Beiträge von Xaar


    Was das damit zu tun hat? Das kannst du dir ja wohl so denken. Ich erwähne hier ja keine Taschenrechner.

    Ich sehe da keinen Sinn drin. 8| Ich schreibe, dass mir eine Kiste gestorben ist und überlege, welchen Monitor ich als Ersatz nutze. Zur Auswahl stehen die o. g. zwei Modelle - die ich natürlich hier habe (sonst hätte ich die nicht aufgeschrieben, sondern gefragt, was da empfehlenswert wäre ;)). Ich habe nicht vor, mir einen Bildschirm neu zuzulegen, sondern aus dem bisherigen Bestand einen Ersatz zu nutzen - denn dafür ist der Bestand ja auch da.

    Ich finds halt nur schade, dass die Kiste gestorben ist, weil sie doch so einige Vorzüge ggü. den Reserve-Bildschirmen bot - und weswegen ich diese Kiste überhaupt auch in Nutzung hatte. Wenn mir nicht gerade ein supertoller CRT in die Hände fällt, werde ich mir da auch keinen "neuen" holen - dafür nehmen die zu viel Platz weg. Also die >= 17"-Kisten

    War beim HP und beim Iiyama damals auch so: Ich hatte da einen Highscreen hier, als ich den HP bekommen habe. Und 'n Jahr später oder so fragte mich ein Kollege, ob ich Interesse an seinem alten Röhrenbildschirm (was der Iiyama ist) hätte. Ist noch alles in Ordnung an ihm, er würde den aber sonst wegwerfen, weil er ihn einfach nicht mehr braucht (war damals rund 12 Jahre alt, der Bildschirm - jetzt ist er 16 Jahre alt).

    Also hat der HP den Highscreen ersetzt, bevor der Iiyama den HP ersetzt hat. Und nun werd' ich wohl einen von den beiden Ersatzbildschirmen nehmen - ich hab mich nur noch nicht entschieden, welchen. "Zu groß" sind an sich beide, ein 17"er mit >120 Hz wäre mir lieber, nur findet man die ziemlich selten (wie gesagt, ich will keinen kaufen - so dringend ist das Ganze dann auch nicht).



    Gerade ist noch was verreckt: FSP FSP250-60GTV (PF) - ein 250W ATX-Netzteil. Geht nur noch kurz an, dann wieder aus. Naja, was solls - ATX-Netzteile hab ich wie Sand am Meer. Geht also mit dem Iiyama morgen in den Elektro-Schrott.

    Mein Iiyama Vision Master 450 ist soeben verstorben :( :( :( Sehr schade drum. War ein schöner kompakter 19" Röhrenbildschirm - mit schön hoher Bildwiederholrate (150 oder 160 Hz maximal wimre) und Vor Allem mit VGA UND BNC-Eingang. Konnte natürlich auch Sync-On-Green.

    Mal sehen, welchen Monitor ich als Ersatz nehme - hab ja noch einen Highscreen hier (war wimre auch ein 19"er) - und das fette HP Unix Display, was keine Internetseite - und keine Software erkennt (auch 19" - wiegt aber gefühlt 'ne Tonne).

    Ich habe auch beide Bauarten. Die ATi 8514 Ultra hat ja so ein Pfostensteckerfeld drauf ("wie IDE", nur halt 26polig), so hab ich das auch bei vielen VGA-Karten drauf ( thosch97: Hab ich bei einigen Trident TVGA8900/9000 auch so gehabt). Die ATi Wonder XL hat halt die direkte Leiterplattensteckverbinder-Version ("wie bei 5,25"-Floppy", nur halt 26polig).

    Ah, also so, wie ich es mir dachte :)

    'ne richtige praktische Anwendung für diese Karte hätte ich nicht - unter Windows 3.1 hatte ich die damals nur getestet, was Anderes (außer das von dir angesprochene OS/2) fiele mir da auch nicht ein. Aber irgendwo fänd' ich das schon nice.

    Weißt du noch, was das für ein Kabel war (1:1, irgendwas gedreht oder so?), mit dem du die Karten gekoppelt hast?


    Ist den schon die 32BIT voll ausgereitzt?

    Es kommt immer darauf an, was du tun willst. Mit 'nem Taschenrechner für 1+1 brauchste keine 32 Bit, da tuts auch deutlich kleineres. Für hochgenaue Berechnungen sieht das schon wieder anders aus.


    Mir ist klar das die 64BIT Architektur noch Relative neu ist.

    So neu ist das nicht. Die ersten 64 Bit-Computer kamen schon in den 1960er Jahren raus (IBM 7030), die ersten 64 Bit-"Universal"-CPUs kamen Anfang der 1990er Jahre raus (MIPS, DEC Alpha).


    Wenn ich nicht zwei Games zocken wollte würde ich nicht ein 64BIT vorbereiten, den bis her haben 32 voll gereicht bei mir.

    Es kommt immer darauf an, was du machen willst (ich wiederhole mich xD). Je umfangreicher die Aufgaben, desto mehr Speicher wird benötigt. Und gerade im Bereich 3D-Anwendungen geht sehr schnell sehr viel Speicher drauf. Und da biste mit 'nem 32 Bit-Adressbus ziemlich schnell am Ende.


    Vieleicht kommt das ja hin, ist sicher nur eine frage der zeit, wie lange es dauert bis mehrere Kerne so verschaltet werden, das die 64BIT grenze überwunden wurde. ;)

    Mit welchem Sinn? Zur Zeit gibts nicht wirklich einen Bedarf an 128 Bit-CPUs (sonst gäbe es sie gewiss schon bzw. Forschungen dafür). Der damit adressierbare Speicher wäre so immens groß, dafür gibt es heute bei Weitem noch keinen Bedarf. Alleine mit einer CPU mit 64 Bit Adressbus sind 16384 Petabyte adressierbar (~16,7 Millionen Terabyte).

    Diese Technik gibts schon lange - nennt sich "Bit Slice". Hat man früher genommen, weil größere Architekturen noch nicht zur Verfügung standen. Damit hat man aus 4 8-Bit-Bit Slice-CPUs eine 32 Bit-CPU geformt (zum Einsatz gekommen im Robotron K1620/K1630).

    Hallöchen!

    Hat jemand Erfahrung im Umgang mit 8514/A-Karten außerhalb von IBM PS/2-Maschinen?

    Ich hab eine ATi 8514 Ultra AT-Bus hier (Sowas), die ich gern mal praktisch nutzen würde. Nun haben die 8514/A-Karten das "Problem", dass die nur für den Grafikmodus geeignet sind, ergo für Textmodi eine andere Grafikkarte benötigen. Bei Microchannel-Systemen von IBM ist das ja dank diverser MCA-Slots gelöst (AVE, BVE) - bei ISA-Systemen muss man sich anderweitig behelfen.

    Nun hat die o. g. ATi-Karte einen "VGA Passthrough Connector" drauf (für den ich bisher leider keine Beschreibung gefunden habe D: ), über den wohl ein VGA-Signal durchgeschleift werden kann (so, wie bei den 3Dfx Voodoo-Karten später, nur halt PC-intern). Was für eine Quelle kann man da denn nehmen? Viele VGA-Grafikkarten haben ja intern auch noch sog. "Feature Connectoren" drauf (Wie diese ATi Wonder XL) - wäre das eine mögliche Quelle? Waren die standardisiert?

    Die Karte an sich funzt - nach 5 Jahren in meinem Besitz hatte vor Jahren ich rausbekommen, dass die eben keinen Textmodus kann. Nur das umstöpseln am Rechner ist doof - das wäre höchstens was für eine Dual-Monitor-Kombo aus MDA/HGC/CGA/EGA-Monitor und SuperVGA/XGA-Monitor was.

    Wie siehts da bei euch aus? Hat jemand da Erfahrung?

    Ach, ich seh schon, ist ja so eine kleine Kiste mit Onboard-Grafik. Da ist klar, dass das NT sich einscheißt... Vllt. hat das NT auch schon 'nen Treffer und ist für den Celeron schon nicht (mehr) ausreichend? Immerhin hat er ja auch schon eine ordentliche TDP mit seinen rund 60 Watt.