Beiträge von Xaar

    Hallöchen!

    Wie ich so mitbekommen habe, ist es von Hause aus nicht möglich, unter Mac OS X TRIM auf einer SSD zu aktivieren, die nicht von Apple stammt. Nun möchte ich dennoch mein MacBook Pro mit einer SSD ausrüsten - und natürlich auch TRIM nutzen - denn Mac OS X gibts ja her.

    Leider scheint es unter Mac OS X 10.10 noch eine Ecke schwerer zu sein, TRIM zu nutzen, wie ich dieser Seite entnehme.

    Nun meine Frage:

    Gibt es mittlerweile eine andere Möglichkeit, TRIM zu aktivieren - v. A. ohne das Kext Signing zu deaktivieren?

    Bzw. wie sieht es generell aus mit TRIM: Ist das nachwievor sinnvoll (für mein Verständnis: Ja, auf jeden Fall!) oder brauchts das gar nicht mehr zwingend? Sind die Controller dahingehend soweit "ausgereift", dass es da keine Unterschiede mehr zwischen einem installierten OS mit und einem ohne TRIM-Support gibt?

    Was meint ihr - bzw. wie ist da eure Erfahrung? Ich will ja immerhin die SSD möglichst lange nutzen, sollte also schon optimal ausgenutzt werden, das gute Stück.

    Ooch, das W701ds geht da schon merklich besser, denke ich :D

    Beim W700ds findeste offiziell halt keine Treiber für 8 (zumindest nicht vollständig) - und bspw. der Treiber von nVidia ist mir immer wieder mal abgeschmiert. Unter Windows 7 tuts die selbe Treiberversion ohne Probleme.


    [...] Ein RFT [...]

    Immerhin Einer mit Geschmack :D

    Fotos meiner HiFi-Anlagen habe ich nicht - aber die Zusammenstellung kann ich ja mal Posten:

    • System I (im Wohnzimmer)

      • RFT HMK-V 100 HiFi Integrated Amplifier
      • RFT HMK-T 100 HiFi AM FM Tuner
      • RFT HMK-D 100 HiFi Computer Controlled Cassette Deck
      • RFT HMK-PA 1205 HiFi Tangential Direct Drive Turntable
      • NEC MultiSpin 3X CD-ROM Reader
      • RFT BR 26 Classic Boxen (2x)
    • System II (fürs Arbeitszimmer, aber noch nicht aufgebaut)

      • RFT SV 3935 HIFI Stereo Amplifier
      • RFT ST 3930 HIFI Stereo Tuner
      • RFT SK 3930 HIFI Stereo Cassette Deck
      • RFT B 9151 HIFI Merkur Boxen (2x)

    Das NEC-CD-Laufwerk ist 'n normales externes Computer-Laufwerk (SCSI, mit Caddy), was einfach an den zweiten Tonbandeingang vom Verstärker gehangen wurde. Hab leider noch kein optisch halberwegs passendes CD-Laufwerk für die RFT HMK-100 gefunden.


    Insbesondere die neue flache Oberfläche gefällt mir richtig gut.

    Sowas Oberflächliches... ( :fresse: )

    Vom Design her find' ichs etwas besser als 8/8.1, aber irgendwie kann ich mich nachwievor nicht mit diesem Plattdesign anfreunden. Ich bin noch immer ein Freund der klassischen Oberfläche wie zu Windows 95-2000-Zeiten (und dem klassichen Design von XP bis 7)

    Aber da ich eh kaum Rechner habe, die für Windows 10 geeignet sind, ist das sowieso erstmal uninteressant für mich. Der Windows 8/8.1-Ausflug mit dem W700ds war ja nicht sonderlich toll.


    Ich hab dann einen kleinen Schraubenzieher genommen und die Pins wieder grade gebogen.
    Und er läuft glücklicherweise wieder 8D

    Alltag bei einem CPU-Sammler. Hab schon Pentium 4-CPUs wieder hinbekommen, bei dem fast die Hälfte der Pins umgebogen waren. Wobei die moderneren CPUs (wie die Opterons mit Keramik-Gehäuse) da doch etwas empfindlicher sind als die alten Pentium 4.


    Evtl. für den Flashvorgang ein Labornetzteil anschließen im Akkufach? Wenn der Akku defekt ist, kann man ihn eh seiner Zellen berauben und als "Netzteilstecker" missbrauchen...

    Ich weiß nicht, wie das bei den Akkus ist. Zu der Zeit sind ja durchaus die ersten Akkus mit "Intelligenz" dabei gewesen...

    +1

    Das Ganze hat einen einfachen technischen Hintergrund (s. o.). Das kannste doof finden oder nicht - der Hersteller will dich einfach davor schützen, dass du deinen Rechner selbst schrottest, weil der Akku im Anus ist.


    Also optische Medien verwendet man doch eigentlich nur noch höchst selten. Einfach auf nen Stick und gut. [...]

    Ich verwende optische Medien noch sehr häufig. Auch wenn ich theoretisch viel via Netzwerkboot machen könnte, mach' ich es nicht. Wieso? Ganz einfach: Die optischen Datenträger habe ich sowieso hier - und einen Laufwerksmangel habe ich auch nicht. Wieso also nicht nutzen, was da ist? Zumal: Viele alte Spiele, die ich habe, sind auf CDs oder DVDs ausgeliefert - und die wollen die auch beim Spielen drin haben (Kopierschutz). Also wäre ich in dem Falle sowieso drauf angewiesen.

    Und bei USB-Sticks stört mich das rumgefummle immer irgendwie, ehe die einsatzbereit sind. Mal davon abgesehen, dass sich bei dem Wust an Sticks, den ich dann brauchen würde, leicht den Überblick verlieren würde. CDs oder DVDs zu beschriften macht sich doch merklich einfacher als 'nen USB-Stick irgendwie zu beschriften.


    Also ich brauch CD-Laufwerke z.B. noch, um CDs für alte PCs zu brennen, die nicht Netzwerkfähig sind.

    Naja, 'n CD-Laufwerk alleine bringt dir da wenig - ein Brenner musses da schon eher sein. Und da tuts auch 'n DVD-Brenner, der kann genauso gut mit CDs und CD-Rohlingen umgehen. Und Rechner, die (theoretisch) in der Lage sind, mit Windows 10 zu laufen, sind sowieso zu 99% aus der Zeit, als schon DVD-ROM-Laufwerke Standard waren. Und Windows gibts ja schon seit Vista nunmehr auf einer DVD-ROM (halt je Architektur eine, sonst wirds auch etwas eng auf der Scheibe).


    Ich kann dir die Grafenthal noch holen, aber da wirst definitiv neue Akkus brauchen

    Danke, aber wird nicht nötig sein. Habs bisher nicht gebraucht - und ich denke in Zukunft wird das auch nicht anders sein.

    Wobei ich es immerhin schon gut finde, dass die USVen mittlerweile normale Akkus drin haben, die man als Laie (d. h. dass man kein Servicetechniker des Herstellers sein muss) einfach tauschen kann. Wenn ich mir die uralten Masterguard- und APC-USVen ansehe, die wir auf Arbeit hatten (die vor Jahren aussortiert worden sind), da konnteste die Akkus nicht einfach so tauschen. Wimre war da ein Softwareeingriff von Nöten - und sowas ist schonmal Mist. Gut, für die Erfassung der Ladezyklen und Co. isses nicht gerade toll, wenn da jeder ran kann, aber das lässt sich durchaus auch lösen - zumal man ja eh 'ne USV-Verwaltungssoftware hat heute, denke ich.

    'ne kleine USV mir mal zuzulegen überlege ich schon eine ganze Weile. Habs aber bisher noch nicht durchgezogen, da der praktische Nutzen doch eher gering ist. Die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Stromausfalls hier ist eigentlich fast null. Hab bisher nur 3 ungeplante Stromversorgungsunterbrechungen miterlebt, in den fast 6 Jahren, die ich hier wohne - und das war jeweils bei Gewittern, wo ich eh bis auf vllt. ein Notebook alle Verbraucher vom Netz getrennt habe.

    EDIT: 1,5 kVA? Oha. Die ist ja schon etwas größer Da könnte ich ja locker 'nen Stromausfall durchzocken mit meinem Spiele-Rechner :D

    Wenn ichs recht in Erinnerung habe, musste der Akku geladen sein, weil der beim Flashen die Laderegelung außer Betrieb nimmt (d. h., der Läuft für eine gewisse Zeit direkt auf Akku; wird wohl vom Embedded Controller gesteuert, wenn ich das recht verstanden habe). Und damit wäre ohne Akku das Gerät plötzlich ohne Spannung - was ziemlich schlecht wäre. Irgendsowas hab ich mal gelesen - k. A., wo. Hab daher bei meinen Uralt-ThinkPads tlw. auch kein BIOS-Update mehr machen können.


    Aber das BIOS eines PCs ist doch auch im ROM und man kann es flashen.

    Kommt sehr aufs Alter des PCs an. In alten Rechnern (bis 486er durchaus normal) haste (P)ROMs oder EPROMs fürs BIOS. Die kannste entweder nicht (ROMs und PROMs) oder nur mittels UV-Licht löschen. EEPROMs und Flash-EEPROMs sind seit der Pentium-Generation fürs BIOS üblich geworden. Die kann man elektronisch löschen und neu beschreiben. Normale EEPROMs lassen sich Byteweise bearbeiten, Flash EEPROMs nur Blockweise.

    Bei so einem PDA könnte aber durchaus das OS fest in einem ROM stecken, der nicht bearbeitbar ist. Da hätteste das Nachsehen, zumal der ROM-IC vermutlich auch direkt verlötet ist - und nicht gesockelt.


    Vor 1998: Diverse 386er und 486er
    1998-2000: Notebook mit Pentium 1
    2001: Athlon 1100 Thunderbird mit 256 MB RAM
    2003: Athlon XP 2400+ mit 512 MB RAM
    2005: Athlon64 3200+

    Wenn man es historisch betrachtet:

    Im Desktop-Bereich als Haupt-Rechner
    1998 bis 1999: i486DX-33 mit 8 MB RAM, seit 1999 mit 12 MB RAM
    1999 bis 2000: nix
    2000 bis 2001: Am5x86-P75 133 mit 32 MB RAM
    2001 bis 2003: Pentium III 600 mit 320 MB RAM
    2003 bis heute: Athlon XP 2500+ mit 512 MB RAM, später (2006?) auf 1,5 GB RAM aufgerüstet, hat heute 2 GB RAM (seit 2009 oder so)

    Im Notebook-Bereich als Haupt-Notebook:
    2001 bis 2003: i486SL-33 mit 8 MB RAM
    2003 bis 2005: Pentium MMX 233 mit 96 MB RAM
    2005 bis 2011: Turion 64 MT-34 mit 512 MB RAM, ab Anfang 2007 mit 2 GB RAM
    2011 bis 2013: Core Duo T2700 mit 2 GB RAM
    2013 bis heute: Core 2 Quad Q9100 mit 8 GB RAM

    Wobei ab dem Turion-Notebook noch alle Notebooks vorhanden sind. Und der Athlon XP wird heute auch kaum noch genutzt...