Beiträge von Xaar

    Ist zur Zeit nix installiert, hab ich damals (TM) nur zum Test installiert - war der einzige von 4 Rechnern, der mit 'ner Festplatte arbeiten wollte (die andere P8000 Compact hat einen Defekt auf der 8 Bit-Platine - geht also garnix - und die beiden P8000 melden Fehler bei der Kommunikation mit dem Festplattenlaufwerk. Hab auch atm keine Möglichkeit, mir Disketten dafür zu schreiben - ich müsste erstmal das defekte Diskettenlaufwerk in meinem 486er tauschen :-\

    Meinste, wir nicht? :P Die erste 110kV-Hochspannungsleitung in Europa wurde hier errichtet. Und das war noch weit vor der DDR :P


    Richtig, und Erfurt war auch stark an der Produktion beteiligt. :D

    Jo, die Halbleiterproduktion war in Erfurt im früheren Funkwerk (FWE, später MME). Zumindest was höher integrierte digitale Schaltkreise angeht. Analoge Schaltkreise sind ja im Halbleiterwerk Frankfurt an der Oder (HFO) hergestellt worden - wie auch niedriger integrierte digitale Schaltkreise (TTL-Logik u. A.).

    Die Zentraleinheiten wurden aber in Dresden gebaut - beim VEB Robotron-Elektronik Dresden.

    Bei dem Rechner habe ich Probleme mit der Kommunikation zum Winchester-Beisteller. Daher kann ich da kein WEGA (nicht "Wega-Unix"!) im Moment drauf betreiben. Bleibt bei UDOS und OS/M (entspricht CP/M) - und die beide laufen auf dem 8-Bit-Prozessor. Muss mal guggen, ob die P8000 Compact noch funzt, wo auch WEGA drauf war.

    DAS fragt einer aus Baden-Württemberg? :trollface:

    Bei uns gabs immer Elektroenergie - gerade hier bei uns in der Ecke. Bei den vielen Kraftwerken :P

    In der DDR wurden die leistungsfähigsten Computer des gesamten sog. "Ostblocks" gebaut ;) Für die Länderübergreifenden Großrechner hat die DDR die Zentraleinheiten (sprich Prozessoren) produziert - nicht etwa nur die Sowjetunion :P

    Das sehe ich genauso. 1800€ erscheinen mir doch extrem viel - zumals ein Apple IIe (sprich das am längsten gebaute Modell) ist. Vor zwei Jahren oder so ist mal eine Apple Lisa in sehr gutem Zustand inkl. HDD und Doku für rund 1400€ weggegangen - und die Lisa ist da deutlich seltener.

    Prinzipiell ists sies eigentlich nicht öö Das grobe Prinzip ist nachwievor gleich - nur die Ausführung heute ist anders.

    Wobei ich aber gerade festgestellt habe, dass diese Platte, die ich da eben entsorgen musste, garnicht so lange habe - und die hatte ich noch nicht getestet. Kann also gut und gerne schon defekt gewesen sein, als ich sie erhalten habe. Die ST-225, die ich gerade teste bspw. lag direkt neben der defekten Platte in der Kiste - und die hat garnichts. Ist alterstechnisch ähnlich alt ('n halbes Jahr jünger). Außerdem lag auch noch eine (etwas anders aufgebaute) Robotron K5504.20 daneben - die hat ebenso keine Probleme. Auch alles in Ordnung, ohne Defekte.

    Geht ganz einfach: Köpfe nicht geparkt, leichter Schlag auf die Platte im Stand - und schon haste 'nen Headcrash. Mir war mal vor einiger Zeit die Kiste mit den ganzen ST506- und ESDI-Platten etwas unsanft auf den Teppich geglitten, da hats die wohl entschärft. Hab die Platten seit dem nicht mehr getestet. Mal schauen, was die zweite ST-225 in der Kiste sagt. Die ST-251 haben wimre dann Autopark - die 225er habens leider nicht.

    Hm, das mit dem buffered seek wäre ja ein Unterschied - wenn auch ein durchaus marginaler - und schwer nachzuprüfender.

    Und die Interface-Bezeichnung ist so eine Sache. Bspw. gibts bei der th99 (jaa, ist nicht unbedingt 'ne Hersteller-Doku, ich weiß) eine Seagate ST-4026mit ST-412-Interface (von 1987) - und nochmal eine ST-4026 mit ST-506-Interface (von 1990). Ich kann mir kaum vorstellen, dass die 1990er Version den "Vorteil", den man durch diesen buffered Seek erhalten hat, wieder hat unter den Tisch fallen lassen..

    Hallöchen!

    Ich hab ja durchaus einen Hang zu alter Technik - und auch einige alte Festplatten mit ST506- oder ST412-Interface hier. Nun würde mich mal interessieren, was da der Unterschied ist. So recht einen Unterschied habe ich nirgendwo herauslesen können - dennoch habe ich einige Beschreibungen gefunden, nach denen manche Platten ein ST506-Interface und andere wiederum ein ST412-Interface haben.

    Was ist da der Unterschied? Praktisch habe ich keinerlei Unterschiede festgestellt. Sowohl Festplatten als auch Controller, die als "ST506" oder "ST412" beschrieben wurden, lassen sich untereinander problemlos mischen.

    Habt ihr da eine Idee? Ich habe fast den Verdacht, dass es keinen Unterschied gibt, sondern es sich nur über die Jahre hinweg "eingeschlichen" hat. Welches Interface damit gemeint ist, wenn da "ST506" oder "ST412" steht, ist ja dann bekannt.

    PS: Mir gehts nicht um die beiden Seagate-Modelle. Was da der Unterschied ist, weiß ich ;) Mir gehts auch nicht um die Codierung (MFM vs. RLL), sondern rein ums Interface.

    Software ist im Moment nur ein schnödes MF-DOOF 6.22 :D Bin noch am Überlegen, was ich mit dem Guten Stück mache. Wollts erst als Basis für diverse HP-IB-Laufwerke nehmen (daher die GPIB-Karte da drin), aber vermutlich werde ich da beim RAM-Ausbau scheitern (atm. 2MB RAM und Windows 95 ist nicht so das Wahre!), so dass für diesen Zweck wohl eher ein anderes PS/2-Modell herhalten darf. Mal schauen, vielleicht nehm' ichs für Novell Netware 3.11 oder 3.12 - oder für ein altes Unix (Xenix, AT&T Unix oder AIX PS/2). Mal guggen. So viel passt dann ja auch nicht auf die 70MB-Platte drauf. Kommt vllt. noch eine 150MB ESDI-Platte dazu - aber ganz sicher bin ich da noch nicht (auch wg. o. g. Offener Klärung der Plattengeometrieablage).

    Großartig was mit Grafischen Betriebssystemen (OS/2 2.x oder ein altes Linux) brauch' ich da auch nicht anfangen - die Onboard-VGA hat nur 256kB RAM. Die XGA-2, die ich verbauen wollte, kriege ich aber nicht zum Laufen, da das BIOS die adf-Datei nicht von Diskette lesen will (obwohl die Datei und die Diskette in Ordnung ist - läuft ja in einem anderen PS/2-Modell ohne Probleme mit der selben adf). Daher wirds wohl bei Text-Mode Only bleiben.

    Für den Fall ist sicher Novell Netware nicht verkehrt zum austesten. Als Client kann ich ja dann 'n anderes System mit Fenster 3.1x nehmen. Mal guggen. Erstmal muss etwas mehr RAM rein - mit 2MB machts nicht so wirklich Spaß :D

    Ich würde fast behaupten wollen, dass es in den 1980er Jahren (sprich ab 1987, als es diese MicroChannel-Reihe gab) noch so recht keine "x86er Server" gab. Für Netzwerke waren damals (TM) eher die ganzen Unix-Kisten oder andere Proprietäre Systeme (bspw. diverse HP 9000-Systeme, DEC VAX-Systeme usw.) bzw. Minicomputer im Einsatz - denke ich zumindest. :D

    Das Erste Modell der PS/2-Serie, was mir als "PS/2 Server" bekannt ist, wären die PS/2 Server 85 - und die kamen irgendwann 1992 raus (Lt. dieser Liste im September 1992).