Beiträge von Xaar


    Wird die seite Total Hardware noch mit neuen Daten versorgt?

    Wie du an der 99 hinten erkennen wirst, ist der Stand von ca. 1999. Also: Nein.

    Ich denke, Sockel 7 und 8 sind noch recht vollständig vorhanden. Bei Super Sockel 7 wirds schon dünn, bei Slot 1 und Sockel 370 erst recht. Da sind nur die ersten mit dabei.

    Die Total Hardware ist für sowas eigentlich immer mein erster Anlaufpunkt (und für Alpha scheinbar auch - immerhin liegts ja auch auf seinem Server). Die haben Vieles. Stimmt zwar vom Layout her bei Weitem nicht immer und es ist auch bei Weitem nicht Alles dabei, aber es findet sich doch Vieles. Nur bei ganz Altem Krams isses schlecht.

    RDRAM war bei Weitem nicht auf den Pentium 4 mit Sockel 423 beschränkt ;) RDRAM gabs auch beim Sockel 478 für den Pentium 4 und ebenso für den Sockel 603/604 für die Intel Xeon DP/MP. Und natürlich für den Slot 1/Sockel 370 für den Pentium II/III und den Slot 2 für den Pentium II/III Xeon. Mit denen gibts ja ursprünglich los.

    Chipsatz-seitig gabs von Intel so einige RDRAM-Chipsätze: i820 und i820E für den Pentium II/III, i840 für den Pentium II/III Xeon, i850 und i850E für den Pentium 4 und i860 für den Xeon DP/MP. Ob es noch weitere Chipsätze für RDRAM gab, weiß ich nicht.

    Hab' gerade noch etwas gemerkt: Ich dachte, Registered Speicher gabs nur SDRAM und DDR-SDRAM - ab DDR2 wäre dann Fully Buffered üblich. Denkste: Bei DDR2 gibts den normalen, welchen mit ECC, dann Registered (den natürlich auch mit ECC) und zum Schluss noch Fully Buffered. Alles ganz easy. So ein Registered DDR2-Modul steckt nämlich in der Fire T1000 hier, nur daher isses mir aufgefallen.

    Warum nur so ein Wirrwar? :traurig:

    EDIT: Hab gerade mal diesen Artikel durchgelesen. So wie es aussieht ist also FB-DIMM nur bei Maschinen mit Intel-Prozessoren verbreitet gewesen, AMD hat weiterhin auf Registered DDR2 bzw. DDR3 gesetzt. Und wie es scheint, gibt es aktuell auch keine FB-DIMMs mit DDR3-Speicherchips. Hat Intel das Ganze wieder fallen gelassen?

    Das Schlimme ist: Du findest zu dem Teil nicht wirklich was. Ich weiß nicht genau, wann der CTM 70 - also der zugehörige Rechner - rausgekommen ist. Muss so Anfang der 1970er Jahre gewesen sein (in 'ner Preisliste von Juni 1973 ist die zu finden). Der BAP (später in BAP 70 umbenannt) ist vermutlich zur selben Zeit rausgekommen.

    Tja, und da ist schon das Problem: Man findet selbst zu alten Maschinen aus den 1980er Jahren schon schwer irgend 'ne Dokumentation. Bei 1970er Jahre Technik ist das umso schwerer. Hab aber durch 'ne Googlesuche schon jemanden gefunden, der scheinbar einige solcher CTM-Technik gesammelt hat. Vielleicht kann der ja Auskunft geben.

    Ich denke nicht, dass es 'n RS232-kompatibles Terminal ist. Und selbst wenn: Nach welchem Standard interpretiert das Terminal die Bits? Der meines Wissens nach erste weitverbreitete Standard war das VT100 von DEC - und das kam 1979 raus. Ich hab' hier selbst noch 'nen Rechner, der standardmäßig mit 'nem ADM31-kompatiblen Terminal ausgeliefert wurde (kann man, wen das Unix geladen ist, aber auf VT100 umstellen - nur kommt man ohne ADM31-Terminal erstmal nicht bis dahin). Und zu dem ADM31-Terminal (also dem Original) findeste wiederum auch kaum etwas..

    Der (noch ungereinigte) BAP von CTM :b1: Dass der Bildschirm so "gescheckt" aussieht, liegt daran, dass da wirklich kleine "Bläschen" vorhanden sind - irgendwo zwischen den verschiedenen Glasschichten der Röhre. Stört aber "in Echt" bei Weitem nicht so wie auf dem Foto hier. Hat auch noch genug Reserven, die Bildröhre - ist noch lange nicht die maximale Helligkeit.

    Das ist mir bekannt. Nur isses wenig sinnreich, jedes Jahr 10€ oder so aufzuladen - wenn man davon im Jahr vllt. 50ct vertelefoniert. Außerdem behält sich bspw. Vodafone vor, bei Nichtnutzung nach einiger Zeit das Ganze zu kündigen. Und wie wird dem Kunden die Kündigung mitgeteilt? Richtig! Per SMS auf sein Handy. Sehr sinnvoll, wenn das Handy als Notfallhandy irgendwo ausgeschaltet in der Handtasche sein Dasein fristet und alle Jubeljahre mal eingeschalten wird m(

    Wie gesagt: Handy ist keine Alternative und steht hier auch nicht zur Diskussion.

    'n Handy hat sie, nutzt sie aber nicht wirklich. Zumal bei ihr das Problem ist, dass die Prepaid-Karte da aufgrund von Nicht-Aufladung gesperrt ist - mal wieder. Da muss ich eh mal sehen, dass sie da 'nen anderen Anbietet nimmt. Aber wer bietet schon unbegrenzte Guthabensverfügbarkeit? Aber das ist 'n anderes Thema.

    Ergo: Handy ist keine Alternative, zumal sie das Telefon ja auch nimmt um Anrufe entgegen zu nehmen - und aufs Handy ruft eh so gut wie nie jemand an (ist halt mehr oder minder nur für den Notfall gedacht).

    Hallöchen!

    Hat jemand Erfahrungen mit DECT-Repeatern?

    Es geht um Folgendes: Meine Großmutter hat 'nen ziemlich großen Garten und läuft da immer mir ihrem alten, kaum noch funktionierenden DECT-Telefon rum, was aber dort immerhin noch Empfang hat.

    Nun hatte sie sich vor einiger Zeit mal ein neueres Telefon zugelegt (Sinus PA 102), wo auch ein Mobilteil dabei ist. Leider reicht das von der Entfernung her kaum weiter als bis in den Hof. Im Garten ist damit nichts zu empfangen. Nun hatte ich die Idee, die Reichweite mittels eines Repeaters zu vergrößern. Repeater in den Hof (oder im Haus Richtung Garten) gehangen und gut ist.

    Leider habe ich dahingehend absolut keine Erfahrung. Hat jemand von Euch schonmal mit DECT-Repeatern gearbeitet? Was wäre empfehlenswert, was nicht? Da der Repeater vermutlich außen aufgehangen werden wird: Gibt es Repeater für den Außenbereich? Möchte ja von den Umgebungsbedingungen (erw. Temperaturbereich, also min. -25°C bis +50°C; Luftfeuchtigkeit) auch überleben, das Teil.

    Soweit ich das mal gelesen habe, ist es bei DECT-Geräten sinnvoll, sie vom selben Hersteller zu nehmen, damit auch alle Funktionen funktionieren - sonst gehen ggf. nur Basisfunktionen. Trifft sowas auch auf diese Repeater zu? An sich sollen die ja "nur" das Funknetz vergrößern, brauchen also nur Repeater-spezifische Funktionen, keine Funktionen wie "Telefonbuch übertragen" (ist eh im Mobilteil gespeichert) oder sowas.

    Soweit ist mir das ja durchaus bekannt, was ihr schreibt.

    Mich wunderts halt, dass es beim 168p DIMM - der ja für EDO-DRAM wie für SDRAM genutzt wurde - eine Kerbe gibt, mit der Registered-Module von Unbuffered-Modulen "unterschieden" werden können. Genutzt wurde es auch auf jeden Fall - ich hab genug DIMMs mit EDO drauf, die eben diese "Registered"-Kerbe drin haben. Sind allerdings ausschließlich 5V-Module, die in irgendwelchen Apple-Rechnern (Power Macintosh 7200 und sowas) zum Einsatz kamen.

    Oder hat man beim SDRAM dann einfach aufgehört, die Module mechanisch zu unterscheiden? So scheint es mir fast. Alle Bilder, die ich so von Registered-DIMMs mit SDRAM drauf gefunden habe, hatten die Kerbe wie die normalen Unbuffered-DIMMs. Oder es waren gänzlich andere Bauformen (wie bei Workstations von HP, IBM und Co.). Registered-Module, wo die Kerbe an der "richtigen Stelle" sitzt, habe ich bisher nur die o. g. 5V-EDO-Module gefunden.

    Dass man die nicht mischen darf, weiß ich auch. Allerdings hab ich - gerade bei DDR-SDRAM - schon sehr ulkige Beobachtungen gemacht. So mag bspw. mein Tyan Tiger MPX (Dual Sockel 462) absolut keine Unbuffered-Module, obwohl es lt. Herstellerangabe sowohl Unbuffered als auch Registered Module aufnehmen kann (freilich nicht gemisch).

    'n 32MB 3,3V-EDO-DIMM habe ich auch noch hier. Und zwei SDRAM-Module, die optisch glatt als EDOs durchgehen könnten, dank der für SDRAM untypischen "dicken" ICs.