Beiträge von Xaar

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    Um ein Retina-Display zu haben muss ein Gerät nicht von Apple sein. Woanders mag das anders heißen, aber wichtig ist doch, dass der Grundgedanke (mehr DPI und ordentliches IPS-Panel) umgesetzt wird.

    "Retina-Display" ist aber automatisch mit Apple assoziiert, da dieser Marketingbegriff nur seitens Apple genutzt wird (und in den USA wimre sogar als Marke registiert ist).

    Du sagst ja auch nicht "ThinkPad" und meinst dabei (Business-) Notebooks von HP oder anderen Herstellern.

    Bei mir können zwei Neuaufnahmen rein:

    • Name: Celeron J1900

      • Dienste: Samba (Als Netzwerkfestplatte)
      • LAN-intern oder öffentlich: Nur intern im LAN
      • Hardware: Intel Celeron J1900 (4x 2,00GHz), 16GB DDR3-SDRAM, 8GB USB-Stick für Betriebssystem, 4x 2TB SATA300-HDD im RAID-Z2 (ZFS) für Nutzdaten, Gigabit Ethernet OnBoard
      • Software: Samba 4.1.12
      • Betriebssystem: FreeNAS 9.3 x86_64
      • Nachts an oder aus: Ist nur in Betrieb, wenn Daten drauf- oder runtergeschoben werden
    • Name: DS213j

      • Dienste: Samba (Als Netzwerkfestplatte)
      • LAN-intern oder öffentlich: Nur intern im LAN
      • Hardware: Marvell Armada 370 (1,2GHz), 512MB DDR3-SDRAM, 2x 1,5TB SATA300-HDD im Synology-Hybrid-RAID (ext4) für Nutzdaten, Gigabit Ethernet OnBoard
      • Software: Samba
      • Betriebssystem: Synology DSM 5.1
      • Nachts an oder aus: Ist nur in Betrieb, wenn Daten drauf- oder runtergeschoben werden

    Wobei ich die Synology DiskStation schon seit über einem Jahr habe. Hat sich nur die Festplattenbestückung geändert (von 2x500GB WD RE3 auf 2x1,5TB Samsung SpinPoint F3 EcoGreen).


    Ich versteh nach wie vor nicht, warum Apple bestimmte Icons Flat gemacht hat und andere nicht. Hier sieht man das beispielswiese besonders schlimm beim Kalendericon, was Schatten wirft und dreidimensional ist. Auch das Einstellungen-Symbol ist schlimm. Die ganze GUI ist total inkonsistent bei Yosemite leider.

    Ganz schlimm ist das! Ist ja total unbenutzbar!

    Aber wenn man keine anderen Sorgen hat als solche ollen Icons....

    Es ist doch immer wieder faszinierend, wie lange sich Manche an solchen Spielen erfreuen können. Bei mir isses meist so, dass ich was eine Weile spiele - und dann lässt die Lust dermaßen nach, dass ich einfach aufhöre - Minecraft ist auch sowas. Gut, ich bin sowieso nicht so wirklich kreativ (siehe meine Klötze in der alten Stadt :fresse:)..


    Wozu brauchst du so viel Speicher? Nehmen die Pornos soviel Platz weg oder die DVD Rips?

    Letzteres ;) Ich habe vor, mal endlich meine nicht gerade kleine DVD-Sammlung (rund 230 Film-DVDs und noch etliche Serien auf DVD dazu) zu sichern. Die älteste DVD, die ich habe, dürfte mittlerweile rund 12 Jahre alt sein - und die werden ja auch nicht jünger.

    Zumal: Die vier 2TB-Platten brauche ich nicht verkaufen. Die haben SMART-Einträge, weil sie im alten NAS tlw. zu lange zum Starten gebraucht haben (was u. A. an der Systemplatte lag, die zu viel Strom im Anlauf gebraucht hat). Also kriegen sie eine andere, sinnvolle Aufgabe - "schlecht" sind sie ja deswegen nicht, haben alle gerade mal rund 800 Stunden runter. Rumliegen tun hier genug kleinere Platten (6 500GB SATA-Platten bspw.).

    Weiterhin habe ich auch nicht wenige Originaldatenträger für komplett andere Rechnersysteme (neben auch etlichen Windows- und Linux-Versionen) - und die möchte ich auch schon irgendwo sichern. Wer weiß, wie lange so 'ne 22 Jahre alte Solaris-CD noch lesbar ist ;)


    wozu 2 nas?!

    Wo siehst du zwei? Ich hab drei hier - eine Synology-Kiste (z. Zt. mit 2x500GB, wird aber noch auf 2x1,5TB umgerüstet) ist auch noch da :D

    Die Antwort ist aber ganz einfach: Ich hab bisher keine sinnvolle Möglichkeit gefunden, 8 (oder gar 10) Festplatten (4x6TB, 4x2TB, 2x1,5TB) mit einem Rechner sinnvoll zur Verfügung zu stellen. Und irgend ein lautbrüllender Server, der mir diese Option vllt. gegeben hätte (natürlich mit ZFS - was einen Pi-Mal-Daumen-RAM-Einsatz von 43GB von Nöten gemacht hätte) kommt nicht in Frage. Zumal die Buden ja eh nicht dauerhaft laufen, sondern nur bei Bedarf eingeschalten werden. Wobei natürlich auf den 3 NAS nicht das Selbe drauf kommt - das wird "sortenrein getrennt" ;)

    Nun habe ich hier: ein NAS mit 4x6TB im RAID-Z2 (netto rund 11TB nutzbar), eins mit 4x2TB im RAID-Z2 (netto rund 3,6TB nutzbar) sowie noch die Diskstation mit 2x1,5TB im RAID1, wenn die fertig ist. Und das wars. Dann kommt noch ein USB3.0-Gehäuse mit 2x750GB im RAID1 dazu (aktuell sind da die 2x1,5TB drin) und fertig ists. Damit hört das Gewusel mit 5(!!) USB-Festplattengehäusen (2x1,5TB USB3.0; 2x 750GB; 750GB; 500GB; 400GB) hier auf dem Tisch auf. Dann stehen nur noch 3 statt 6 Gehäusen hier auf dem Tisch.

    So, noch ein NAS :>

    Konfiguration:

    • Gehäuse: Cooler Master Elite 120 (weiß)
    • Netzteil: Seasonic S12II-430 Bronze
    • Mainboard: ASRock Q1900-ITX
    • CPU: Intel Celeron J1900 (4x 2,00GHz)
    • RAM: 2x 8GB DDR3-1600 CL11
    • HDDs: 4x Samsung SpinPoint F4 EG 2TB (HD204UI) (RAID-Z2-Verbund)
    • OS: FreeNAS 9.3 (auf 8GB USB2.0-Stick)

    Dient - wie auch schon der Athlon 5350 - auch als NAS, nur für diverse Sicherungen.


    Bringt n SoC icht noch den Speicher mit? Wenn ja, dann würde ich die Kaveri-Scheisserchen als APU bezeichnen, weil diese nach wie vor auf externen Speicher angewiesen sind. Das AM1-Boardlayout spricht zwar für SoC, trotzdem sind da Spielräume vorhanden. Es gibt da schon Unterschiede. AsRock hat noch Lötpunkte für IDE- bzw. Floppy-Schnittstellen auf den Micro-ATX-Boards drauf. Könnte mir gut vorstellen, dass AsRock die auch bestückt. Anderes Beispiel: Bei einen ITX-Board der AM1-Reihe hat AsRock ne Parallel- und Seriell-Schnittstelle spendiert.

    SoC heißt doch nur "System on a chip" - also ein komplettes System auf einem Chip.

    Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/System-on-a-Chip


    Unter System-on-a-Chip (SoC, dt. Ein-Chip-System), auch System-on-Chip oder System on a Chip, versteht man die Integration aller oder eines großen Teils der Funktionen eines Systems auf einem Chip (Die), also einem integrierten Schaltkreis (IC) auf einem Halbleiter-Substrat, auch monolithische Integration genannt.

    Und das haste bei den AM1. Der RAM ist extern, alles Andere ist im Chip integriert: Grafik, FPU, CPU, Controller für diverse Bussysteme, Chipsatz. Für Alle möglichen wirste sowas kaum finden. Dass zusätzliche Schnittstellen auf den Boards zur Verfügung gestellt werden, hat mit dem SoC ja nicht viel zu tun. Das haste auch auf anderen Boards. Da hängen die Controllerchips einfach am PCI-Bus (oder PCI-Express-Bus), den der Chipsatz oder der SoC hergibt.

    AMD bezeichnet die AM1-CPUs übrigens auch als "APU" - und die heißen "Kabini" - nicht "Kaveri" ;D "Kaveri" sind die FM2-APUs (u. A.). Im Vergleich zu den FM1/FM2 haben die aber nicht nur CPU/FPU und GPU in einem Chip sondern halt auch noch den Chipsatz selbst.


    hat das dingens denn schon SATA2 zumindest?



    sata1 is langsam,da bringt ne ssd kaum was

    Freilich hat das SATA300 - siehste ja auch an der Leserate, das würdeste mit SATA150 gar nicht hinbekommen. SATA300 haben die ThinkPads wenigstens seit dem T61, wobei dort das Ganze auf SATA150 limitiert ist per Software - kann man aber mit 'nem modifizierten BIOS aktivieren. Beim T400/T500 (Nachfolger vom T61) haste SATA300 serienmäßig aktiv.


    ein c2d ist jetzt auch kein burner mehr.

    Das ändert dennoch nix an der Tatsache, dass die Schreibrate und die IOPS ziemlich mies sind. Ich hab hier im W700ds (Core 2 Quad - selbe CPU-Generation wie beim T500, gabs auch mit Core 2 Duo, der dafür höher getaktet war) 'ne 830 mit 256GB - die kommt auf 279MB/s und 45000 IOPS beim Lesen bzw. 263MB/s und 35000 IOPS beim Schreiben. Und das W700ds hat auch nur SATA300. Die 840 Pro sollte da (auch wenn sie etwas kleiner ist) wenigstens ähnliche Werte erreichen


    Sockel AM 1 und entsprechende Prozzis sind seit dem Jahr raus. Ist aber eher was für HTPC oder Officemühlen.

    Das sind halt alles SoCs, die eher dem Atom (bzw. den Silvermont Celerons aus der Serie) Konkurrenz machen ;) Und das tun die durchaus ordentlich - zumindest, was die Rechenleistung angeht. In Sachen Grafik ist der Athlon schneller, bei der Rechenleistung wohl mal der Celeron, mal der Athlon. Beim Stromverbrauch hält es sich wohl auch die Waage.


    Hoffentlich baut AMD mal wieder leistungsfähige Prozessoren mit vollständigen Kernen drin und nicht nur diesen Modul-Kram und irgendwelche Energiespar-Schlaftabletten.

    Also ich meine vor einiger Zeit (anderhalb Jahre oder so? ungefähr um die Zeit als die letzten FX mit 220W TDP rausgekommen sind) gelesen zu haben, dass AMD aus dem "normalen" High-End-Markt (also, was jetzt keine Opterons sind) aussteigen wollte. Die APUs (sprich, was so auf Sockel FM2+ und Co. unterwegs ist) sollen aber weiterlaufen.