Beiträge von Xaar


    Mein WinXP bleibt bei mir. War schon der 3. Kulturbereicherer, der meint, es gab nur Home und Professional.

    Home und Professional - "Professional x64" ist ja auch "Professional" :trollface: Und die "echte" "64-Bit Edition" (bzw. die beiden, gab ja zwei davon) kennt sowieso keiner, zumals die eh nur als OEM gab.

    Also zwei Bildschirme sind bei mir auf Arbeit auch vorhanden. 'nen dritten würd' ich ja auch nehmen - gibt aber das Notebook bzw. die Dockingstation nicht her :( Sind zwar nur zwei 17"er mit 1280x1024 aus dem Jahr 2003, aber die sind mir lieber als die Widescreen-Teile, die die anderen Kollegen so haben.

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    Wobei ich die Idee mit dem eInk-Display durchaus nice finde. Aber zu groß isses mir auf jeden Fall.


    Weil die Treiber teils überschneidende Dateinamen haben.

    Das macht das Ganze aber recht unübersichtlich ;)

    Sind schon drin (siehe Liste)

    Also die Rage Fury Maxx habe ich nicht gefunden öö Und die hat ja 'nen anderen Treiber als die Rage 128 VR, GL oder Pro öö

    Und "S3 Savage" ist nur der Familienname - Der "S3 Savage3D" ist der erste Chip aus der Serie :P Wobei zugegebenermaßen die S3 Savage extrem tückisch sind - habe ich bei mir ja gemerkt. Da weißte nie, welcher Treiber nun funzt :oO:

    Also bei den Grafikkarten fällt mir Einiges ein:

    • 3Dfx Voodoo Rush
    • ATi Rage 128 Pro (inkl. Rage Fury Maxx)
    • Matrox Mystique (inkl. neuerer Versionen wie die 220)
    • Matrox Millennium (inkl. neuerer Versionen wie die II oder 220)
    • Rendition Vérité V1000
    • S3 ViRGE
    • S3 Savage 3D
    • S3 Savage 2000

    Mal ganz doof gefragt: warum eigentlich diese Unterteilung in "GFX0", "GFX1" usw.?


    Also mein Thinkpad X30 (Ja, mit P3) hatte von Haus aus WLAN.

    Das X30 ist aber schon eins der späteren Pentium III-Notebooks - genauso wie das T23. Das A21m hingegen ist die zweite Pentium III-basierte ThinkPad-Generation (nach dem A20).

    WLAN gabs bei den ThinkPads an einigen Modellen bzw. optional ab dem A22, T23, R30 und X22 - sind allesamt Pentium III-Notebooks. Das A22 und das R30 haben hierbei noch die Coppermines drin - die T23 und X22 basieren schon auf den Tualatin-basierten Pentium III-M.

    Die Gute ist doch noch als Frau zu erkennen. Hab' kürzlich das Gegenteil gesehen: 'nen Mann, den ich auf den ersten (und zweiten und dritten) Blick für eine Frau gehalten habe :D Aber jeder so, wie er mag :)

    Zum Ausklang der Woche gibt's heute 'nen Klassiker: WarGames.

    Ach ja, was wäre ich gern damals jung gewesen... Am Besten so Mitte der 1970er - so dass man die Entwicklung der Mikroprozessoren so richtig mitbekommen hätte. So sinds nur die späten 1990er geworden :(


    Ansich schon interessant, aber bei den Akzenten kriegt man doch kotzkrampf..

    Meinste, mir gehts mit Bayerisch, Schwäbisch oder 'nem Kölner Akzent besser? :P Gehört halt dazu. Die Leute in Norddeutschland sprechen ja auch anders als in Süddeutschland ;)

    @Retro92: Danke für die Links - die Westdeutsche Sicht kannte ich bisher kaum. Da gabs ja auch große Probleme, das ist mir bekannt.

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    Deshalb auch "quasi". Von hier aus ist das 'ne halbe Weltreise entfernt. ;)

    Das ist weiter weg als Berlin - und das ist keineswegs "quasi um die Ecke". Prag liegt auch rund 150 km Luftlinie von mir entfernt.


    Der Wirkungsgrad ist bei Kondensationskraftwerken generell "schlecht", wenn die Wärme nicht soweit möglich genutzt wird. Die letzten in der BRD gebauten Kernkraftwerke (Konvoi-Serie) haben Fernwärmeschnittstellen, nur wurden und werden die nicht genutzt. Das KKW Grohnde koppelt lediglich Wärme für die Kraftwerksgebäude und ein benachbartes Schwimmbad aus. Das nahe liegende Hameln hingegen speist sein Fernwärmenetz mit Wärme aus einem Müllheizkraftwerk.

    Ich weiß sowieso nicht, warum man die Fernwärme nicht besser genutzt hat bei solchen Großkraftwerken. Hier bei uns gabs das eigentlich recht großflächig. Von den Kraftwerken des Gaskombinats Schwarze Pumpe wurde da die Hoyerswerdaer Neustadt und ein nicht unerheblicher Teil von Spremberg versorgt. Diese Anbindung hat man auch beim Neubau des Kraftwerks Schwarze Pumpe in den 1990er Jahren integriert. Geht ja gar nicht anders - die Hoyerswerdaer Neustadt ist ja so gut wie komplett Fernwärme-versorgt. Und ausgefallen ist die Fernwärme nur ein einziges Mal - im "Katastrophenwinter" 1978/79, sonst nie.

    Prinzipiell wird ja die Fernwärme ganz ordentlich genutzt - Heizkraftwerke gibts ja Einige.

    Autsch! Der Uranabbau und die Aufbereitung zu Brennstäben sind 'ne ziemliche Schweinerei. Du hast doch mit Aue ein Anschauungsobjekt quasi vor der Haustür.

    Ich rede von der reinen Erzeugung der Elektroenergie. Und ich weiß nicht, wie du drauf kommst, Aue läge "quasi vor der Haustür" - Aue liegt rund 150 km Luftlinie von mir entfernt. Und ich kenne da nix (war ja auch noch nie in Aue).


    Außerdem ist der Wirkungsgrad sehr schlecht, da die meisten Kernkraftwerke nicht in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden, sondern nur Strom erzeugt und die Wärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben werden. Ein Beispiel aus meiner Gegend:
    KKW Grohne, Nennleistungen: 3,9 GW thermisch, genutzt davon 1,36 GW elektrisch.

    Das ist aber durchaus reine Auslegungssache. Wenn ich mir den "Wirkungsgrad" anschaue (Thermische Nennleistung zu elektrische), komme ich auf rund 34% - da biste ähnlich dabei wie bei anderen thermischen Kraftwerken. Fernwärmeauskopplung gibts im übrigen (bzw. gabs) auch. Siehe Kernkraftwerk Greifswald.


    Meines Wissens sucht kein anderes Land, das Kernenergie nutzt, in einem Salzstock nach einem Endlager. Warum Gorleben ausgewählt wurde, verrät ein Blick auf eine Landkarte aus der Zeit des kalten Krieges. Da war Gorleben auf drei Seiten von der DDR umzingelt und nur nach Westen hin zur BRD offen. Da dort meist Westwind herrscht, wäre es kein probates Ziel gewesen, da der Fallout mit hoher Wahrscheinlichkeit Richtung DDR → Polen → UdSSR gezogen wäre.

    Das ist mir bekannt.

    Alles in allem ist bei der Kernenergie in Deutschland so viel vergurkt worden, dass das Thema wohl durch ist. Als Ingenieur finde ich die Technik durchaus interessant, sehe aber auch die Risiken. Und ja, der HTR gilt zwar bzgl. Kernschmelze als inhärent sicher, hat aber auch eine wesentlich geringere Leistungsdichte als ein DWR oder SWR.

    Das Problem der Abfallentsorgung besteht ja nachwievor - und da sehe ich keine wirkliche Bewegung derzeit.

    Prinzipiell sehe ich es ähnlich wie "Der Doktor" - auf Lange Sicht wird wohl die Kernenergie immernoch eine Rolle spielen. Und dass mittels Kernenergie viel machbar ist, zeigen ja die Radioisotopenbatterien diverser Raumsonden.

    Und um es klarzustellen: Mir sind die Risikien der Kernenergie durchaus bekannt und bewusst. Daher sollte es auch Ziel sein, diese Risiken so weit wie es geht zu minimieren.


    Xaar: Es ist praktisch bewiesen das CO2 das Klima verändert und damit auch unser CO2 Ausstoß.

    Ja, genauso wie Methan und viele andere Gase auch, die teilweise deutlich mehr Auswirkungen haben. Oder Wasserdampf - der ist auch nicht ganz unwichtig. Und nun? Gab genauso Zeiten, wo der CO2-Anteil bedeutend höher war als heute - und da gabs auch Flora und Fauna in Hülle und Fülle. Für CO2 gibts ja massig Studien und Untersuchungen. Aber wie siehts bspw. mit Methan aus? Das ist in den Auswirkungen deutlich stärker als CO2. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass unsere "moderne" Massentierhaltung da auch nicht gerade gut wegkommt.

    Auch haben rein natürliche Ereignisse teilweise merklich heftigere Auswirkungen. Genannt sei hier nur das "Jahr ohne Sommer" - 1816. Der Vulkanausbruch des Tambora 1815 hat da solche gravierenden Auswirkungen gehabt... Freilich, die sind nicht von langer dauer ("nur ein paar Jahre") - aber sie sind auch nicht zu unterschätzen. Und potentielle Kandidaten für solche Vukanausbrüche - teilweise deutlich heftiger in der Erwartung - gibt's ja auch einige.

    Für mich ist das, was heute so als "Klimapolitik" betrieben wird, eher purer Aktionismus. "Wir müssen den Ausstoß von <hier beliebige Chemische Verbindung einsetzen> bis <hier beliebiges Jahr einsetzen> um <hier beliebigen Prozentsatz einsetzen> Prozent verringern, damit wir den Temperaturanstieg um <hier beliebige Temperaturdifferenz einsetzen> begrenzen können."

    Was danach wird, ist uninteressant, habe ich so den Eindruck. Und so recht sinnvolle Konzepte, wie man die Energieversorgung grundlegend ändert - und damit meine ich nicht nur die Elektroenergierzeugung, sondern auch die Nutzung anderer fossiler Energiequellen für allen möglichen Krams, bspw. bei Kraftfahrzeugen - habe ich bisher noch keine gesehen. Freilich habe ich auch kein Konzept in der Tasche - aber ich bin ja auch nur ein kleines Licht - und wenn ich eins hätte, wäre ich vermutlich auch nicht mehr hier ;)

    Es heißt immer nur "Wir müssen von der Kohle weg!1!", weil die ja ach so schädlich ist. Sicherlich, der CO2-Anteil ist da am größten im Vergleich zur "gewonnenen" Energiemenge. Aber dass weltweit auch nicht unerhebliche Mengen Öl und Gas für die Stromerzeugung genutzt werden, ist komischweise nicht bedenklich? Der absolute Energiebedarf STEIGT weltweit nachwievor - auch der Verbrauch an Öl und Gas. Wenn also alle Kohlekraftwerke durch Öl/Gas-Kraftwerke abgelöst werden, ist es nur eine Frage der Zeit, wie lange der Gesamt-CO2-Ausstoß "sinkt".

    Im Endeffekt kann das Ziel eigentlich nur sein, komplett von fossilen Brennstoffen wegzukommen - und das auch ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Es bringt ja nix, wenn ich ach so tolle Solarzellen und Windräder überall hinklatsche, die dann in der Entsorgung (jaa, die gehört auch dazu!) tierisch aufwändig sind - oder gleich gar garnicht "recycelt" werden können, weil die ganzen Kunst- und Verbundstoffe, die da drin sind, hochgiftiger Sondermüll sind. Wobei die Kunststoffe ja durchaus auch zu nicht unerheblichen Teilen aus Erdöl bestehen - auch ein fossiler und damit "endlicher" Rohstoff.

    Und sinnvolle Speichertechnologien für nicht kontinuierlich verfügbare Energieerzeugungsanlagen (wie es bei Wind- und Solarkraftwerken ja nunmal der Fall ist) sind derzeit leider noch arg rar.

    Ebenso verstehe ich den Umgang mit der Kernenergie nicht so recht. Kernenergie ist nunmal sehr sauber, was die Erzeugung angeht. Der Große Haken sind da freilich die radioaktiven Abfälle. Für meinen Geschmack wird da deutlich zu wenig geforscht, was man damit machen kann/muss bzw. welche Möglichkeiten bestehen, diese ggf. für andere Zwecke zu nutzen. Ich versteh' auch nicht, warum sich da so wenig tut - den Kram haben wir noch Jahrmillionen an der Backe - also MUSS man sich zwangsläufig damit auseinander setzen. Im Endeffekt hat's da - zumindest in der BR Deutschland - auch die Politik wieder verbockt. Die hat ja in den 1960er Jahren nach dem Motto gehandelt "Baut ihr ruhig die Kraftwerke und produziert Strom, wir kümmern uns um die Entsorgung des radioaktiven Müll.". Was aus dem "drum kümmern" geworden ist, sieht man ja sehr gut an der Asse...

    Im Großen und Ganzen ist das alles ziemlich halbgar, was da gemacht wird. Zumindest sehe ich das so.