Beiträge von Xaar

    Der Pentium M hatte es wimre auch schon. Beim Pentium 4 hätte ich gedacht, die hättens von Anfang an - aber so recht finde ich dazu nix.

    @Wynton: Selbst die Board-eigenen Sensoren müsste man doch abfragen können.


    Willamette?

    Der "Codename" für das erste Pentium 4-Modell (180nm, 256kB L2 Cache, Sockel 423 und später 478). Das ASUS P4T-E nutzt zwar noch den alten i850-Chipsatz (zumeist auf Sockel 423-Boards zu finden), ist aber Northwood-tauglich und hat einen Sockel 478 verbaut. Ist eher eine Kuriosität unter den Pentium 4-Boards, praktisch ist aber der Mehrwert eher Null, da Boards mit DDR-SDRAM flotter sind - und ein DDR-tauglicher Chipsatz seitens Intel mit dem Sockel 478 eingeführt wurde.. Aber immerhin kann man sich mit dem Board einen Pentium 4-Rechner mit 2,8GHz (oder noch seltener mit 3GHz) und RDRAM aufbauen :D

    Es ist kein Willamette, das ist ein Northwood. ;D

    Dieses Thermal Throtteling wurde ja beim Pentium 4 eingeführt, daher bin ich davon ausgegangen, dass der Pentium 4 schon einen Temperatursensor intus hat öö

    Hallöchen!

    Ich möchte mir an meinem Pentium 4-Rechner (ASUS P4T-E mit i850-Chipsatz, Pentium 4 2400 A) mittels xfce4-sensors-plugin die Prozessortemperatur anzeigen lassen.

    Nun habe ich dafür xfce4-sensors-plugins installier und sensors-detect ausgeführt, aber es werden keinerlei Sensoren gefunden. Bei der Suche mittels sensors-detect wurde zwar die Southbridge (ICH2) gefunden und das Kernelmodul i2c-i801 sowie i2c-dev geladen, aber Temperaturwerte sehe ich keine :(

    Hat jemand eine Idee, was ich machen könnte? In der Liste der von lm-sensors unterstützen Geräte steht nur die ICH2 drin, die CPU an sich allerdings nicht. Der Pentium 4 sollte doch aber einen internen Temperatur-Sensor haben!?

    Auf jeden Fall kriege ich im BIOS sowohl eine CPU- als auch eine Mainboard-Temperatur angezeigt - sprich mindestens 2 Sensoren muss es irgendwo geben.

    Die Temperaturen der Festplatten werden problemlos angezeigt.

    Grüße, Xaar.

    Ubuntu 12.04 LTS aufm ThinkPad T43:

    Code
    Linux THINKPADT43 3.2.0-38-generic #61-Ubuntu SMP Tue Feb 19 12:20:02 UTC 2013 i686 i686 i386 GNU/Linux

    Und Ubuntu 13.04 aufm Eigenbau-Rechner Pentium 4 A:

    Code
    Linux PENTIUM4A 3.8.0-27-generic #40-Ubuntu SMP Tue Jul 9 00:19:35 UTC 2013 i686 i686 i686 GNU/Linux

    Mal 'ne Frage am Rande: Warum steht beim 3.2er Kernel zweimal "i686" und danach "i386", beim 3.8er aber dreimal "i686"?

    Habs soeben verifiziert, läuft problemlos als /dev/fd0 und /dev/fd1, wie gandro schrieb :) War nur etwas verunsichert, weil die Nummern ja bei Festplatten die jeweilige Partition angeben..

    Nun habe ich eine andere Frage: Ich hab hier in meinem Pentium 4-Testrechner eine USB2.0-PCI-Karte drin. Der Chipsatz ist von ALi, die Karte nennt sich "SD-U2ALI5273-2E4I" (so stehts auf der Karte drauf). Nun habe ich ja auf dem Rechner atm Xubuntu 12.10 drauf, die Karte wird auch erkannt, lspci sagt mir:

    Code
    02:0b.3 USB controller: ULi Electronics Inc. USB 2.0 Controller (rev 01)

    Stöpsle ich nun an einen der USB-Ports (egal welcher!) einen USB-Stick an, passiert nix. dmesg bringt keine Meldung zum Vorschein, es wird auch nix gemountet. Stecke ich den selben Stick an einen von den OnBoard-USB1.1-Ports, wird der Stick gemountet und auch mit dmesg gibts Meldungen.

    Woran könnte das liegen? Bedarf es da eines gesonderten Treibers? Die Karte an sich ist in Ordnung, lief unter Windows XP ohne Probleme.

    Beim Amateurfunk (der u. A. den KW-Bereich nutzt) gehts ja nicht zwingend darum viele Informationen von sonstewo her zu übermitteln. Es ist nun mal so, dass die einzelnen Frequenzbereiche für bestimmte Anwendungen reserviert sind und da andere Sender (d. h. auch Störungen durch PLC) nix zu suchen haben.


    Kurzstrecken-Funk (KW)

    Kurzwelle hat nix mit der überbrückbaren Entfernung zu tun, sondern bezeichnet die Wellenlänge - die ist nämlich relativ kurz. Gibt ja auch noch Langwelle, Längstwelle und solche Späße. Mit denen kommt man zwar auch weit - aber da braucht man schon ordentlich Sendeleistung ;D

    Das wäre ja prima. Wie sind die Laufwerke denn da dann anzusprechen? Hab bisher nur ein 3,5"-USB-Diskettenlaufwerk am ThinkPad T43 genutzt - das war da /dev/sdb :D

    Wäre das dann /dev/fda bzw. /dev/fdb? Sind ja dann direkt am Floppy-Port angeschlossen..

    Mal eine kleine Frage: Wie sieht es bei aktuelleren Linux-Versionen mit dem Support von 5,25"-Diskettenlaufwerken aus? Ich hab nämlich vor, mir einen "netten" Rechner zu basteln, mit dem ich 3,5"- und 5,25"-Disketten auslesen kann (also mit zwei Diskettenlaufwerken drin!). Gibts da was zu beachten?

    Gestern wars lt. meinem Küchenthermometer bei uns maximal 39,5°C warm - nun haben wir halberwegs angenehme 21°C. In der Nacht ists Thermometer nur äußertst knapp unter die Marke für eine "Tropennacht" gefallen.. Immerhin: Die nächste Nacht solls immerhin auf 17°C runter gehen, in der Nacht zum Mittwoch sogar bis auf 14°C :)