Beiträge von Xaar

    Ich hab das oben verlinkte für 3.1x mal probiert: Ist leider nur für Novell-Netzwerke (d. h. IPX/SPX). Die anderen Versionen, die ich gefunden habe (für 95/NT) funzen auch mit TCP/IP.

    Gabs das JetAdmin für Windows 3.1x überhaupt für TCP/IP? Ich hege fast den Verdacht, dass es das garnicht gab, da ja TCP/IP - wie Alpha schon schrieb - optional war.

    Nur, wenns kaputt bzw. irreparabel beschädigt ist. Und 'ne ausgenudelte Bildröhre gehört da nunmal auch dazu. Wobei ich einen Robotroner da auch noch nicht wegwerfe - ich hab noch eine Ersatzröhre für die älteren Bildschirme :D Aber wenn die Unscharf sind, dann ist da eh alles vorbei :D Die haben ja noch nicht mal eine Loch- bzw. Schlitzmaske. Monochrom-Röhre halt :D

    Ich hab irgendwo auch noch einen 14" oder 15" EIZO stehen, der war auch nimmer ganz so knusprig. Weiß garnicht, wo ich den vergraben habe.

    Najo, was willste denn machen? Die Einschnürung war ja nur ca. 1/3 der Bildhöhe. Also oben und unten ein gleichmäßiger Streifen, in der Mitte die Einschnürung (jeweils 2cm nach innen auf jeder Seite). Im Textmodus war die komischerweise nicht da.

    Allerdings war der Kollege auch schon ziemlich unscharf geworden. "Gestochen scharf" ist er bei Weitem nicht mehr gewesen. Ich hatte ihn eigentlich nur noch wegen der BNC-Eingänge (und SoG) behalten, aber wenn der nun solche Bildfehler zeigt.. Für SoG habe ich ja noch mein 19" HP A4575A Unix Display, einen IBM L180p, einen Hitachi-Festfrequenz-Bildschirm, sowie noch den Iiyama VisionMaster 450 und letztlich auch noch einen Highscreen. Und die Bildschirme sind alle bei Weitem schärfer als der EIZO es noch war.

    Hallöchen.

    Aufm Dachboden hab ich bei mir einen alten HP LaserJet 4 Plus stehen, der per Netzwerk (TCP/IP) angebunden ist. Unter Windows XP kann ich den auch problemlos ansprechen (einfach "neuen Anschluss" einfügen, IP-Adresse einhacken, Modell auswählen, fertig). Unter NT 4.0 gehts leider so noch nicht, und unter Windows 9x bzw. WfW 3.1x auch nicht.

    Ich weiß, dass es da von HP mal eine Software für gab, um auch unter diesen Betriebssystemen den Netzwerkdrucker nutzen zu können.

    Hat bzw. kennt jemand diese Software?

    Grüße, Xaar.

    Heute warn drei Sachen für den Hardwarefriedhof dran:

    • Scheinwerfer links vom Auto: total zerkratztes "Glas" (was nur ein Kunststoff ist - leider!)
    • Scheinwerfer rechts vom Auto: defekter Antrieb der Leuchtweitenregulierung
    • EIZO FlexScan T562-T: Stark verzogenes Bild mit Einschnürung in der Mitte

    Die Scheinwerfer hab ich schon vor geraumer Zeit getauscht (links im Frühjahr dieses Jahr, recht im Frühjahr letztes Jahr). Ich wollte da zwar immer mal reinguggen, wie die LWR gemacht ist, aber nie Zeit gefunden, daher -> Tonne.
    Beim EIZO ists schon schade, der ist eigentlich ziemlich gut gewesen. Baujahr muss so etwa 1993...1995 gewesen sein - und hat 1024x768@85Hz locker mitgemacht. Aber was solls, wenns Bild nicht mehr hinhaut, dann nützt das ja auch nix, den am Leben halten zu wollen. Außerdem war er ziemlich klobig und schwer. War nicht ganz optimal, da er grade so unter die Dachschräge gepasst hat.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    :b1:

    Die DECstation 5000/200 von Ende 1990 kriegt nun endlich auch ein OS :) Da intern ja keine Laufwerke reinpassen, wirds auf einer 2GB-Großen DEC DSP5200S (RZ73) in dem schwarzen Gehäuse rechts "ausgelagert". Als CD-Laufwerk kommt ein Sun 411 zum Einsatz, da die Firmware der DECstation noch keine allgemeine SCSI-CD-Laufwerkskompatibilität bietet. Daher muss ein RRD42-kompatibles Laufwerk (in dem Falle ists ein Sony CDU561, dem Nachfolger vom RRD42-Original CDU541) her - in dem Falle eben das Sun 411. Da leider keine Grafikkarte in der DECstation ist, gehts eben per Terminal - mit einem DEC VT420 :)


    Wenn wir schon beim Thema RAM sind..
    Woran erkenne ich die Größe bei alten SIMM-Modulen? Hab kein passendes Mainboard, würde aber gerne mal hier meine ~ 150 Module sortieren.. liegen hier rum und ich hab kein Plan, wie groß die sind..

    Bleibt dir wohl nix weiter übrig, als entweder nach der Modulbezeichnung zu suchen (sofern vorhanden) - oder dir auszurechnen, wie groß die Module sind, in dem du nach den verbauten ICs schaust. Ist ziemlich aufwändig :-\ Von der Anzahl der aufgelöteten ICs kann man nicht auf die Größe schließen. Auf mit oder ohne Parität ja. Ich hab Module mit 3 ICs, einmal als 256kB-Module mit Parität, einmal als 1MB-Module mit Parität - und auch als 4MB mit Parität hab ich das schon gesehen. Dann habe ich auch welche mit 9 ICs - wiederum können das 256kB, 1MB oder 4MB mit Parität sein.


    16MB 30 PIN Simm? gabs sowas?

    Ja, die gabs - aber waren nicht standardisiert. Die sind eher in die Kategorie "Spezialanfertigung" einzuordnen. Da brauchste auch ein Board, was die unterstützt - was zumeist eher bei (non-x86er) Workstations der Fall sein dürfte.


    Ich hab hier 4x4 MB 30 pol. EDO-Simm, für einen Euro ersteigert.

    EDO? EDO kam doch erst zu PS/2-SIMM-Zeiten (72p) auf öö


    Dann sag mir mal wo ich welche zu humanen Preisen auftreiben kann..?

    Vor zwei Jahren: Im lokalen Bastlerladen hier :P Aber der hat Ende 2011 zugemacht. War auch eher nur dazu da, um zu zeigen, dass die nicht so selten sind, wie du es dir vorstellst. Die Preise sind natürlich eine ganz andere Frage.

    4MB-30p-SIMMs? Sind soooo extrem selten nun auch nicht. Ich hab vor zwei Jahren mal im lokalen Bastlerladen zwei 4er Pakete 4MB-Module für je 5€ gekriegt. Auch hatte ich schonmal welche in einem Rechner verbaut gehabt, den ich bekommen habe. Nahezu nicht zu kriegen sind noch größere Module, wobei die ja eh nicht standardisiert waren.

    Kein Linux-Kernel, aber auch nice, finde ich:

    Code
    ariadne # uname -A
    ariadne ariadne 2_1 WOS-BSD wcw ht10 4_3_BSD

    Den Systemnamen hab ich mir nicht ausgedacht, der stammt noch vom Vorbesitzer. Muss ich mal schauen, wie ich das dauerhaft geändert bekomme. Temporär die IP ändern geht ja dank ifconfig flott. Aber dauerhaft muss ich mich wohl erstmal durch Konfigurationsdateien wursteln.

    Die (noch nicht entstaubte) Whitechapel HiTech-10 von Innen. Das Gehäuse ist dem IBM PC/AT im innern sehr ähnlich. Das Netzteil ist 'n normales AT-Netzteil, die Laufwerke sind per Schienen verbaut und nur von vorn mit Schrauben fixiert.

    Die Ausstattung ist aber echt nice: MIPS R2000 mit vermutl. 12MHz, dazu ein MIPS R2010 als FPU, 8MB RAM (verlötet auf dem Mainboard), eine hochauflösende Grafikkarte (1280x1024) mit 1,25MB RAM, ein 5,25"-HD-Floppylaufwerk, ein 60MB-QIC24-Streamer, eine 152MB-SCSI-Festplatte und noch eine 345MB-SCSI-Festplatte. Bis auf die 345MB-Platte (die auf dem Foto nicht zu sehen ist) ist alles Originalausrüstung - aus dem Jahre 1987/1988! Die dicke 152MB-Festplatte rennt auch noch munter los :b1: Leider ist entweder das OS drauf futsch oder irgendwas anderes will nicht - der Firmwareloader sagt nur, dass es keinen Datenträger sd0 finden kann :b2:

    Auf dem Mainboard sind übrigens nur der RAM, 3 ISA-Steckplätze, ein CPU-Steckplatz, zwei Grafikkarten- und zwei RAM-Steckplätze vorhanden. Die CPU/FPU sitzt auf der linken Karte, die Grafikkarte ist in der Mitte. Rechts daneben könnten zwei RAM-Karten Platz finden.