Beiträge von Xaar

    Internet-Zugang:

    Fritz!Box 6490 Cable mit 512 MBit/s Down- und 25 MBit/s Up-Stream (bzw. bis vor 'ner Woche sogar nur 32 MBit/s Down- und 2 MBit/s Up-Stream) --> Fritz!Box 6660 Cable mit 1 GBit/s Down- und 50 MBit/s Up-Stream

    Musste erstmal das alte Netzwerkkabel zur Fritzbox austauschen - war noch ein Cat. 5 (ohne e!), was immer wieder zu Verbindungsabbrüchen führte. Jetzt tut's an der Stelle ein bis dato ungenutztes Cat. 6A.

    Praktisch komm' ich zwar laut Speedtest "nur" auf 300...600 MBit/s Down-Stream, aber auch das reicht mir, zumal ich aktuell soviel für den 1-GBit-Anschluss zahle wie normalerweise einen 250-MBit/s-Anschluss. Up-Stream werden die 50 MBit/s auch voll erreicht :b1:

    "DIN-Beige"? Ist das nicht das "normale" Schwarz/Dunkelgrau von damals? Aber schaut echt schick aus, das Gute Stück =)

    Apropos "frisch überholt": Hast du was an den Scharnieren gemacht? Bei meinen alten ThinkPads aus der Generation sind die stark Ausbruchgefährdet - sowohl aufgrund der Alterung des Kunststoffs als auch aufgrund ziemlich fester Scharniere.

    Joa, das klingt durchaus sehr ähnlich wie das Original - was bei dem von dir beschriebenen Hintergrund auch nicht verwundert. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich mit solchen Bandhistorien überhaupt nicht auskenne - und auch die Band YES sagt mir nur in einem Zusammenhang etwas: Mit dem Lied "Owner of a Lonely Heart", wenn ich so die Titelliste von YES in der Wikipedia überfliege.

    @Topic: Boston - More Than A Feeling

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    Beides tolle Lieder :b1:


    Slot1 und Sockel 370 auf einen Brett. War aber so ansortiert, dass es die Nutzung vom Sockel 370 verhinderte, wenn ne Slot1-CPU verbaut war.

    Oh ja, die Dinger kenne ich auch noch - war gerade im Übergang von Slot 1 auf Sockel 370 etwas mehr im Trend, als der Sockel 370 sich vom Billig-Sockel für den ersten Celeron zum Standard-Sockel für den Pentium III mit mauserte.


    Und wenn wir schon dabei sind (AsRock B550M-ITX/ac)

    Die Knopfzelle ist wahrscheinlich wieder so n sackteures Teil.

    Die lässt sich relativ gut durch 'ne 0815-CR2025 oder CR2032 ersetzen - braucht nur etwas Fingerspitzengefühl. Und diese Drahtgebundene CR2032-Variante haste (leider) mittlerweile recht häufig - bei Notebooks ist das auch schon länger recht verbreitet.


    Apropos Stecker, hatte jemand mal ein Board mit den P4 Stecker, so nen Stecker der nach nen halben AT Stecker aussah? Hatte letztlich Netzteile damit weggeworfen. Konnte mich aber nicht erinnern mal nen Board damit gehabt zu haben. Da hat sich der 12v ATX 4polig durchgeseztt.

    Hab hier so ein Board - das war scheinbar der erste Schritt in Richtung CPU-VRM-Versorgung, was aber spätestens beim Pentium 4 aufgrund der hohen Leistungsaufnahme mit 3,3 V eher ungünstig wurde und dann flott vom ATX12V ersetzt worden ist,


    Wobei ich mal nen Asus Sockel A Board hatte, dass noch nen Molex Anschluss besaß. Aber wohl auch nur optional als Stabilisierung für Overclocking

    Das gabs bei einigen Boards - zum Teil als Spannungsversorgung bspw. für den AGP-Pro-Slot, teilweise zur Stabilisierung ("EZ_Plug" hieß das wimre bei ASUS).


    Wegen dem Sockel, Weitek könnte die Antwort sein. Aber schaut selbst, habs ganz vergessen, ich habe das Board damals ja gescannt, und ist dann und wann noch nen Hintergrundbild und liegt in den Downloads.

    Japp, der untere, linke Sockel ist für einen Weitek 4167 gedacht - also einem Weitek-Co-Prozessor für den 80486. Der Sockel für den 487SX ist natürlich etwas merkwürdig, wenn obendrüber ein 486SX/486DX gesockelt daher kommt :fresse: Aber vllt. wollte man so dem Anwender das etwas kraftaufwändige Entfernen der CPU ersparen. Dennoch merkwürdig :D

    Diese Upgrade-Boards hatten doch auch noch einen Sack voll Jumper drauf - je nach dem, welche CPU genutzt wurde, mussteste da in Massen die Jumper umstecken. :D

    Wobei der Gedanke mit wechselbaren CPU-Boards auch nicht so neu ist - hatte Compaq auch recht oft gehabt. Mein erstes System (Compaq SystemPro 486) war so eins: Den gabs erst als 386er mit ein oder zwei CPUs und dann als 486er mit ein oder zwei CPUs (wobei das wohl damals nicht mal das heute übliche Symmetrical Multi Processing sondern Asymmetrical Multi Processing war) - konnte man einfach durch Tauschen der CPU-Platine umswitchen. Beim Compaq DeskPro/M isses genauso: Durch CPU-Karten-Tausch macht man aus einem 486DX-33 einen Pentium 60 :b1:

    Das mit dem AGP Pro kenne ich - da gabs sogar mehrere Varianten von. Neben der "üblichen" 3,3V/1,5V/Universal-Geschichte wie beim normalen AGP gibts einmal AGP Pro (bzw. AGP Pro50), was bis zu 50 W für die Grafikkarte zur Verfügung stellt und AGP Pro110, was bis zu 110 W bereitstellt. War eher im Workstationbereich vertreten, aber durch aus auch bei manch High-End-Board anzutreffen. Hab' hier bspw. ein FSC D1192 (Sockel 423 mit Intel i850 und RDRAM) und ein ASUS P4T-E (Sockel 478 mit Intel i850 und RDRAM), welche beide 'nen AGP Pro 2.0 Port drauf haben. Naja und einige Dual-CPU-Workstation-Boards :D Grafikkarten-seitig waren bspw. die WildCat-Karten von Intergraph/Intense3D/3Dlabs gern damit ausgestattet oder auch die ersten leistungshungrigeren FireGL-AGP-Karten.

    'n anderes Kuriosium bei AGP hatte aber Apple zu bieten: Die hatten zeitweise für ihre Monitore (bspw. die Studio-Displays) gleich die Stromversorgung und USB mit über die Grafikkarte realisiert - dafür hatte die neben den normalen AGP-Kontakten noch einen kleinen Stummel, mit dem die Spannungsversorgung vom Monitor angebunden wurde. Steckerseitig kam der ADC (Apple Display Connector) zum Einsatz, was im Grunde ein modifizierter DVI-Steckverbinder war. An sich 'ne schöne Sache - allerdings eben auch proprietär und elektrisch auf 100 W (zumindest lt. Wikipedia) begrenzt.

    Was Bus-Systeme in Rechnern betrifft: Da dürfte der ISA VL-Bus eigentlich noch mit am weitesten verbreitet sein, v. A. beim 80486. Beim Pentium war der quasi weg vom Fenster (gab aber noch ein paar Boards meines Wissens nach), da hier dann der PCI das Rennen machte. EISA war beim 486er auch so recht auf dem Höhepunkt, auch wenn es ein paar mehr Rechner auch mit Pentium-Prozessoren gab. Hier war Compaq federführend, was die Entwicklung betraf, wenn auch nicht Alleinentwickler. Naja und MCA war sowieso eine Sonderlocke, da quasi nur von IBM verfügbar - dafür aber in diversen Variationen (16 Bit, 32 Bit, mit Video-Durchschleifung, als Speicherkarte). Dafür gab's den vom 80286er bis hin zum Pentium in etlichen PS/2-Modellen.

    An sich ähneln sich EISA und MCA vom Handling her schon etwas - nur scheint bezüglich MCA 'n bisschen mehr an Software die Zeit überlebt zu haben. Da das ja mehr oder minder auf IBM PS/2-Systeme beschränkt war, gibt's die Konfigurationssoftware noch gut zu bekommen - ebenso die Konfigurationsdateien. Beim ECU (EISA Configuration Utility) sieht das schon deutlich ungünstiger aus, vor Allem bezüglich der Beschreibungsdateien. Heute am praktikabelsten ist meiner Meinung nach immernoch der ISA VL-Bus - Konfiguration klassisch über Jumper oder zum Teil über die Treibersoftware - aber nicht mit irgendwelchen System-spezifischen Konfigurationssoftwaren.


    Hatte auch mal nen 486er Board mit 3 Sockeln. Glaube der Zweite war für nen 487 und der andere auch für irgendeine skurille FPU Lösung auf 386 Technik. Aber das ist schon wirklich lange her, um sich daran zu erinnern.

    'n 486er mit 3 Sockeln? Das klingt eher nach einem 486SX, der verlötet war (also 486 ohne FPU), über einen Upgrade-Sockel mit einem 487SX zu einem 486DX "aufgerüstet" werden konnte (wobei der 487SX nix weiter als ein 486DX war, der den 486SX abgeschalten und damit ersetzt hat) und vllt. noch einem seperaten Sockel für eine Weitek-Coprozessor hatte. Wobei sich der Einsatz der Weitek-Coprozessoren irgendwie stark in Grenzen gehalten hat - die gab es ja auch für andere Prozessorgenerationen. Da sind mir 8087, 80287 oder 80387 deutlich häufiger über den Weg gelaufen, als die Weitek-Coprozessoren.


    wie xaar auf platz 76 mit mehr punkte kommen hat können mit einem schwächeren pentium d 925 ist mir allerdings ein rätsel, auch wynton mit seinem stinkenden pentium4ht :traurig: vermutlich ram-fsb 800 mobo?

    Hab' jetzt nicht nachgeguggt, aber: Könnte an schnellerem RAM liegen (hab' da in der Regel versucht das zu nutzen, was das System hergibt) und auch am Betriebssystem. Unter Linux hast du je nach Geekbench-Version doch einiges an Punkten mehr rausholen können - wenn du keinen X-Server im Hintergrund hast laufen hat das bspw. auch noch ein paar Punkte mehr gebracht.

    Haste dir beim Scenic mal die Elkos angeguggt? Die waren Anfang der 2000er gern mal mit Blähungen unterwegs - hatte hier mal eine Celsius-Workstation (Pentium 4 mit glaube 2,8 GHz von 2004) gehabt, da waren auf dem Mainboard alle Elkos aufgebläht und zum Teil am Suppen - nach dem Tausch der Elkos liefs wieder.

    Aber ich kann schon verstehen, dass man bei 'nem Celeron 4 oder D kaum noch was investieren mag.