Beiträge von Xaar


    Ja wie gesagt die Palette die ich nannte war die am meisten verwendete...kannte auch nur die. WWikipedia belehrt mich eines besseren

    Ich hatte mal 'n altes DOS-Spiel (Prehistorik oder so?) in CGA gesehen - und konnte nicht glauben, dass es CGA war. Ich war felsenfest der Überzeugung, dass das EGA wäre. Nur komisch, dass das genauso an meinem IBM PC/XT rauskam - der eine CGA-Grafikkarte drin hat, nix Anderes...


    Wir wollen hier ja nicht gleich beleidigend werden, nur weil Leute die Originalausgabe bevorzugen, die nicht übersetzt werden musste und somit i.d.R. qualitativ schlecht ist.

    Also zusammengefasst: Die nicht übersetzte Originalausgabe ist in der Regel qualitativ schlecht.

    Warum sollte ich die gleich nochmal nutzen? Wenn sie qualitativ schlechter ist, dann nehm' ich doch lieber die höherwertige Übersetzung 8D

    Und ja: Ich bin auch jemand, der es nur schwer nachvollziehen kann, warum man keine Deutsche Übersetzung haben will, sofern eine Vernünftige (und das ist bei Mac OS X definitiv der Fall) vorliegt.


    Xaar: BX kann 1GB - aber max. 256 pro Riegel, wenn richtig organisiert, und die meisten Boards haben bloss zwei oder drei Slots (mein BH6 z.B.). Einige wenige, wie das CUBX, haben vier Slots und können den Chipsatz voll ausschöpfen.

    Hab ich nie behauptet, dass der nicht 1 GB könnte. Zu den "wenigen Boards", die es können gehört bspw. mein ASUS P2B-F :D Das P2B (hab' ich auch) hat nur 3 Slots - aber das reicht auch dicke. Selbst beim P2B-F nutze ich die 1 GB bei Weitem nicht aus. Da verbrate ich lieber die "0815-128 MB-SDRAM-DIMMs", die ich hier habe. Doppelseitige 256 MB-DIMMs mit 16/18 ICs sind da nicht so häufig, wie 128 MB-DIMMs mit 8/9 bzw. 16/18 ICs..



    MODs: Medieval:Total War Modifikationen wie XL-MOD, Redux usw. ;)

    Sagt mir nachwievor nüscht :D


    CGA hat 4 Farben. Schwarz, weiss, so ein hellblau und so ein rosa. Ekelhafte Farben.

    Soweit die halbe Wahrheit. Beim IBM PC gabs bei 320x200 Pixeln zwei Farbpaletten. Das o. g. ist die erste CGA-Palette - die auch meist genutzt worden ist. Aber es gibt auch noch eine weitere Palette: Schwarz, Rot, Grün, Braun. Und da sieht das auf den Ersten Blick bei dem einen oder anderen Programm sogar EGA nicht unähnlich ;)

    Siehe auch: Hier

    Gugg' ich morgen mal. Die 27er sind aber eigentlich EPROMs - die 29er Flash-EEPROMs (also das, was du suchst). Die 27er gabs auch ohne Fenster im Plastgehäuse - das waren dann OTP-EPROMs (One Time Programmable EPROM).

    Von den 29ern hab ich einige da, das weiß ich - aber obs auch die 29E010 sind? :D

    Einer meiner beiden HP L1730 auf Arbeit ist scheinbar nun endgültig "hinüber". Der hat schon die ganze Zeit an der Netzteilbuchse rumgezischelt - nun lässt sich gar keine Stellung mehr finden, in der er nicht zischelt. Ich würd' den ja aufmachen und einfach die Buchse neuanlöten - aber da die Bildschirme nicht uns gehören (Moderne Zeiten - YAY!), kann ich da leider nix machen b2.

    Aber immerhin: Der hat sein Geld rein. Ist von Oktober 2003, das Gute Stück. Und von 'nem Kollegen hab ich nochmal das selbe Modell bekommen (er dafür den größeren Ersatzbildschirm) - so dass ich nachwievor zwei Bildschirme in Nutzung habe :) Die beiden sind auch von Oktober 2003 :D

    Sagt aber nachwievor nix darüber aus, was für ein Stecker die Platten selbst haben :( Diese Wechselrahmen von Compaq gabs sowohl mit 68p SCSI + 4p Molex als auch als 80p SCA.

    Wobei sich so ein SCSI-Schrank mit den Dingern schon schick ansieht :D Hatte ich selbst mal hier zu meinem Proliant 1600 und Proliant 5000. Sah gut aus, wenn die ganzen LEDs bei den Zugriffen geflackert haben :D


    Löte Dir Adapter auf den Standardkram. Dazu brauchst Du nach Bedarf abbrechbare Stiftleisten und Buchsenleisten sowie Kabel, z.B. 0,2 mm² und Schrumpfschlauch ø 1,6 mm 2:1. Die Belegung der Siemens-Stecker muss dazu natürlich bekannt sein.
    Vorteil dieser Lösung: nicht destruktiv & 100% reversibel

    Ich bin ja auch ein Freund des reversiblen - aber ich würde "nur" die Adern mitsamt den Steckern aus dem Kunststoffstecker rauspulen (geht ja i. d. R.) und in neue Kunststoffstecker stecken :) Wobei ich bei einem "0815-Gehäuse" die mechanisch destruktive Variante vermutlich machen würde. Aber die Siemens-Nixdorf-Geräte haben ja doch durchaus eine "Fangemeinde", daher würde ich das bei denen nicht tun.

    Da hat sich doch noch ein zweites "m" in die Dimension reingemogelt :D

    Der "Netzschalter" ist bei ATX-Boards nur ein Taster, mit dem kurzzeitig zwei Pins kurzgeschlossen werden. Das dürfte auch bei dem Siemens-Nixdorf D981 so sein. Müsste man nur mal schauen, wie die Belegung dort ist. Hat das Siemens-Nixdorf 'nen durchgehenden Stecker für alle Frontanzeigen? Oder sind das einzelne Steckerchen, wie es bei "normalen" (d. h. einzeln erwerbbaren) Gehäusen üblich ist?

    Siemens hat da sowieso 'n bisschen selbst sich verwirklich.

    Das Board, was du da hast, ist ein Gigabyte GA-6BXC. Das hat den Intel i440BX als Chipsatz - also den Nachfolger vom i440LX. Mit dem Board kannste in ganz andere Dimmensionen vorstoßen :D Dort sollte sich problemlos - soferns PCB Rev. 2.0 ist (kann ich auf den Fotos nicht erkennen) - ein Pentium III im 1 GHz-Bereich mit 768 MB RAM drauf betreiben lassen (CPU-Support-Liste). Sonst immerhin noch ein Pentium III 600 mit Katmai-Kern und 100 MHz FSB. 133 MHz FSB gehen bei dem Board zwar auch, aber da übertaktest du den Chipsatz - und damit auch die AGP- und PCI-Slots, was viele Karten nicht problemlos mitmachen.

    Es ist halt die große Frage: Was machst du damit? "Alte Spiele spielen" ist immer relativ. Das kann Pac-Man sein - das kann aber auch sowas wie Quake III sein. Bei Ersterem wäre 'n Pentium II 233 weit unterfordert - bei letzterem wäre er schon gut beschäftigt (auch in Abhängigkeit der Grafikkartenwahl) :D Rein theoretisch "verarbeiten" sollte das Board einen Pentium II 333 bzw. einen Celeron 533 (mit Mendocino-Kern, also PPGA-Gehäuse) können. Alle CPUs mit 100 MHz FSB gehen zwar auch, laufen aber langsamer - also zwischen 233 MHz (beim 350er wie deinem) und 300 MHz (beim 450er Pentium II). Die ersten Pentium III (512 kB Cache; 450 bis 600 MHz - bei 100 oder 133 MHz FSB) würden sicherlich auch noch laufen, aber da meckert dann das BIOS wieder rum - und mehr als 400 MHz (d. h. Pentium III 600 mit 100 MHz FSB mit nur 66 MHz FSB betrieben) wären dann auch nicht drin.


    warum würde man das wollen? Ich muss also jedes mal in das Drucker WLAN wenn ich drucken will, und dann wieder in das mit Internet? Warum nicht einfach den Drucker ins WLAN hängen? Mein Drucker macht das so, quasi ein Printserver mit WLAN statt LAN..

    Es soll Leute geben, die nicht wollen, das permanent alles am Internet hängt. Und schon gar nicht permanent durch die Gegend funkt.

    Was ich habe, steht ja oben: 'nen Pentium II 266, 'nen Celeron A 300 (Slot 1) und diverse Celeron 400-500 (Sockel 370). Für den Celeron A 300 bedürfte es einem Kühler für Prozessoren in der Gehäuseform SEPP (heißt so), für die anderen Celerons einem Adapter für Sockel 370-Prozessoren auf Slot 1 ("Slotket" - auf dem Bild ist übrigens sogar ein PPGA-Celeron abgebildet, wie ich ihn da hätte) sowie einem Kühler für Sockel 370-PPGA-Prozessoren.

    Falsch machst du nix. Das Board kann nur 66 MHz FSB - mehr geht beim i440LX nicht. Und der Prozessor hat einen festen (d. h. nicht einstellbaren) Multiplikator von 3,5 - also kommt am Ende 3,5 x 66 MHz = 233 MHz raus. Die CPU könnte auch mit 100 MHz FSB laufen - aber das gibt wiederum das Board nicht her.

    Nein, eher nicht. Höchstens 'ne CPU mit 66 MHz FSB besorgen :D Ich hätte da sicher was da, aber sonderlich toll wäre das alles nicht... 'n Pentium II 266 (Klamath - also die erste Baureihe), 'n Celeron A 300 (also der mit 128 kB Cache) oder diverse Celeron für den Sockel 370 (d. h. es wäre ein Adapter nötig!) mit 400 bis 500 MHz. Aber allesamt ohne Kühler. Beim 266er Pentium II würde ja noch der vom 233er bzw. 350er gehen - aber beim Celeron A für den Slot 1 oder die Sockel 370-Celerons wären andere von Nöten.



    Die frage ist, ob die noch voll gecached werden und so in voller Geschwindigkeit laufen können.

    Hab gerade da was beim Pentium II 350 SL2SF gefunden:

    Zitat von http://www.cpu-world.com/sspec/SL/SL2SF.html

    Cacheable address space supports up to 4 Gbytes.

    Hab' ich schon gelesen. Hab mittlerweile auch rausgefunden, dass das BIOS V4.06 R1.06.981 den Support für den Deschutes mitgebracht hat - und den Covington.

    Wie siehts da Prozessorseitig aus? Haste den Pentium II 350 da nachwievor mit 233 MHz laufen - oder ist wieder der Pentium II 233 drauf?


    Die frage ist, ob die noch voll gecached werden und so in voller Geschwindigkeit laufen können.

    Sollten sie eigentlich. Den Cache bringt ja die CPU mit - auf dem Board (wie zu Pentium-Zeiten) ist da ja nix mehr - und die CPU kann auf 'nem anderen Board mit 'nem anderen Chipsatz auch diese Menge an Speicher cachen.