Nö, alle Pentium III sind normal. Vielleicht weniger oder mehr verbreitet, aber normal sind sie alle.
Beiträge von Xaar
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Einen "unnormalen" Pentium III gibts nicht..
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Die Treibersuche bei Creative selbst ist total fürn Eimer. Ich hab da auch schon für meine Soundkarten Treiber gesucht - und so recht keinen gefunden, der lief

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Boy meets Girl - Waiting for a star to fall
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Definitiv. Das Board hat btw. 512kB Cache - also durchaus ganz nett. Kann auch von CD-ROM booten

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Japp
Hat noch den Straps ringsrum, damit es nicht runterfällt. -
So, das MSI funzt - ich hab aber erstmal den Anschluss für den Netztaster gesucht

Funktionuppelt soweit problemlos, wobei das Dallas-Modul scheinbar leer ist (hat mich erstmal mit einem Fehler begrüßt, das Board), aber immerhin behälts nach dem Speichern und Neustarten den Inhalt des CMOS-Setups.
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Ich meinte natürlich 64MB cacheable da oben.. RAM gehen wohl maximal 128MB rauf. Die ATX-Blende ist btw. auch dabei (siehe Edit in #4). -
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Ich hätte hier ein MSI-Board (MS5143 Ver.2). Hat als Chipsatz den i430VX - also für einen Pentium-S oder MMX durchaus noch okay, wenngleich nur 64MB Cache. Hat auch SDRAM-Kompatibilität.
Edit: Ist aber KEIN µATX, sondern "normales" ATX (305mm hoch, 235mm breit).
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Frankie Goes To Hollywood - Relax (Don't Do It)
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jenau, man kann da sogar mehr als 2 platten einbauen
ein nas mit weniger als 5 platten ist weitgehend nutzlosThema verfehlt. Setzen, Sechs!
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Dass es nicht perfekt ist, weiß ich selbst. Ich suche aber wie gesagt auch nicht das "Perfekte NAS" - zumindest nicht atm.
Und dass du ZFS als für dich einfach ansiehst, ist ja gut und schön - aber ich persönlich finds (für diesen Fall wie gesagt, nicht generell!) einfach zu viel des Guten.
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Meine Fresse. Ich will nix selber frickeln! Manchmal kommts mir vor, als wenn ich gegen Wände rede

Ich will kein Selbstbau-NAS haben! Ist denn das so schwer.. Und damit meine ich auch irgendwelche MicroServer von HP! Ich such ein ordentliches Fertig-NAS, nix zum selber bauen.
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Leute! Ich will hier kein großes Tam-Tam veranstalten, wie oft noch? Im Prinzip such ich nur eine Netzwerkfestplatte mit RAID1. Was es da so an Nachteilen gibt, weiß ich selbst. Irgendwas mit selber mit Betriebssystem rumfummeln will ich in diesem Fall einfach nicht, ist das so schwer zu verstehen? -
Dann zeig mir doch bitte einfach eins. Ich will mir für die Geschichte keinen dicken Tower hinstellen.
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Es geht hier nicht um mein Hauptdatengrab - das steht noch in den Sternen
Das hier ist quasi nur als Pufferdatengrab gedacht - daher sollen ja auch die externen USB-Platten, die bisher an meinem Rechner hängen, ggf. an dieses NAS ran. Wobei mir da grade einfällt, dass die ja alle als Format NTFS haben.. Naja, wenns nicht geht, auch nicht so wild.Wenns eins, was die o.g. Kriterien erfüllt auch mit ZFS gibt, gern. Da vermute ich aber, dass es am Preis hapern wird - immerhin ist für ZFS wimre einiges an RAM notwendig.
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Kenne ich - geht verdammt schnell. War bei einem Kollegen vor einer Woche genauso. Herzinfarkt, tot - und das mit grade mal 49
Dabei war er durchaus sportlich unterwegs (den Herzinfarkt hat er aufm Fußballplatz vor einem Spiel gehabt, wenn ich das recht verstanden habe).. Geht manchmal ratzfatz 
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Hallöchen!
Ich will bei mir ja mein Arbeitszimmer etwas umbauen. Der Athlon XP, der im Moment mehr nur noch als Netzwerkzwischenspeicher dient, soll dabei in den Ruhestand gehen.
Nun soll als Quasi-Ersatz ein NAS hin - aber welches? Folgende Punkte muss bzw. sollte es erfüllen:
MUSS:
- 2 Platten
- RAID 1-Funktionalität mit Wiederhestellungsfunktion im Falle eines Ausfalls
- Gigabit Ethernet-Anschluss mit vernünftigem Durchsatz
- Windows-Freigaben (Zugriff von Rechnern mit Windows XP SP1 und neuer)
- USB-Ports
- eigene Freigaben für Laufwerke, die via USB angeschlossen sind
- Einstellungen für Energieoptionen (d. h. Möglichkeit der Einstellung der Zeitdauer, nach dem die Platten im Leerlauf runtertouren dürfen)
- Festplatte muss einzeln lesbar sein, wenn das NAS mal defekt gehen sollte (also der "Rechner" im NAS, nicht die Festplatten selbst). Ergo: Ein Dateisystem, was sich wenigstens mit einem Linux (grml o. Ä.) einbinden lassen kann.
- kompakte Bauform (d. h. nur wenig größer als für die Platten notwendig ist - sprich kein Selbstbau-System!)
Kann, muss nicht:
- Festplatten im Wechselrahmen
- 5 USB-Ports für externe Festplatten (können auch weniger sein)
- Zugriff via FTP oder NFS
Als Festplatten würde ich zwei 500GB-Platten verbauen, die ich noch im Bestand habe (WD RE3 oder Hitachi Deskstar 7K1000.C). Sind zwar als 7200er Platten etwas überdimensioniert, aber das macht ja nix. Die Energie-Aufnahme ist eher nebensächlich - das NAS wird nur eingeschalten, wenn es gebraucht wird, es bleibt nicht konstant an.
Irgendwelche Multimedia-Funktionalitäten brauche ich auch nicht - die Kiste soll nur als Datenspeicher dienen. Also kein Mediacenter oder Ähnliches.
Was wäre da denn zu empfehlen? Wenn ich nach einigen Zeitschriften gehe, scheinen die Qnap- und Synology-NAS ja recht vernünftig zu sein.
Achja: Preislich würd ich maximal 250€ ausgeben wollen, gern auch weniger.
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Naja, in mancherlei Hinsicht stimmts schon. Die Tastatur mach das Gerät merklich dicker und die Schiebemechanik kann durchaus auch ein Schwachpunkt sein. Ist eh immer Geschmackssache - ich habs ja am Lumia 900/920 gesehen. Mit einer vernünftigen virtuellen Tastatur kann man auch gut tippen, wobei da mittlerweile eigentlich den Einzigen Nachteil darin sehe, dass man den halben Bildschirm für die olle Tastatur belegt.