Beiträge von Xaar


    Ja, nur die Programme aus Resourcenmangel dann nicht mehr

    Ich weiß ja nicht, was du so für Software nutzt - ich hab auf 'nem Pentium 60 mit 32MB RAM hier absolut keine Probleme unter NT 3.51. Auch unter NT 4.0 hätte ich die voraussichtlich nicht.

    Mit 16MB RAM hingegen wirds schon knapp.

    So, ich hab das Gerät nochmal aufgemacht und mal den Sockel von der Röhre gelöst:

    Man kann es auf dem Bild nicht sonderlich gut erkennen, aber: Der Sockel ist gebrochen (Kreis in der Mitte). Außerdem ist auch der Fixierring (Kreis links oben) für die Leiterplatte gebrochen.

    Weiterhin ist mir auch etwas braunes, keramik-ähnliches beim ersten Öffnen entgegen gekommen. Jetzt weiß ich auch woher das stammt:

    Das ist wohl die Vergussmasse, die das Ablenksystem fixieren soll. Die Röhre hat also scheinbar einen kräftigen Hieb auf den Hals bekommen. Vermutlich ist dadurch irgendwo die Bildröhre eingerissen und hat dadurch Luft gezogen. Somit hat sich das wohl erledigt.. :b2:

    Braucht wer 'n 500MHz-Mainboard für einen Slot-Loading iMac G3? Das ist dann ja "über" - und funktioniert soweit ja. Nur ob die innere Bildschirmanbindung funzt, kann ich nicht sagen (vermutlich aber schon).


    Mein AMD K5-PR150ABR wird vom BIOS auch als PR166 angezeigt. Die 66 MHz FSB sind aber nicht wirklich überraschend. Auf meinem Prozessor steht das oben drauf. Zudem haben diese Dinger exotische Multiplikatoren fest eingebaut. Der AMD K5-PR150ABR werkelt mit 117 MHz ≈ 1,75 × 66 MHz. Seltsam ist eher die Bezeichnung "PR150", die nicht so recht zu "66 MHz Bus" passen will.

    Jo, der PR150 ist ein ganz seltsames Teil - denn eigentlich sollen die K5 ja einfach nach dem Rating gejumpert werden - den Multi erledigt die CPU selbst. Und da man mit 66MHz FSB schlecht 150MHz erreicht, ist das eh ziemlich merkwürdig.

    Lt. CPU-World.com läuft der intern mit 1,75 x 60 MHz, also 105 MHz. Die 1,75 x 66 MHz sind für den PR166. Was auch sehr merkwürdig ist: Je nach Multiplikator hat ein und die selbe CPU eine andere CPUID...

    Aber der o. g. Seite nach ist der PR150 sowieso etwas mysteriös - da er seitens AMD wohl nie offiziell angekündigt wurde.


    Alles in allem lesen sich Deine Ausführungen so, dass man mit diesem Prozessor kein System aufbauen sollte.

    Ich sags mal so: in vermutlich 90% der Fälle ist es so, wie du schreibst :D Aber auf meinem FIC PA-2005 bspw. lüppt der PR150 problemlos. Zumindest der ABR. Meine beiden ABQ hab ich auf dem PA-2005 noch nicht getestet.

    Dennoch hat mein K5-Selbstbau (mit besagtem PA-2005 als Mainboard) den K5-PR133 spendiert bekommen.

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    Joa, die abgebrochene Induktivität habe ich ja hier - nur leider noch immer nicht den Einbauort.

    Die Röhre steckt auch fest im Sockel - und der Zeilentrafo scheint auch was zu machen - es knistert beim Einschalten :D Ob die Röhre undicht ist, kann ich nicht sagen - wie kann man das feststellen? Die Röhre klingt "hohl" - wie halt 'ne Röhre klingt. Risse sind nicht zu sehen, soweit man das überhaupt sieht. Der ganze Röhrenhals ist ja vollgepackt mit Ablenkspulen.


    Ich habe vor ein paar Tagen den AMD-K5 PR100 (Keramikversion) bekommen. Jetzt habe ich etwas recherchiert im Netz und tlw. auch gelesen das er Probleme machte oder nicht 100% kompatibel sei. Wie ist das, hat jemand diese CPU damals im Einsatz gehabt und kann berichten? Ich hatte damals nur Intel. ;)

    Bei einem AMD K5 PR100 brauchste dir eigentlich nicht sooo viele Sorgen machen. Die laufen eigentlich auf jedem Sockel 5 oder Sockel 7-Mainboard - das ist zumindest meine Erfahrung. Wenn es noch der alte K5 mit SSA/5-Kern ist (höchstwahrscheinlich isses der), hat der allerdings noch so einige Bugs (wimre z. T. Probleme mit der Sprungvorhersage und Probleme mit dem Cache). Erkennbar ist der "alte" 5k86 (bzw. später auch als K5 gelabelt) mit SSA/5-Kern an der Nummer, die in der Keramik zu sehen ist: Wenn es eine 25600 oder eine 25426 ist, dann isses der SSA/5-Kern. Ist es eine 25676, dann ist es der fehlerbereinigte 5k86-Kern. Die FPU ist bei beiden Versionen ziemlich lahm.

    Von den Einstellungen her brauchste den K5 nur so jumpern, wie das Rating ist - also in dem Falle bei dir als 100MHz (1.5x66MHz). Die K5 mit SSA/5-Kern laufen sowieso mit dem Takt ihres Ratings (PR75 -> 75MHz, PR90 -> 90MHz, PR100 -> 100MHz). Erst die mit 5k86-Kern laufen mit geringeren Raten als beim Rating (PR120 -> 90MHz, PR133 -> 100MHz, PR150 -> 105MHz, PR166 -> 116MHz, PR200 -> 133MHz).


    Erfahrungen basieren auf Umgang mit einem AMD K5-PR150.

    Hardware:
    Auf einigen Hauptplatinen wird der AMD K5 (wie auch Cyrix, IBM und ST) gar nicht oder nicht richtig erkannt. Ob das System in so einem Fall startet und stabil läuft, ist Glückssache. Wenn es startet, sind so Dinge wie memtest86 und Start mit einer alten (≤ v5) Knoppix "highly recommended", bevor man irgendein OS auf die Festplatte ballert und dann anschließend ggf. zerballert.

    Der K5-PR150 ist wirklich eine sehr unglückliche Angelegenheit. Von dem habe ich zwei Modelle hier - der eine (AMD K5-PR150ABQ) läuft nur als PR133 (also 2.0x66MHz von den Jumpereinstellungen her), der Andere (AMD K5-PR150ABR) nur als PR166 (also 2.5x66MHz). Lediglich den ABR habe ich auf meinem FIC PA-2005 als PR150 zum Laufen bekommen - alle anderen Boards, die ich hier habe (diverse ASUS-Boards i. d. R.), mögen den gleich gar nicht als PR150 - oder er läuft äußerst instabil.

    Derartige Probleme habe ich aber nur beim PR150 gehabt - alle anderen Modelle (PR75, PR90, PR100, PR120, PR133, PR166) liefen problemfrei.

    Also der Rechner lief vor dem Versand ohne Probleme - eine veraltete Firmware ist daher ziemlich unwahrscheinlich.

    Ich tippe eher auf irgend 'ne schlechte Verbindung - aber alle Stecker sind offensichtlich fest angesteckt. Irgendwo scheint auch eine Induktivität abgefallen zu sein (ist mir neben diversen abgebrochenen Kunststoffteilen auch aus dem Gehäuse entgegen gepurzelt) - nur den Ort habe ich noch nicht ausmachen können.

    Hallöchen!

    Auch wenn es vielleicht etwas wenig aussichtsreich ist: Ich habe hier einen iMac G3 Summer 2000 bekommen (Slot-Loading), der leider beim Versand wenig gut behandelt wurde. Nun funktioniert der iMac scheinbar problemlos - nur auf dem internen Bildschirm ist nix zu sehen.

    Auf einem externen Bildschirm (VGA-Port) kommt einwandfrei 'n Bild. Der interne Bildschirm scheint auch Hochspannung zu bekommen - man hört das Entmagnetisieren beim Einschalten eindeutig.

    Hat jemand 'nen Tipp, wo das da kranken könnte bzw. wo ich mir Tipps holen könnte?

    Grüße, Xaar.

    Apple Macintosh PowerBook 100:

    Dank Pains Tipp mit den Elkos zeigt das Display jetzt wieder was an :) Hab die 8 Elkos (3,3µF, 35V - in 'ner ziemlich antiquierten Bauform wie auf diesem Bild einfach getauscht - nun sieht man wieder was :) Ist zwar ziemlich finster, aber das liegt wohl an der ziemlich schwachen CCFL - oder der (noch nicht?) funktionierten Helligkeitssteuerung.

    Weiterhin hab ich festgestellt, dass die Netzteilbuchse lose war. Allerdings durfte ich auch feststellen, dass so einige SMD-Elkos ausgelaufen sind :b2: Die dürften vermutlich auch der Grund sein, warum das Startverhalten tlw. etwas komisch ist. Die ersten paar Mal nach dem Netzstecker einstecken startet das PowerBook nur mit dunklem Display (Hintergrundbeleuchtung geht aber an) - und macht nix. Nach einigen Ab- und Ansteckungen gongts dann aber doch und es versucht zu booten. Naja, geht allerdings auch nicht, da die gigantische 20MB große HDD wohl defekt ist - und 'n Diskettenlaufwerk habe ich nicht.

    Aber immerhin sind somit erstmal zwei Mängel abgearbeitet - und ein weiterer aufgedeckt.


    Die Reparatur am Zenith Data SupersPORT 286e hingegen war nicht so erfolgreich. Zwar sind nun alle Elkos im internen Netzteil getauscht, und es läuft jetzt auch stabil. Aber das Teil müffelt immernoch wie Hulle. Außerdem ist nun die Hintergrundbeleuchtung vom Display ausgefallen m(


    1920x1080 ist eine kleine auflösung?

    Auf 'nem 18"-Notebook finde ich das nicht sonderlich hoch. Auch die "Ausrede", dass der ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, zieht da nicht - nicht, wenn ich mir 'n ThinkPad A31p von 2002 (!) ansehe, was 1600x1200 auf ein 15"-Display gebannt bekommen hat. Oder ein ähnlich altes ThinkPad W700, was 1920x1200 auf ein 17"-Display bringt (was durchaus okay ist).


    spielst du jetzt den shady? O_o

    Nö, Apple mag ich nachwievor seit dem PowerPC-Ausstieg nicht :D