Beiträge von Xaar

    Eigentlich sollten die Spannungen gleich sein - ist ja standardisiert. Zwischen der Gelben und der daneben liegenden schwarzen Ader sollten 12 V anliegen, zwischen der roten Ader und der daneben liegenden schwarzen Ader sollten 5 V anliegen. Die kannst du ja mal messen, sofern dir das möglich ist.

    Ansonsten: Hast du ein anderes Diskettenlaufwerk da? Evtl. ists ja einfach gestorben.

    Der Pin 1 ist auf der Platine meist besonders markiert. Durch 'nen Punkt, 'n Dreieck oder einfach durch eine 1. Gibt sicherlich auch noch andere Möglichkeiten.

    Aber mir fällt gerade was auf: Das Datenkabel ist verkehrt draufgesteckt! Der Dreher sollte normalerweise am Laufwerk sein. Also das Kabel nochmal an beiden Seiten abziehen und andersrum draufstecken. Also den Stecker, wo der "Dreher" im Kabel ist ans Diskettenlaufwerk und den anderen Stecker aufs Mainboard. Dann müsste das auch mit der "Regel" passen, die ich oben schrieb.

    Ooch, bei einem SX2-66 mit 12 MB RAM (die hatte ich bei meinem DX-33 :D) geht Windows 95 schon noch vernünftig. Zumindest die Ur-Version. Und Windows für Workgroups eigentlich auch öö NT würde ich so einem Gerät aber nicht antun, das macht bei dem wenigen RAM kaum Spaß :D

    Bei meinem Notebook damals ('n Compaq Armada 1592DT von Ende 1997/Anfang 1998) hatte ich auch schon herbe Probleme mit OS/2 Warp. Bspw. wollte der einfach nicht mehr das CD-ROM-Laufwerk erkennen, nachdem das OS/2 auf der Platte war. Die Installation damit ging noch ohne Probleme. OS/2 Warp 4 hab ich bisher nur einmal zum Testen installiert. Und das war wimre auch auf 'nem Pentium MMX-ThinkPad, was freilich auch neuer als das OS/2 Warp 4 war (war eben die "Ur-Version" von Warp 4). Ist auch kläglich gescheitert :(


    Hab mir das mal durchgelesen, nur steige ich da noch nicht ganz so durch :)
    schalter sind wohl auf dem board vorhanden, soll ich davon mal ein foto machen und du sagst mir dann was ich verstellen sollte?

    Hm, ich dachte, das ist selbsterklärend? :D

    Auf diesem Bild erkennt man rechts die ersten drei Schalterstellungen vom dem Schalterblock. Die stehen alle auf "OFF". Das heißt also lt. der weiter oben verlinkten Seite:

    SW1/1 Off: Factory configured - do not alter
    SW1/2 Off: Flash BIOS normal operation
    SW1/3 Off: Floppy drive write protect disabled

    Soweit scheint das also erstmal in Ordnung zu sein.

    Die anderen Schalterstellungen dürften dann wohl sein (sofern die auf 3,5 x 66 MHz = 233 MHz eingestellt sind):

    SW1/5: On
    SW1/6: On
    SW1/7: Off
    SW1/8: Off

    Mit diesen letzten Vier Schaltern kannst du den Multiplikator ändern. Aber bringen dürfte dir das in deiner Situation wenig, da der Pentium II 233 SL2HD ja standardmäßig mit 233 MHz läuft und der Pentium II 350 SL2SF mit 233 MHz auch läuft (aufgrund des niedrigeren FSB) und ja auch Probleme bereitet. Du kannst da höchstens 'nen höheren Multiplikator versuchen einzustellen, aber wimre sind bei den Pentium II mit Deschutes-Kern die Multiplikatoren fest verdrahtet, so dass es da eigentlich keine Taktänderung mehr geben dürfte. Den FSB kannst du ja nicht ändern.


    Das problem ist ja auch das diskettenlaufwerk BIOS update wird nicht möglich sein.
    Das es keinen saft bekommt wird ja wohl nicht am neuen Netzteil liegen.

    Hast du da mal den Stecker-Sitz kontrolliert? Einfach mal nochmal abziehen den Stecker und wieder stecken. Oder mal schauen, ob die Lötstellen noch in Ordnung sind - manchmal brechen die auch aus.
    Außerdem scheint mir das Datenkabel verkehrt herum dran zu stecken. Zumindest kenn' ich bei Diskettenlaufwerken die Regel "Rote Andern liegen immer zusammen oder auseinander". Will heißen: Entweder liegen die rote Ader vom Netzstecker und die rote Ader vom Datenstecker direkt nebeneinander - oder sie liegen jeweils ganz außen. Bei dir wäre das nicht der Fall. Kontrolliere dort doch mal bitte auch die Orientierung, ob Pin 1 auf dem Mainboard auch mit Pin 1 am Floppy-Laufwerk verbunden sind.


    ich sehe es grade das D981 steht auch auf einen der aufkleber.
    Bin ja auch kein Leihe was das angeht, aber das man daraus den Boardnamen entnehmen soll ist für mich was neues :P

    Einfach mal Tante Google bemühen ;D Bei Siemens-Nixdorf bzw. Fujitsu-Siemens fangen die Mainboards fast immer mit "D" und dann 'ner 4-stelligen Nummer an. Die älteren Boards haben noch eine dreistellige - wie das D981 bei dir. Alles eine Erfahrungssache :D


    es ist nur komisch das ich da nichts takten kann

    Kannst du doch? Schau' mal in den zweiten Link in meinem Beitrag rein (Den hier), da haste unten die Schalterstellungen für die verschiedenen Taktraten. Bei diesem Board musste das noch "in Hardware" machen - da gabs das noch nicht softwareseitig im BIOS.


    Dass z.B. auch schlankere Browser möglich sind zeigt das ein oder andere Linux - ohne dass da gross was fehlt. Firefox ist halt bei meinem derzeitigen Wissensstand er einzige, den ich problemlos (?) installiert bekomme.

    Genau das meine ich doch!? Was bringts dir, wenn es gefühlte 100 schlanke Browser für andere Systeme gibt, wenn es für deinen Fall (also ein 20 Jahre altes, nicht mehr gepflegtes OS) keine Alternative gibt? Gibt ja auch genug andere Betriebssysteme, die vermutlich noch verbreiteter sind (AIX, HP-UX, IRIX, OpenVMS - um mal einige zu nennen), wo die Auswahl noch etwas größer ist. Nur ist da das zusätzliche Problem, dass die auf 'ner ganz anderen Hardware-Basis aufbauen. Ähnlich dünn dürfte es vermutlich auch bei BeOS ausschauen. Oder Zeta. Oder was es da sonst noch für "Exoten" gab.

    Die einzige Möglichkeit, die ich da sehe, ist, sich selbst 'nen Browser aus den Quellen zusammenzubauen (und davon hab ich erst Recht keine Ahnung). Aber ob da alle nötigen Abhängigkeiten erfüllt werden können?


    Das Gerödel kommt übrigens nicht von übermässigem Speicherverbrauch (zeigt unter about:memory nach dem Start was von ca. 45MB an, bei 512 RAM), sondern von einer noch nicht optimalen Konfiguration des ganzen Systems.

    Okay, dann ists ja gut. :)


    Um grosse Datenmengen geht es auch nicht unbedingt, es geht um Privatsphäre, zumindest was diesbezüglich machbar ist.

    Gut, da kann ich natürlich nicht einschätzen, wie dein Surfverhalten ausschaut. Ich treib' mich zwar nicht auf sonderlich vielen Seiten rum, aber die Foren, die ich bspw. besuche, sind tlw. so systemauslastend (k. A., wieso im Detail), dass es da jetzt schon keinen Spaß mehr macht. Und Flash ist tlw. auch weit verbreitet, was auch nicht gerade ressourcenschonend ist - und HTML5 erst recht.


    Und ehrlich, ich fänds schön, wenn du, ausser mir zu versuchen auszureden, auch den ein oder anderen Tip gäbst - genug davon hast du, glaub ich, auf Lager :D

    Ausreden will ich dir da nix, keine Angst. Ich versuche nur - eine aus meiner Sicht realistische - Einschätzung dazu zu geben ;D Sonderlich gut kenne ich mich mit OS/2 Warp 4 auch nicht aus - bei mir war nur eine Zeit lang mal OS/2 Warp (d. h. 3) im Einsatz - aber auf einem alten Pentium MMX-Notebook - und das auch vor langer Zeit (vor 7-8 Jahren oder so - war also damals auch bei Weitem nimmer aktuell). Soll halt nur meine Sicht der Dinge darstellen. Was du daraus machst, ist immer noch deine Sache :D

    Das ist wohl ein Siemens-Nixdorf D981. 'ne kurze Beschreibung zu den DIL-Schaltern gibts auch hier. Zu erkennen ist die Nummer auf dem Zweiten Bild in #7, auf dem Aufkleber auf dem Chip neben dem "Siemens-Nixdorf"-beschrifteten Chip.

    Das Board hat - wie ich es mir fast dachte! - den Intel i440LX als Chipsatz - kann also nur 66 MHz als FSB. Folglich kannste deinen SL2SF dort drauf auch nicht benutzen. Das höchste der Gefühle wäre somit ein 333er Pentium II - und da dürfte auch noch die Fehlermeldung kommen, da der auch den Deschutes-Kern hat. Der SL2HD hingegen sollte ohne diese Fehlermeldung laufen - das ist 'n alter Klamath mit 233 MHz. Soferns nur mit den Klamaths funktioniert, wärst du damit maximal mit 'nem 300 MHz Pentium II dabei. Sollte es ein BIOS-Update geben, mit dem es auch die neueren Deschutes machen, könntest du den o. g. 333 MHz Pentium II nutzen - oder ggf. auch noch einen Celeron bzw. Celeron A. Aber da muss auch das VRM auf dem Board mitspielen. Wenn das keine 2,0 V kann, wäre das auf die Dauer für die CPU tödlich...

    Was steckt denn da für ein Board drin? Bzw. was für ein Chipsatz? Dass die CPU auf 233 MHz läuft, liegt wohl daran, dass die mit einem FSB von 66 MHz läuft. Bei dem Multiplikator von 3,5 (den ja der 350 MHz Pentium II hat) kommt man so auf 233 MHz.

    Hast du auf dem Board ein Jumper, mit dem du den Systemtakt ändern kannst? Wenn du ein Board mit einem Intel i440BX als Chipsatz hast, sollte das kein Problem sein mit 100 MHz FSB. Bei einem i440LX hingehen gehen (offiziell) nur 66 MHz - da wirste wohl nicht drumrum kommen.

    Allgemein deutet die Fehlermeldung darauf hin, dass das Board mit dem Stepping nicht klarkommt bzw. dieses nicht kennt. Welche CPU war denn vorher drauf?

    Mir gings nicht ums "ist sicher, weils Keiner benutzt", sondern eher um den Punkt "keine Softwareauswahl, weils Keiner benutzt" ;) Und deine Frage bezüglich eines halberwegs aktuellen Browsers bestätigt meine Ansicht nur! Oder hast du was aktuelleres gefunden als den o. g. Firefox als Beta?

    Und auch der letzte Punkt ist einfach ein Zeichen dafür, dass der Rechner für die Anwendung, für die du ihn nutzen willst, nur noch stark begrenzt ausreichend ist. Ich mein: Ich nutze hier den Firefox ja auch tagtäglich - und ich weiß auch, dass der sich ordentlich RAM genehmigt. Aber bei der Kiste, die ich hier habe (und das ist auch "nur" ein Core 2 Quad von Ende 2008 mit 8GB RAM - also bei Weitem nix aktuelles mehr), macht das nicht so viel aus. Dafür schnellt gern mal die CPU-Auslastung hoch - und das würde mich persönlich bei einem Pentium III deutlich mehr nerven.

    Klar, ist immer eine Frage des "was mache ich damit"? Dennoch will ich nicht mit so einer alten Maschine im Netz hängen - mich regen ja selbst die Stotterer und Ruckler an meinen beiden "Surfnotebooks" (eben das o. g. Core 2 Quad-Notebook und noch ein Core 2 Duo ULV-Notebook mit Xubuntu drauf) auf. Da will ich mir 'nen Pentium III 700 erst gar nicht vorstellen :D Und 'n Windows 98-Rechner, der täglich zum spielen genutzt wird, ist auch noch was Anderes als ein Rechner, mit dem man täglich arbeitet. Und wenn ich mir überlege, was ich da immer mal so für Datenmengen ziehe(n muss), dann ist auch das ein Argument gegen eine solch alte Maschine. Ich habe Windows 98 SE auch sehr gerne benutzt - aber wenn ich es heute benutze, sehe ich immer wieder, was mir dort ggü. moderneren Systemen (und das fängt durchaus schon bei Windows 2000 an!) fehlt.

    Das Problem bei OS/2 dürfte gewiss nicht sein, dass es da viele Viren und Trojaner für gibt - sondern eher die Tatsache, dass OS/2 Warp 4 schon fast 20 Jahre alt ist. Sicherlich ist da noch Einiges dazugekommen bis zum Convenience Package 2, aber im Grunde isses nicht sonderlich viel neuer als bspw. ein Windows NT 4.0. Und da OS/2 sowieso schon eher wenig beachtet wurde, ists ganz gewiss nicht so leicht auf einigermaßen aktueller Hardware (und nein, einen Pentium III zähle ich da definitiv nicht mehr dazu!) zum Laufen zu bekommen, dass auch die Hardware sinnvoll genutzt werden kann. IBM hat sich da ja schon lange draus zurückgezogen - und eComStation dümpelt auch mehr schlecht als recht rum. Da hab ich bisher nichts mehr gehört, seit dem Release von eComStation 2.2 als Beta vor über zwei Jahren. Und selbst das "richtige" eComStation 2.1 ist auch nur so "la la" - zumindest, wenn ich mir ansehe, was ich für Probleme auf echter Hardware damit habe. Habs mir ja anno 2012 mal "gegönnt". Aber selbst auf 'nem damals schon 6 Jahre alten ThinkPad T43 habe ich es einfach nicht zum Laufen bekommen. Vielleicht müsste ich noch weiter zurück gehen, auf ein Pentium III-basiertes System - aber das kann ja eigentlich nicht der Sinn der Sache sein.

    Und das andere Problem ist eben v. A. die mangelnde Software-Unterstützung. Im privaten Bereich dürfte OS/2 wohl kaum groß Verbreitung gefunden haben - und auch die kommerziellen Nutzer dürften immer weniger werden. Da kannste dann vermutlich wohl nur selbst Hand anlegen.

    OS/2 Warp 4.5 ist aber auch ziemlich alt... Gibt's zwar als Weiterentwicklung in Form von eComStation noch immer, aber wirklich verbreitet ist das nicht. Lt. der Liste der verfügbaren Software für eComStation in der Wikipedia gibts wohl den Firefox 4.0.1 und auch den 24.8 ESR für eComStation. Ich weiß nicht, inwiefern die eComStation-Versionen unter dem "echten" OS/2 Warp 4.5 laufen, aber ich denke, einen Versuch ists wert - sofern man die findet...

    EDIT: Hab da was gefunden: Link. Vielleicht hilfts ja weiter.

    Aktuell ist das Wetter hier ganz okay: Die Sonne scheint, es regnet nicht - und die Druckausgleichsströmungen halten sich derweil auch in Grenzen. Aber die nächste dunkle Wand ist schon in Sicht - und Graupel- und Regenschauer mit ordentlichen Druckausgleichsströmungsböen (was für ein Wort! :fresse:) hatten wir heute auch schon allerhand.

    SyQuest? Die kenne ich als Wechselplatten, nicht als Bandlaufwerke öö

    @Diamant: Das ist ein DLT-Laufwerk. Die DLT7000-Laufwerke bieten wohl 35/70GB pro Band. Und bei einem Autoloader haste das Gleiche wie bei einem CD-Wechsler - mehrere Bänder in einem Gerät, die du du im Gerät wechseln kannst.


    Da wo platz für optische Laufwerke wäre, sollen sie lieber Akku reinbauen. Hab ich mehr von...

    Als wenn das bei den ThinkPads mit ihren UltraBays jetzt absolut unmöglich gewesen wäre :rolleyes: Ich sag ja: Optional 'n optisches Laufwerk. Von mir aus sollen die standardmäßig im UltraBay-Schacht 'nen Akku verbauen. Gabs ja bisher auch, diese Variante (also UltraBay-Akku).


    naja, question ist ob er 4x1mb sipp frisst
    oder ob er wie meiner spackt

    Da das Board offensichtlich eins der späteren 286er Boards ist (die drauf verbauten Chipsatz-ICs sind von 1990), würde ich einfach mal sagen: Sollte gehen. Ich hab hier sogar ein 286er Board von 1989, auf dem 4x4MB SIMMs gehen - also das technisch maximale von 16MB. 4x1MB dürften generell kein Problem sein.

    Es dürfte wohl eins dieser drei Boards sein: HT101A 286, M-204 oder BABY-286. Wobei ich auf das erste, also das HT101A 286 tippe (passt zum Headland-Chipsatz). Den verlinkten Seiten nach musst du die DIL-Schalterchen ändern, wenn du die Speicher-Konfiguration ändern willst.

    Bei den Subnotebooks sehe ich ein, wenn die keine optischen Laufwerke bieten. Aber bei DTR-Modellen (wie das W5x0 nun mal für mein Verständnis eines ist) sehe ich das doch etwas anders noch. Und wenn es nur optional ist...

    Dass die hintergrundbeleuchtete Tastatur besser ist als das ThinkLight, sehe ich durchaus auch so. Nur ist die beleuchtete Tastatur wimre nachwievor optional, nicht Standard.

    thosch97: Die Vor- und Zurück-Tasten nutze ich auch täglich, die möchte ich auch nicht mehr missen. Nervt mich jeden Tag auf Arbeit, dass die Tastatur dort diese Tasten nicht hat.