Nicht wie Microsoft, die alte Betriebssystem Objekte nicht einfach droppen, wenn sie vollkommen überholt sind (siehe alte Systemsteuerung etc.).
Wirkt wie eine riesige Baustelle und nicht wie ein fertiges OS.
Den Eindruck habe ich allerdings auch an manchen Stellen. Ich finde es bspw. bei Windows 8/8.1 sehr verwirrend, dass es zwei "Systemsteuerungen" gibt - und die Einstellmöglichkeiten da auch noch voneinander unterscheiden. Prinzipiell fand' ich das Netzwerkhandling in Windows XP irgendwie angenehmer als mit diesem "Netzwerk- und Freigabecenter" ab Vista. Klar hab' ich mich mittlerweile auch damit anfreunden müssen - aber angenehmer wars unter XP allemal. Zumal ich da die Systemsteuerung auch als Liste oder Detailtabelle mir habe anzeigen lassen - nicht nur als bunt durcheinander gewürfelten Haufen Icons. Da suche ich immer wieder, wo nun welcher Punkt ist 
Generell hab' ich mich mit Windows 8/8.1 nie sonderlich groß anfreunden können - obwohl ichs fast zwei Jahre lang am Haupt-Notebook tagtäglich benutzt habe. Allgemein find' ich gerade die designtechnischen Aspekte (sprich die Optik) nachwievor schlecht - und Windows 10 macht mir da keinen besseren Eindruck. Dieses "Flat-Design" finde ich schlichtweg unübersichtlicher. Und da ich nun mal auf eher schlichte Designs (keine "Glas-Effekte" und solchen Krempel) stehe, finde ich nachwievor den Windows 2000-3D-Look am angenehmsten. Und unter Windows 7 fühle ich mich da auch wohl, auch wenn manche Dinge (bspw. im Windows Exploder) etwas merkwürdig sind. Aber dafür gibts ja Classic Shell/Classic Explorer.