Bester Tipp, man könnte das OS ja nicht einfach durch Linux o.ä. ersetzen, statt die ganze Kiste zu verschrotten. Ich würds nehmen.
Oder einfach das Windows von 'nem korrekten Image neu aufsetzen - ohne den Scheiß ![]()
Bester Tipp, man könnte das OS ja nicht einfach durch Linux o.ä. ersetzen, statt die ganze Kiste zu verschrotten. Ich würds nehmen.
Oder einfach das Windows von 'nem korrekten Image neu aufsetzen - ohne den Scheiß ![]()
Wenn hier verranzte IDE-CD-ROM- oder IDE-DVD-ROM-Laufwerke aufschlagen, wandern die mittlerweile in die Tonne, wenn es nicht etwas besonderes wie z.B. ein "Mitsumi FX001 IDE" ist, dass auch an Uralt-IDE-Controllern läuft, da es kein DMA kann und andererseits zumindest CD-R liest.
Normale IDE-CD-ROM-Laufwerke hab' ich schon eine Weile nicht mehr im Zulauf gehabt - bei IDE-DVD-ROM-Laufwerken würde ich aber erstmal nicht "Nein" sagen. Der CD-RW-Brenner ist übrigens ein PlexWriter 16/10/40A von 2001 ![]()
Was hat der Mann eigentlich nicht an EDV …?
Ooch, wo soll ich da anfangen? Ein 5,25"/3,5"-Combi-Diskettenlaufwerk habe ich bspw. nicht. Oder so ein 5,25"Festplattenlaufwerk, was physisch aus 2 unabhängigen Laufwerken besteht, nach außen hin aber wie ein Laufwerk agiert (hatte ich mal von IBM, war aber kaputt und habe ich dooferweise weggeworfen). Oder ein 8"-Diskettenlaufwerk aus westlicher Produktion ('n ungarisches 8"-Diskettenlaufwerk habe ich ja
). Ganz zu schweigen von so geilen Geräten wie 'ner DEC PDP-8 oder PDP-11.
Ist das ein erster Eindruck oder der Befund nach erfolgter Grundreinigung?
Erster Eindruck:
Und der Erste Eindruck ist durch die zweite, intensivere Betrachtung nicht besser geworden:
Der rote Punkt ist mit meinen Mitteln nicht reparabel, die orangenen sind potentiell reparabel - und die grünen problemfrei zu reparieren. Da aber die NiCd-Plörre komplett um und unter den verlöteten PLCC-IC gesuppt ist, inkl. der da befindlichen Durchkontaktierungen, vermute ich, ist dieser Punkt eher als rot denn als orange einzuordnen.
Das Board dürfte wohl ein Artek OPTI-25 sein - oder eins der mindestens 9 weitern Boards mit so ziemlich dem selben Layout, die ich im retroweb gefunden habe.
Die CD-RW-Brenner kommen oftmals besser mit CD-R und vor allem CD-RW zurecht als die CD-ROM-Laufwerke. Von daher lohnt sich den zu behalten, wenn man mit ollen Kisten zu Gange ist.
Ist mir bekannt - und schon alleine, um funktionstüchtige Optische Laufwerke zu haben, bleibt das im Bestand, sofern es noch funktioniert.
Freu Dich auf die Geräuschkulisse, wenn Du den mit 6 CDs gefüttert hast und dann wechselweise drauf zugreifst. Hier steckt in einer Kiste ein NAKAMICH MJ-5.16S (5-fach-CD-Wechsler an SCSI). Der Linux-Kernel erkennt den als fünf devices, also als ob fünf baugleiche CD-Laufwerke im Rechner stecken würden. Der wechselweise Zugriff auf die eingelegten CDs geht schon hart in Richtung Entschleunigung, aber zur Überbrückung gibt es ja dann die Geräuschkulisse …
Ich kenn' solche Geräte: Ich hab' 'n Teac CD-C68E-12-U hier - ein interner 6-fach-CD-Wechsler, der genauso arbeitet. Btw.: Der Pioneer ist ein DRM-604X
Ich hab' das Video nur gefunden, weil ich bei Google nach Bildern der "Microsoft Serial Mouse" gesucht habe - und irgendwie war dein Video-Thumbnail das erste, wo dieses Modell mit DE9-Steckverbinder drauf abgebildet war - und nicht die Variante mit dem größeren DB25 ![]()
Heute vor der Verschrottung gerettet:
Den Brenner hab' ich einfach der Optik wegen mitgenommen - ich find' die alten PlexWriter irgendwie schick, auch wenn ich die nie selber in Verwendung hatte. Der Pioneer-CD-Wechsler kommt einfach der Kuriosität wegen mit. Und die Serial Mouse ist eine der ersten seriellen Mäuse von Microsoft - hatte Dirk vor ein paar Jahren mal ein Video dazu gemacht.
Schicker Fund. Die alten Compaq-Notebooks sind schon echt nice gewesen. Ich hatte 'n Compaq Contura 4/25cx als allererstes Notebook (glaube 2000 oder 2001 gebraucht gekauft). War auch ein schickes Gerätchen, direkt mit Trackball im Displayrahmen und Tasten dafür auf dem Display-Deckel ![]()
Das Display von deinem Contura aero 4/33C ist noch ein Passiv-Matrix-Display - die sehen leider häufig so fuchtbar aus. Mit etwas Glück kannst du die Streifen durch Austauschen von alternden (und im ungünstigsten Fall ausgelaufenen) Elkos im Display reduzieren oder gar eliminieren. Habe ich bei zwei Apple PowerBooks mit Monochrom-Passiv-Matrix-Displays schon erfolgreich hinbekommen, wobei die vor Allem auch damit aufgefallen sind, dass Helligkeit und Kontrast mit der Zeit massiv weggedriftet sind.
Also neben dem besagten 2002 find' ich "Police Squad!" (was bei uns unter "Die nakte Pistole" bekannt ist - war quasi die Ausgangsbasis für "Die Nackte Kanone"), "Agent 00" und "Die Römische Kanone" find' ich an sich ganz gut. Ist natürlich eher seichte Unterhaltung, klar.
"Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" find' ich persönlich nur so lala - allerdings war der Film ja "erst" der Durchbruch für Leslie Nielsen. Hat ja vorher zumeist ernste Rollen gespielt.
Hatte mal wieder Lust auf eine Leslie-Nielson-Komödie ![]()
habe festgestellt, dass viele 80er und 90er festplatten daran scheitern, dass die drinnen gummi haben, auf denen der lesekopf an seiner äußersten und innersten position anstößt. diese gummis schmelzen oder zerbröseln über die zeit und deshalb kommts zum klebenbleiben des lesekopfes oder zum klack klack klack weil er mangels gummi übers ziel hinaus schießt und sich verheddert.
In den 1980er Jahren waren gerade die "üblichen" Festplatten im PC-Bereich (also zumeist so Größen im Bereich von 10-65 MB) zumeist mit Schrittmotoren ausgerüstet (wie 'ne Seagate ST-412 mit 10 MB oder eine ST-277R mit 65 MB). Voice Coil oder Rotary Voice Coil kamen eher bei hochkapazitiven Platten auf, weil die Spurabstände immer geringer wurden.
Allerdings scheint der Elektronikaufwand für die Voice-Coil-Ansteuerung auch nicht ganz Ohne gewesen zu sein. Vergleicht man mal die verbauten Platinen einer ST-251(-1) mit Schrittmotor mit der einer ST-4051 mit gleicher Kapazität aber Voice Coil aus dem selben Jahr (1987), dann fällt die zusätzliche Platine, die die Oberseite der ST-4051 bedeckt, schon auf. Allerdings war die ST-251(-1) das damalige Maximum bei Seagates 5,25"-HH-MFM-Platten mit ihren 42 MB, verteilt auf 6 Köpfe und 820 Spuren - während die ST-4051 "nur" die kleinere Schwester des 5,25"-FH-MFM-Top-Modells ST-4096 mit ihren 80 MB, verteilt auf 9 Köpfe und 1024 Spuren war.
Was mir da bei den alten Platten aus den 1980er und frühen 1990er Jahren schon vermehrt aufgekommen ist, ist der Punkt, dass manche Platten dazu neigen mit ihren Schreib-/Leseköpfen auf den Plattern "zu kleben", wenn sie lange nicht in Betrieb waren. Da schaffen es die Spindelmotoren dann nicht, die Platte hochdrehen zu lassen, sodass manchmal nur ein "Anschubsen" von außen hilft. Ich weiß nur nicht so recht, was dafür die Ursache ist. Statische Aufladung? Ein Festkleben aufgrund sich auflösender Materialien des Schreib-/Lesekopfs? Letzteres halte ich eher für unwahrscheinlich - zumindest ist mir bei geöffneten Festplatten mit diesem Phänomen keinerlei optisch erkennbarer Rückstand auf den Plattern aufgefallen und die Platten liefen auch meist ohne Schreib-/Lesefehler durch den Bereich, wo der Kopf vorher klebte.
Sehr interessante Doku-Reihe ![]()
System fühlt sich deutlich snappier an, auch der SSD benchmark ist hochgegangen durch bessere CPU/RAM. Zen2 war schon ein ordentlicher Schritt bei AMD.
Mal zwei doofe Fragen: Machen die verschiedenen Powerpläne ("Ausbalanciert" beim 1200; "H(ö)chstleistung" beim 3100) einen signifikanten Unterschied bei sonst identischen Systemen? Und wie schauts beim RAM aus? Der 1200 hatte ja scheinbar 16 GB DDR4-2400 am Start (müsste aber DDR4-2666 können?), während der 3100 auf 32 GB DDR4-3200 zurückgreifen kann.
Außerdem dürfte sicherlich das beim 3100 vorhandene SMT auch gut was an Mehrleistung gegenüber dem 1200 bringen ![]()
https://browser.geekbench.com/v6/cpu/4449075rpi5 8gb mit original kernel 6.1
Nice - liegt damit ja im Multicore etwa auf dem Niveau eines AMD Phenom II X6 1055T, nur mit zwei Kernen weniger und vermutlich einem Bruchteil der Energieaufnahme ![]()
Gab es überhaupt 512MB große Module für SODIMM SD-RAM? Der 440BX dürfte die nicht unterstützen.
Ja gab es - hab' hier vier 512 MB SDRAM PC133 SO-DIMMs in drei ThinkPads drin (2x in 'nem T23, je 1x in 'nem X24 und 'nem R31). Und vermutlich sucht die Blue nicht für 'n i440BX-Mainboard
Das fängt Jahr gut an: B+M Ixon Core.
Da war die Verschweißung vom Lithium-Akku weggebrochen (hatte ich schonmal, hab' ich einfach mechanisch korrigiert). Das Selbe war jetzt wieder der Fall - scheinbar hat's aber beim Montieren irgendwo einen anderen Schaden oder Schluss gegeben - die LED im Scheinwerfer ging plötzlich an wurde plötzlich immer blauer und hat angefangen, sich in Rauch aufzulösen ![]()
Schaut in de Tat prima aus
Irgendwie ist es schon schade, dass es scheinbar keine wirklich praktikable, kostenfreie Foren-Software (mehr) gibt. Wie freaked würd' ich mich auch an den Lizenzkosten beteiligen, wenn hierzu Bedarf besteht.