Oha. Ein Cx486DRx2 33/66 ist in der Tat etwas Besonderes. Sehr schade drum. Worauf haste den denn laufen gehabt?
Beiträge von Xaar
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Gibts schon Neuigkeiten zu den HDDs (und der 9800XT? :D)
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Wenn ichs recht in Erinnerung habe, musste der Akku geladen sein, weil der beim Flashen die Laderegelung außer Betrieb nimmt (d. h., der Läuft für eine gewisse Zeit direkt auf Akku; wird wohl vom Embedded Controller gesteuert, wenn ich das recht verstanden habe). Und damit wäre ohne Akku das Gerät plötzlich ohne Spannung - was ziemlich schlecht wäre. Irgendsowas hab ich mal gelesen - k. A., wo. Hab daher bei meinen Uralt-ThinkPads tlw. auch kein BIOS-Update mehr machen können.
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Welchen Sinn soll das Ganze denn haben? Windows XP Professional x64 gibts doch dank MUI-Paket eh in Deutsch öö
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Lad mal das flashtool bitte hoch. Vielleicht geht's ja doch?Was nützt dir das Flashtool, wenn du nix zum Flashen hast? Krieg doch erstmal raus, wie das OS dort hinterlegt ist öö
Außerdem: Haste das mal ausprobiert, was Pain in am Anfang in #3 geschrieben hat?
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Aber das BIOS eines PCs ist doch auch im ROM und man kann es flashen.Kommt sehr aufs Alter des PCs an. In alten Rechnern (bis 486er durchaus normal) haste (P)ROMs oder EPROMs fürs BIOS. Die kannste entweder nicht (ROMs und PROMs) oder nur mittels UV-Licht löschen. EEPROMs und Flash-EEPROMs sind seit der Pentium-Generation fürs BIOS üblich geworden. Die kann man elektronisch löschen und neu beschreiben. Normale EEPROMs lassen sich Byteweise bearbeiten, Flash EEPROMs nur Blockweise.
Bei so einem PDA könnte aber durchaus das OS fest in einem ROM stecken, der nicht bearbeitbar ist. Da hätteste das Nachsehen, zumal der ROM-IC vermutlich auch direkt verlötet ist - und nicht gesockelt.
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Vor 1998: Diverse 386er und 486er
1998-2000: Notebook mit Pentium 1
2001: Athlon 1100 Thunderbird mit 256 MB RAM
2003: Athlon XP 2400+ mit 512 MB RAM
2005: Athlon64 3200+Wenn man es historisch betrachtet:
Im Desktop-Bereich als Haupt-Rechner
1998 bis 1999: i486DX-33 mit 8 MB RAM, seit 1999 mit 12 MB RAM
1999 bis 2000: nix
2000 bis 2001: Am5x86-P75 133 mit 32 MB RAM
2001 bis 2003: Pentium III 600 mit 320 MB RAM
2003 bis heute: Athlon XP 2500+ mit 512 MB RAM, später (2006?) auf 1,5 GB RAM aufgerüstet, hat heute 2 GB RAM (seit 2009 oder so)Im Notebook-Bereich als Haupt-Notebook:
2001 bis 2003: i486SL-33 mit 8 MB RAM
2003 bis 2005: Pentium MMX 233 mit 96 MB RAM
2005 bis 2011: Turion 64 MT-34 mit 512 MB RAM, ab Anfang 2007 mit 2 GB RAM
2011 bis 2013: Core Duo T2700 mit 2 GB RAM
2013 bis heute: Core 2 Quad Q9100 mit 8 GB RAMWobei ab dem Turion-Notebook noch alle Notebooks vorhanden sind. Und der Athlon XP wird heute auch kaum noch genutzt...
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Freut mich ebenso, dass das ThinkPad-Netzteil gut bei dir angekommen ist

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Mein 286er hat 1664 KB RAM
Das kann ich unterbieten: Robotron PBT4000 - 8 kB RAM und 8 kB ROM. Hab ich aber mit 'nem anderen OS auch schonmal auf 4 kB RAM und 8 kB ROM gebracht

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Se Tu Vuoi - von Highland. Wobei das "Video" imho nix großartig mit dem Lied zu tun haben dürfte

Wobei ich mal wieder merke, dass das auch ein Lied aus der Zeit um die Jahrtausendwende ist. Irgendwie hab ich doch Einiges, was es damals an Musik gab, wieder "vergessen".
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8 GB - mehr geht im Notebook aber auch nicht.
Ansonsten:
16 GB im Core i7-Spiele-Rechner, 4 GB im Dual Athlon 64 FX-72-Spiele-Rechner, 16 GB jeweils in den beiden NAS. Die anderen Selbstbaurechner haben zwischen 8 MB und 2 GB.
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Duck Hunt hab ich, aber grausiges Zielverhalten.Also ich kann mich nicht beschweren. Ich treff' da durchaus auch mal eben "aus der Hüfte"
Wenn man über (die nicht vorhandenen) Kimme und Korn zielt, klappt das eigentlich 
Ich glaube man findet das System kultig,was man hatte.Najo, wenns danach ginge - ich hatte weder 'nen Atari noch 'nen Commodore - noch 'nen RFT
Und dennoch finde ich alle Systeme irgendwo interessant. Klar hab ich bei Weitem nicht die Übersicht, was so an Commodore 64-Software (d. h. i. A. Spiele) toll war und was nicht, ebenso wenig beim Amiga - oder noch schlimmer bei den 8- oder 16-Bit Ataris. Auch wenn es immer wieder Leute gibt, die ein System hoch in den Himmel heben - und die Konkurrenz schlechtreden wollen: Ich mag beide Systeme. Es gibt Aspekte, die mir an den 8-Bit-Commodores gefallen, aber auch welche, die mir an den Ataris dieser Generation gefallen. Und bei den 16-Bit-Maschinen sieht es genauso aus. Und auch der Schneider/Amstrad CPC hat irgendwo seine interessanten Seiten. Und die Kleincomputer aus DDR-Produktion sowieso. -
In Sachen 8 Bit ist der C=64 ungeschlagen.Doof nur, dass der Commodore 64 keine Nintendo Entertainment System-Spiele nutzen kann...
Mal davon abgesehen: Die Schreibweise "C=64" ist echt grauenvoll.
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Mist, die Radeon 9800XT hab ich bisher gar nicht beachtet
Da hätt' ich auch Interesse dran - wenn Blue sie nicht nimmt 
Wie schauts denn mit den vier Festplatten hier aus:
IBM DJNA-351520 15 GB
Maxtor 90645D3 6.5 GB
Quantum FireBall Ex 6.4 GB
Seagate ST36531A 6.5 GBSind dir da Mängel bekannt? Außer ggf. Geräuschbelästigungen durch Kreissägen

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Nuja, in das Gehäuse kann man ja 'ne beliebige Festplatte einbauen - ist ja nur 44p IDE mit 'nem Adapter
Hab' ich auch schon gemacht 
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Schönes ThinkPad 760XL

Leider sind die älteren ThinkPads (halt aus der Prä-Pentium II-Ära) ziemlich schwer zu bekommen - und leider auch oftmals schon ziemlich mitgenommen. Sehe ich hier an diversen 486ern - da sind wackelige (oder gar ausgebrochene!) Scharniere keine Seltenheit.
Meine beiden 760er bisher waren leider beide defekt bzw. unbrauchbar. Das 760EL hat 'nen richtigen Mainboardschaden (geht beim Booten von HDD ins Standby!?, beim Booten von FDD gehts aber!) - und beim 760XL war netter weise das Supervisor-Passwort gesetzt.
So ein ThinkPad der alleresten Generation (also ein 700, 700C, 300 oder 300C) wäre echt mal nice. Wobei ich da die grauen Versionen zuweilen sogar schicker finde als die schwarzen Versionen :> Oder aber ein 500. Eigentlich sind alle alten ThinkPads nice

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Läuft gerade im Radio.
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*PUSH* again...
Es sind noch übrig: Der PowerMac G4, das ThinkPad 8 Tablet sowie die beiden Festplattengehäuse. Für alles Andere hat sich mittlerweile jemand gefunden.
Ist da kein Interesse da?

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Daran ist nix traurig - das ist Evolution. Und 'n Raspberry Pi steht da nicht gerade weit oben, was Leistung angeht. Bei der Leistungsaufnahme siehts schon anders aus.