Das is übrigens gut zum Nachlesen, falls dich das Thema weiter interessiert: http://9hal.ath.cx/usr/digital-ag/ Gibts sehr viele, ausführliche Geschichten zur Bergung von Robotronzeugs, auch ganze Räume.
War das an mich gerichtet? ![]()
Das is übrigens gut zum Nachlesen, falls dich das Thema weiter interessiert: http://9hal.ath.cx/usr/digital-ag/ Gibts sehr viele, ausführliche Geschichten zur Bergung von Robotronzeugs, auch ganze Räume.
War das an mich gerichtet? ![]()
Unbrauchbar ist der keineswegs! Wenn man damit umzugehen weiß, kann sowas sehr nützlich sein - beispielsweise, um andere Rechner zu reparieren
Von den DDR-Rechnern existieren ja zum Glück viele Stromlaufpläne.
Wo ich den her habe? Hab' ich nur einem glücklichen Zufall zu verdanken: Der neue Eigentümer eines alten Bürogebäude solche alte Rechentechnik entdeckt - und sich in einem Forum gemeldet, woraufhin sich mehrere Leute eingefunden haben, die Technik zu bergen. Und den MC80LA wollte niemand Anderes haben, also hab ich den mitgenommen :> Hab auch noch andere Rechentechnikkomponenten dort geborgen (u. A. einige Tastaturen sowie Lochbandtechnik). Leider sind einige Dinge nicht abtransportierbar gewesen - so bspw. eine alte, ziemlich in Mitleidenschaft gezogene Buchungsmaschine Robotron 1711, die einfach aufgrund des Gewichts (wiegt immerhin fast 'n Zentner, das Teil) nicht geborgen werden konnte. U. A. auch weil das Treppenhaus schon ziemlich marode war und die Kiste auf dem Dachboden stand.
Das, was ein Logikanalysator halt so macht:
Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/LogikanalysatorEin Logikanalysator (engl. Logic Analyzer) ist ein elektronisches Messgerät, das den Zeitverlauf von digitalen Signalen aufzeichnen und bildlich darstellen kann. Es dient dem Test und der Fehlersuche in digitalen elektronischen Schaltungen, beispielsweise bei der Entwicklung von Computern und elektronischen Steuergeräten.
Ist in dem Sinne also kein "universell einsetzbarer Computer", sondern auf einen bestimmten Anwendungszweck zugeschnittener Rechner, der auch nur dafür genutzt werden kann.
Mal wieder was aus meinem Archiv:
Ein 26 Jahre alter MC80LA. War zum Aufnahmezeitpunkt neu in meinem Bestand - und hat trotz ziemlich feuchter Lagerung in einem Keller sich ziemlich gut gehalten und nach Tausch eines defekten sowjetischen Logik-ICs (K155LA3) auch auf Anhieb funktioniert ![]()
Ich mag FreeBSD, hat schon bei Version 5.3 sehr gut funktioniert auf Anhieb! Linux hat zu der Zeit noch extrem gezickt
Also bei mir hat SuSE Linux 7.3 auf Anhieb auch funktioniert. *BSD mag' ich aber irgendwie nicht - mir sind die System V-Unices irgendwie lieber, nur gibts da kaum welche für x86, die noch halberwegs aktuell sind. Fällt mir auf Anhieb eigentlich nur noch Solaris ein.
Endlich mal was Anderes ![]()
Creative Music System ;D
Take a look: http://www.crossfire-designs.de/index.php?lang…undcards&page=7
Da haste auch Beispiele
Also auch für die SCC-1, LAPC-1 usw ![]()
Was das Upgrade bringt? Du kannst CMS nutzen - was aber nur von wenigen Spielen angeboten wird. Wenn du aber die "falsche" Revision von der Karte bzw. dem Bus-IC hast, dann kannst du nach dem Upgrade kein AdLib und auch die andere SoundBlaster-Funktionalität nicht mehr nutzen. Wobei es bei mir seltsamerweise funktioniert hat, trotz dem CT1366A drauf.
GALs muss ich mal guggen, könnte ich vllt. noch welche haben. Von den anderen ICs hab ich wimre uach noch ein paar rumliegen - ansonsten kriegste die bspw. bei eBay (da hab ich meine her).
Mal - von mir als Nicht-Programmierer - 'ne Frage: Welchen Sinn soll das Ganze denn haben?
Und auch hier noch ein paar Ergebnisse für die Sockel 754-CPUs:
Xaar: 692 / 699 Pkt. @ AMD Sempron 3000+ 'Paris' 1,80GHz
Xaar: 703 / 712 Pkt. @ AMD Sempron 3100+ 'Paris' 1,80GHz
Und zum Vergleich:
Xaar: 697 / 701 Pkt. @ AMD Sempron 64 3000+ 'Palermo' 1,80GHz
Und noch ein paar Ergebnisse ![]()
Xaar: 1564 Pkt. @ AMD Sempron 3000+ 'Paris' 1,80GHz
Xaar: 1590 Pkt. @ AMD Sempron 3100+ 'Paris' 1,80GHz
Zum Vergleich:
Xaar: 1578 Pkt. @ AMD Sempron 64 3000+ 'Palermo' 1,80GHz
Die beiden Paris sind nicht x86_64-tauglich, daher nur 32bittige Benchmarks
Sind alles Sockel 754-CPUs.
Liquido - Ordinary Life
Hab aber keinen Platz für ne O2.
Ach, die O2 ist so klein, die findet überall Platz ![]()
Nee
der nVidia-Stereo-Treiber ist für meine ELSA 3D Revelator
Nur leider funzt das irgendwie nicht. Der schaltet das immer wieder automatisch ab. Da werd' ich wohl mal einen älteren Treiber testen. Irgendwie habe ich es in Erinnerung, dass ich damit schonmal Probleme hatte.
So, hab eben mal den nVidia-Treiber 71.84 runtergeworfen und dafür den 45.23 installiert. Da funzt das medizinische Testbild mit der 3D Revelator. Beim eigentlichen Test stürzt es aber mit 'nem Bluescreen ab. Den 91.31 hätte ich auch noch mit Stereo-Treibern. Vllt. sollte ich den auch mal ausprobieren - 'ne Neuinstallation geht ja noch immer, ist ja nicht viel drauf atm.
Das ist ein Irongate-basiertes Mainboard, kein nForce-basiertes. Hab aber bei ASUS die Treiber gefunden. Hab ich garnicht mit gerechnet ![]()
Frisch installiert, natürlich inkl. Stereo-Treiber von nVidia ![]()
'nen AGP-Treiber fürs Mainboard hab ich leider bisher net gefunden ![]()
EDIT: Doch gefunden - ASUS hat das Mainboard noch auf der Support-Seite b1!
Eigenbau K7 Athlon: Samsung SV1533D -> Samsung SV3064D
Ich wollte den sowieso neu aufsetzen - nur doof, dass die alte Platte gestorben ist. Schade drum.
Und noch etwas: R. I. P. Samsung SV1533D - du warst meine erste selbst gekaufte Festplatte und hast mich 13 Jahre lang begleitet. Mögest du in Frieden ruhen
![]()
Scandisk? ![]()
Ansonsten: Unter DOS hab ich sonst noch den Norton Disk Doctor genutzt - aber mehr als Scandisk macht der auch net.
Fürs Auslesen der SMART-Werte hab ich erstmal nix - vllt. läuft da eine ältere Version von HDtune drauf.
Ansonsten: Anstöpseln an einen "modernen" Rechner und mit 'nem Live-Linux mit Badblocks platt machen und mit smartctl die SMART-Werte auslesen ![]()