Beiträge von Xaar

    Das macht aber kein echtes Low Level Format.

    Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Formatierung#Low-Level-Formatierung

    Bei der Low-Level-Formatierung wird die Festplatte physikalisch in Spuren und Sektoren eingeteilt. Die Low-Level-Formatierung wird heute fast immer vom Hersteller vorgenommen. Die dabei zugrunde gelegten Parameter – etwa für die unterschiedlichen Sektorenzahlen beim Zone Bit Recording – bleiben dem Anwender unbekannt, sodass er keine Low-Level-Formatierung selbst vornehmen sollte.

    Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Formatierung#Werkzeuge_und_Dienstprogramme_zur_Low-Level-Formatierung

    Die meisten Hersteller bieten betriebssystemnahe Dienstprogramme an, die neben anderen Arbeiten an der Steuerung eines Datenträgers die Formatierung umfassen. Keines dieser Programme leistet ein echtes Low-Level-Format, sondern bietet unter diesem Namen die Option an, einen Zero-Fill durchzuführen, um dabei schlechte Sektoren zu remappen.

    Und wenn die Platte nicht mehr ansprechbar ist (weil bspw. was auf der Leiterplatte gestorben ist), bringt dir das sowieso nix. Diese "Low Level Format"-Tools dienen nur zum ummappen von defekten Sektoren - mehr auch nicht. Wenn die Platte aber schon defekte Sektoren aufweist (sprich, dass die im SMART auftauchen), ist es eh langsam höchste Eisenbahn, die Platte zu sichern.


    Auch wenn es vielleicht sehr wage klingt: VMware + DOS 6.22 installieren, dort geht das Einbinden eines USB-Diskettenlaufwerks. :)

    Das klingt nicht wage - das ist einfach am Thema vorbei. Hier gehts um DOSBox - nicht VMware oder VirtualBox - oder VirtualPC, da ginge das nämlich genauso. Ansonsten kann ich die z. Z. bei mir genutzte Variante (ECHTER 486er mit ECHTEM eingebautem Laufwerk) ja auch vorschlagen.


    Wird sie noch vom Bios erkannt, wenn ja, LOW LEVEL-Formatierung versuchen.

    'n Echtes Low Level Format geht heute gar nicht mehr. Das kannste noch bei alten ST506- und ESDI-Platten (und vllt. einigen alten IDE- und SCSI-Platten) machen, aber bei Neueren gibts das nicht mehr. Das wird vom Controller auf der Platine geblockt, auch wenns nach außen hin vllt. "funktioniert".

    Zumal: Mit welchem Tool willste das machen? Bei SCSI-Platten kanns ggf. der SCSI Host Adapter (wie einige alte Adaptecs), bei ST506 und ESDI entweder das BIOS, der Controller selbst - oder 'n Tool wie SpeedStor. Letzteres geht aber bei neueren SCSI und IDE schon nicht mehr zu machen. Nur alte Platten, die intern noch auf den alten ST506-Modellen aufbauen (bspw. 'ne ST-157N-1 oder ST-157A von Seagate) gehen damit ggf. noch.


    Probiers mal ohne dem Zeugs dahinter also streich mal -t floppy raus. Einfach nur Mount A A:\

    Das hab ich ganz am Anfang mal probiert - funktioniert nicht.


    Probiers mal mit : mount a a:\ -t floppy -ioctl

    Ich glaub so hatt ich das Früher mal geschafft

    Geht leider auch nicht. Ich kriege jedes Mal 'ne Fehlermeldung "Diskette error - try another." Ist 'n Diskettenimage-Entpackprogramm (BIOS-Update und EC-Update für diverse ThinkPads, in meinem Fall für das T23), was ich da nutzen will.

    Hallöchen!

    Ich habe hier schon mehrfach ein Problemchen mit DOSBox (Version 0.74, also die aktuellste). Bisher habe ich trotz Suche noch keine Lösung finden können. Vielleicht hat ja hier schonmal jemand das Selbe Problem gehabt.

    Folgendes: Ich möchte 'n physisch per USB an meinen Rechner angeschlossenes Diskettenlaufwerk in DOSBox mounten. In der Theorie ist das einfach: mount A A:\ -t floppy - und fertig. Das Laufwerk wird zwar gemountet - aber nur als einfacher Ordner, nicht als Floppy-Laufwerk. Damit haben dann einige Programme, die Explizit was auf ein Diskettenlaufwerk schreiben wollen, ein Problem.

    Der Rechner hier ist ein ThinkPad W700ds mit Windows 7 SP1 Professional, das Diskettenlaufwerk ist ein Teac FD-05PUB.

    Das Kuriose ist: Es hat schonmal funktioniert! Das war zwar noch unter der Windows 8-Installation, die ich mal drauf hatte, aber das macht ja nix. Irgendwann aus heiterem Himmel hats dort auch schon nicht mehr funktioniert.

    Hat jemand dahingehend auch schonmal solche Probleme gehabt - und gelöst bekommen?

    Ein paar alte Auto-Tests aus den 1960er und 1970er Jahren:

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    Interessant, wie die die Autos über die "unebene Wegstrecke" da zimmern :oO:


    Da mir die Festplatte vom Bürorechner zu lahm war und ich ihn nicht auf eigene Kosten aufrüsten wollte, nutze ich nun einfach BYOD mit meinem Macbook Pro Retina :)

    Manchmal wäre sowas bei uns auch nett. Aber im Großen und Ganzen bin ich froh, dass das bei uns nicht so läuft. Sonst hätte ich wohl kaum die Möglichkeit, mit 15 Jahre alten Windows NT-Notebooks zu arbeiten :D

    Achso.

    Bei SAS gabs doch wimre mehrere verschiedene Steckertypen. Welche Steckertypen suchst du da denn genau? Ich hab hier nur einen Rechner mit SAS - und der hat auf dem Mainboard den "normalen" SATA-Stecker - und die Laufwerke haben den zum SATA kompatiblen SFF 8482 (hat nur bei SATA keinen Steg zwischen Power- und Daten-Konnektor) dran.

    Ich habe keine Kabel, aber vllt. hilfts ja für Andere.


    Wirst du jetzt zum mrshadowtux?

    Nö, gewiss net. Die PowerBooks hab ich ja schon seit geraumer Zeit. Und das MacBook ist zum guggen da. Ich bleib dennoch bei Windows als Hauptsystem. Aber man möchte ja auch mal bei der Konkurrenz guggen ;D Hab ja auch Linux im Einsatz.

    Und sinnloses Bashing von was auch Immer finde ich eh unsinnig. Wenn mir was gefällt, werde ich das eher selten über den Klee loben - ich halte mich da lieber an den negativen Punkten auf :D Und die gibts überall. Auch unter Windows.

    Ja, ich verstehe schon, was du meinst :D Dass die HGC CGA emuliert, lese ich allerdings zum Ersten Mal. Aber gut, ich habe hier keine HGC-Karte im Einsatz, hab folglich damit auch noch nicht "rumexperimentiert". Ich hab wenn, dann nur MDA oder CGA. Da kenne ich nur das bisschen Theorie dazu - und in dem PC-Bastel-Buch von 1991/1992, was ich hier habe, stand dahingehend nix drin :D Und was die "Emulation" angeht, hat Igor ja was dazu geschrieben - und so ungefähr stehts ja auch im englischen Wikipedia-Artikel drin.

    Zugegeben: Der 80x25-Text-Modus sieht bei CGA ziemlich doof aus, meiner Meinung nach. Das ist bei MDA schon deutlich angenehmer.

    Andererseits: (Farb-) Grafik war im Büroalltag Anfang der 1980er Jahre vermutlich sowieso kaum von Bedeutung. Wenn ich so überlege: Die DDR-Bürocomputer, die es zu der Zeit gab (allesamt 8-Bit-Rechner), hatten alle nur reine Text-Ausgabe. Anfänglich mit 64x16 Zeichen, später dann mit 80x25 Zeichen. Immerhin, es gab für manchen Rechner Semi-Grafikkarten :D Da konnte man softwareseitig den Zeichensatz ändern, wodurch man statt Buchstaben einzelne Grafik-Elemente auf den Bildschirm hat bringen können. Sieht auch gar nicht so übel aus:

    Ist nur leider ziemlich selten, die Karte - und die Software dazu (gezeigtes GEDIT/M8) um so mehr.

    Ein richtiger Bedarf für Vollgrafik war vermutlich erst da, als es mit den ganzen GUIs (GEM, Windows) losging - und natürlich mit Spielen, die über Text-Adventures oder die grafischen Fähigkeiten von Pac Man und Co. hinaus gingen.