Beiträge von Xaar

    So! Hab eben mal in den Schrank gesehen - und siehe da:

    Wie man auf den Aufnahmen aber sieht, hat die Zeit deutliche Spuren hinterlassen. Scheinbar hat da schonmal jemand reingeguggt (Hebelspuren in den an den Kanten der Halbschalen; 2. Bild) - und die Leitung wurde auch schon zweimal geflickt (Schrumpfschlauch). Wimre hab ich das sogar repariert - bei irgend einem Netzteil war mal eine total miese Verlängerung der Leitung vorgenommen worden. Kann sein, dass das das Netzteil war. Die Leitung ist übrigens recht steif - nur zur "Vorwarnung".

    Wie dem auch sei: Das Netzteil funzt. Habs eben mal an mein ThinkPad 370C (lt. Typenschild 20V/2,25A) gestöpselt - das bootet. Mein 760EL kann ich damit ja nicht testen - das steht im Museum und ist eh hinüber.

    Was magste denn ausgeben dafür? 'ne Kaltgeräteanschlussleitung pack' ich mit dazu - damit kann ich dich sowieso bewerfen :fresse: :D


    (Setzt vorraus, dass eine 16 A Sicherung den Raum sichert)

    Bei solch großen Installationen bezweifle ich, dass man das nicht auf alle drei Phasen aufteilt. Zumal: Der Einschaltstromstoß kann durchaus merklich höher sein. Daher fährt man Maschinen, die im Anlauf viel Strom aufnehmen oftmals auch gestaffelt an, sofern das möglich ist (bei einem Rechner-Kabinett isses das ganz gewiss).

    Sugababes - Round Round

    Auch schon wieder 13 Jahre alt, das Lied. Hab mich damals mit meinem Pentium III rumgeschlagen - und X-Tension gezockt. Achja, das waren Zeiten - wie die Zeit vergeht :b2:


    Noch... Denke mal an 386er und 486er. Die würden damals zuhauf verschrottet inzwischen sind sie sehr selten und haben Sammlerwert. [...] Da es keine allzu besonderen Rechner mit Geschichte wie zb Apple IIe oder Lisa oder DEC oder ähnliches sind wird sich die Wertsteigerung in Grenzen halten.

    Da haste dir die Frage aber schon selbst beantwortet. 'n 386er/486er war bei Weitem nicht in solcher Verbreitung wie die 0815-PC-Ware, die es im Bereich ab dem Pentium III/4 ist.

    Zur Zeit eines 386ers/486ers waren PCs noch so teuer, dass sich im Privathaushalt ein Rechner eingefunden hat. Zu Pentium 4-Zeiten sind die Preise schon so weit gesunken, dass da mehrere Rechner schon nicht mehr unüblich gewesen sind - und je weiter man da in der Entwicklung gekommen ist, desto preisgünstiger sind die Kisten auch geworden. Es ist halt Massenmarkt-Ware.


    Wenn man aber endkunden oder user für sein Produkt haben will, sollten Hilfeseiten und co schon auch Multi-sprachen anbieten, oder?
    Finde das hängt doch davon ab ob die nachfrage groß wird oder nicht.

    Das hängt aber durchaus auch davon ab, für welche Zielgruppe das Ganze gedacht ist. Ists für Nutzer den IT-Bereich gedacht, ist Englisch in der Regel kein Problem.

    Für Endanwender-Produkte für den Heimbereich ists immer eine Frage der Nachfrage. Bei einem großen Markt findest du auch übersetzte Versionen. Bei einem kleinen Markt (bspw. weils eine Sprache ist, die nur von wenigen gesprochen wird), wirds eher kaum eine Übersetzung geben.

    Allerdings ist im Geschäftsbereich Englisch durchaus auch Gang und Gäbe - daher ists dort vermutlich auch mit Englisch nicht weiter dramatisch.


    Bei sonem Open Source-Projekt sollte jeder mitarbeitsbereite auch lesen können worum es geht. :D

    Wenn man sich auf EINE Sprache einigt, isses doch egal, welche. Ob das nun Englisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch - oder Arabisch ist. Ich bin ja dafür, Englisch als meistgesprochene "Weltsprache" abzulösen. Ich schlage dafür Esperanto vor! Da hat jeder was davon :fresse:


    Ist spezieller SUN-RAM. EDO im DIMM-Format mit ECC.

    IMHO ist das 3,3V EDO-DRAM mit ECC in als Registered DIMM (168p, wie auch bei den Registered DIMMs mit SDRAM). Sowas wurde wimre auch im PC-Bereich zuweilen eingesetzt - aber eher selten, da sich zu der Zeit schon langsam der SDRAM durchgesetzt hatte.

    Das MSI K7N2 Delta L ILSR (Handbuch gibts hier: http://www.msi.com/support/mb/K7N…tml#down-manual - der Link von dir, Diamant001, funktioniert bei mir irgendwie nicht, k. A., warum, die Seite so kaputt aussieht) hat den nForce2 SPP als Chipsatz. Lt. Wikipedia kann der 3GB RAM - und nur DDR333. Das Handbuch sagt hingegen 3GB und DDR400. Da steht auch nix davon da, dass man mit DDR400 nur zwei Riegel nutzen könnte.

    Aber prinzipiell wäre ein Speichertest sicher nicht verkehrt, um Probleme dahingehend auszuschließen. Lass doch mal Memtest86+ ("Download - Pre-Compiled package for Floppy (DOS - Win)" - damit kannste dir unter Windows oder DOS 'ne Startfähige Diskette mit Memtest86+ drauf erstellen lassen) drüber laufen und schau, ob der dort nach zwei...drei Durchläufen (dauert 'ne ganze Weile bei der Menge an Speicher) Fehler findet.

    Unabhängig davon die Frage: Die beiden optischen Laufwerke: Sind das IDE-Laufwerke oder SCSI-Laufwerke? Wenn IDE, dann bau' doch mal den SCSI-Controller aus und schau, obs dann läuft. Bzw. generell ist es keine verkehrte Idee, zur Fehlereingrenzung alles "unwichtige" auszubauen - und sich dann ggf. häppchenweise vorzutasten, mit welchen Komponenten es noch geht - und mit welchen dann nicht mehr.

    Vieleicht sollten wir beide in der sache etwas mehr Kommunizieren. :D

    Und nun rate mal, wer noch so ein Board hat! :trollface:

    Ich hab hier aber nur grml ('n Live-Linux was von CD/DVD gebootet wird) am Laufen gehabt - und da auch nur 'ne alte Version. Aktuelle Versionen hab ich da nicht getestet.

    IRC ist für mich einfach zu schnelllebig - da finde ich ein Forum besser. Ist zwar nicht so schnell, aber imho merklich übersichtlicher als ein heilloses Durcheinander wie in 'nem Chat wo jeder dazwischenbrabbelt.

    "Ausgefranzte" Scharniere scheinen beim 570E gar nicht so selten zu sein. Bei meinem sind die auch ziemlich ausgeleiert. Manchmal reichts gerade so, dass der Deckel nicht von alleine umklappt.

    Benjamin: Das 570E sollte 64MB SDRAM OnBoard haben.