout mit hoher Wahrscheinlichkeit Richtung DDR → Polen → UdSSR gezogen wäre.Das ist mir bekannt.
Alles in allem ist bei der Kernenergie in Deutschland so viel vergurkt worden, dass das Thema wohl durch ist. Als Ingenieur finde ich die Technik durchaus interessant, sehe aber auch die Risiken. Und ja, der HTR gilt zwar bzgl. Kernschmelze als inhärent sicher, hat aber auch eine wesentlich geringere Leistungsdichte als ein DWR oder SWR.
Das Problem der Abfallentsorgung besteht ja nachwievor - und da sehe ich keine wirkliche Bewegung derzeit.
Prinzipiell sehe ich es ähnlich wie "Der Doktor" - auf Lange Sicht wird wohl die Kernenergie immernoch eine Rolle spielen. Und dass mittels Kernenergie viel machbar ist, zeigen ja die Radioisotopenbatterien diverser Raumsonden.
Und um es klarzustellen: Mir sind die Risikien der Kernenergie durchaus bekannt und bewusst. Daher sollte es auch Ziel sein, diese Risiken so weit wie es geht zu minimieren.
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Oingo Boingo - Little Girls
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Xaar: Es ist praktisch bewiesen das CO2 das Klima verändert und damit auch unser CO2 Ausstoß.Ja, genauso wie Methan und viele andere Gase auch, die teilweise deutlich mehr Auswirkungen haben. Oder Wasserdampf - der ist auch nicht ganz unwichtig. Und nun? Gab genauso Zeiten, wo der CO2-Anteil bedeutend höher war als heute - und da gabs auch Flora und Fauna in Hülle und Fülle. Für CO2 gibts ja massig Studien und Untersuchungen. Aber wie siehts bspw. mit Methan aus? Das ist in den Auswirkungen deutlich stärker als CO2. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass unsere "moderne" Massentierhaltung da auch nicht gerade gut wegkommt.
Auch haben rein natürliche Ereignisse teilweise merklich heftigere Auswirkungen. Genannt sei hier nur das "Jahr ohne Sommer" - 1816. Der Vulkanausbruch des Tambora 1815 hat da solche gravierenden Auswirkungen gehabt... Freilich, die sind nicht von langer dauer ("nur ein paar Jahre") - aber sie sind auch nicht zu unterschätzen. Und potentielle Kandidaten für solche Vukanausbrüche - teilweise deutlich heftiger in der Erwartung - gibt's ja auch einige.
Für mich ist das, was heute so als "Klimapolitik" betrieben wird, eher purer Aktionismus. "Wir müssen den Ausstoß von <hier beliebige Chemische Verbindung einsetzen> bis <hier beliebiges Jahr einsetzen> um <hier beliebigen Prozentsatz einsetzen> Prozent verringern, damit wir den Temperaturanstieg um <hier beliebige Temperaturdifferenz einsetzen> begrenzen können."
Was danach wird, ist uninteressant, habe ich so den Eindruck. Und so recht sinnvolle Konzepte, wie man die Energieversorgung grundlegend ändert - und damit meine ich nicht nur die Elektroenergierzeugung, sondern auch die Nutzung anderer fossiler Energiequellen für allen möglichen Krams, bspw. bei Kraftfahrzeugen - habe ich bisher noch keine gesehen. Freilich habe ich auch kein Konzept in der Tasche - aber ich bin ja auch nur ein kleines Licht - und wenn ich eins hätte, wäre ich vermutlich auch nicht mehr hier

Es heißt immer nur "Wir müssen von der Kohle weg!1!", weil die ja ach so schädlich ist. Sicherlich, der CO2-Anteil ist da am größten im Vergleich zur "gewonnenen" Energiemenge. Aber dass weltweit auch nicht unerhebliche Mengen Öl und Gas für die Stromerzeugung genutzt werden, ist komischweise nicht bedenklich? Der absolute Energiebedarf STEIGT weltweit nachwievor - auch der Verbrauch an Öl und Gas. Wenn also alle Kohlekraftwerke durch Öl/Gas-Kraftwerke abgelöst werden, ist es nur eine Frage der Zeit, wie lange der Gesamt-CO2-Ausstoß "sinkt".
Im Endeffekt kann das Ziel eigentlich nur sein, komplett von fossilen Brennstoffen wegzukommen - und das auch ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Es bringt ja nix, wenn ich ach so tolle Solarzellen und Windräder überall hinklatsche, die dann in der Entsorgung (jaa, die gehört auch dazu!) tierisch aufwändig sind - oder gleich gar garnicht "recycelt" werden können, weil die ganzen Kunst- und Verbundstoffe, die da drin sind, hochgiftiger Sondermüll sind. Wobei die Kunststoffe ja durchaus auch zu nicht unerheblichen Teilen aus Erdöl bestehen - auch ein fossiler und damit "endlicher" Rohstoff.
Und sinnvolle Speichertechnologien für nicht kontinuierlich verfügbare Energieerzeugungsanlagen (wie es bei Wind- und Solarkraftwerken ja nunmal der Fall ist) sind derzeit leider noch arg rar.
Ebenso verstehe ich den Umgang mit der Kernenergie nicht so recht. Kernenergie ist nunmal sehr sauber, was die Erzeugung angeht. Der Große Haken sind da freilich die radioaktiven Abfälle. Für meinen Geschmack wird da deutlich zu wenig geforscht, was man damit machen kann/muss bzw. welche Möglichkeiten bestehen, diese ggf. für andere Zwecke zu nutzen. Ich versteh' auch nicht, warum sich da so wenig tut - den Kram haben wir noch Jahrmillionen an der Backe - also MUSS man sich zwangsläufig damit auseinander setzen. Im Endeffekt hat's da - zumindest in der BR Deutschland - auch die Politik wieder verbockt. Die hat ja in den 1960er Jahren nach dem Motto gehandelt "Baut ihr ruhig die Kraftwerke und produziert Strom, wir kümmern uns um die Entsorgung des radioaktiven Müll.". Was aus dem "drum kümmern" geworden ist, sieht man ja sehr gut an der Asse...
Im Großen und Ganzen ist das alles ziemlich halbgar, was da gemacht wird. Zumindest sehe ich das so.
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Ich weiß nicht ob dieser Post den Klimawandel bestreitet oder nichtDieser Post beschreibt Tatsachen. Nichts weiter. Keine Hypothesen über irgendwelche Ursachen für Änderungen des Wetters über die Jahre.
Im Übrigen: Wir haben hier seit Jahrzehnten immer sehr trockene - und zuweilen auch sehr warme - Sommer. Und im Winter? Teilweise echt kalt (halt gern mal unter -20 °C, -25 °C oder noch weniger sind auch immer mal wieder dabei), aber nicht all zu viel Schnee. Nennt sich "Kontinentalklima" - wir sind nämlich bei uns schon derb an der Grenze vom "Übergangsklima", was die germäßigte Klimazone angeht.
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Herzlichen Glückwunsch... Sie haben soeben den sogenannten "Klimawandel" oder die "Erderwärmung" entdeckt.
Wenn du meinst...
Also ich kann mich aus den 1990ern auch an recht heftige Sommer (und auch Winter) erinnern. Gerade im Sommer möchte ich meinen, gabs mehr Gewitter bei uns - allerdings weniger heftig. Und bspw. 1992 wars sogar Anfang Mai so heiß, dass wir massive Probleme mit Waldbränden hatten, die durch die Hitze und Starke Winde immer wieder neu angefacht worden sind. Dafür waren bspw. die letzten beiden Sommer bei uns eher mau, genauso wie die Winter. Gabs aber auch früher schon - und dann gabs wieder Winter (wie 2012, 1986, 1978/79), wo du nicht wusstest, wohin mit dem Schnee, weil das Zeug tonnenweise runterfiel.
@Topic: Tag Nummer 6 mit >35 °C b2. Als kleine "Chronik":
Do, 2015-08-06: 37 °C
Fr, 2015-08-07: 38 °C
Sa, 2015-08-08: 38 °C
So, 2015-08-09: 37 °C
Mo, 2015-08-10: 37 °C
Di, 2015-08-11: 37 °C.Und da ist bis zum Wochenende erstmal keine Besserung drin - zumal die Nächte nicht mal mehr unter 22 °C werden b2. Nächste Woche wirds auch nur geringfügig kühler: Montag mal 25 °C, dann ab Dienstag wieder 28 °C bis Freitag wieder 32 °C. Und auch hier bleibts die Nächte schön mollig mit wenigsten 20 °C

Ich will wieder Winter haben...
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So muss das

Sowjetische Technik ist und bleibt mit das Geilste, was es gibt

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Also zum CDs rippen nehme ich seit Jahr(zehnt)en CDex

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Wie gesagt, es kann umgangssprachlich auch für Motorrad eine Bezeichnung sein.Das höre ich zum Ersten Mal. "Moped" ist hier noch nie 'n Motorrad genannt worden - und ich kenne auch niemanden, der das tut. Und ich kenne doch einige Motorradfahrer

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Moped kann auch eine Bezeichnung für Motorrad sein
Nö, 'n Moped ist für mich kein Motorrad.
Moped == Kleinkraftrad mit <= 50 cm³, geschwindigkeitsbegrenzt.
Motorrad == Kraftrad mit > 50 cm³ Hubraum.Ergo: Moped ist lahm, Motorrad nicht.
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1. Der Preis.
2. Handhabung ist genauso bescheiden wie beim Fotoapparat (sprich Haltung der Kamera).
3. Sollen DSLRs für Video-Aufnahmen nicht sonderlich gut sein - habe ich mal vor geraumer Zeit gehört. -
Haha
Motorrad, was den sonst 
Das frag' dich mal selbst:
Geiles Wetter heute. Moped 350km gefahren. Traumhaft. -
Normale Werte für eine komplette Tagestour. Früh los und Abends zurück halt.
Mit 'nem Motorrad wäre das ja okay (oder mit 'nem Auto). Aber 350 Kilometer mit 'nem Moped?
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Interessant

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Geh baden und hock nicht vorm pc
Problem erledigtEs soll Leute geben, die gehen Arbeiten - DRAUSSEN. Nicht im klimatisierten Büro. Und ja: Ich war heute Arbeiten.