Ist ja richtig untypisch für dich (zumindest was die meisten deiner Musik-Verlinkungen hier im Thread betrifft) ![]()
Beiträge von Xaar
-
-
Habs bei meinem NUC auch gehabt und mich jetzt selbst drum gekümmert. Anleitung hier:
https://support.microsoft.com/de-de/topic/kb…a9-24c8229763bfIm Prinzip deaktiviert man Win PE, löscht die alte Partition (lag bei mir an Platz 1). Betriebssystem habe ich mit nen Tool 1 GB Dahinter frei gemacht. und letztlich halt PE nach anleitung neu erstellt und wieder aktiviert. Nächste Windows Update war dann endlich erfolgreich. Jetzt muss ich mal schauen, welche Rechner da noch so hängen.
Hab' das jetzt mal bei dem zweiten Rechner, der hier mit diesem Update immer Probleme hat, so gemacht - und find' die Anleitung aber schon etwas merkwürdig. Vielleicht liegts daran, dass ich mit diskpart absolut nicht firm bin, oder dass die Partitionsaufteilung auf dem Rechner etwas merkwürdig ist. Die WinPE-Partition ist jetzt statt der vorher irgendwie rund 550 MB plötzlich 65 GB groß - und hängt am Ende des Datenträgers (liegt wohl daran, dass ich da früher noch immer einigen nicht zugewiesenen Platz auf SSDs gelassen habe wegen Wear-Leveling), wobei mir Lücken zwischen den Partitionen natürlich nicht angezeigt werden. Aber egal, es funktioniert scheinbar.
-
Falls jemand nocht das 0x80070643 Debakel beim Update ...4441 gehofft hat, dass sich das von alleine lößt, dem wird so nicht sein:Na toll
Hab' hier auch zwei Rechner, die immer wieder mit diesem Update strugglen - vor Allem scheitert das Update jedes Mal - und anstatt es zurückzustellen, wirds beim nächsten Mal wieder versucht neu zu installieren 
-
Aus meiner bisheren persönlichen Erfahrung bin ich bei den "Fertig-NAS" mit den Synology ganz gut gefahren, meine Erfahrung mit QNAP war nicht so toll. Aber bisher hatte ich auch nur 2 Synology und 1 QNAP im Einsatz:
- 2013-2019: Synology DS213j mit 2x 1,5 TB HDD im RAID1 (Samsung SpinPoint F3 EcoGreen)
- Seit 2019: QNAP TP-231P2 mit 2x 16 TB HDD im RAID1 (Seagate IronWolf)
- Seit 2022: Synology DS220+ mit 2x 20 TB HDD im RAID1 (Seagate Exos X20)
Meine NAS nutze ich ausschließlich als Datengräber mittels Samba, keine weitere Pakete oder Funktionen sind bei mir zusätzlich zu den Standard-Paketen installiert.
Die Synology DS213j lief eigentlich problemlos durch, war aber z. T. etwas langsam (im Sinne von "hat die 1 GBit/s nicht voll ausgelastet" - hat aber trotzdem so um die 70-80 MB/s geliefert), vermutlich auch, weil es eine preisgünstigere Variante war.
Das QNAP TP-231P2 war dann die Ablösung als "täglich genutztes NAS" - weil einfach die DS213j viel zu klein geworden ist und mich das verteilen auf 3 NAS (die DS213j und zwei Selbstbau-NAS) und ggf. noch externe Platten angebröckelt hat. Daher auch die 2x 16 TB im RAID1, um alle Daten da unter zu bekommen. An sich tut das QNAP diese Arbeiten auch recht gut - allerdings habe ich bei einigen Ordnern zum Teil massive Datenrateneinbrüche, bei denen ich nicht weiß, ob es die Festplatten sind oder das NAS selbst. Abseits davon liefert es genug Datenrate, um das Gigabit Ethernet hier voll auszulasten.
Aufgrund von Kapazitätsproblemen (die 16 TB waren 2019 schon relativ knapp bemessen, es gab aber nix größeres zu der Zeit) habe ich Mitte 2022 mir dann testweise die Synology DS220+ zugelegt - von der Leistung her hätte eine einfachere Version auch locker gereicht, da ich aber btrfs als Dateisystem nutzen wollte (wg. Snapshots, Komprimierung und Prüfsummen-Funktionalität im Dateisystem, ähnlich ZFS), blieb nur eine Intel-Variante, keine ARM-Version. Ggü. dem QNAP ist das Ganze nochmal einen ordentlichen Sprung vorwärts gewesen - zum Einen dauert das Booten deutlich weniger Zeit (glaub' knapp eine oder anderthalb Minuten vs. 7 oder 8 Minuten beim QNAP), zum Anderen sind die Datenrateneinbrüche, wie sie das QNAP ab und zu mal hat, bei der DS220+ nicht vorhanden. Bezüglich der Datenrate kann ich mich auch nicht beschweren: Das Gigabit Ethernet wird auch hier voll ausgelastet.
Was das OS betrifft: Bei der QNAP TS-231P2 liegt das Betriebssystem (QTS) auf einem separaten Flashsspeicher, der im NAS integriert ist, bei der Synology DS220+ (und auch der älteren DS213j) liegt es auf den Festplatten im NAS. Von der Bedienung her nehmen die sich imho nicht so viel - ist glaube viel eine Geschmacks- und Gewohnheitssache. Manche Punkte suche ich bei beiden NAS eine Weile, ehe ich die wieder gefunden habe.
Backups über die USB-Schnittstelle habe ich noch nie probiert - liegt aber auch mit daran, dass ich eh alle Daten auf die NAS über einen meiner Rechner schiebe.
Und was die Anzahl der Slots betrifft: RAID1 hat eben den Vorteil, dass beim Defekt einer Platte die Daten nicht futsch sind - ein Backup ersetzt das freilich nicht. Wenn du das nicht brauchst, gibts aber auch NAS mit einem einzelnen Slot. Bei den NAS kannste auch einfach mehrere Datenpools anlegen - bspw. einen für die eine Platte, und einen für die andere Platte im Zwei-Slot-NAS (geht aber gewiss auch auf dem Ein-Slot-NAS).
-
-
Ice Age - den ersten Teil von 2002

-
In gewisser Form "repariert": Jameco JE 1007 - ein 12-MHz-Turbo-286er Mainboard, was auch von ECS Elitegroup als ECS 286 lief.
Zunächst hab' ich erstmal realisiert, dass das Mainboard gar nicht ein "Morse KP 286 12MHz" ist, in dessen OVP ich das Mainboard vor Ewigkeiten mal bekommen habe - und dank theretroweb.com hab' ich durch die Bilder auf der Beschreibungsseite zum JE 1007 rausgefunden, dass bei mir die BIOS-EPROMs für Even und Odd vertauscht waren. Einfach die EPROMs getauscht - und schon bootet das Board, wobei scheinbar die Kontakte der EPROM-Sockel etwas maukig sind. Muss ich ggf. mal austauschen.
-
-
Pearl-Funk-Maus von meiner Oma.
Hat bis heute Mittag noch problemfrei funktioniert - ich hab' mich nur gewundert, warum die auf einmal recht warm wurde. Nach dem ich sie hab' abkühlen lassen und wieder eingeschalten habe, ist binnen weniger Sekunden die LED erloschen. Ein Nachmessen der Batteriespannung (2x 1,5 V AAA Alkaline)ergab, dass die mit dem Einschalten von ca. 2,8 V auf knapp 1,2 V zusammenbricht - und beim Messen der Stromaufnahme schwankte diese bei 100-150 mA. Etwas arg viel für so eine Maus. Auch mit neuen Batterien ist die Stromaufnahme immernoch so hoch, auch wenn die Batteriespannung (noch) nicht so stark zusammenbricht.
Nun kriegt sie stattdessen 'ne Logitech M705.
-
Siehe oben, nutz Tailscale.Ah, danke für den Hinweis - wäre dann sicherlich eine Möglichkeit dafür. Werd' wohl aber erstmal schauen, wie es mit RustDesk performt.
KDE und Cinnamon sollten sich RAM technisch nicht viel geben https://www.reddit.com/r/xfce/comment…p_environments/Ich denke, es ist in meinem Fall nicht nur eine Frage des RAM, sondern auch der relativ schwachen CPU. Aber dazu muss ich sicher noch etwas mehr rumprobieren. Letztlich solls 'ne gute Mischung aus akzeptabler Performance und Nutzbarkeit sein. Sonst hätt' ich ihr wohl ein Arch Linux mit Xfce aufgesetzt - aber das ist glaube ich way too much für sie. Das Cinnamon von Linux Mint sieht da schon deutlich "Windows-artiger" aus (die Xfce- und Mate-Variante von Linux Mint hab' ich noch nicht näher probiert).
-
Der Grafikspeicher an sich wird da meines Wissens nicht eingeblendet, da sich die GPU um den kümmert. Ati-Radeon-AGP-Grafikkarten blenden ihren Adressbereich bei 2,75 GiB ein, weshalb solche Systeme praktisch nur mit max. 2,5 GiB RAM bestückt werden können, wenn das Brett, was damals (außer im Server-Bereich) die Regel war, kein memory remapping unterstützt. Mit nvidia-Grafikkarten ist ohne memory remapping bei Systemen, die mit 4 GiB RAM bestückt sind, für 32-Bit-Windows bei 3,25 GiB Schluss. Der Rest geht für Geräteadressen usw. drauf.Ah, dann wars so. Ich hatte nur in Erinnerung, dass dass es bei einigen Chipsätzen und älteren Grafikkarten da Probleme gab, da die bei um die 3 GB Speicher belegten, der dadurch durch den System-RAM nicht nutzbar war.
-
So, hab' mir mal RustDesk angeschaut und lokal ausprobiert: Funktioniert ja ganz prima und easy. Wird vermutlich erstmal das System der Wahl werden - mal schauen, wie stabil das Ganze dann über die Internetverbindung bei ihr (aktuell nur über 'ne LTE-FritzBox mit begrenztem Datenvolumen) läuft. Hab' zum Test mal die Datenrate und FPS auf das Minimum eingestellt, das reichte erstmal für nur ein par kB/s Datenrate.
Wenn Sie jetzt mit Windows 10 arbeitet, dürfte ein Wechsel auf Linux mit KDE 5 der sanfteste Umstieg sein. Mausgesten und Tastenkürzel lassen sich größtenteils "Windows 10 like" einstellen, die Optik der GUI dito. Wahrscheinlich geht das aber auch mit KDE 6, wenn das Notebook den stemmen kann.KDE wird da auch nicht werden - ich hatte ihr mal ein 13"-Notebook zurecht gemacht, das war ihr aber deutlich zu groß und zu schwer. Jetzt hab' ich hier testweise 'n 11,6" HP Stream 11 (mit Celeron N4120 und 4 GB RAM), was an sich mit Cinnamon noch vernünftig laufen sollte - aber KDE ist da sicher deutlich zu schwergewichtig.
Dazu brauchst Du vor allem eines: Geld! So etwas gibt es in Deutschland meines Wissens nicht für lau, sondern nur zur Miete = laufende Kosten.Dachte ich mir schon.

-
Teamviewer geht gut unter Linux. Aber witzigerweise wollte ich einen ähnlichen Thread aufmachen. Weil Teamviewer nervt. Letztlich hat der bei mir "kommerzielle Nutzung" vorgeworfen. Weil ich einmal im Monat bei meinem Vater auf dem Laptop mich draufgeschaltet hatte. Der große Konkurrent ist wohl auch nicht besser.Bei mir ist es ein ähnlicher Anwendungsfall - nur halt für meine Oma, wenn sie mal irgendwo nicht weiter kommt - ist halt Zugriff bei Bedarf. Hatte TeamViewer früher schonmal für den selben Zweck in Nutzung, da war das Zielsystem aber noch ein Windows-10-Rechner, was jetzt aufgrund verschiedener Umstände nicht mehr möglich ist.
Btw.: Wen meinst du mit "Der große Konkurrent"?
Jetzt hatte ich überlegt beide Standorte über VPN/Wireguard zusammenzuschließen. Aber dafür muss zuviel IP Zeug geändert werden, bei mir komplett nein, weil ich einige statische IPs für NAS und Drucker benutze. Die andere Überlegung wäre VNC, aber dass ist so alt, dass man das nicht fürs Internet empfielt. Also müsste ich nen SSH Tunnel basteln. Und wenn in der Anleitung schon Putty drin vorkommt, dann habe ich schon keine Lust mehr (mein Vater muss es bedienen können). So suche ich da auch ne moderne Alternative, möglichst verschlüsselt mit freier Port Wahl.Alles abseits von einer einfach zu bedienenden GUI auf Seite des Linux-Rechners kommt bei mir nicht in Frage. So, wie es in TeamViewer läuft (Starten, Verbindungs-ID und Passwort durchgeben, ggf. später noch Bedienberechtigung anfordern) ist das schon ok, mehr kann und möchte ich meiner Oma nicht zumuten (sie wird schon mit dem Linux an sich mehr als genug Schwierigkeiten haben, nachdem ihr jede Windows-Umstellung von XP zu 7 zu 10 schon immer schwerer gefallen ist
).
GNOME Remote Desktop macht meines Wissens sowohl VNC als auch RDP, mit TLS-Verschlüsselung. Einzig Port Forwarding ins Internet müsstest du selber aufsetzenHm, das wäre für mich leider absolutes Neuland. Ich hab' hier ja keine fixen öffentlichen IP-Adressen - für keinen der beiden Internetanschlüsse. Was bedürfte es denn dazu, das Forwarding über das Internet zu realisieren? Irgend 'nen DNS-Dienst?
Als TeamViewer Alternative würde ich RustDesk vorschlagen. Das geht auch ganz gut.Scheint nach dem ersten (schnellen) Drüberschauen ja nach einem ähnlichen Funktionsprinzip auszusehen wie TeamViewer. Werde ich mir mal näher anschauen, Danke!

-
32 Bit Systeme können doch eigentlich 4 GB verwalten?In den 4 GB sind aber auch reservierte Adressbereiche und bspw. der Grafikspeicher mit inbegriffen, wenn ich das noch recht in Erinnerung habe. Ältere ATi-Grafikkarten hatten ihren Grafikspeicher glaube ab 3,25 GB oder so eingeblendet, sodass ohne Remapping über die 4 GB hinaus als nutzbarer RAM dir nur die knapp 3 GB übrig blieben.
Sowas in der Richtung hatteste auch schon zu DOS-Zeiten: Der Bereich von über 640 kB bis hoch zu 1 MB war durch diverse ROMs und andere reservierte Speicherbereiche belegt, so dass du trotz installierter 1 MB RAM praktisch nur 640 kB nutzbar hattest, wenn die nicht woanders hin gemappt worden sind.
-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Hallöchen!
Ich hab' da mal wieder ein Problem, zu dem ich eine Lösung suche: Ich hab' hier ein Linux-Notebook (Betriebssystem steht noch nicht 100 %ig fest, wird aber sehr wahrscheinlich Linux Mint Cinnamon 21.3 werden), auf das ich gern bei Bedarf auch über das Internet Fernzugriff auf den Desktop unter Beibehaltung der Benutzbarkeit auf dem Destop vor Ort zugreifen möchte. Unter Windows hab' ich dafür bisher immer den TeamViewer genutzt - hat auch bisher immer gut funktioniert.
Nun meine Frage: Gibt's hier eine entsprechende Alternative unter Linux, die möglichst Ressourcen- und Bandbreitensparend und dabei trotzdem verschlüsselt ist? Es sollte möglichst über Windows auf das Linux-Notebook zugegriffen werden, alternativ steht auf meiner Seite auch ein Linux-Rechner mit Arch Linux zur Verfügung. Den TeamViewer gibts ja auch für Linux - wäre der ratsam, oder doch eher eine Alternative?
Danke schonmal im Voraus!
-
Mal einen mobilen Goldmont Plus getestet:
Xaar 1110 403 Intel Mobile Celeron N4120 4 Kerne, 4 Threads 1,10 GHz ✓ HP Stream 11 Link Liegt damit ungefähr auf dem Niveau meines AMD Phenom II X4 840 unter Linux oder Sjes Intel Core i5 3210M unter Windows. Nice, für eine 6-W-CPU

-
-
ihr vergesstq dass was im uefi sein kannDas wäre natürlich richtig übel
Gibt's für solche Dinge eigentlich auch Überprüfungsmöglichkeiten? -
Bester Tipp, man könnte das OS ja nicht einfach durch Linux o.ä. ersetzen, statt die ganze Kiste zu verschrotten. Ich würds nehmen.Oder einfach das Windows von 'nem korrekten Image neu aufsetzen - ohne den Scheiß
