Da fehlt eindeutig PC-Grau! ![]()
Beiträge von Xaar
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Den Bildern nach zu Urteilen, die ich bei Vogons im Forum gefunden habe (https://www.vogons.org/viewtopic.php?t=73890), hat die Karte keinen eigenen DRAM. Sind zwar ein paar SRAMs drauf (2x Toshiba TMM2018D-55 (2K x 8) + 2x Hitachi HM6264ALSP-15 (8K x 8)), aber mehr Speicher scheinbar nicht. Die überstempelten, gesockelten MMI-Schaltkreise links auf den Fotos sind PALs, also auch kein RAM.
Hatte ich auch gelesen. Dachte auch das eher das erste 64-Bit Xp das schlechteste war. das für Itanium Architektur.Die Windows XP 64-Bit Edition 2002 (NT 5.1 IA-64) war sowieso nur für OEMs imho, genauso wie die 64-Bit Edition 2003 (NT 5.2 IA-64), die im Grunde auf Server 2003 64-Bit Edition (NT 5.2 IA-64) basierte. Da der Ur-Itanium quasi die "Beta-Phase" für den Itanium war, gabs dafür auch wenige Rechner - und noch weniger Windows-Systeme. Ich denke, HP-UX 11i v1.5/v1.6 dürfte da noch merklich verbreiteter gewesen sein als Windows XP (oder 2003).
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Stern-Combo Meißen - Eine Nacht
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Nach der Beschreibung, insbesondere der Behauptung, es würde mit quasi jeder Platte an beliebigen Interfaces funzen, halte ich das für Schlangenöl. Das Tool wird wohl höchstens alle Sektoren einmal mit Nullen überschreiben.Sowas in der Richtung vermute ich auch - im Besten Falle vllt. sowas die badblocks unter Linux.
Auch die anderen Tools auf der Webseite sehen zuweilen merkwürdig aus - wie dieses Kapazitätswiederherstellungstool.

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Mit dem Tool von HDDGuru geht das. HDD LLF Low Level Format TooSteht da irgendwo auch mal, wie genau das funktionieren soll? Wirklich viel steht da ja nicht da...
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Ich dachte, moderne Platten ab PATA ignorieren das und löschen einfach nur die Sektoren.So kenne ich das auch. 'n "echtes" Low-Level-Format (mit Neuschreiben der Sektorstruktur) ging nach meinem Wissensstand nur bei den Platten mit ST412-/ST506-Interface (MFM/RLL).
Btw: die Initialisierung des Datenträgers unter Windows bricht mit CRC-Error sofort ab. Ich hatte auch schon das Netzteil und das USB-Kabel getauscht - ohne Erfolg.Wenns eine Festplatte mit USB/SATA-Controller ist, könntest du es mit Öffnen des Festplattengehäuses und direktem Anschluss am PC probieren, um den USB-Chipsatz auszuschließen.
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Bei x1 völlig egalMir gings da in der Hauptsache um den Performance-Einbruch (der im ungünstigsten Fall beim Kopieren sehr großer Datenmengen am Stück lt. der o. g. Webseite auf um die 40 MB/s zurückfällt) und v. A. die Lebensdauer.
Bei Crucial (Micron) kommen Flash und Controller aus dem eigenen Haus.Bei den NVMe-SSDs kommt der Controller nicht immer von Micron: Die P1 hat einen Controller von Silicon Motion drauf, die P2, P3 und P3 Plus haben Phison-Controller drauf. Nur die P5 und P5 Plus haben Micron-eigene Controller.
Und leider scheint die Geschichte mit dem verwendeten NAND-Flash-Typ auch nicht wirklich kommuniziert zu werden, was ich äußerst schade finde. Bei den SATA-SSDs ist ja Crucial mit der MX500 auch heute noch eine recht gute Wahl - bei (fast) gleichbleibender Qualität über die bisherige Lebensdauer. Aber auch da wird neuerdings "getrixt" - die letzte MX500-Revision hat bspw. weniger DRAM-Cache drauf als frühere Revisionen (https://www.hardwareluxx.de/index.php/arti…klassikers.html). Immerhin ist es da aber noch bei TLC-NAND geblieben, (noch?) kein QLC.
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Die Crucial P2 hat wohl mittlerweile nur noch QLC-NAND-Chips drauf, keine TLC-NANDs mehr: https://www.computerbase.de/2021-08/crucia…-praxis-massiv/
Senkt u. U. die Geschwindigkeit massiv - und die Lebensdauer ist auch merklich geringer als bei TLC.
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Hat sich erledigt: In der Energieverwaltung im Reiter "Allgemein" kann man die Anzahl der Helligkeitsstufen ("Helligkeitsschrittweite") ändern - hab' das jetzt auf 5 Stufen, exponentiell eingestellt, damit passt das ganz gut

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Mal noch eine Frage: Gibt's 'ne Möglichkeit, die Helligkeitsabstufungen für die Hintergrundbeleuchtung anzupassen?
Wenn ich mit den Funktionstasten auf meinem ThinkPad die Display-Helligkeit hoch- oder runterschrauben will, passiert das ja in Stufen. Nun will ich gern die niedrigste Helligkeitsstufe vor "Hintergrundbeleuchtung komplett aus" nochmal etwas runter nehmen. Eine niedrigere Einstellung geht auf jeden Fall, da ich in der Energieverwaltung bspw. einstellen kann, dass die Helligkeit nach 10 Sekunden Inaktivität auf 5 % gesetzt wird, was nochmal dunkler ist, als die niedrigste Helligkeitsstufe (auf die es dann wieder mit der nächsten Mausbewegung geht).
System ist 'n Arch Linux mit Xfce 4.16.
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"Die Hexe und der Zauberer - Merlin und Mim" - von DVD. Ich glaub', den hab' ich zuletzt Mitte der 1990er in Gänze gesehen

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Sogar komplett Macromedia.
dann hätte die Statusanzeige des Druckers wieder funktioniert.
Genau, der "Macromedia"-Schriftzug hätte es rausgerissen
Nee, die Statusanzeige war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Hauptgrund war der mittlerweile sehr schlechte Zustand des Druckers nach gut 13 Jahren sehr unterschiedlich starker Nutzung (ist innen total verschmiert - ohne 'ne große Chance auf Reinigungsmöglichkeiten) und die extrem hohen Kosten für die Tinte. 'ne originale HP-Patrone für Farbe oder Schwarz lagen mittlerweile bei um die 50-60 € - für 'ne Reichweite von 200-250 Seiten. Bei dem Brother sind Patronen für 1500 (Farben) bzw. 3000 Seiten (Schwarz) drin - bei ca. 25-33 € pro Patrone. Und für den doppelten Preis gibts noch XL-Patronen mit 5000 bzw. 6000 Seiten Reichweite.Außerdem kann "der Neue" nun auch automatischen Beidseitdruck und hat für das Scannen einen automatischen Dokumenteneinzug (einseitig).
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Multifunktionsdrucker bei meiner Oma: HP PhotoSmart 2610 -> Brother MFC-J4340DW
Wurde langsam echt Zeit - beim PhotoSmart hat mittlerweile immer öfter der Druckwagen gehangen - und die Patronen sind auch derbst teuer geworden (bei sehr niedriger Reichweite). Außerdem lief die Statusanzeige der Verbrauchsmaterialien auf dem Rechner nicht mehr, da dafür der Flashplayer notwendig ist, der aber bei Windows 10 schon rausgeflogen ist :D. War aber schwierig da ein passendes Gerät zu finden, weil sie unbedingt ein PC-unabhängiges Fax will/braucht - und die Bedienung über ein Mini-Touch-Display außer Frage stand. Jetzt hat sie zwar noch immer ein relativ kleines Display, aber wenigstens immernoch Hardwaretasten dran. Mal schauen, wie gut sie damit zurecht kommt
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Merci - hat auch ohne Schritt 3 geklappt mit pacman -U <Paketname> nach der Erstellung

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Mal eine Frage an die Arch-Nutzer: Ich hab' hier zur Uhrzeitsynchronisation das Paket ntpdate aus dem AUR im Einsatz. Nun wollte ich das bei einer Neuinstallation auch wieder installieren, jedoch bricht das Übersetzen mit einem Fehler ab. Dieser Fehler ist auch auf der ntpdate-Seite vom AUR vom User redfast00 angemerkt worden. Nun ist dort auch ein Bugfix vom User cstorm verlinkt worden, wo ein Patchfile angehangen wurde.
Jetzt meine Frage: Wie kann ich diesen Patch anwenden/einbinden, damit das Übersetzen funktioniert?

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Die R9 Fury und die RX 590 auch noch mal im 3D-Mark:
Fire Strike (DirectX 11)
Xaar 14103 16515 22591 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 1: 260 W, 75 °C) Xaar 13823 16447 21420 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 2: 300 W, 85 °C) Xaar 13427 16049 21515 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 1: 1545 MHz Core, 2000 MHz RAM, 175 W) Xaar 13659 16461 21623 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 2: 1560 MHz Core, 2100 MHz RAM, 185 W) Night Raid (DirectX 12)
Xaar 35978 66274 10021 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 1: 260 W, 75 °C) Xaar 35993 66317 10023 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 2: 300 W, 85 °C) Xaar 35280 63498 10028 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 1: 1545 MHz Core, 2000 MHz RAM, 175 W) Xaar 35729 65370 10010 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 2: 1560 MHz Core, 2100 MHz RAM, 185 W) Time Spy (DirectX 12)
Xaar 5020 4654 9056 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 1: 260 W, 75 °C) Xaar 5008 4643 9041 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 2: 300 W, 85 °C) Xaar 4989 4631 8896 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 1: 1545 MHz Core, 2000 MHz RAM, 175 W) Xaar 5141 4776 9080 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 2: 1560 MHz Core, 2100 MHz RAM, 185 W) Auch hier hat der BIOS-Switch an der R9 Fury kaum bzw. twl. sogar eine leicht negative Auswirkungen, dafür kann die RX 590 etwas zulegen. Im Vergleich finde ich aber schon interessant, dass die RX 590 nur etwa auf dem Leistungsniveau der 3 Jahre älteren R9 Fury ist - allerdings bei nur noch 2/3 der Leistungsaufnahme.
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Und noch zwei nachgeschobene Compute-Ergebnisse auf dem Threadripper 1920X unter Windows 10:
OpenCL
Xaar 52873 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 1: 260 W, 75 °C) Xaar 52781 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 2: 300 W, 85 °C) Xaar 51240 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 1: 1545 MHz Core, 2000 MHz RAM, 175 W) Xaar 52208 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 2: 1560 MHz Core, 2100 MHz RAM, 185 W) Vulkan
Xaar 68146 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 1: 260 W, 75 °C) Xaar 67683 AMD Radeon R9 Fury 4 GB Link (BIOS 2: 300 W, 85 °C) Xaar 37998 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 1: 1545 MHz Core, 2000 MHz RAM, 175 W) Xaar 39466 AMD Radeon RX 590 8 GB Link (BIOS 2: 1560 MHz Core, 2100 MHz RAM, 185 W) Bei der Fury ist der Unterschied zwischen den beiden BIOSen nicht sehr groß (bzw. sogar leicht gegenläufig), bei der RX 590 hingegen ist ein leichter Zugewinn zu sehen. Allerdings ist die RX 590 schon etwas enttäuschend, was die Vulkan-Performance betrifft: Liegt deutlich unter der älteren RX 480, wenn gleich das vielleicht auch am Treiber liegt - für die RX 480 ist der Adrenalin 22.6.1 Legacy installiert, für die RX 590 der aktuelle Adrenalin 22.10.3.
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