Wo kriegst du denn das ganze Zeug her?
Ich hätte garnicht so viel Platz, auch noch defekten Krams zu lagern..
Beiträge von Xaar
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Ich bin da ehrlich gesagt nicht so bewandert und viel steht auf dem Block nicht drauf.Daher ja die Frage nach einem Bild
Ach ja: Auf dem Pentium III steht viel drauf.. Wenigstens die Taktung, der FSB und der verbaute Cache - man muss es nur zu identifizieren wissen. Aber wie schon geschrieben: Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte - und ist auch eher informationshaltig als eine doch recht ungenaue Beschreibung. Nicht persönlich nehmen, ist nur meine allgemeine Meinung 
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Wäre ja echt mal interessant, WAS für ein Pentium III das ist - immerhin gabs den Pentium III in Taktraten von 450MHz als Katmai bis hoch zum 1400MHz Tualatin. Ein Foto sagt auch mehr als 1000 Worte

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Die S/W-Skizzen meine ich. Mein th99full-Archiv ist 498MBgroß (entpackt). Archiviert sinds 159MB.
Ich bin bei der Größe aber von der entpackten Variante ausgegangen, da war die th99free wimre um die 100MB groß
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Das mit dem "gefunden" bezieht sich nur darauf, was ich bisher so mal an Karten mit dem 128ZX gesehen habe. "in Echt" habe ich nur die Erazor/LT gesehen - die habe ich ja. Andererseits ist die Riva 128(ZX) ja zu einer Zeit aktuell gewesen, als ich mich noch garnicht mit Computern befasst habe. Und heute dürften die ja eher selten eingesetzt werden, zumal die Grafikleistung im Vergleich zu leicht neueren Karten (z. B. der Riva TNT) doch z. T. deutlich schlechter ist.
128ZX gabs aber nur als AGP..Ah, okay. Danke für die Info. Bei den Alten Karten ist das manchmal nicht so einfach auseinander zu halten.
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Wer mit alter Hardware zu Gange ist, sollte "Total Hardware 1999" auf dem Arbeits-PC haben. Das gibt es zum Download als rar-Archiv (th99.rar; ca. 100 MB).Die 100MB-Version ist die Ohne Bilder. Reicht bei Festplatten aus, aber bei Mainboards sind die Bilder schon ganz hilfreich - grade, wenn man ein unbekanntes Board nur anhand des Aussehens identifizieren muss/will. Hat mir schon oft geholfen

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Scheint so. Die 128ZX ist ja leistungstechnisch imho der 128 ebenbürtig - kann aber statt nur 4MB RAM (SGRAM) 8MB SDRAM ansprechen. Irgendwie schien die 128ZX aber nicht so häufig verbaut worden zu sein. Ich hab bisher nur eine ELSA VICTORY Erazor/LT mit dem 128ZX gefunden.
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Ah, ist die "normale" 128, nicht die neuere ZX. Bei der ZX steht auch "Riva 128ZX" drauf. Dann ists nix für mich.. Aber danke für die Information

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Was ist denn das für eine ELSA? Ist der Chip darauf der "normale" Riva 128 oder ists der neuere Riva 128zx?
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Gab auch noch das Motorola Photon Q oder wie das hieß. War dann nicht Verizon (wie die Droids) sondern 'n anderes Netz. Hab aber noch net genau auf die Specs geguggt, inwiefern das vllt. in Deutschland nicht nutzbar ist.
Achja: das Droid 4 ist ja auch schon anderthalb Jahre alt.. Gibts vom Droid 5 schon Specs?
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Wie gut, dass das eine EISA-Kiste ist
Naja, der praktische Nutzen des EISA-Bus dürfte da auch eher gering sein..Aber ich weiche vom Thema ab.
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Weiß garnich, ob ich da im deutschen ebay überhaupt mal eine gesehen hätte.
Alphas sind auch recht selten geworden, und wenn dann auch gern mal >100€.Meinen DECpc AXP 150 haste gesehen
Und die DECpcs waren ja von Hause aus für NT vorgesehen. -
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Wo hastn das gefunden?
Der Name sagt mir nüx (wobei das nix zu heißen hat - grade die ersten Linux-Distributionen sagen mir ja nix).EDIT: Ist ja garnicht so alt... http://elks.sourceforge.net/
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Wasn das für ein Linux? öö
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Also in meinem Pentium III musste ich die recht häufig wechseln. Die hat das Board regelrecht leergezutscht. Zwei mal im Jahr war da irgendwie normal. Aber ich vermute mal, dass das auch an dem Board gelegen hat. War ein etwas eigenwilliges ECS.. Bei meinem mittlerweile eher selten genutzten Athlon XP hab ich die CR2032 nun seit etwa 5 Jahren drin (noch vor dem Umzug getauscht), hält immer noch.
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Was isses denn für ein Laptop? Die Portables/Laptops hatten ja meist keine internen Akkus. Waren eher als "mitnehmbare" Desktops mit integriertem Display gedacht. Gab zwar einige Laptops mit Akku, aber das waren dann eher die letzten ihrer Art.
Zur Info, für mich sind:
Portable: großer "Klotz", meist mit CRT als Bildschirm (sprich sowas wie der IBM 5155 Portable)
Laptop: nicht mehr ganz so großer Klotz, schon mit LCD als Bildschirm (sowas wie der IBM 5140 Convertible)
Notebook: Was heute so als Laptop/Notebook bezeichnet wird (z. B. IBM ThinkPad-Serie usw.) -
Bei meinem Comaq Contura 4/25 funtioniert die CMOS stütze noch
Die Compaq Contura 3/xx-Serie hatte ja flache Knopfzellen (Lithium?) drin - bei meinem 4/25cx, was ich mal hatte, wars auch so. Da ist der Wechsel ja kein Problem

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Bei vielen 486er Notebooks dürften die Akkus mittlerweile total am Ende sein. Nach ~17-20 Jahren sind die - denke ich - selbst bei guter Pflege nicht mehr wirklich nutzbar. Vllt. noch eine kleine Restmenge (die vllt für das CMOS-Setup reichen könnte), aber auch das glaube ich kaum.
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Bei allen anderen "Lösungen" bleibt trotzdem das Platzproblem. Geht immernoch um nen Laptop.
Stimmt, hab ich ganz übersehen. Andererseits ist in den alte Laptops/Portables oft viel Platz
Aber gut, kommt natürlich drauf an. Wenn das BIOS recht simpel gestrickt ist (sprich wenige Einstellungen zu machen sind, also bspw. Datum/Uhrzeit, Laufwerke, das wars), würde ich da sogar dazu übergehen, die Batterie rauszulassen
Ist natürlich wenig schön, wenn man mit dem Teil des Öfteren arbeitet.