Beiträge von Xaar

    Ganz so perfekt scheints ja nicht zu passen, wenn ich mir die gebrochene Kante über den USB-Ports angugge...

    Allerdings kann ich mich nachwievor nicht für den Raspberry Pi (oder andere Einplatinenrechner dieser Art) begeistern. Und Lego-Gehäuse machts auch nicht besser :D Wobei ich genug Lego-Bausteine hier hätte, um dahingehend was zu bauen.

    Dann ist das ja geklärt :D

    Btw.: Die Fujitsu MPD3173AT hat 17,3GB, ist 'ne UDMA Mode 4-Platte mit 5400 Umdrehungen in der Minute. Was magste denn für die und die beiden 3,5"-IDE-Platten <1GB (WD Caviar 2340 und Maxtor 7546AT) haben?

    2,5"-IDE-Platten im Bereich zwischen 5 und 30 GB haste nicht zufällig, oder?


    Xaar: ich hatte mehrere PII-CPUs von 233-333MHz aus der Marktproduktion, also keine Engineering Samples. Die hatten tatsächlich auf die Einstellungen für den Multiplikator reagiert, wobei allerdings nur Untertaktung möglich war. Den späteren war es tatsächlich egal, welcher Multi vom Board her eingestellt wurde

    Hm. Diese Erfahrung hab ich bisher noch nicht gemacht. Allerdings bin ich auch selten am Über- oder Untertakten von CPUs. Aber ich habs gerade mal nachgeschaut: Beim Klamath (Pentium II von 233 bis 300 MHz @ 66 MHz FSB) war der Multiplikator noch nicht festgezurrt - erst beim Deschutes (266 bis 333 MHz @ 66 MHz FSB; 350 bis 450 MHz @ 100 MHz FSB). Das würde das Ganze auch erklären (nur beim 333er nicht).

    Da der Celeron aber nicht aus dem Klamath (350 nm) vorging, sondern aus dem Deschutes (250 nm), sollte der bei allen Celeron (Covington-Kern) und Celeron A (Mendocino-Kern) fest sein.


    - theoretisch könnte sich aber eine evtl. vorhandene Meßroutine im BIOS daran verschlucken, wenn z.B. eine Jumpereinstellung eingestellt wird, die nicht zum internen festen Multi der CPU passt und dann eine Meßschleife zu schnell abgearbeitet wird.

    Das wäre möglich. Da kommts wohl wirklich auf einen praktischen Versuch an.

    Thinkpad 600? :D

    Nö, das hat entweder den i430TX (mit dem Mobile Pentium MMX) oder den i440BX (mit 'nem Mobile Pentium II) drauf. Ob es MMC-1-Module mit Coppermine-CPU gab, weiß ich aus dem Hut nicht. Hab nur maximal 'nen Mobile Pentium II 400 mit Dixon-Kern (256kB On-Die-L2-Cache). Aber der Dixon-Kern ist ja dem Coppermine schon recht ähnlich.

    Hallöchen!

    'n i440LX mit Coppermine-Unterstützung dürfte relativ selten sein.

    Was den Multi angeht: Beim Pentium II/III und wimre auch Celeron/Celeron A/II/III waren die Multiplikatoren fest verdrahtet. Daher sollte es wenig interessieren, was da als Multi eingestellt ist. Zumindest, sofern du keine Engineering Sample-CPU mit nicht-festem Multiplikator nutzt :D

    Im Ernstfall einfach mal einen Celeron mit einstellbarem Takt (bspw. einen 366er) draufstecken und mal den Multi verringern (bspw. auf 3,5fach statt 5,5fach). Bleibt der Takt gleich, sollte auch 'ne schnellere CPU funzen. Allerdings weiß ich nicht, wie es da bez. der Steppings ausschaut. Manche Boards mögen es bspw. nicht, wenn die CPU eine dem BIOS unbekannte CPUID hat (was bei einem neueren Stepping der Fall sein kann). So ein Sockel 370-Board hatte ich auch mal: Die Pentium III (-S) mit tA1-Stepping (Tualatin) hat das Board genommen - die mit tB1-Stepping (auch Tualatin, nur halt neuer) hingegen wollte es einfach nicht nehmen. Ist zwar gestartet, aber das BIOS hat sich dann geweigert weiterzumachen. Und ohne BIOS-Update haste da kaum eine Chance (gabs in meinem Fall nicht).


    Wayne. Kommt eh bald Windows 10. Windows 7 finde ich zu hässlich, um mir das irgendwo anzutun.

    So schön wie Windows 2000 ist eh kein Windows mehr :trollface:

    Windows 10 sagt mir optisch zwar etwas mehr zu als 8(.1), aber dennoch ziehe ich das klassische Design zusammen mit Windows 7 vor.

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    Mal wieder Musik aus den 1980ern :> Wobei das Video ziemlich merkwürdig verwackelt ist :oO:


    Dann muss das ganze innen vernünftig gedämmt werden. Aber so dass dass die Komponenten nicht überhitzen. Ist machbar aber kompliziert.

    Machbar isses auf jeden Fall. Am Einfachsten mit Komponenten, die für den Betrieb im Außenbereich gedacht sind :D Sehe ich ja auf Arbeit, da sind solche Einsatzbedingungen (halt bis mindestens -20°C und 100% Luftfeuchtigkeit) möglich - und die Technik muss das auch mitmachen. Und Dämmen alleine reicht da nicht zwingend aus. Aber kannst ja eine Heizung einbauen :oO: Gibts ja alles (kleine Schrankheizungen, meine ich).

    Mal 'ne Frage abseits der Frage:

    Wird das Teil draußen angebaut? Ich gehe mal davon aus, wenns um 'nen Hof geht (und 'n Briefkasten ist für gewöhnlich auch von Draußen erreichbar). Da solltest du dir bezüglich des Temperaturbereichs (erweiterter Bereich von -25°C bis +60°C oder so) schon Gedanken machen, auch bezüglich Betauung. Letzteres mag die Meiste Hardware nämlich nicht sonderlich gern.

    Einfach und schlicht - so gefällts mir :>

    Btw.: Kennt jemand 'n Tool, welches mir im Dock Temperaturen anzeigt? Früher gabs ja mal den Temperature Monitor dafür - aber der wird ja schon seit geraumer Zeit nicht mehr gepflegt - und für Mac OS X 10.10 auch keineswegs empfohlen...


    Naja man muss dazu sagen dass d8e Bigfoot ja echt ein Viech war und viel weggesteckt hat. Nur dürften inzwischen nicht mehr viele existieren. Schon alleine eine Platte im GB Bereich nochmal an 5,25" zu hauen fand ich krass... Mir ist da auch nix anderes als die Bigfoot bekannt diesbzgl.

    Ooch, 5,25"-Festplatten im Bereich einiger Gigabyte findeste schon - nur sind die in der Regel SCSI. Die Größte mir bekannte ist da die Seagate Elite 47 mit 47GB. Gabs vorher auch schon mit 9GB (Elite 9) und mit 3GB (Elite). Ansonsten gabs von DEC noch Platten mit 2GB (DSP5200S/RZ73 von 1991!). Und andere gewiss auch. Es gab auch ESDI-Platten, die in den Bereich einem GB vorgedrungen sind (bspw. eine Hitachi DK516-15 oder eine HP 97560 E mit 1,3GB). Und ESDI-Platten gabs kaum (gar nicht?) kleiner als 5,25".

    IDE-Platten als 5,25" hingegen sind ziemlich selten gewesen, da die zum Einen v. A. für den "Mainstream-Bereich" gedacht waren (wo außergewöhnlich große Kapazitäten nicht die Rolle gespielt haben seinerzeit) und zum Anderen die Datendichten relativ hoch schon waren, als größere Platten "in Mode" kamen, so dass das auch auf 3,5" gepasst hat.