Beiträge von Xaar

    Ein paar alte Auto-Tests aus den 1960er und 1970er Jahren:

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    Interessant, wie die die Autos über die "unebene Wegstrecke" da zimmern :oO:


    Da mir die Festplatte vom Bürorechner zu lahm war und ich ihn nicht auf eigene Kosten aufrüsten wollte, nutze ich nun einfach BYOD mit meinem Macbook Pro Retina :)

    Manchmal wäre sowas bei uns auch nett. Aber im Großen und Ganzen bin ich froh, dass das bei uns nicht so läuft. Sonst hätte ich wohl kaum die Möglichkeit, mit 15 Jahre alten Windows NT-Notebooks zu arbeiten :D

    Achso.

    Bei SAS gabs doch wimre mehrere verschiedene Steckertypen. Welche Steckertypen suchst du da denn genau? Ich hab hier nur einen Rechner mit SAS - und der hat auf dem Mainboard den "normalen" SATA-Stecker - und die Laufwerke haben den zum SATA kompatiblen SFF 8482 (hat nur bei SATA keinen Steg zwischen Power- und Daten-Konnektor) dran.

    Ich habe keine Kabel, aber vllt. hilfts ja für Andere.


    Wirst du jetzt zum mrshadowtux?

    Nö, gewiss net. Die PowerBooks hab ich ja schon seit geraumer Zeit. Und das MacBook ist zum guggen da. Ich bleib dennoch bei Windows als Hauptsystem. Aber man möchte ja auch mal bei der Konkurrenz guggen ;D Hab ja auch Linux im Einsatz.

    Und sinnloses Bashing von was auch Immer finde ich eh unsinnig. Wenn mir was gefällt, werde ich das eher selten über den Klee loben - ich halte mich da lieber an den negativen Punkten auf :D Und die gibts überall. Auch unter Windows.

    Ja, ich verstehe schon, was du meinst :D Dass die HGC CGA emuliert, lese ich allerdings zum Ersten Mal. Aber gut, ich habe hier keine HGC-Karte im Einsatz, hab folglich damit auch noch nicht "rumexperimentiert". Ich hab wenn, dann nur MDA oder CGA. Da kenne ich nur das bisschen Theorie dazu - und in dem PC-Bastel-Buch von 1991/1992, was ich hier habe, stand dahingehend nix drin :D Und was die "Emulation" angeht, hat Igor ja was dazu geschrieben - und so ungefähr stehts ja auch im englischen Wikipedia-Artikel drin.

    Zugegeben: Der 80x25-Text-Modus sieht bei CGA ziemlich doof aus, meiner Meinung nach. Das ist bei MDA schon deutlich angenehmer.

    Andererseits: (Farb-) Grafik war im Büroalltag Anfang der 1980er Jahre vermutlich sowieso kaum von Bedeutung. Wenn ich so überlege: Die DDR-Bürocomputer, die es zu der Zeit gab (allesamt 8-Bit-Rechner), hatten alle nur reine Text-Ausgabe. Anfänglich mit 64x16 Zeichen, später dann mit 80x25 Zeichen. Immerhin, es gab für manchen Rechner Semi-Grafikkarten :D Da konnte man softwareseitig den Zeichensatz ändern, wodurch man statt Buchstaben einzelne Grafik-Elemente auf den Bildschirm hat bringen können. Sieht auch gar nicht so übel aus:

    Ist nur leider ziemlich selten, die Karte - und die Software dazu (gezeigtes GEDIT/M8) um so mehr.

    Ein richtiger Bedarf für Vollgrafik war vermutlich erst da, als es mit den ganzen GUIs (GEM, Windows) losging - und natürlich mit Spielen, die über Text-Adventures oder die grafischen Fähigkeiten von Pac Man und Co. hinaus gingen.


    Genau und der Clou der Hercules war es, MDA und CGA zusammenzuführen, da man für den IBM PC ansonsten 2Sets brauchte. CGA wird emuliert durch ein Graustufensystem. Aber mehr kann ich eben nicht dazu sagen, das habe ich überall und nirgends :D so aufgeschnappt. Was ähnliches dürfte auch bei wikipedia stehen. Ich lasse mich aber gerne belehren :)

    Wieso sollte man MDA und CGA zusammenführen? Die CGA-Karte kann doch auch Text-Modi: 40x25 Zeichen und 80x25 Zeichen. Letzterer Modus ist auch der, den MDA nutzt - nur dass bei CGA die Zeichen 8x8 Pixel groß waren - bei MDA sind sie 9x14 Pixel groß gewesen.
    Die Hercules-Karte war die "billige" Grafik-Alternative zur CGA-Karte, da die schweineteuer war.


    War Cga nicht generell nur 4 Farben? Und das solche strunzhässlichen rosafarben. Ega waren 16 Farben, oder? Revolution. Hatte mein Commodore PC1 damals.

    Der 4-Farb-Modus war bei CGA vermutlich der meistgenutzte - aber nicht der Einzige Modus. In diesem Modus gab es 2 Farbpaletten - und die Farbpalette mit Magenta, Cyan, Weiß und Schwarz war die "Standard-Farbpalette". Scheinbar hat sich kaum ein Programmierer die Mühe gemacht, die Paletten mal umzuschalten. Die 2. Palette war mit Braun, Grün, Rot und Schwarz deutlich angenehmer.

    Ich hatte schonmal ein Spiel, wo eben diese 2. Palette genutzt wurde - und ich mich gefragt habe, ob das wirklich eine CGA-Karte ist, die in dem Rechner steckt. Bis dahin war ich nämlich auch davon ausgegangen, dass dieser Magenta-Look das Einzige ist, was so 'ne CGA-Karte rausbringt.

    Die Auflösung mit 16 Farben wurde vom BIOS des PC nicht unterstützt, daher kam die auch so gut wie nie zum Einsatz.

    HGC ist Monochrom-Grafik mit 720 x 348 Pixeln, die im Text-Modus mit MDA (Monochrom-Text) kompatibel ist. CGA hingegen ist Farb-Grafik mit verschiedenen Modi (160 x 200 Pixel, 16 Farben; 320 x 200 Pixel, 4 Farben; 640 x 200 Pixel, 2 Farben).


    OSX, Arch, Debian und FreeBSD produktiv. i3 als WM, was will man mehr?

    Windows 2000? 8D


    Als Suchfunktion isses ganz nett. Und seit die Buttons so klein sind, kriegt man die Taskleiste eh nicht mehr sinnvoll gefüllt.

    Also Buttons alleine finde ich nachwievor doof. Ich bin auch noch immer kein Fan von den "angepinnten" Programmen. Quickstart-Leiste und gut ist.


    Selbst in meiner Lehre vor rd 15 Jahren als Energieelektroniker haben.wir gelernt nur mit Lötwasser zu löten.

    Vor nicht all zu wenigen Jahrzehnten hat man auch noch Elektronenröhren verwendet ;) Irgendwann ist die Technik halt überholt - und Lötwasser/-fett würde ich wie gesagt beim Besten Willen nicht (mehr) in der Elektronik verwenden. Wie schon erwähnt, ich habe mehrfach das Erlebnis gehabt, wie es aussieht, wenn man solch säurehaltigen Flussmittel beim Löten in der Elektronik verwendet. Mag sein dass das sich nach 5 oder 10 Jahren noch nicht so zeigt - aber auf die Dauer schadet es der Platine/dem Gerät.


    Zum auslöten ist sowas aber ganz gut. Ich tauche die Entlötlitze immer etwas ins Fett, dann auf die Lötfläche und mit dem Kolben schön erhitzen. Das saugt dann das Lot richtig an. Dabei aber gut lüften.

    Zum Auslöten geht doch nix über 'ne Entlötpistole mit Pumpe drin. Mit Entlötlitze hab ich es ein paar mal versucht - aber funktioniert hat der Mist nie.


    Also wie nutze ich effektiv so trockenes Kolophonium?

    Es gibt in Alkohol gelöstes (und dadurch "flüssiges") Kolophonium. Das kannste mit 'nem Pinsel auf die zu verlötende Stelle aufbringen und gut ists.

    Am Besten gehts aber meiner Meinung nach wirklich mit Elektroniklot mit Flussmittelseele. Da brauchts keiner Extra-Panscherei für, das geht wirklich wunderbar. Von solchem Elektroniklot (Sn60Pb40) hab ich mir vor 6 Jahren mal zwei 1000g-Spulen gekauft (als Reserve, falls die Ausnahmeregelung wirklich mal gekippt wird) - davon hab ich jetzt vllt. gerade mal 'n Achtel verbraucht. Außerdem hab ich irgendwo noch zwei 100g-Spulen rumliegen.


    Keine Ahnung, ob das Lot bleihaltig ist.

    Steht keine Zusammensetzung drauf?


    Gegen Lötfett ist beim Entlöten nichts einzuwenden, man sollte das Werkstück danach sehr gut reinigen weil es auch ätzend ist.

    Gerade deswegen ist dagegen was einzuwenden, wenn man es in der Elektronik nutzt. Ich kenne nur zu gut die Auswirkungen von Säurehaltigem Flussmittel - brauchst dir nur Feinsicherungen aus DDR-Zeiten anguggen. Die gammeln was das Zeug hält - und alles ringsrum gammelt dann ggf. gleich mit.


    Bleilot darf doch afaik nicht mehr verkauft werden?

    Für Private Arbeiten schon. Sonst würden sich ja Pollin und Co. ja gesetzwidrig verhalten :D Aber ich hab noch genug Rollen bleihaltiges Lot zuhause :>

    EDIT: Das ist so eine Ausnahmeregelung in den RoHS-Richtlinien:

    Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/RoHS-Richtlinien#Umsetzung

    Die Umsetzung von RoHS erfordert eine Umstellung von vielen weit verbreiteten Produktionsverfahren. Als problematisch wird dabei häufig die Verwendung von bleifreiem Lötzinn gesehen. Als Ersatz der bleihaltigen Legierungen kommen in nicht sicherheitskritischen Anwendungen unter anderem Zinn-Silber, Zinn-Kupfer und Zinn-Bismut zum Einsatz, welche im Regelfall eine Qualitätsverschlechterung der Lötverbindung oder eine Kostensteigerung darstellen. Da Erfahrungswerte über die Langzeitzuverlässigkeit der neuen Lötlegierungen noch nicht vorliegen und Ausfälle zufolge defekter Lötstellen in sicherheitsrelevanten Bereichen, wie beispielsweise bei Autos, in der Luftfahrt und der Medizin sowie beim Militär zu schwerwiegenden Problemen führen könnten, gibt es eine Reihe von Ausnahmen bei dem Einsatz von bleifreiem Lötzinn. Weiters sind bei Reparaturen von Menschenhand die Eigenschaften des bleifreien Lötzinns problematisch. Daher dürfen solche Arbeiten weiterhin mit bleihaltigem Lötzinn ausgeführt werden.