Beiträge von Xaar

    Also in meinem Pentium III musste ich die recht häufig wechseln. Die hat das Board regelrecht leergezutscht. Zwei mal im Jahr war da irgendwie normal. Aber ich vermute mal, dass das auch an dem Board gelegen hat. War ein etwas eigenwilliges ECS.. Bei meinem mittlerweile eher selten genutzten Athlon XP hab ich die CR2032 nun seit etwa 5 Jahren drin (noch vor dem Umzug getauscht), hält immer noch.

    Was isses denn für ein Laptop? Die Portables/Laptops hatten ja meist keine internen Akkus. Waren eher als "mitnehmbare" Desktops mit integriertem Display gedacht. Gab zwar einige Laptops mit Akku, aber das waren dann eher die letzten ihrer Art.

    Zur Info, für mich sind:
    Portable: großer "Klotz", meist mit CRT als Bildschirm (sprich sowas wie der IBM 5155 Portable)
    Laptop: nicht mehr ganz so großer Klotz, schon mit LCD als Bildschirm (sowas wie der IBM 5140 Convertible)
    Notebook: Was heute so als Laptop/Notebook bezeichnet wird (z. B. IBM ThinkPad-Serie usw.)

    Bei vielen 486er Notebooks dürften die Akkus mittlerweile total am Ende sein. Nach ~17-20 Jahren sind die - denke ich - selbst bei guter Pflege nicht mehr wirklich nutzbar. Vllt. noch eine kleine Restmenge (die vllt für das CMOS-Setup reichen könnte), aber auch das glaube ich kaum.


    Bei allen anderen "Lösungen" bleibt trotzdem das Platzproblem. Geht immernoch um nen Laptop.

    m( Stimmt, hab ich ganz übersehen. Andererseits ist in den alte Laptops/Portables oft viel Platz :D Aber gut, kommt natürlich drauf an. Wenn das BIOS recht simpel gestrickt ist (sprich wenige Einstellungen zu machen sind, also bspw. Datum/Uhrzeit, Laufwerke, das wars), würde ich da sogar dazu übergehen, die Batterie rauszulassen 8D Ist natürlich wenig schön, wenn man mit dem Teil des Öfteren arbeitet.


    das läuft ja nich von einer sekunde auf die andere aus, und wir bastler habens eh dauernd im auge...KEIN argument

    Also ich habs nicht immer im Auge. Und ich gugge auch nicht jeden Monat, wie es in meinen Rechnern aussieht ;) Außerdem ist spätestens, wenn der Akku wieder breit ist (was bei NiCd durchaus flott gehen kann -> Memory-Effekt), wieder der Griff zum Lötkolben notwendig. Da bastle ich mir lieber gleich was, was ich flott tauschen kann (halt 3x AAA-Zelle oder sowas in der Richtung) und zur Not auch mal ein Jahr in der Ecke stehen kann, ohne das was passiert.

    Hm, dass die Sperrströme bei den Germanium-Dioden so hoch sind, wusste ich garnicht - aber gut, Germanium-Dioden werden ja heute nimmer eingesetzt.

    Dass Alkaline-Zellen nicht Auslaufsicher sind, da gebe ich dir recht. Aber die Auslaufsicherheit bezog sich eher auf die direkte Leiterplattenmontage (und die Konsequenzen, die einem Auslaufen da folgen). Ich hab schon einige alte Alkaline-Batterie-Packs (4,5V, vergossen) gehabt, die nach 20 Jahre nicht ausgelaufen waren - bei NiCd-Akkus war bisher nicht einer dabei, der noch nicht angefangen hat, auszulaufen. Und da die Alkaline-Packs eh meistens irgendwo vom Board entfernt festgemacht sind, dauerts schon recht lange, ehe das ausgesuppte da ans Board kommt (was natürlich auch nicht ausgeschlossen werden kann) und Schaden anrichten kann.

    Die Alkaline-Zellen sind imho. preislich der beste Kompromiss. Die Lithium-Zellen sind ja doch recht teuer. Was die Auslaufsicherheit angeht, sind die Lithium-Zellen natürlich besser dran.


    Wie schon gesagt, ich hab hier noch ein paar Pentium 4 auf Sockel 478 da

    Er hat nach der stärksten Single-Core-CPU gesucht, da brauchste mit einem Pentium 4 ganz gewiss nicht anfangen - erst recht nicht auf Sockel 478 ;) Sockel 775 wäre vielleicht noch drin (So als Pentium 4 Extreme Edition 3,73GHz oder Pentium 4 3,8GHz oder so) - wobei ich da eigentlich eher denke, dass da die Semp0rns 1xx flotter sind - und die neueren Core i-basierten Celerons/Pentiums auch.

    Halte ich nicht für Sinnvoll, dort wieder einen NiCd-Akku einzubauen, da die NiCd-Akkupacks generell nicht "auslaufsicher" sind. Lieber durch eine andere Lösung ersetzen. Leider ist da die Wahl eher beschränkt. Will man einfach das Laden des Akkupacks verhindern (z. B. via Diode), setzt du automatisch die Spannung runter :b2: Das heißt, 'ne 3,6V-Lithium-Zelle wäre schonmal nicht so wirklich toll, da du effektiv nur noch ~2,9V (je nach Diode, wenn du 'ne Germaniumdiode auftreibst vllt. noch etwas mehr) hättest. 'nem 4,5V-Alkaline-Akkupack 'ne Diode davor zu bräzeln würde da vllt. noch eher gehen (währen dann ~3,8V, die da "übrig" bleiben würden).

    Es kommt aber - grade bei den 2.1ern - sehr aufs OS an. Unter Linux kannste da deutliche "Leistungssprünge" haben (vllt. auch durch die Optimierung auf SSE?), während du bei 2.4 wimre unter Linux schon wieder deutlich schlechter da stehst. Also jeweils mit Windows verglichen.


    woot ja, also mein 1,1GHz Celeron 847 im NAS schafft über das doppelte

    Wieviele Punkte packt der denn mit 2.1? (Hab kein Ergebnis von dir gefunden, daher die Frage...)

    Wobei nur etwas mehr als 1100 Punkte doch ziemlich mager für einen 3GHz Pentium 4 sind.

    Das ist klar, wenn man nicht zuhause sein kann, sehe ich das vollkommen ein. Aber ich habe so den Eindruck, dass es etliche Leute gibt, die einfach Briefwahl machen, obwohl sie "zuhause" sind.

    Weswegen ist eigentlich die Briefwahl "im Kommen"? Ich finds bedeutend einfacher, einfach zum Wahlbüro hinzuwackeln, meine Kreuzchen zu machen und gut. Und die paar Minütchen zum Wählen sollte man doch eigentlich einrichten können - ist ja nix, was aus heiterem Himmel auf einmal da ist öö