Beiträge von Xaar

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    Sind ein paar interessante Sachen bei :)


    Also beim T61 was meine Mutter vor dem T410 hatte dauerte der BIOS-Screen länger als der eigentliche Boot vom Mint und Programme wie Firefox oder Thunderbird waren instant offen. Allerdings gepatchtes BIOS drauf, damit das T61 auch SATA2 kann.

    Wie gesagt, ich kann das bei meinem W700ds nicht nachvollziehen. Einzig, wo ich es doch merklich mitbekommen habe, ist beim MacBook Pro. Aber bei den anderen Rechnern? Keine Spur. Und da hab ich ja immerhin 5 Notebooks mit SSDs:

    • ThinkPad X32 (Pentium M 1,7 GHz, 2 GB RAM, 128 GB Transcend IDE-SSD, Xubuntu 11.10)
    • ThinkPad X60s (Core 2 Duo 1,66 GHz, 4 GB RAM, 64 GB Samsung 470 SATA-SSD, Windows 7)
    • ThinkPad X300 (Core 2 Duo 1,2 GHz LV, 4 GB RAM, 128 GB Samsung PM800 SATA-SSD, Xubuntu 14.04)
    • ThinkPad W700ds (Core 2 Quad 2,26 GHz, 8 GB RAM, 256 GB Samsung 830 SATA-SSD, Windows 7)
    • MacBook Pro 13" Mid 2012 (Core i5 2,5 GHz, 4 GB RAM, 512 GB Samsung 850 Pro SATA-SSD, Mac OS X 10.10.3)

    "Instant offen" ist hier nirgendwo was...

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    :oO3:


    Laut der Intel-Seite ist's Sockel 775. "PPGA478" bezeichnet einen Sockel für mobile Prozessoren, ist also nicht mit Sockel 478 identisch.

    Nope, "PPGA478" ist auch nicht richtig. Korrekt wäre für den als landläufig "Sockel 478" bezeichneten Sockel "mPGA478B". Die Gehäuseformen gibts dann als 478 Pin µFC-PGA (kein Heatspreader; Mobile Pentium 4-M), 478 Pin µFC-PGA2 (Heatspreader; Desktop Pentium 4) und 478 Pin µFC-PGA4 (Heatspreader; Mobile Pentium 4). Und meines Wissens nach sind alle drei genannten Bauformen für den Sockel µPGA478B geeignet. Obs technisch funktioniert, hängt natürlich u. A. vom Chipsatz und der Stromversorgung ab. 'n Mobile Pentium 4 geht vermutlich kaum in 'nem Sockel, der für einen Mobile Pentium 4-M ausgelegt ist. Da dürfte alleine schon der FSB dazwischenfunken - und das BIOS...

    Zumal: Die Intelseite ist nur allgemein, nicht direkt auf den SL8JX bezogen. Nimm einfach mal SL88H (der ist definitiv Sockel 478) als sSPEC in der Adress-Zeile. Du landest auf der selben Seite ;).


    Ein Loblied auf die Konsumgüter nebengeschäfte..

    Tjaja, die Konsumgüterproduktion. Bei uns im BKW (Braunkohlenwerk) wurden Kuscheltiere gefertigt - und das VEB Sprengstoffwerk hat Fliegenklatschen gebaut :D

    Von Robotron gabs aber noch andere Komsumgüter. Bspw. 'ne drehbare Kuchenplatte. Ob die was mit den Wechselplattenlaufwerken gemein hat? :D

    Weswegen ja auch "Nowosibirsk" mit "w" geschrieben wird. Oder "Wodka"... ;) Oder die Moskwa, die Wolga oder Woroschilowgrad. Wobei letzteres ja nicht mehr so heißt - und in der Ukraine liegt.

    So verschieden sind die Geschmäcker. Ich komm' besser mit der geneigten Tastatur klar. Wobei die Model M-Neigung schon ganz schön extrem ist. Aber die Model M hat auch noch 'ne "Senke" drin, die bei vielen normalen Tastaturen nicht oder bei Weitem nich so extrem vorhanden ist.

    So, ich hab nun zwei Tastaturen bestellt. Hier mein erster Eindruck. Übrigens auf beiden Tastaturen geschrieben ;D

    Tastatur 1: Das Keyboard 4 Professional mit MX Blue-Switches.

    Das Design gefällt mir sehr - schlicht, aber nicht billig. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck, die Aluminium-Abdeckung trägt auch zum wertigen Eindruck bei. Die Tasten tippen sich angenehm und deutlich leichter als die Model M von IBM. Das Klickgeräusch ist imho angenehmer als das der Model M. Der integrierte USB 3.0-Hub ist 'ne schicke Sache, funktioniert natürlich auch an einem USB 2.0-Port wie in meinem Falle.

    Kommen wir zu den negativen Punkten: Die Tastatur ist verdammt flach, die Tasten liegen trotz "Ständerfüßchen" nachwievor sehr flach da, eine richtige Neigung habe ich nicht. Die Neigung ist ungefähr so, wie bei einer "0815-Tastatur", wenn die Füßchen da nicht ausgeklappt sind. Das ist leider ein starker Minuspunkt - und auch beim Tippen ist das gewöhnungsbedürftig. Auch nicht Ohne ist der Preis.

    Also als Kurzfazit:

    Pro:

    • Schlichtes Design
    • Sehr gutes Tippgefühl
    • USB 3.0-Hub und Multimediatasten

    Kontra:

    • Anstellwinkel trotz Fußleiste deutlich zu klein
    • Hoher Preis

    Tastatur 2: [url=http://www.gamestar.de/hardware/tasta…63,2560403.html]Filco Majestouch 2[/url] mit MX Brown-Switches.

    Auch hier kann ich zum Design nur sagen: Gefällt mir. Ist nix Besonderes, sieht aus wie eine 0815-Tastatur. Kein überflüssiger Schnickschnack. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Auch wenn das Gehäuse komplett aus Kunststoff zu sein scheint, wirkt das Ganze hochwertig. Auch ist die Tastatur ordentlich schwer und liegt gut auf dem Tisch. Die Tasten tippen sich auch sehr gut - aber irgendwie finde ich die "clicky"-Variante (d. h. die MX Blue) irgendwie 'nen Tick besser. Allerdings ist das ja sowieso nur 'ne Bestellfrage - die Majestouch 2 gibts ja auch mit den MX Blue. Was ich ganz nett finde, ist der Aspekt, dass gleich noch eine Kunststoff-Abdeckung für die Tastatur dabei ist. Nicht nötig, aber dennoch gut.

    Auf der negativen Seite habe ich erstmal nichts zu bemängeln. Nur der sehr hohe Preis ist nicht Ohne. Immerhin kostet die Majestouch 2 etwa so viel wie Das Keyboard 4 Professional.

    Also auch hier als Kurzfazit:

    Pro:

    • Sehr schlichtes Design
    • Sehr gutes Tippgefühl

    Kontra:

    • Sehr hoher Preis

    Im Endeffekt werde ich wohl Das Keyboard 4 Professional wieder zurückschicken, da mir der Anstellwinkel absolut nicht zusagt.
    Noch bin ich mir nicht 100%ig sicher, aber ich überlege, ob ich nicht doch die Filco Majestouch 2 mit MX Blue bestelle - und die mit den MX Brown wieder zurückgehen lasse.

    Ich finde die englische Schreibweise, die sich bei solchen Sachen immer mehr durchsetzt einfach nur grauenvoll. Lieber die "klassische" - wo ein "b" auch mit "w" beschrieben wird, nicht mit "v".


    Kommt auf die spezifische Architektur an. Itaniums kamen bspw. 2001. Oder bezog sich das nur auf "Mainstream-PC"-CPUs? :D

    Nimm 'nen DEC Alpha AXP - der kam 1992 raus, da sind wir schon bei 23 Jahren. Und der war sogar tlw. für den Mainstram-Markt gedacht. Siehe den DECpc AXP/150 oder den Vobis Highscreen Alpha 5000. Und 64bittige Rechnerarchitekturen gibts noch länger. Die IBM 7030 von 1961 bspw. Da sinds dann schon 54 Jahre - wobei die "CPU" da natürlich nicht ein einzelner Schaltkreis ist.