Beiträge von Xaar

    Schaut ja durchaus nice aus :> Wobei ECS das A531 auf der Seite mit TM5800 hat - das A530 hat wohl "nur" den TM5600. Aber das scheint wohl bei ECS auch noch niemandem aufgefallen sein - in dem Test, den ich vorhin gefunden habe, stand wohl auf dem Modell mit dem TM5800 auch "A530" drauf.

    Ich hab dir mal 'ne PN geschickt :)

    'n Q6600 hat schonmal merklich mehr Bums als der X3210 - und auch die GTX 460 dürfte - was die Leistungsfähigkeit angeht - die HD 4870 übertrumpfen.

    Wenn ich mir die Systemanforderungen von Saints Row the third so ansehe, steht da was von mindestens einer HD 3800 - und das sind schonmal die Top-Modelle der HD3000-Serie. Und das als Minimum. Da liegste mit der HD4870 so exorbitant nicht drüber.

    Weiterhin könnte es sein, dass die HD4870 ausgebremst wird, wenn sie noch auf einem PCIe 1.x-Board steckt - dann erreicht sie sowieso ihre maximale Leistung nicht wirklich.

    Wie schauts denn aus, wenn du die Auflösung noch weiter verringerst? Gibts da wenigstens einen merklichen Zuwachs, was die Framrate angeht?


    Macht eigentlich 4x und 8x den unterschied, oder das voltage? Gab's nicht nach 1,5 Volt noch was niedrigeres?

    AGP 8x hat 0,8V als Signalspannung. Aber die AGP 8x-Karten sollten eigentlich zu AGP 4x (1,5V) kompatibel sein:

    Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Accelerated_Graphics_Port#Versionen

    AGP 3.0[1] (2002) erreichte im neuen Modus AGP 8x bei nur noch 0,8 Volt Signalspannung die mit 2133 MB/s höchste AGP-Transferrate, statt vier wurden nun acht Datenpakete pro Takt übertragen. Die Modi 1x und 2x existieren in diesem Standard nicht mehr. Praktisch alle Grafikkarten dieser Generation unterstützen jedoch für den Betrieb in älteren Mainboards auch AGP 2.0 mit 1,5 V und dessen langsamere Modi ("Universal 1.5V AGP 3.0"[2]), einige sogar AGP 1.0 mit 3,3 V ("Universal AGP 3.0"[2]) – das ist an den zwei Kerben in der Anschlussleiste erkennbar. Da die mechanische Kodierung von AGP 3.0-Modellen mit der von 2.0 identisch ist, tolerieren alle 3.0 Karten den Einbau in 2.0-Systeme, Nicht-Universalkarten starten darin jedoch nicht. Ältere Karten verursachen in 3.0-Mainboards aufgrund der im Standard bereits vorgesehenen Schutzschaltung ebenfalls keinen Schaden, starten jedoch nur in den gleichsam benannten Universalmodellen.[3]

    Die GeForce FX sind aber schon AGP 8x - genau wie die letzten GeForce 4 Ti (wie die 4800 oder 4800 SE, gab auch die 4200 mit AGP 8x). Nur die 5500 scheints noch mit AGP 4x gegeben zu haben. Aber die dürfte ggü. einer GeForce 4 Ti 4600 auch recht lahm da stehen.

    Wie schauts denn verschmutzungstechnisch aus? Sind die Lüfter und Kühlrippen frei von Staubflusen? Wenn die Framerate bei nicht mal voller Last schon einbricht, klingt das eher nach 'nem thermischen Problem. Auch mal die WLP tauschen wenns erforderlich ist (wie ja Nik schon in #2 schrieb). Wobei das bei der Grafikkarte eher schwierig werden kann - mir ist nach so einer Aktion schonmal eine Karte nicht mehr angelaufen (hat aber vorher schon 'nen Knacks weggehabt).


    Außerdem spiele ich oft nicht sehr anspruchsvolle Games aber z.b Cyrsis 1 das von 2007 ist hätte ich eigendlich mit meinem Rechener genügend Leistung oder nicht ? Da habe ich das selbe Problem wie oben steht.

    Crysis war seinerzeit extrem Anspruchsvoll. Da dürfteste mit dem Rechner wenig Freude haben. Ich habs hier auf 'nem Dual Athlon 64 FX-72 ("Quad-Core" mit 2,8GHz, von Ende 2006) mit 4GB RAM auf 'ner Radeon HD 4870 am Laufen - geht relativ vernünftig. Allerdings hab ichs auf 1280x1024 am Laufen gehabt - und wimre bei Weitem nicht mit hohen Details sowie mit deaktiviertem AA und AF.

    Mit 'ner Radeon HD5850 lief das schon merklich besser.

    Diese ganzen Abhängigkeiten sind bspw. etwas, was mich bei Linux stört. Klar, unter Windows haste auch gemeinsam genutzte Bibliotheken, aber die schränken sich (zumindest nach meiner praktischen Erfahrung) bei Weitem nicht so sehr ein wie das unter Linux der Fall ist. Will ich da eine alte Software (die bspw. nicht mehr weiterentwickelt wird) installieren und es liegt keine passende Bibliothek vor, hab ich ein Problem.

    Sicherlich isses praktisch, wenn man Vielgenutztes nicht doppelt und dreifach vorliegen hat - aber bei heutigen Speichermöglichkeiten ist das kaum noch ein Argument - zumindest für den gewöhnlichen Anwender.

    Auch wenn neuere Versionen vllt. nicht so radikale Schnitte machen wie es bspw. bei der Oberfläche von MS Office 2003 zu 2007 getan wurde, kann man dennoch 'ne ältere Version besser finden. Man muss doch nicht zwingend immer alles toll finden, was an Änderungen getan wird.

    Zumal: Die beiden Male, die ich bisher ein Upgrade von Ubuntu gemacht habe, war die halbe Installation nach dem Upgrade im Arsch, weil irgendwelche Bibliotheken aktualisiert worden sind - anscheinend aber nicht richtig. Da hats die halbe Bedienoberfläche total durcheinander gewürfelt, weil manches Alt und manches Neu war - aber gepasst hats nicht mehr zusammen. Da bin ich im Endeffekt mit 'ner Neuinstallation besser gefahren. Mag vllt. ein Einzelfall gewesen sein (wobei das bei den Upgrades auch bei Anderen schon schiefgelaufen ist, also ist nicht nur ein Problem bei mir gewesen).

    Von daher: Auch wenn die Ganze Registry-Geschichte unter Windows wahrlich nicht schön ist, ist mit die Software-Handhabung unter Windows nachwievor lieber.