Beiträge von Xaar


    Eine weitere Recherche ergibt, dass beim FX 8320 das mit den 8 Kernen nicht so ganz stimmt: [...]

    Das bekommst du erst jetzt mit? 8| Das ist imho u. A. auch der Haken bei den FX, dass die zwar vier/sechs/acht ALUs, aber nur zwei/drei/vier FPUs haben. Diese Modul-Architektur haste aber bei so ziemlich allen CPUs und APUs von AMD derzeit. Wobei die FX-Reihe ja ausläuft und nicht mehr weiterentwickelt wird.


    ... die sich zumindest bei mir allesamt leider als äußerst unzuverlässig bewiesen haben (von "harmlosen" Schreib-/Lesefehlern nach ein paar Monaten bis hin zu geshredderten/zerkratzten Disks).

    Langzeiterfahrungen habe ich mit USB-Diskettenlaufwerken leider nicht vorzuweisen. Ich hab bisher zwei Laufwerke in Benutzung gehabt - ein Freecom, was mir nach knapp vier Jahren gestorben ist - und seit reichlich anderthalb Jahren eins von Teac (gelabelt von Lenovo). Letzteres tuts ohne Probleme, ersteres ist auf Schlag, ohne Vorankündigung verschieden.


    kann der Phenom mit DDR3 umgehen?

    Der Phenom II ist 'ne Sockel AM3-CPU - und die haben für gewöhnlich einen DDR2- und einen DDR3-SDRAM-Speichercontroller intus. Erst die FX haben dann nur noch einen DDR3-SDRAM-Speichercontroller intus, aber die sind auch Sockel AM3+-CPUs.

    Aufgrund dieser Tatsache ist der Phenom II auf 'nem AM2+-Board auch etwas unterfordert.


    Diese "kleine" Lösung spukt durchaus auch herum, also ohne neuen Prozessor und den Phenom II X6 erstmal mitnehmen. Den FX bekomme ich im Schandenfall auch in Hannover umme Ecke zu kaufen (und wenn's gemäß Murphy genau am langen Wochenende passiert, wäre auch ein Phenom II X4 als Notüberbrückung verfügbar).

    Wieso hast du da die CPU in Verdacht? Dass 'ne CPU einfach so gestorben ist - ohne zusätzliche "Förderung", wie fehlende bzw. unzureichende Kühlung (was beim Athlon Thunderbird oder auch Athlon XP gerne mal die CPU gekillt hat) - habe ich bisher nicht erlebt.


    (die Zeiten von "AsSchrott" sollen ja vorbei sein?)

    Also ich nutze bei mir ASRock-Mainboards seit der späten Athlon XP-Ära (hab hier seit über 11 Jahren ein K7S8XE im Einsatz) und hab bisher noch keine Probleme gehabt - und das sind in der Regel nicht mal die höherpreisigen Modelle, eher welche im unteren Preissegment. Da kann ich mich nicht beschweren. Mit dem K7S8XE gabs anfänglich einige Huddeleien (bei Speicher isses ziemlich mäkelig), aber alle neueren Boards (K7VT6-C, P4VT8+, ConRoe1333-D667, H55M, seit Neustem auch ein AM1B-ITX und ein Q1900-ITX - wobei ich da auf die Dauer noch nix sagen kann) laufen hier ohne Probleme.

    Ansonsten ist Gigabyte imho keine verkehrte Wahl - da hab ich bisher auch keine Sorgen mit gehabt (im Bestand/in Nutzung: GA-6VXC7-4X, GA-7VX, GA-8EGXDR, GA-H77-D3H, GA-880GM-D2H, GA-990XA-UD3).


    Hat nicht eigentlich jedes Board noch ein Diskettenlaufwerksanschluss?

    Das ist schon lange Geschichte. Aber andererseits: Es gibt ja auch zum Einen USB-Diskettenlaufwerke - oder aber separate Controller wie bspw. den Catweasel (okay, der ist eigentlich nicht nur für "0815-Disketten" gedacht). Wobei letzterer für PCIe imho nicht erhältlich ist, muss also ein PCI-Slot her, sonst wird das nix.

    *buddel*

    Hab mal wieder zwei Empfehlungen:

    Gentibus CD

    Ist ein kleines Programm, was dafür vorgesehen ist, die Inhaltsverzeichnisse und ggf. auch Inhalte von Datenträgern in einer Datenbank zu erfassen. War ursprünglich für CDs vorgesehen, funktioniert aber auch mit anderen Laufwerken (habs bei mir mit USB- und Netzlaufwerken in Nutzung).

    Prima geeignet, wenn man viele Datenträger hat und etwas sucht. Ich habs bei mir in Nutzung, wenn ich auf meinen vielen externen Platten hier wieder mal was suche. So braucht man nicht alle Platten anstöpseln, sondern kann im Vornherein schauen, wo es liegt.

    Ich nutze das nun schon seit mehreren Jahren und bin sehr zufrieden damit. Hatte mir damals ein Arbeitskollege empfohlen.


    ExtMan

    Da mich unter Windows 7 (und auch 8) die teilweise wilde Zusammenwürfelung von Datei-Icons gestört hat, habe ich eine Möglichkeit gesucht, mit der man - wie unter XP - die Datei-Icons ändern kann. Windows 7 bringt sowas ja leider von Hause aus scheinbar nicht mit (hab zumindest keine Möglichkeit gefunden, außer vllt. in der Registry rumzuwursteln). Mit ExtMan hat man quasi das, was man unter XP integriert hatte. Funktioniert hier unter Windows 7 problemfrei - und ich kann endlich mal wieder aussagekräftigere Icons benutzen :)


    Wow, beim RAM gleich richtig geklotzt? :D

    Naja, eher gekleckert. 32GB wären mir lieber, kriege ich aber zur Zeit nicht (bräuchte zwei 16GB-Module). ZFS zieht da schon ganz schön am RAM ;) Wenn ich bei FreeNAS so die Statistik angugge, so sind knap 12GB schon alleine vom ZFS belegt - und wenn mehr drin wäre, würde das auch mehr nutzen.


    Aber SBS ist ja ebensowenig für den Privatmann...

    Small Business ist aber fürs "kleine Geschäft" - und wenn er die im Rahmen einer selbstständig geführten Firma gekauft hat, kommt er da sehrwohl ran.

    Aber wie gesagt, wenn er ne gültige Lizenz hat [...]

    Das ist die große Preisfrage: Ist so eine Enterprise Lizenz gültig, wenn man sie einzeln weitergibt?


    Ja und warum darf der die als Privatmann ned verkaufen wenn ne Lizenz dabei ist? Ist mir zu hoch.

    Als Privatmann dürfteste die imho garnicht haben - die ist für den Einzelhandel nicht gedacht, also kannst du als Privatmann die gar nicht erwerben - so sehe ich das zumindest. Wobei OEM-Produkte natürlich auch wieder was Anderes sind.

    Bei mir hat sich wieder was getan:

    • Name: Athlon 5350

      • Dienste: Samba (Als Netzwerkfestplatte)
      • LAN-intern oder öffentlich: Nur intern im LAN
      • Hardware: AMD Athlon 5350 (4x 2,05GHz), 16GB DDR3-SDRAM, 8GB USB-Stick für Betriebssystem, 4x 6TB SATA600-HDD im RAID-Z2 (ZFS) für Nutzdaten, Gigabit Ethernet OnBoard
      • Software: Samba 4.1.12
      • Betriebssystem: FreeNAS 9.3 x86_64
      • Nachts an oder aus: Ist nur in Betrieb, wenn Daten drauf- oder runtergeschoben werden

    Löst damit den Athlon 64 ab, welcher aus der Liste gestrichen werden kann.

    Mein erstes selbstgebautes NAS von anno 2011 :b1: Hatte heute seinen letzten Betriebstag - voraussichtlich.

    Konfiguration:

    • Gehäuse: altes Network Computer-Gehäuse
    • Netzteil: Seasonic S12II-380 Bronze
    • Mainboard: BioStar TA780G M2+
    • CPU: AMD Athlon 64 2650e (1,6GHz)
    • RAM: 2x 2GB DDR2-800 CL5
    • HDDs

      • SATA1: Samsung SpinPoint F3 500GB (HD502HJ) (Systemplatte)
      • SATA2-5: Samsung SpinPoint F4 EcoGreen 2TB (HD204UI) (RAID6 mit mdraid)
    • OS: Ubuntu 11.04 Server x86_64

    Das Netzteil ist derweil schon in das gestern IB gegangene zweite Selbstbau-NAS gewandert. Eigentlich wollte ich da vorübergehend das Xilence XP600 einbauen, was hier noch als Test-Netzteil rumschwirrt, aber das ist zu groß m( Naja, was solls. Ein Testlauf bescheinigte dem XP600 sowieso eine unheimliche Effizienz: 79W zieht der Rechner im Leerlauf mit dem Xilence - mit dem Seasonic sinds satte 20W weniger :fresse:


    Und hier der Nachfolger:

    Konfiguration:

    • Gehäuse: Cooler Master Elite 120
    • Netzteil: Seasonic S12II-380 Bronze
    • Mainboard: ASRock AM1B-ITX
    • CPU: AMD Athlon 5350 (4x 2,05GHz)
    • RAM: 2x 8GB DDR3-1600 CL9
    • HDDs: 4x Western Digital Red 6TB (WD60EFRX) (RAID-Z2-Verbund)
    • OS: FreeNAS 9.3 (auf 8GB USB2.0-Stick)

    Meine Kabelverlegekünste sind gewiss noch verbesserungswürdig. Aber bei den doch relativ beengten Verhältnissen denke ich, ist das durchaus gelungen. Leider ist das Netzteil für das Ganze eigentlich noch einige Nummern zu groß. Nur kriege mal ein vernünftiges NT mit max. 200W :b2:

    Energietechnisch ist der etwas besser dran als der Athlon 64 oben: 47W im Leerlauf. Mit dem o. g. Xilence während der Einrichtung warens 66W. Gewiss nicht wenig, aber die Kiste läuft ja auch nicht 24/7. Mein Altes NAS hat in den 3 1/4 Betriebsjahren rund 700 Stunden Betriebszeit hinter sind - also nicht wirklich viel.


    ich hab grad die vier Originalen Bootdisketten zu Windows 2000 Pro bekommen. Will die jemand haben? Sie sind ja meistens nicht in der Retailpackung enthalten.

    Da hätte ich Interesse dran :>


    Solche Sachen bitte nicht offen anbieten! ;)

    Was ist daran verwerflich? Sind doch originale Datenträger, die als Bootdisketten nur nicht überall dabei waren. 'ne Originale Windows 2000-CD kannste doch auch weitergeben, genauso wie die Bootdisketten zu Windows 95 oder NT :o


    Die Bootdisketten sollten ja nicht all zu kritisch sein. Welche Lizenz müsste man da theoretisch besitzen? Die Windows 2000 oder irgendeine DOS-Lizenz?

    Die Bootdisketten nutzen dir ohne einen Installationsdatenträger eigentlich nicht viel. ;) Ergo: Brauchst wohl 'ne Windows 2000-Lizenz und -CD.