Beiträge von Xaar

    Hab' das Paket von Dirk gerade mal entpackt - das Mainboard-Paket hat sich auf jeden Fall gelohnt: Waren ein ASUS P4P800 (Sockel 478 mit Intel 865PE), ein ASUS A7N8X-X (Sockel 462 mit nVidia nForce 2 400) und ein ASUS A8V Deluxe (Sockel 939 mit VIA K8T800 Pro) mit dabei - und 5 Sockel-775-Boards mit diversen Chipsätzen (nVidia nForce 610i, Intel 915G, 915P, P35 und G41). Wenn die alle noch funktionieren, wäre das natürlich bombastisch. Bei den Grafikkarten sind (neben den üblichen "Verdächtigen" wie GeForce 2/4 MX, Radeon 7000/9200 sowie auch zwei Matrox Millennium G200A und einer Hand voll S3 Trio64V+) auch einige schicke Modelle dabei: 'ne ELSA Erazor II-A16 (Riva TNT 16 MB AGP), 'ne ATi 3D Rage Pro PCI mit 4 MB OnBoard + 4 MB auf separatem Speichermodul - und eine Matrox Impression Plus PCI mit 4 MB :b1:

    Für mich hat sich's auf jeden Fall gelohnt - nochmal herzlichen Dank an Dirk =)

    "Für unterwegs" ist vllt. etwas ungenau beschrieben. Der Router soll für einige Zeit an einem festen Ort einen WLAN-Zugang für ein SIM-kartenloses Gerät zur Verfügung stellen, ohne dass ich das Ganze immer vor Ort betreuen kann. Im Speziellen gehts mir darum, dass ich meiner Oma einen mobilen Internetzugang schaffen möchte - nur aktuell weiß ich noch nicht, ob sie mit der vorhandenen Technik (WLAN-only iPad, was sie schon einige Zeit hat, aber noch nie groß genutzt hat; hat bisher immer am PC gesurft, der aktuell aber nicht verfügbar/möglich ist, ebenso wenig ein Notebook - und ein Smartphone ist dafür zu klein) zurecht kommt. Daher wäre ein Gerät für den reinen Netzbetrieb, was einmal eingerichtet ist und dann problemlos weiterläuft, die imho praktikabelste Lösung. Wenn dann mal ein passendes Gerät gefunden ist, kann ich hier ja dann direkt auf ein SIM-Karten-basiertes Gerät umstellen - und hätte den LTE-Router für andere Zwecke zur Verfügung.

    Die Idee mit 'nem LTE-tauglichen Smartphone als Router ist prinzipiell nicht schlecht - ich hätte auch einige ältere Smartphones hier, die ich dafür nutzen könnte (diverse Lumias mit Windows Phone 8.1 oder Windows Phone 10). Allerdings sehe ich da potentiell zwei Probleme: Zum Einen mögliche Sicherheitslücken im Betriebssystem der Geräte (die Windows Phones bekommen ja keine Updates mehr) und zum Anderen der längere/dauerhafte Netzbetrieb für so ein Handy.

    Hallöchen!

    Ich bin auf der Suche nach einem preisgünstigen LTE-Router für "WLAN unterwegs" zum Betrieb mit 'ner Prepaid-Karte (Vodafone-Netz, max. 21,6 MBit/s per LTE macht). Habt ihr da Empfehlungen, was qualitativ gut, möglichst nicht zu groß/klobig ist?

    Auf den Ersten Blick scheint mir die AVM FRITZ!Box 6820 LTE 'ne ganz praktikable Geschichte zu sein - kostet aber auch um die 110 €


    Xaar kriegt schonmal ne Nachricht. Bei dem Adapter war er schonmal schneller.

    Die AV-VGA-Kiste kannst du gern meego4ever geben - ich hätte da aktuell keinen konkreten Verwendungszweck, wäre erstmal zum probieren für diverse ältere Geräte.

    Ich würd' mal Interesse am "seltsamen Adapter" sowie den Mainboards und Karten bekunden. Ich find' solche Hardwareüberraschungskisten immer spannend - und ich denke Mal, Dirk wird nicht nur ISDN-Karten und Modems mit drin haben 8D

    Den Bildern nach zu Urteilen, die ich bei Vogons im Forum gefunden habe (https://www.vogons.org/viewtopic.php?t=73890), hat die Karte keinen eigenen DRAM. Sind zwar ein paar SRAMs drauf (2x Toshiba TMM2018D-55 (2K x 8) + 2x Hitachi HM6264ALSP-15 (8K x 8)), aber mehr Speicher scheinbar nicht. Die überstempelten, gesockelten MMI-Schaltkreise links auf den Fotos sind PALs, also auch kein RAM.



    Hatte ich auch gelesen. Dachte auch das eher das erste 64-Bit Xp das schlechteste war. das für Itanium Architektur.

    Die Windows XP 64-Bit Edition 2002 (NT 5.1 IA-64) war sowieso nur für OEMs imho, genauso wie die 64-Bit Edition 2003 (NT 5.2 IA-64), die im Grunde auf Server 2003 64-Bit Edition (NT 5.2 IA-64) basierte. Da der Ur-Itanium quasi die "Beta-Phase" für den Itanium war, gabs dafür auch wenige Rechner - und noch weniger Windows-Systeme. Ich denke, HP-UX 11i v1.5/v1.6 dürfte da noch merklich verbreiteter gewesen sein als Windows XP (oder 2003).


    Nach der Beschreibung, insbesondere der Behauptung, es würde mit quasi jeder Platte an beliebigen Interfaces funzen, halte ich das für Schlangenöl. Das Tool wird wohl höchstens alle Sektoren einmal mit Nullen überschreiben.

    Sowas in der Richtung vermute ich auch - im Besten Falle vllt. sowas die badblocks unter Linux.

    Auch die anderen Tools auf der Webseite sehen zuweilen merkwürdig aus - wie dieses Kapazitätswiederherstellungstool. :ninja:


    Ich dachte, moderne Platten ab PATA ignorieren das und löschen einfach nur die Sektoren.

    So kenne ich das auch. 'n "echtes" Low-Level-Format (mit Neuschreiben der Sektorstruktur) ging nach meinem Wissensstand nur bei den Platten mit ST412-/ST506-Interface (MFM/RLL).


    Btw: die Initialisierung des Datenträgers unter Windows bricht mit CRC-Error sofort ab. Ich hatte auch schon das Netzteil und das USB-Kabel getauscht - ohne Erfolg.

    Wenns eine Festplatte mit USB/SATA-Controller ist, könntest du es mit Öffnen des Festplattengehäuses und direktem Anschluss am PC probieren, um den USB-Chipsatz auszuschließen.


    Bei x1 völlig egal

    Mir gings da in der Hauptsache um den Performance-Einbruch (der im ungünstigsten Fall beim Kopieren sehr großer Datenmengen am Stück lt. der o. g. Webseite auf um die 40 MB/s zurückfällt) und v. A. die Lebensdauer.


    Bei Crucial (Micron) kommen Flash und Controller aus dem eigenen Haus.

    Bei den NVMe-SSDs kommt der Controller nicht immer von Micron: Die P1 hat einen Controller von Silicon Motion drauf, die P2, P3 und P3 Plus haben Phison-Controller drauf. Nur die P5 und P5 Plus haben Micron-eigene Controller.

    Und leider scheint die Geschichte mit dem verwendeten NAND-Flash-Typ auch nicht wirklich kommuniziert zu werden, was ich äußerst schade finde. Bei den SATA-SSDs ist ja Crucial mit der MX500 auch heute noch eine recht gute Wahl - bei (fast) gleichbleibender Qualität über die bisherige Lebensdauer. Aber auch da wird neuerdings "getrixt" - die letzte MX500-Revision hat bspw. weniger DRAM-Cache drauf als frühere Revisionen (https://www.hardwareluxx.de/index.php/arti…klassikers.html). Immerhin ist es da aber noch bei TLC-NAND geblieben, (noch?) kein QLC.

    Mal noch eine Frage: Gibt's 'ne Möglichkeit, die Helligkeitsabstufungen für die Hintergrundbeleuchtung anzupassen?

    Wenn ich mit den Funktionstasten auf meinem ThinkPad die Display-Helligkeit hoch- oder runterschrauben will, passiert das ja in Stufen. Nun will ich gern die niedrigste Helligkeitsstufe vor "Hintergrundbeleuchtung komplett aus" nochmal etwas runter nehmen. Eine niedrigere Einstellung geht auf jeden Fall, da ich in der Energieverwaltung bspw. einstellen kann, dass die Helligkeit nach 10 Sekunden Inaktivität auf 5 % gesetzt wird, was nochmal dunkler ist, als die niedrigste Helligkeitsstufe (auf die es dann wieder mit der nächsten Mausbewegung geht).

    System ist 'n Arch Linux mit Xfce 4.16.