Beiträge von Xaar


    Xaar: Es ist praktisch bewiesen das CO2 das Klima verändert und damit auch unser CO2 Ausstoß.

    Ja, genauso wie Methan und viele andere Gase auch, die teilweise deutlich mehr Auswirkungen haben. Oder Wasserdampf - der ist auch nicht ganz unwichtig. Und nun? Gab genauso Zeiten, wo der CO2-Anteil bedeutend höher war als heute - und da gabs auch Flora und Fauna in Hülle und Fülle. Für CO2 gibts ja massig Studien und Untersuchungen. Aber wie siehts bspw. mit Methan aus? Das ist in den Auswirkungen deutlich stärker als CO2. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass unsere "moderne" Massentierhaltung da auch nicht gerade gut wegkommt.

    Auch haben rein natürliche Ereignisse teilweise merklich heftigere Auswirkungen. Genannt sei hier nur das "Jahr ohne Sommer" - 1816. Der Vulkanausbruch des Tambora 1815 hat da solche gravierenden Auswirkungen gehabt... Freilich, die sind nicht von langer dauer ("nur ein paar Jahre") - aber sie sind auch nicht zu unterschätzen. Und potentielle Kandidaten für solche Vukanausbrüche - teilweise deutlich heftiger in der Erwartung - gibt's ja auch einige.

    Für mich ist das, was heute so als "Klimapolitik" betrieben wird, eher purer Aktionismus. "Wir müssen den Ausstoß von <hier beliebige Chemische Verbindung einsetzen> bis <hier beliebiges Jahr einsetzen> um <hier beliebigen Prozentsatz einsetzen> Prozent verringern, damit wir den Temperaturanstieg um <hier beliebige Temperaturdifferenz einsetzen> begrenzen können."

    Was danach wird, ist uninteressant, habe ich so den Eindruck. Und so recht sinnvolle Konzepte, wie man die Energieversorgung grundlegend ändert - und damit meine ich nicht nur die Elektroenergierzeugung, sondern auch die Nutzung anderer fossiler Energiequellen für allen möglichen Krams, bspw. bei Kraftfahrzeugen - habe ich bisher noch keine gesehen. Freilich habe ich auch kein Konzept in der Tasche - aber ich bin ja auch nur ein kleines Licht - und wenn ich eins hätte, wäre ich vermutlich auch nicht mehr hier ;)

    Es heißt immer nur "Wir müssen von der Kohle weg!1!", weil die ja ach so schädlich ist. Sicherlich, der CO2-Anteil ist da am größten im Vergleich zur "gewonnenen" Energiemenge. Aber dass weltweit auch nicht unerhebliche Mengen Öl und Gas für die Stromerzeugung genutzt werden, ist komischweise nicht bedenklich? Der absolute Energiebedarf STEIGT weltweit nachwievor - auch der Verbrauch an Öl und Gas. Wenn also alle Kohlekraftwerke durch Öl/Gas-Kraftwerke abgelöst werden, ist es nur eine Frage der Zeit, wie lange der Gesamt-CO2-Ausstoß "sinkt".

    Im Endeffekt kann das Ziel eigentlich nur sein, komplett von fossilen Brennstoffen wegzukommen - und das auch ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Es bringt ja nix, wenn ich ach so tolle Solarzellen und Windräder überall hinklatsche, die dann in der Entsorgung (jaa, die gehört auch dazu!) tierisch aufwändig sind - oder gleich gar garnicht "recycelt" werden können, weil die ganzen Kunst- und Verbundstoffe, die da drin sind, hochgiftiger Sondermüll sind. Wobei die Kunststoffe ja durchaus auch zu nicht unerheblichen Teilen aus Erdöl bestehen - auch ein fossiler und damit "endlicher" Rohstoff.

    Und sinnvolle Speichertechnologien für nicht kontinuierlich verfügbare Energieerzeugungsanlagen (wie es bei Wind- und Solarkraftwerken ja nunmal der Fall ist) sind derzeit leider noch arg rar.

    Ebenso verstehe ich den Umgang mit der Kernenergie nicht so recht. Kernenergie ist nunmal sehr sauber, was die Erzeugung angeht. Der Große Haken sind da freilich die radioaktiven Abfälle. Für meinen Geschmack wird da deutlich zu wenig geforscht, was man damit machen kann/muss bzw. welche Möglichkeiten bestehen, diese ggf. für andere Zwecke zu nutzen. Ich versteh' auch nicht, warum sich da so wenig tut - den Kram haben wir noch Jahrmillionen an der Backe - also MUSS man sich zwangsläufig damit auseinander setzen. Im Endeffekt hat's da - zumindest in der BR Deutschland - auch die Politik wieder verbockt. Die hat ja in den 1960er Jahren nach dem Motto gehandelt "Baut ihr ruhig die Kraftwerke und produziert Strom, wir kümmern uns um die Entsorgung des radioaktiven Müll.". Was aus dem "drum kümmern" geworden ist, sieht man ja sehr gut an der Asse...

    Im Großen und Ganzen ist das alles ziemlich halbgar, was da gemacht wird. Zumindest sehe ich das so.


    Ich weiß nicht ob dieser Post den Klimawandel bestreitet oder nicht

    Dieser Post beschreibt Tatsachen. Nichts weiter. Keine Hypothesen über irgendwelche Ursachen für Änderungen des Wetters über die Jahre.

    Im Übrigen: Wir haben hier seit Jahrzehnten immer sehr trockene - und zuweilen auch sehr warme - Sommer. Und im Winter? Teilweise echt kalt (halt gern mal unter -20 °C, -25 °C oder noch weniger sind auch immer mal wieder dabei), aber nicht all zu viel Schnee. Nennt sich "Kontinentalklima" - wir sind nämlich bei uns schon derb an der Grenze vom "Übergangsklima", was die germäßigte Klimazone angeht.

    Herzlichen Glückwunsch... Sie haben soeben den sogenannten "Klimawandel" oder die "Erderwärmung" entdeckt.

    Wenn du meinst...

    Also ich kann mich aus den 1990ern auch an recht heftige Sommer (und auch Winter) erinnern. Gerade im Sommer möchte ich meinen, gabs mehr Gewitter bei uns - allerdings weniger heftig. Und bspw. 1992 wars sogar Anfang Mai so heiß, dass wir massive Probleme mit Waldbränden hatten, die durch die Hitze und Starke Winde immer wieder neu angefacht worden sind. Dafür waren bspw. die letzten beiden Sommer bei uns eher mau, genauso wie die Winter. Gabs aber auch früher schon - und dann gabs wieder Winter (wie 2012, 1986, 1978/79), wo du nicht wusstest, wohin mit dem Schnee, weil das Zeug tonnenweise runterfiel.

    @Topic: Tag Nummer 6 mit >35 °C b2. Als kleine "Chronik":

    Do, 2015-08-06: 37 °C
    Fr, 2015-08-07: 38 °C
    Sa, 2015-08-08: 38 °C
    So, 2015-08-09: 37 °C
    Mo, 2015-08-10: 37 °C
    Di, 2015-08-11: 37 °C.

    Und da ist bis zum Wochenende erstmal keine Besserung drin - zumal die Nächte nicht mal mehr unter 22 °C werden b2. Nächste Woche wirds auch nur geringfügig kühler: Montag mal 25 °C, dann ab Dienstag wieder 28 °C bis Freitag wieder 32 °C. Und auch hier bleibts die Nächte schön mollig mit wenigsten 20 °C :b2:

    Ich will wieder Winter haben...

    1. Der Preis.
    2. Handhabung ist genauso bescheiden wie beim Fotoapparat (sprich Haltung der Kamera).
    3. Sollen DSLRs für Video-Aufnahmen nicht sonderlich gut sein - habe ich mal vor geraumer Zeit gehört.

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    Interessant :)

    Najo, zum Bearbeiten habe ich eh keine Software - also kann ich da eh nicht viel tun :D

    Hab jetzt erstmal bei Panasonic geschaut: Die HC-VX878 schaut da ganz nice aus (ist scheinbar wie die teurere HC-WX979, nur ohne die zweite Kamera, die ich eh nicht brauche). Den HC-WX979 hamse sogar beim lokalen Elektronik-Händler (und der ist da preisgünstiger als bei Mediamarkt :oO: ). Nach den FullHD hab' ich noch nicht geschaut, ebenso bei Sony. Gugge ich heute Nachmittag mal.

    Vielleicht kann man die Kamera ja mal für 'nen Tag oder so "ausleihen" bei denen - immerhin möchte man ja nicht die Katze im Sack kaufen. Und bei den Sony- und Panasonic-Camcordern habe ich schon einige gesehen, die vorn 'nen Verstellring für Zoom und Co. haben, was ich prinzipiell ganz schick finde. Das vermisse ich bei den neueren Fotokameras (also jetzt nicht DSLRs, sondern "Megazoom"-Kameras, wie die so schön heißen) etwas.


    Wegen Systembuilder: Bei Mediamarkt und Saturn hab ich bisher nichts gesehen. Die haben auch nur Einzelstücke von 8.1 gehabt.
    Winfuture berichtet über die USB Stick version. Soll das selbe Kosten wie DVD. Nen 16 GB Schreibgeschützter sein.

    Hab heute im Media Markt "um die Ecke" (40 km weg :oO: ) zwei Platzhalter für die Systembuilder-Versionen gesehen. Scheinen sie also was dazuhaben.

    Da lag' ich mit Panasonic ja nicht so weit weg :) Wobei mir Sony auch aufgefallen ist. Hab' heute mal im Media Markt und beim lok. Elektronikhändler geguggt, was die so da haben - die Sony aus Smaecks' Beitrag war da auch dabei. Auch 'ne 4K-Kamera von Sony (und auch eine von Panasonic) - sahen auch interessant aus.

    Wie sieht das eigentlich bei den Videoformaten aus? In welchem Format werden die denn in der Regel gespeichert? Mein Panasonic-Fotoapparat macht das ganze als mp4 - gibts da auch noch andere "Standards"? Wie siehts bei den 4k-Videos aus? Großartig viel bearbeiten will ich (vorerst) ja auch nicht...

    Waaaaam.

    -4 °C resp. -31 °C... Leider nur im Kühlschrank/Tiefkühlfach :fresse:

    Auf Arbeit warens heute 38 °C, unterwegs auf der Fototour warens sogar 39 °C. :oO: Und natürlich kein Wölkchen am Himmel - und kein bisschen Luftzug.

    Hallöchen!

    Joa, ich suche mal wieder etwas Rat bezüglich "neuer" Hardware. Diesmal gehts um 'ne Videokamera. Joa, das wars auch schon.

    Was soll sie können? Full HD ist Pflicht, 4K wäre nice-to-have. Großer optischer Zoom-Bereich wäre auch von Nöten (meine Fotokamera von 2007 hat 12 fach optischen Zoom - sowas wäre hier auch schick - mehr, umso besser), außerdem ist ein Bildstabilisator Pflicht (mechanisch/optisch, nicht nur rein elektronisch!). Ansonsten gibts wenige Ansprüche: Die Bildqualität möchte natürlich gut sein, 60 fps wären nice, gute Fotoqualität ist nicht von Nöten - da habe ich ja 'ne Fotokamera für. Und zu guter letzt der Preis: Sollte so im Bereich bis etwa 800€ liegen. 3D brauche ich nicht, HDMI/Display-Port muss auch nicht sein - USB(3.0) fürs Auslesen der Daten wäre aber sinnvoll.

    Also kurz zusammengefasst, muss der Camcorder folgendes bieten:

    • FullHD (4K optional)
    • Optischer Bildstabilisator
    • Optischer Zoom >= 12 fach
    • Gute Bildqualität
    • Vernünftige Akkulaufzeit
    • Speicherung auf Festspeicher (keine DVD/Bluray/Festplatte oder sowas)
    • Speichererweiterung über Speicherkarte (möglichst SD-Karten)
    • Preis bis 800€

    Gibts da allgemein Empfehlungen bezüglich "guten" und "schlechten" Firmen? Wenn ich nach den Fotokameras gehe, so bin ich eigentlich mit meinen beiden bisherigen Käufen (Panasonic Lumix DMC-FZ50, anno 2007; Panasonic Lumix DMC-LX7, anno 2013) ganz zufrieden und hätte auch wieder bei Panasonic geschaut. Die LX7 macht auch ganz gute Videos, aber bietet mir deutlich zu wenig Zoom - und ist auch von der Haltung her eher ungünstig. Ist halt 'n Fotoapparat, keine Videokamera.