Beiträge von Xaar


    Evtl. für den Flashvorgang ein Labornetzteil anschließen im Akkufach? Wenn der Akku defekt ist, kann man ihn eh seiner Zellen berauben und als "Netzteilstecker" missbrauchen...

    Ich weiß nicht, wie das bei den Akkus ist. Zu der Zeit sind ja durchaus die ersten Akkus mit "Intelligenz" dabei gewesen...

    +1

    Das Ganze hat einen einfachen technischen Hintergrund (s. o.). Das kannste doof finden oder nicht - der Hersteller will dich einfach davor schützen, dass du deinen Rechner selbst schrottest, weil der Akku im Anus ist.


    Also optische Medien verwendet man doch eigentlich nur noch höchst selten. Einfach auf nen Stick und gut. [...]

    Ich verwende optische Medien noch sehr häufig. Auch wenn ich theoretisch viel via Netzwerkboot machen könnte, mach' ich es nicht. Wieso? Ganz einfach: Die optischen Datenträger habe ich sowieso hier - und einen Laufwerksmangel habe ich auch nicht. Wieso also nicht nutzen, was da ist? Zumal: Viele alte Spiele, die ich habe, sind auf CDs oder DVDs ausgeliefert - und die wollen die auch beim Spielen drin haben (Kopierschutz). Also wäre ich in dem Falle sowieso drauf angewiesen.

    Und bei USB-Sticks stört mich das rumgefummle immer irgendwie, ehe die einsatzbereit sind. Mal davon abgesehen, dass sich bei dem Wust an Sticks, den ich dann brauchen würde, leicht den Überblick verlieren würde. CDs oder DVDs zu beschriften macht sich doch merklich einfacher als 'nen USB-Stick irgendwie zu beschriften.


    Also ich brauch CD-Laufwerke z.B. noch, um CDs für alte PCs zu brennen, die nicht Netzwerkfähig sind.

    Naja, 'n CD-Laufwerk alleine bringt dir da wenig - ein Brenner musses da schon eher sein. Und da tuts auch 'n DVD-Brenner, der kann genauso gut mit CDs und CD-Rohlingen umgehen. Und Rechner, die (theoretisch) in der Lage sind, mit Windows 10 zu laufen, sind sowieso zu 99% aus der Zeit, als schon DVD-ROM-Laufwerke Standard waren. Und Windows gibts ja schon seit Vista nunmehr auf einer DVD-ROM (halt je Architektur eine, sonst wirds auch etwas eng auf der Scheibe).


    Ich kann dir die Grafenthal noch holen, aber da wirst definitiv neue Akkus brauchen

    Danke, aber wird nicht nötig sein. Habs bisher nicht gebraucht - und ich denke in Zukunft wird das auch nicht anders sein.

    Wobei ich es immerhin schon gut finde, dass die USVen mittlerweile normale Akkus drin haben, die man als Laie (d. h. dass man kein Servicetechniker des Herstellers sein muss) einfach tauschen kann. Wenn ich mir die uralten Masterguard- und APC-USVen ansehe, die wir auf Arbeit hatten (die vor Jahren aussortiert worden sind), da konnteste die Akkus nicht einfach so tauschen. Wimre war da ein Softwareeingriff von Nöten - und sowas ist schonmal Mist. Gut, für die Erfassung der Ladezyklen und Co. isses nicht gerade toll, wenn da jeder ran kann, aber das lässt sich durchaus auch lösen - zumal man ja eh 'ne USV-Verwaltungssoftware hat heute, denke ich.

    'ne kleine USV mir mal zuzulegen überlege ich schon eine ganze Weile. Habs aber bisher noch nicht durchgezogen, da der praktische Nutzen doch eher gering ist. Die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Stromausfalls hier ist eigentlich fast null. Hab bisher nur 3 ungeplante Stromversorgungsunterbrechungen miterlebt, in den fast 6 Jahren, die ich hier wohne - und das war jeweils bei Gewittern, wo ich eh bis auf vllt. ein Notebook alle Verbraucher vom Netz getrennt habe.

    EDIT: 1,5 kVA? Oha. Die ist ja schon etwas größer Da könnte ich ja locker 'nen Stromausfall durchzocken mit meinem Spiele-Rechner :D

    Wenn ichs recht in Erinnerung habe, musste der Akku geladen sein, weil der beim Flashen die Laderegelung außer Betrieb nimmt (d. h., der Läuft für eine gewisse Zeit direkt auf Akku; wird wohl vom Embedded Controller gesteuert, wenn ich das recht verstanden habe). Und damit wäre ohne Akku das Gerät plötzlich ohne Spannung - was ziemlich schlecht wäre. Irgendsowas hab ich mal gelesen - k. A., wo. Hab daher bei meinen Uralt-ThinkPads tlw. auch kein BIOS-Update mehr machen können.


    Aber das BIOS eines PCs ist doch auch im ROM und man kann es flashen.

    Kommt sehr aufs Alter des PCs an. In alten Rechnern (bis 486er durchaus normal) haste (P)ROMs oder EPROMs fürs BIOS. Die kannste entweder nicht (ROMs und PROMs) oder nur mittels UV-Licht löschen. EEPROMs und Flash-EEPROMs sind seit der Pentium-Generation fürs BIOS üblich geworden. Die kann man elektronisch löschen und neu beschreiben. Normale EEPROMs lassen sich Byteweise bearbeiten, Flash EEPROMs nur Blockweise.

    Bei so einem PDA könnte aber durchaus das OS fest in einem ROM stecken, der nicht bearbeitbar ist. Da hätteste das Nachsehen, zumal der ROM-IC vermutlich auch direkt verlötet ist - und nicht gesockelt.


    Vor 1998: Diverse 386er und 486er
    1998-2000: Notebook mit Pentium 1
    2001: Athlon 1100 Thunderbird mit 256 MB RAM
    2003: Athlon XP 2400+ mit 512 MB RAM
    2005: Athlon64 3200+

    Wenn man es historisch betrachtet:

    Im Desktop-Bereich als Haupt-Rechner
    1998 bis 1999: i486DX-33 mit 8 MB RAM, seit 1999 mit 12 MB RAM
    1999 bis 2000: nix
    2000 bis 2001: Am5x86-P75 133 mit 32 MB RAM
    2001 bis 2003: Pentium III 600 mit 320 MB RAM
    2003 bis heute: Athlon XP 2500+ mit 512 MB RAM, später (2006?) auf 1,5 GB RAM aufgerüstet, hat heute 2 GB RAM (seit 2009 oder so)

    Im Notebook-Bereich als Haupt-Notebook:
    2001 bis 2003: i486SL-33 mit 8 MB RAM
    2003 bis 2005: Pentium MMX 233 mit 96 MB RAM
    2005 bis 2011: Turion 64 MT-34 mit 512 MB RAM, ab Anfang 2007 mit 2 GB RAM
    2011 bis 2013: Core Duo T2700 mit 2 GB RAM
    2013 bis heute: Core 2 Quad Q9100 mit 8 GB RAM

    Wobei ab dem Turion-Notebook noch alle Notebooks vorhanden sind. Und der Athlon XP wird heute auch kaum noch genutzt...

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    Se Tu Vuoi - von Highland. Wobei das "Video" imho nix großartig mit dem Lied zu tun haben dürfte :D

    Wobei ich mal wieder merke, dass das auch ein Lied aus der Zeit um die Jahrtausendwende ist. Irgendwie hab ich doch Einiges, was es damals an Musik gab, wieder "vergessen".

    8 GB - mehr geht im Notebook aber auch nicht.

    Ansonsten:

    16 GB im Core i7-Spiele-Rechner, 4 GB im Dual Athlon 64 FX-72-Spiele-Rechner, 16 GB jeweils in den beiden NAS. Die anderen Selbstbaurechner haben zwischen 8 MB und 2 GB.


    Duck Hunt hab ich, aber grausiges Zielverhalten.

    Also ich kann mich nicht beschweren. Ich treff' da durchaus auch mal eben "aus der Hüfte" :D Wenn man über (die nicht vorhandenen) Kimme und Korn zielt, klappt das eigentlich :)


    Ich glaube man findet das System kultig,was man hatte.

    Najo, wenns danach ginge - ich hatte weder 'nen Atari noch 'nen Commodore - noch 'nen RFT ;) Und dennoch finde ich alle Systeme irgendwo interessant. Klar hab ich bei Weitem nicht die Übersicht, was so an Commodore 64-Software (d. h. i. A. Spiele) toll war und was nicht, ebenso wenig beim Amiga - oder noch schlimmer bei den 8- oder 16-Bit Ataris. Auch wenn es immer wieder Leute gibt, die ein System hoch in den Himmel heben - und die Konkurrenz schlechtreden wollen: Ich mag beide Systeme. Es gibt Aspekte, die mir an den 8-Bit-Commodores gefallen, aber auch welche, die mir an den Ataris dieser Generation gefallen. Und bei den 16-Bit-Maschinen sieht es genauso aus. Und auch der Schneider/Amstrad CPC hat irgendwo seine interessanten Seiten. Und die Kleincomputer aus DDR-Produktion sowieso.

    Mist, die Radeon 9800XT hab ich bisher gar nicht beachtet :D Da hätt' ich auch Interesse dran - wenn Blue sie nicht nimmt :D

    Wie schauts denn mit den vier Festplatten hier aus:

    IBM DJNA-351520 15 GB
    Maxtor 90645D3 6.5 GB
    Quantum FireBall Ex 6.4 GB
    Seagate ST36531A 6.5 GB

    Sind dir da Mängel bekannt? Außer ggf. Geräuschbelästigungen durch Kreissägen :D