Beiträge von Xaar

    Zur Zeit nur in 'ner VM - bald auf der PS/2 Model 80 :D

    Dürfte die gepatchte IBM-Version 4.01 sein (so stehts auf der Diskette). Das Datum würde auch zu folgender Aussage aus der englischen Wikipedia passen:

    Zitat von http://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_DOS_operating_systems


    1988 September
    IBM ships unannounced IBM DOS 4.01. Plagued with reports of bugs and incompatibilities, DOS 4.0 has been widely reported as being virtually unusable in its present state. IBM said that this was not a new version but a "maintenance diskette" to fix minor problems. However, early users said that the more serious incompatibilities resulting from a change in file structure have not been fixed by the upgrade.

    'ne PS/2 Model 55sx ist gaaaanz was Anderes. Habe ich auch - und hatte ich vorher schonmal 2 Stück, die leider defekt waren. In das Model 55sx passen ja "nur" MicroChannel-Platten 3,5" rein. Ins PS/2 Model 55sx kannste 2x 5,25" FH einbauen :D


    Gab es eigentlich RLL/MFM Platten die ein angenehmes Betriebsgeräusch hatten. Das Lesen/Schreiben empfand ich immer als angenehm, aber das Motorensurren war teilweise unerträglich von der Grundlautstärke.

    'ne Kalok kann man da eher nicht als Referenz nehmen :D

    Wobei ich sagen muss, dass die neueren 3,5"-Platten doch zum Teil schon deutlich leiser sind als ihre größeren 5,25"-Kollegen. Andererseits: Ich find' das grade schön, dass man eben noch was hört. Und leiser als so mancher 5400/7200/10000rpm-Kolloss von SCSI-Platte sind sie auch in den meisten Fällen (also bezogen auf die Platten, die ich habe).

    Also die alten ST506-Platten (ob nun MFM oder RLL) sind meiner Erfahrung nach eigentlich ziemlich langlebig. Hab hier ja eine ganze Menge alter Platten mit diesem Interface. 'ne Kalok KL-330 hab ich auch - die Klackert auch noch fröhlich vor sich hin (in einem Atari PC3).


    Zur Feier des Tages ein reines Windows XP Professional ohne Service Pack...installiert auf einen Pentium 3 mit 866Mhz, 512MB Ram und Nvidia Riva TNT 2, damals vermutlich noch ein High-Class-PC.

    Naja, sooo der Hammer war das Ende 2001 auch nicht mehr. Die CPU ist schon anderthalb Jahre alt (wenngleich die noch hergestellt und verkauft worden sind), die GPU hat gar schon zwei Jahre oder noch mehr auf dem Buckel. RAM-technisch siehts natürlich anders aus.

    High-End wäre damals eher ein Pentium 4 mit 2GHz und GeForce 2 Ti oder GeForce 3 gewesen.

    Von Data Becker hab ich auch Einiges gehabt. Unter Anderem GraphicsWorks Lite - 'n ziemlich einfaches CAD-Programm. Hab ich auch noch hier - eingeschweißt allerdings (hab die Software damals von meinem Vater installiert bekommen - der hatte das auch). Ist hier auch aus der "Goldenen Serie" - mit Diskette! Ansonsten hab ich noch einige alte Data Becker-Disketten hier liegen, die ich mal von meinem Vater bekommen habe (Steuer 92 und sowas :D). Waren manchmal durchaus nette Programmchen dabei - manchmal aber auch eher Unfug.

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    Dieser Bildschirm zeigt Dinge, die einem Linux-user doch irgendwie bekannt vorkommen.

    Nicht nur einem Linux- sondern auch einem Unix-User ;) Das ist ein System III-Unix.

    Gab von Robotron für die 8086er basierten Rechner (Robotron A7100/A7150 und EC1834) auch Unices - MUTOS1700 (für den A7100 und A7150) und MUTOS1834 (für den EC1834). Leider sind die ziemlich selten zu finden. MUTOS1700 ist zum Glück noch nicht ausgestorben - da gibt es noch Disketten für. Bei MUTOS1834 sieht es leider etwas anders aus. Da ist mir nicht bekannt, dass es das noch irgendwo gibt.

    Spoiler anzeigen

    MUTOS steht btw. für "Multi User Time Sharing Operating System" - die Nummer dahinter für die Rechner-Generation (1534 == EC1834; 1600 == K1600, also K1630 usw.; 1700 == K1700 aka. MMS16, also Robotron A7100, A7150; 1800 == K1800, also K1840 usw.; 8000 == K1520, also A5120, K8924 usw.).

    Achja: Weil die Frage kam "Wozu Unix auf einem Rechner ohne Netzwerkanschluss?": Die P8000 kann bis zu 8 Terminals bedienen - somit kann Unix seine Rolle als ein Mehrbenutzer-Betriebssystem gut ausspielen.

    Andererseits: Es gibt ja auch für alte x86er Systeme Unices: Xenix (für 8086, 80286 und wimre auch 80386), PC/ix, Coherent, Microport AT&T Unix System V und noch einige weitere. AIX PS/2 gabs ja auch - wobei das ein Sonderfall ist.


    Diese "Klotzgeräte" :D sind die nicht etwas ganz besonderes? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es zur Zeit nur wenige bekannte Geräte geben soll und die Preise im 3-stelligen Bereich liegen sollen.

    "Klotzgeräte"? Der Rechner ist nicht wirklich viel größer als ein Miditower. Vielleicht etwas breiter, aber dafür weniger tief. Selten sind funktionierende P8000 (Compact), das stimmt. Gerade die 16 Bit-Ausführungen (bzw. bei der Compact erst recht die 3-CPU-Version). Preislich biste da locker im oberen 3-stelligen Bereich. Gehört aber auch Einiges dazu. Mit dem Rechner alleine ists ja nicht getan. Da ist noch ein Terminal von Nöten - und dann noch ein Bildschirm und eine Tastatur. Und nicht zu vergessen: Ein passendes Terminal-Kabel!


    Aber da ist doch eine wega-word binary, oder?

    Das ist 'n Ordner - und der ist leer.


    Leider kann ich bei meiner P8000 nicht so recht eingrenzen, wo der Fehler mit der Festplatte liegt. Könnte auf dem 16 Bit-Board im Computer sein - aber auch auf dem Winchester-Controller im Beistellgerät. Wenn ich die zweite 16 Bit-P8000 an meine Festplatte hänge, kommen zwar die selben Fehlermeldungen, aber andere Adressen raus.
    Leider sind die beiden adneren Festplattenbeisteller, die ich hier noch habe, defekt - bei Einem parkt die Platte (eine Robotron K5504.50, die ist Baugleich zur Microscience HH1050) nicht mehr aus (bekanntes Problem bei dem Modell) - und bei dem Anderen dreht die Platte nicht los. Das ist eine Robotron VS 1 - das ist einfach nur eine umgelabelte Seagate ST-251.. Daher kann ich schlecht überprüfen, obs am Festplattencontroller oder nicht liegt.

    Klar, wäre noch die Möglichkeit, die Platte aus meinem Beisteller auszubauen und in die anderen Beisteller einzubauen - aber der Aufwand ist nicht unerheblich....