Dann steht da was Anderes als bei Intel: https://www.intel.de/content/www/de…9/graphics.html
Nur der 845GE kann DDR-333 (PC2700) von Hause aus.
Dann steht da was Anderes als bei Intel: https://www.intel.de/content/www/de…9/graphics.html
Nur der 845GE kann DDR-333 (PC2700) von Hause aus.
Hm, das ist ja merkwürdig, dass der 1,6A GHz nicht geht - sollte ja ein Northwood (= mit 512 kB L2-Cache) mit 400 MHz FSB sein. Hast du einen anderen Pentium 4 A zum Testen zur Hand?
Bezüglich RAM: Wie Sje schon schrieb, kann der Chipsatz kein Dual-Channel. Wenn die Wikipedia-Angaben zum i845GV richtig sind, kann der sogar nur DDR-200 und DDR-266 - also nicht mal DDR-333.
Ein paar Umrüstungen an den Dell OptiPlex USFF hier:
Eigentlich wollte ich dem 780 USFF einen Core 2 Quad spendieren, aber das System hält sofort beim POST an, wenn ich da einen leistungstechisch passenden (max. 65 W TDP) Core 2 Quad Q8200S reinstecke. Ist wohl doch leider System-seitig irgendwo blockiert, obwohl die "großen" 780er die Core 2 Quad Q8000-Serie nehmen. Also muss der flotteste Core 2 Duo aus meiner Sammlung her.
- Pentium4 Northwood 2400Mhz mit 12x Multi 400 Mhz FSB (ohne HT 512KB/Cache)
- Pentium4 Northwood 2400Mhz mit 24x Multi 800 Mhz FSB (mit HT 512KB Cache)
Da passt was nicht. Entweder 24x Multi und 400 MHz FSB (24x 100 MHz "Quadpumped") oder 12x Multi und 800 MHz FSB (12x 200 MHz "Quadpumped"). Die von dir geposteten sSPECs SL6WF und SL6Z3 sind beides Pentium 4 C mit HyperThreading, 800 MHz FSB und 12x Multi.
Ich habe in eine Futro C100 einfach mal einen "inkompatiblen" Northwood mit HT gesteckt. Ergebnis, die Maschine läuft mir 1.200 Mhz (12x100Mhz).
Jetzt Frage ich mich, wie sich das auf die TDP auswirkt...sind die auch halbiert?
Die TDP der CPU selbst wird imho überhaupt nicht angefasst - da das ja 'n Design-Punkt ist. Du meinst vermutlich die reelle Leistungsaufnahme. Die dürfte 'n Stückchen geringer sein - aber sonderlich viel wird's nicht sein.
was ist mit der Grafikeinheit i845gv, leidet die auch sehr stark dadurch?
Die "Grafikeinheit" i845GV ist in dem Falle die Northbridge vom Chipsatz, die 'ne Intel Extreme Graphics als IGP drin hat. Wenn die Northbridge mit der Heatpipe von der CPU verbunden ist, dann wird die gewiss durch die Mehr-Abwärme der CPU mit von außen erwärmt - was sicher nicht förderlich ist.
Mal allgemein 'ne Frage: Was steckte denn ursprünglich in dem Kollegen drin? Mal schnell nach "Futro C100" gegooglet, finde ich sowas wie 'nen Celeron 4 2600 - der TDP-technisch etwas unter dem Niveau eines Pentium 4 C HT 2400 liegt.
Du meinst den Todschicken Braun-Beige Farbmix?(Wenn man den nicht mag gibts den Kühler auch in Schwarz, chromax black
)
Ja, genau den meine ich
Wobei mir an sich ja die Farbe schnurz ist - ich bau meine Rechner nicht nach optischen Gesichtspunkten im Innenleben - die Funktion ist, was zählt ![]()
Wobei ich mit Noctua bisher auch sehr zufrieden bin. Sind zwar nicht gerade günstig, aber haben mir bisher gute Dienste geleistet.
Alles anzeigenAMD Athlon 200GE (2 Kerne, SMT, Zen 1, Vega 3)
256GB Patriot PCIe DRAM-less
2x 4 GB DDR4 2667 MHz von Micron
(noch) kein WLAN ModulIdealkonfiguration wäre für mich:
Ryzen 3 5300G (passend zu den 65 W den die CPU da drin verbrutzeln darf)
1 TB PCIe 3.0 SSD mit DRAM
2x 16 GB DDR 3200
Uii, das wäre echt 'ne ganz schön potente Kombination in der Größe.
Sehr nice
Was steckt da drin?
Und wie ich sehe, hat Noctua immernoch den selben hässlichen Braun-Beige-Farbmix, wie vor Jahren schon ![]()
Rechner für meine Oma umgerüstet: Dell OptiPlex 3040 SFF -> Dell OptiPlex 3050 SFF
CPU (i5-6600T), optisches Laufwerk (DVD+RW) und SSD (Samsung 860 Evo 500 GB) sind vom 3040 in den 3050 gewandert - inkl. Windows-10-Installation. Dafür sind die CPU (i3-6100), optisches Laufwerk (DVD-ROM) und SSD (Crucial MX500 250 GB) vom 3050 in den 3040 umgezogen.
Damit ist zumindest perspektivisch Windows 11 auf dem Rechner möglich - müsste wohl nur die CPU getauscht werden. Und 'ne NVMe-SSD wäre auch möglich.
So 2,5" holl ich mir nur noch gebraucht, für mich ist das Ressourcenverschwendung, wenn man gebrauchte Datenträger links liegen lässt.
Kommt halt wie gesagt drauf an, wie gut die in Schuss sind. Die Katze im Sack wirst du sicher auch nicht kaufen wollen.
Ich kann den Typen nicht ab, hauptsache alle SSDs die gebraucht sind, sind scheiße.
Naja, prinzipiell ist Vorsicht bei gebrauchten Datenträgern nicht verkehrt - kannst sonstewas bekommen, lässt sich auch manipulieren (egal, ob SSD oder HDD). Dass die Herstellungsdaten nicht immer aufgedruckt sind, ist ebenfalls ärgerlich - steht aber zuweilen auch drauf (bei beiden Samsungs bspw.: 52. KW 2011 bei der 128 GB Dell-OEM-SSD, Februar 2020 bei der 860 Evo). Im Endeffekt kannste aber die SSDs meist öffnen und schauen, wann die Chips hergestellt wurden - da liegste dann durchaus auch in der Nähe des SSD-Herstellungsdatums.
Die SMART-Werte können ein gutes Zeichen sein, darauf ist aber auch nicht immer verlass - je nach Tool kriegste da mehr oder weniger raus. Hohe Betriebsstunden, viele Schreibzyklen oder Wiederzugewiesene Sektoren sind immer ein Alarmzeichen.
Kleines Update: Hab' nun einen ALLNET ALL-WA1200AC mir besorgt - der läuft mit besagtem MT7612u und das ootb unter Arch Linux. Mal schauen, wie sich das Ganze langfristig entwickelt.
House Of Say - Can't Pin Me Down
Beim PPC G5 Prozessor ist aber Schluss.
An überteuerter und funktionskastrierter Intel-Hardware ist nichts geil und interessant.
Leistungstechnisch war aber der Schritt vom PowerPC 7400 (G4) bzw. PowerPC 970 (G5) zum Core 2 ein ordentlicher Sprung nach vorn - und perspektivisch auch der Richtige. Also sehr nachvollziehbar - und den Übergang hat Apple hinsichtlich der Software auch gut hinbekommen.
Schauen sie hier: https://github.com/morrownr/USB-W…iFi_Chipsets.md
Uh, danke! Da wird's wohl eher auf einen MT7612u-basierten Stick hinauslaufen - der sollte sicher mit dem älteren Kernel vom Ubuntu/Debian laufen.
Andersrum ists einfacher. Such dir n stick mit den specs die du brauchst und google nach der chipset Nummer. Da ist echt viel im Kernel.
Das habe ich ja versucht - und bin nur bei Sticks gelandet, die nicht unterstützt werden. Scheint bei USB auch deutlich schwieriger zu sein, da nativen Linux-Support zu bekommen, als bspw. bei PCIe.
man wird doch wohl noch protzen dürfen wenn man sich für seinen 286er eine 16 farben VGA grafikkarte leisten kann !_!
Naja, Auflösungstechnisch ist das eher Super-VGA mit den 800x600. Aber 16 Farben kriegste da ja mit jeder 0815-VGA-Karte hin, die in 'nem 286er - zumindest den späteren, noch Anfang der 1990er Jahre verkauften - nichts sooo ungewöhnliches ist. Das wäre dann wohl eher ein IBM PC/AT mit originaler IBM-VGA-Grafik ![]()
Aber dennoch: Schönes Hintergrundbild ![]()
Hat hier jemand unter Linux einen USB-WLAN-Adapter in Nutzung? Ich suche da nach einem aktuelleren Adapter (n oder ac reicht vollkommen), der nativ ohne extra Treiber-Installation unter Linux unterstützt wird.
Hab' mal etwas recherchiert - aber so richtig gut fündig bin ich nur bei Ubuntu geworden (https://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten/), da sind aber auch unzählige alte Karten aufgelistet. Der einzige praktikable Stick scheint da der AVM FRITZ!WLAN USB Stick AC 860 zu sein - hat damit jemand Erfahrungen?
Achja: der USB-WLAN-Adapter soll unter Debian bzw. Lubuntu genutzt werden.
Sehr imposante Dampflok - und interessante Aufnahmen, die so gut zentriert im Video bei Fahrt zu sehen.
Das soll ein Profigerät sein? Profigeräte funktionieren für normal.
Der Profi hat einfach die passende Karte da - und versucht es nicht mit unpassenden Karten! ![]()
NOMA - Brain Power
Mal was ganz Anderes. Und die Epilepsie-Warnung am Anfang ist definitiv gerechtfertigt bei dem Video... ![]()