Beiträge von Xaar

    Kurze Erfolgsinformation: Das Board tuts wieder:

    Die Piep-Codes waren 3x kurz, kurze Pause, 3x kurz, lange Pause - und das wiederholend. So recht fündig dazu bin ich nicht geworden, also habe ich kreuzweise mal etwas rumprobiert mit 3 CPUs (A4-4000, A8-6600K, A10-5700) und 2 RAM-Varianten (1x 2 GB DDR3-1600 Single Channel + 2x 2 GB DDR3-1333 Dual Channel) - ohne Veränderung. Letztlich habe ich im Zuge der Fehlersuche an meinem eigenen FM2+-Board das BIOS-IC von diesem Board mit dem neusten BIOS für das FM2A78M-HD+ bespielt und dort eingebaut - und gugge da: FM2A78M-HD+ mitsamt aller 3 CPUs rennt wieder. Nach Aufspielen der neusten BIOS-Version auf den originalen BIOS-IC bootete das FM2A78M-HD+ auch damit wieder. Zur Sicherheit nochmal über den "offiziellen Weg" (Integriertes Instant Flash für BIOS-Updates) die neuste Version draufgespielt - und es tuts auch wieder. :b1:


    Unter Gefechtsfeldbeleuchtung¹ und einer 4×-Lupe wurden zwei Kontaktfedern mit einer Nadel justiert, da sie so aussahen, als ob sie jeweils Kontakt zu einer ihrer Nachbarn hatten.

    Das klingt ja durchaus schon vielversprechend - wenn sich durch den möglicherweise vorhandenen Kontakt zur Nachbar-Zunge nicht irgendwas Anderes verabschiedet hat.


    Falls Du hier anrücken willst, fehlen drei zwingend notwendige Dinge zum gemeinsamen PC-Schrauben: Kiste Bier, Pulle Schluck und was zu rauchen.

    Ich meinte ja Dirks FM2+-Board - dazu bin ich aus Zeitmangel noch nicht gekommen. Zum Schrauben an EDVAs brauche ich außerdem auch nix von den drei genannten vermeintlich "zwingend notwendigen Dingen" - ich bin aktiver Nichtraucher und Nichttrinker. Wäre imho beides sehr abträglich der Arbeitsgenauigkeit :sideeye:

    Die Chance ist durchaus hoch, dass es das Mainboard ist. Im Zweifelsfall kann ich aber gern eine funktionstüchtige Test-CPU zur Verfügung stellen: Einen funktionierenden Core i3 4150 und einen Celeron G1820TE hätte ich hier (und noch diverse andere, aber atm. ungetestete Haswells). Der i3 4150 war zumindest mal in offiziellen Konfigurationen mit der P300 erhältlich: https://cdn.centralpoint.nl/objects/pdf/8/…-30ah005kmh.pdf

    Den verbauten Xeon könnte ich auch testen - ist lt. Kompatibilitätsliste mit meinem Sockel-1150-Board (Gigabyte GA-Z97M-D3H) kompatibel.


    Aber Xaar ist ja dran. :wink2:

    Ich hab's mir für's Wochenende vorgenommen, das Board mal zu befummeln :D

    Der Xeon E3-1231 V3 entspricht etwa dem Core i7-4770 (der im Boost 100 MHz mehr kann und eine integrierte GPU hat, welche dem Xeon fehlt), welcher lt. unserer Geekbench-5-Liste ungefähr auf dem Niveau eines Ryzen 5 2400G und Ryzen 5 3400G anzusiedeln ist. Allerdings ist das ein Haswell-Refresh, also die thermisch bezüglich der WLP-Problematik zwischen Die und Heatspreader etwas optimierte, neuere Version (was beim i7 der 4790 wäre). Die Haswell-Refresh-Prozessoren werden erst ab der BIOS-Version FBKT79A unterstützt (Release-Notes zum aktuellsten BIOS FBKTE0A von Januar 2022). Wäre also eine denkbare Ursache für die Nicht-Funktion, wenn ich auch denke, dass das eher unwahrscheinlich ist. RAM-seitig sollte der auch mit Non-Registered-DDR3-SDRAM laufen, mit oder ohne ECC.

    Hast du mal den Sockel und die CPU selbst optisch inspiziert? Die LGA-Sockel sind ja sehr empfindlich, was die LGA-Kontaktzungen betrifft. Ein leicht verbogener Kontakt kann da schon verheerend sein.

    Was hat die ThinkStation denn für einen Prozessor verbaut? Lt. Datenblatt werden wohl diverse Core i3/i5/i7/Xeon aus der Haswell-Generation unterstützt. Vllt. ist eine inkompatible CPU verbaut? Broadwell geht wohl beim C226 auch, braucht aber u. U. ein BIOS-Update.

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    Hab' das Paket von Dirk gerade mal entpackt - das Mainboard-Paket hat sich auf jeden Fall gelohnt: Waren ein ASUS P4P800 (Sockel 478 mit Intel 865PE), ein ASUS A7N8X-X (Sockel 462 mit nVidia nForce 2 400) und ein ASUS A8V Deluxe (Sockel 939 mit VIA K8T800 Pro) mit dabei - und 5 Sockel-775-Boards mit diversen Chipsätzen (nVidia nForce 610i, Intel 915G, 915P, P35 und G41). Wenn die alle noch funktionieren, wäre das natürlich bombastisch. Bei den Grafikkarten sind (neben den üblichen "Verdächtigen" wie GeForce 2/4 MX, Radeon 7000/9200 sowie auch zwei Matrox Millennium G200A und einer Hand voll S3 Trio64V+) auch einige schicke Modelle dabei: 'ne ELSA Erazor II-A16 (Riva TNT 16 MB AGP), 'ne ATi 3D Rage Pro PCI mit 4 MB OnBoard + 4 MB auf separatem Speichermodul - und eine Matrox Impression Plus PCI mit 4 MB :b1:

    Für mich hat sich's auf jeden Fall gelohnt - nochmal herzlichen Dank an Dirk =)

    "Für unterwegs" ist vllt. etwas ungenau beschrieben. Der Router soll für einige Zeit an einem festen Ort einen WLAN-Zugang für ein SIM-kartenloses Gerät zur Verfügung stellen, ohne dass ich das Ganze immer vor Ort betreuen kann. Im Speziellen gehts mir darum, dass ich meiner Oma einen mobilen Internetzugang schaffen möchte - nur aktuell weiß ich noch nicht, ob sie mit der vorhandenen Technik (WLAN-only iPad, was sie schon einige Zeit hat, aber noch nie groß genutzt hat; hat bisher immer am PC gesurft, der aktuell aber nicht verfügbar/möglich ist, ebenso wenig ein Notebook - und ein Smartphone ist dafür zu klein) zurecht kommt. Daher wäre ein Gerät für den reinen Netzbetrieb, was einmal eingerichtet ist und dann problemlos weiterläuft, die imho praktikabelste Lösung. Wenn dann mal ein passendes Gerät gefunden ist, kann ich hier ja dann direkt auf ein SIM-Karten-basiertes Gerät umstellen - und hätte den LTE-Router für andere Zwecke zur Verfügung.

    Die Idee mit 'nem LTE-tauglichen Smartphone als Router ist prinzipiell nicht schlecht - ich hätte auch einige ältere Smartphones hier, die ich dafür nutzen könnte (diverse Lumias mit Windows Phone 8.1 oder Windows Phone 10). Allerdings sehe ich da potentiell zwei Probleme: Zum Einen mögliche Sicherheitslücken im Betriebssystem der Geräte (die Windows Phones bekommen ja keine Updates mehr) und zum Anderen der längere/dauerhafte Netzbetrieb für so ein Handy.

    Hallöchen!

    Ich bin auf der Suche nach einem preisgünstigen LTE-Router für "WLAN unterwegs" zum Betrieb mit 'ner Prepaid-Karte (Vodafone-Netz, max. 21,6 MBit/s per LTE macht). Habt ihr da Empfehlungen, was qualitativ gut, möglichst nicht zu groß/klobig ist?

    Auf den Ersten Blick scheint mir die AVM FRITZ!Box 6820 LTE 'ne ganz praktikable Geschichte zu sein - kostet aber auch um die 110 €


    Xaar kriegt schonmal ne Nachricht. Bei dem Adapter war er schonmal schneller.

    Die AV-VGA-Kiste kannst du gern meego4ever geben - ich hätte da aktuell keinen konkreten Verwendungszweck, wäre erstmal zum probieren für diverse ältere Geräte.

    Ich würd' mal Interesse am "seltsamen Adapter" sowie den Mainboards und Karten bekunden. Ich find' solche Hardwareüberraschungskisten immer spannend - und ich denke Mal, Dirk wird nicht nur ISDN-Karten und Modems mit drin haben 8D

    Den Bildern nach zu Urteilen, die ich bei Vogons im Forum gefunden habe (https://www.vogons.org/viewtopic.php?t=73890), hat die Karte keinen eigenen DRAM. Sind zwar ein paar SRAMs drauf (2x Toshiba TMM2018D-55 (2K x 8) + 2x Hitachi HM6264ALSP-15 (8K x 8)), aber mehr Speicher scheinbar nicht. Die überstempelten, gesockelten MMI-Schaltkreise links auf den Fotos sind PALs, also auch kein RAM.



    Hatte ich auch gelesen. Dachte auch das eher das erste 64-Bit Xp das schlechteste war. das für Itanium Architektur.

    Die Windows XP 64-Bit Edition 2002 (NT 5.1 IA-64) war sowieso nur für OEMs imho, genauso wie die 64-Bit Edition 2003 (NT 5.2 IA-64), die im Grunde auf Server 2003 64-Bit Edition (NT 5.2 IA-64) basierte. Da der Ur-Itanium quasi die "Beta-Phase" für den Itanium war, gabs dafür auch wenige Rechner - und noch weniger Windows-Systeme. Ich denke, HP-UX 11i v1.5/v1.6 dürfte da noch merklich verbreiteter gewesen sein als Windows XP (oder 2003).