Beiträge von Xaar


    Die XP Media Center Edition kennt auch kaum einer

    Genauso wie die Tablet PC Edition. Sind aber imho beides "aufgebohrte" Professionals. Gut, und dann kannste noch die N- und K(N)-Editionen dazurechnen. Gabs die überhaupt als Retail? Irgendwie hab' ich die noch nie gesehen (also hierzulande die N- - die K(N) gibts ja nur in Südkorea).

    Wie ist das eigentlich bei der Tablet PC Edition - Gabs die als Systembuilder?



    Original hätte ich Windows XP 64-Bit Edition auch gern. Hab die aber auch nur in Form von Dateien =(.

    Welche denn? 2002 oder 2003? Die 2003 läuft bspw. auf 'ner zx2000 oder zx6000 von HP (okay, die zu bekommen ist auch nicht einfach :D). Könnte auch auf 'ner rx2600 laufen (die kriegt man schon eher).


    Mein WinXP bleibt bei mir. War schon der 3. Kulturbereicherer, der meint, es gab nur Home und Professional.

    Home und Professional - "Professional x64" ist ja auch "Professional" :trollface: Und die "echte" "64-Bit Edition" (bzw. die beiden, gab ja zwei davon) kennt sowieso keiner, zumals die eh nur als OEM gab.

    Also zwei Bildschirme sind bei mir auf Arbeit auch vorhanden. 'nen dritten würd' ich ja auch nehmen - gibt aber das Notebook bzw. die Dockingstation nicht her :( Sind zwar nur zwei 17"er mit 1280x1024 aus dem Jahr 2003, aber die sind mir lieber als die Widescreen-Teile, die die anderen Kollegen so haben.

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    Wobei ich die Idee mit dem eInk-Display durchaus nice finde. Aber zu groß isses mir auf jeden Fall.


    Weil die Treiber teils überschneidende Dateinamen haben.

    Das macht das Ganze aber recht unübersichtlich ;)

    Sind schon drin (siehe Liste)

    Also die Rage Fury Maxx habe ich nicht gefunden öö Und die hat ja 'nen anderen Treiber als die Rage 128 VR, GL oder Pro öö

    Und "S3 Savage" ist nur der Familienname - Der "S3 Savage3D" ist der erste Chip aus der Serie :P Wobei zugegebenermaßen die S3 Savage extrem tückisch sind - habe ich bei mir ja gemerkt. Da weißte nie, welcher Treiber nun funzt :oO:

    Also bei den Grafikkarten fällt mir Einiges ein:

    • 3Dfx Voodoo Rush
    • ATi Rage 128 Pro (inkl. Rage Fury Maxx)
    • Matrox Mystique (inkl. neuerer Versionen wie die 220)
    • Matrox Millennium (inkl. neuerer Versionen wie die II oder 220)
    • Rendition Vérité V1000
    • S3 ViRGE
    • S3 Savage 3D
    • S3 Savage 2000

    Mal ganz doof gefragt: warum eigentlich diese Unterteilung in "GFX0", "GFX1" usw.?


    Also mein Thinkpad X30 (Ja, mit P3) hatte von Haus aus WLAN.

    Das X30 ist aber schon eins der späteren Pentium III-Notebooks - genauso wie das T23. Das A21m hingegen ist die zweite Pentium III-basierte ThinkPad-Generation (nach dem A20).

    WLAN gabs bei den ThinkPads an einigen Modellen bzw. optional ab dem A22, T23, R30 und X22 - sind allesamt Pentium III-Notebooks. Das A22 und das R30 haben hierbei noch die Coppermines drin - die T23 und X22 basieren schon auf den Tualatin-basierten Pentium III-M.

    Die Gute ist doch noch als Frau zu erkennen. Hab' kürzlich das Gegenteil gesehen: 'nen Mann, den ich auf den ersten (und zweiten und dritten) Blick für eine Frau gehalten habe :D Aber jeder so, wie er mag :)

    Zum Ausklang der Woche gibt's heute 'nen Klassiker: WarGames.

    Ach ja, was wäre ich gern damals jung gewesen... Am Besten so Mitte der 1970er - so dass man die Entwicklung der Mikroprozessoren so richtig mitbekommen hätte. So sinds nur die späten 1990er geworden :(


    Ansich schon interessant, aber bei den Akzenten kriegt man doch kotzkrampf..

    Meinste, mir gehts mit Bayerisch, Schwäbisch oder 'nem Kölner Akzent besser? :P Gehört halt dazu. Die Leute in Norddeutschland sprechen ja auch anders als in Süddeutschland ;)

    @Retro92: Danke für die Links - die Westdeutsche Sicht kannte ich bisher kaum. Da gabs ja auch große Probleme, das ist mir bekannt.

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    Deshalb auch "quasi". Von hier aus ist das 'ne halbe Weltreise entfernt. ;)

    Das ist weiter weg als Berlin - und das ist keineswegs "quasi um die Ecke". Prag liegt auch rund 150 km Luftlinie von mir entfernt.


    Der Wirkungsgrad ist bei Kondensationskraftwerken generell "schlecht", wenn die Wärme nicht soweit möglich genutzt wird. Die letzten in der BRD gebauten Kernkraftwerke (Konvoi-Serie) haben Fernwärmeschnittstellen, nur wurden und werden die nicht genutzt. Das KKW Grohnde koppelt lediglich Wärme für die Kraftwerksgebäude und ein benachbartes Schwimmbad aus. Das nahe liegende Hameln hingegen speist sein Fernwärmenetz mit Wärme aus einem Müllheizkraftwerk.

    Ich weiß sowieso nicht, warum man die Fernwärme nicht besser genutzt hat bei solchen Großkraftwerken. Hier bei uns gabs das eigentlich recht großflächig. Von den Kraftwerken des Gaskombinats Schwarze Pumpe wurde da die Hoyerswerdaer Neustadt und ein nicht unerheblicher Teil von Spremberg versorgt. Diese Anbindung hat man auch beim Neubau des Kraftwerks Schwarze Pumpe in den 1990er Jahren integriert. Geht ja gar nicht anders - die Hoyerswerdaer Neustadt ist ja so gut wie komplett Fernwärme-versorgt. Und ausgefallen ist die Fernwärme nur ein einziges Mal - im "Katastrophenwinter" 1978/79, sonst nie.

    Prinzipiell wird ja die Fernwärme ganz ordentlich genutzt - Heizkraftwerke gibts ja Einige.

    Autsch! Der Uranabbau und die Aufbereitung zu Brennstäben sind 'ne ziemliche Schweinerei. Du hast doch mit Aue ein Anschauungsobjekt quasi vor der Haustür.

    Ich rede von der reinen Erzeugung der Elektroenergie. Und ich weiß nicht, wie du drauf kommst, Aue läge "quasi vor der Haustür" - Aue liegt rund 150 km Luftlinie von mir entfernt. Und ich kenne da nix (war ja auch noch nie in Aue).


    Außerdem ist der Wirkungsgrad sehr schlecht, da die meisten Kernkraftwerke nicht in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden, sondern nur Strom erzeugt und die Wärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben werden. Ein Beispiel aus meiner Gegend:
    KKW Grohne, Nennleistungen: 3,9 GW thermisch, genutzt davon 1,36 GW elektrisch.

    Das ist aber durchaus reine Auslegungssache. Wenn ich mir den "Wirkungsgrad" anschaue (Thermische Nennleistung zu elektrische), komme ich auf rund 34% - da biste ähnlich dabei wie bei anderen thermischen Kraftwerken. Fernwärmeauskopplung gibts im übrigen (bzw. gabs) auch. Siehe Kernkraftwerk Greifswald.


    Meines Wissens sucht kein anderes Land, das Kernenergie nutzt, in einem Salzstock nach einem Endlager. Warum Gorleben ausgewählt wurde, verrät ein Blick auf eine Landkarte aus der Zeit des kalten Krieges. Da war Gorleben auf drei Seiten von der DDR umzingelt und nur nach Westen hin zur BRD offen. Da dort meist Westwind herrscht, wäre es kein probates Ziel gewesen, da der Fallout mit hoher Wahrscheinlichkeit Richtung DDR → Polen → UdSSR gezogen wäre.

    Das ist mir bekannt.

    Alles in allem ist bei der Kernenergie in Deutschland so viel vergurkt worden, dass das Thema wohl durch ist. Als Ingenieur finde ich die Technik durchaus interessant, sehe aber auch die Risiken. Und ja, der HTR gilt zwar bzgl. Kernschmelze als inhärent sicher, hat aber auch eine wesentlich geringere Leistungsdichte als ein DWR oder SWR.

    Das Problem der Abfallentsorgung besteht ja nachwievor - und da sehe ich keine wirkliche Bewegung derzeit.

    Prinzipiell sehe ich es ähnlich wie "Der Doktor" - auf Lange Sicht wird wohl die Kernenergie immernoch eine Rolle spielen. Und dass mittels Kernenergie viel machbar ist, zeigen ja die Radioisotopenbatterien diverser Raumsonden.

    Und um es klarzustellen: Mir sind die Risikien der Kernenergie durchaus bekannt und bewusst. Daher sollte es auch Ziel sein, diese Risiken so weit wie es geht zu minimieren.