Ich auch nicht
Außerdem: Bei uns gibts ziemlich häufig Gewitter. Dafür bleibts eigentlich ziemlich überschaubar, was die Schäden angeht
Außerdem: Wenns bei euch in die lokale Energieversorgungsleitung reinhämmert, dann haste auch schlechte Karten. Freileitungen haste hier aber eigentlich fast nur im Hoch- und Höchstspannungsnetz. Mittel- und Niederspannung haste ziemlich selten, nur aufm weitläufigen Land findeste das eher. Die Stadt, in der ich wohne wird von zwei 110kV-Drehstrom-Einspeisungen versorgt, da gabs bisher auch noch keine Spannungsausfälle, nur gelegentliche Spannungseinsenkungen (falls es - wie gestern Abend - mal in die 110er reinhaut).
Beiträge von Xaar
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Wenn der Blitz in die richtige Stelle reinjuchtelt, ists glaube ich komplett Wurst, was da für ein Hersteller drauf steht. Hatten wir schon gehabt - da hats beim Nachbarn in den Zaun eingeschlagen - und bei meinen Eltern ist der Rechner abgeraucht (und das war ein durchaus gutes Markennetzteil, was da drin verbaut war!). Wobei dort die CPU und das Mainboard sowie der Festplattencontroller an der Festplatte sich schwarz gemacht haben.
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Naja, die ET6100 ist schon Einiges wert, da hat er schon recht.
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Meine Waschmaschine hat sich verabschiedet - nach nicht mal 4 Jahren. Passt mir alles irgendwie garnicht von der Zeit her

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Das mit der CPU war auch nur eher nebenbei bemerkt - nur, weil du oben schriebst, dass fast alles von 1997 wäre

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Also ich sehe schonmal zwei Teile, die nicht von 1997 sind - sondern von 1999
Für 1997 wäre ein Pentium II 300 das Höchste der Gefühle, das 450MHz-Modell mit Deschutes-Kern (welcher an sich erst Anfang 1998 raus kam!) kam erst im August 1998 auf den Markt - deiner ist von Ende 1999. Der RAM scheint eher von 2000 zu sein 
Aber ich will den Rechner nicht schlechtreden, denn schlecht ist er für einen Pentium II ganz gewiss nicht
Schöne Zusammenstellung
Darf ich fragen, was der FastSCSI-Controller für einen Zweck haben sollte? -
98FE?
Kein wunder dass es nicht läuft
Watt läuft nich? Läuft alles - auch mit dem Windows-Standard-Treiber. Wobei der doch ein wenig langsamer ist (und die Grafiken teilweise anders/dunkler aussehen) als der Treiber von ATi, der die Karte falsch erkennt.
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Also bei uns hats zwar gestern Abend bis ~1 Uhr geschüttet, aber dann wars ruhig. Früh hat sogar die Sonne ordentlich gebrutzelt. Bis etwa um 16 Uhr hat hier auch die Sonne geschienen - zumindest manchmal. Nun ists wieder finster...
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Hab hier was gefunden:
http://www-pc.uni-regensburg.de/hardware/TECHDOK/ati.htmGrundsätzlich ist wohl der ATI Treiber der richtige. Bei manchen Karten kann es wohl vom Vorteil sein, schlicht eine ältere Version einzusetzen.Erkennt Windows 98 so eine Alte Karte nicht von alleine?
Ah, danke für den Link. Da hab ich dann immerhin einen Treiber für die 3D Rage
Windows 98 bietet von Hause aus einen Treiber an, ja (Wird als "ATI Rage/Rage II PCI (ati_m64)" erkannt). Der Windows-Treiber ist an sich auch nicht flotter (oder langsamer) als der ATi 264VT3-Treiber. Die Mach64 VT-Serie war aber wimre nur ein 2D-Chip, von daher bin ich dahingehend etwas verunsichert :-SEDIT: Der Windows-Treiber stützt mal ab. Der 3DMark 99 Max rennt zwar durch, aber Final Reality bricht ohne Meldung ab.
Aber im Endeffekt will ich eher auf Windows 95 OSR 2.1 oder 2.5 setzen, Windows 98 ist nur als schneller Test gedacht - ich hatte eben als erstes die Win98FE-CD gegriffen

Falls noch Interesse.. Ich kann dir schnell eine ISO von einer org. Treiber-CD uploaden..
Das wäre prima
Ich hab zwar einige originale ATi-Treiber-CDs hier, aber die sind leider nur für die Rage 128 (Pro), nicht für die älteren 
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Hallöchen!
Da ich vor habe, in meinem K5 eine ATi Mach64 GT-B einzusetzen, suche ich nach Treibern für diese Karte. Der Grafikchip ist dabei der o. g. Mach64 GT-B, besser bekannt als 3D Rage II. Nun habe ich zwar bei AMD auf der Treiber-Seite einen Windows 9x-Treiber für die 3D Rage II+/Rage LT/Mach 64 VT3-Reihe gefunden, aber so wirklich toll funktioniert der Treiber nicht, da die Karte als Mach64 VT3 erkannt wird (und Windows 98 motzt auch rum, dass der Treiber nicht so recht zur Karte passt). Also: der Treiber von der AMD-Seite fällt aus!
Hat jemand einen Treiber für so eine alte Karte? Hat auch jemand einen Windows 9x-Treiber für eine Mach64 GT (aka. 3D Rage)?
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das aktuelle sieht aus wien bockiger smilie
Ist doch auch ein bockiger Smiley


Der hier sieht doch schon ziemlich traurig aus, finde ich
Jo, finde ich auch
Könnte ich glatt mitheulen 
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Schickt das Geld bei PayPal doch einfach als Geschenk, kostet nix...Diese Option gibts wimre in Deutschland nicht. Hab ich auch schon ab und an gehört, dass das wohl in manchen Ländern gehen soll - bei uns hab ich diese Option noch nicht gesehen

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Naja, die CPU kriegste für den Preis gewiss - aber ein Mainboard brauchste ja auch. An sich stimmts schon, so ein Pentium 4 ist nicht grade eine effiziente CPU, was die Rechenleistung/Verbrauch-Rechnung angeht. 'n Pentium 4 war zwar seinerzeit (also als der Sockel 478 mit Northwood-Kern aktuell war; also so eine Kiste wie die FSC Celsius M420 von dir) zwar ein sehr leistungsfähiger Prozessor, aber eben auch einer, der im Vergleich zum Athlon XP nicht besonders effizient gerechnet hat. Das ist aber - denke ich - bekannt, wo dahingehend die Unzulänglichkeiten in der Netburst-Architektur lagen.
Für 'ne normale Arbeit mit dem Rechner, mag das noch nicht so tragisch sein, aber wenn der rund um die Uhr läuft, dann siehts natürlich schon anders aus. Das hatte ich überlesen, dass die Bude ja bei dir permanent an ist. Da kommt man sicherlich auf die Dauer mit einem energiesparenderen System besser, was die Stromrechnung angeht.
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Ja, die Preise sind gewiss übertrieben.
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Ein 5160 und ein 5150 inkl. 5151 und Tastatur gehen gerne mal für deutlich über 100€ bei eBay weg.
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Ja, die IBM-Preise sind zum Teil horrende. Wenn ich so überlege, was ich für meinen 5162 bezahlt habe - und meinen 5170 erst, der nun kaputt ist..
Aber so ein 5153 ist natürlich auch Was Feines - nur hab ich meinen für weniger Euronen bekommen (glaub knapp 50€ warens). Ein IBM 5154 wäre noch ein echtes Schmankerl :>
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Immer wieder toll
Es geht nicht um "zu schnell"! Es geht ums Fahren! 
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Sicherlich könnte er das - aber wenn er das nicht will? Ich kenne Leute hier im Forum, die haben Ewigkeiten auf eine ach so tolle Sun Ultra 5 geschwört als Server
Gut, die mussten die Stromrechnung scheinbar nicht selbst bezahlen 
EDIT: Jo, Energiemanagement kam erst bei der dritten/vierten Pentium 4-Generation im Desktop-Bereich.
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okay sage ich ja nix aber n P4 frisst doch massig an EnergieDas macht dein Core 2 Duo auch (nämlich absolut gesehen zu einem Rechner mit noch energiesparender CPU :P). Ist alles relativ. Wenn ihm die Rechenleistung für seinen Anwendungszweck reicht und der mit dem Stromverbrauch zufrieden ist, warum nicht?
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Der besagte PC "war damals mein Backupserver". Heute wäre mir der dafür auch zu lahm.Ah, okay. Da habe ich das missverstanden. Zu Athlon XP-Zeiten hätte ich sowas sicherlich auch genutzt.
Auf meinen Fossilen möchte ich keine proprietären Betriebssysteme installieren und auch sonst keine proprietäre Software (einzige Ausnahmen: capella 1.5 für DOS, für das ich eine Lizenz habe; kostenfreie DOS-Programme).
Ein "vollwertiges Linux" bringt für mich alles mit, um einen Kernel und andere Software aus dem SRC zu backen, X, mehrere GUIs zur Auswahl und für die GUI zumindest eine rudimentäre Ausstattung mit Standardsoftware (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Webbrowser). Kernel und X müssen natürlich die vorhandene Hardware unterstützen. Meine Wahl fiel auf Slackware:[...]Ah, alles klar. Da bin ich irgendwie "anders drauf". Ich lasse auf meinen Rechnern ja verschiedene Systeme laufen - mehr oder weniger zeitgemäß (für die damalige Zeit, als das System aktuell war). Sicherlich ist hier und da auch mal ein Linux dabei, die meisten sind aber eher MS Windows oder MS DOS - da die Kisten oftmals hauptsächlich zum Spielen genutzt werden. Oder eben zum probieren diverser Sachen.
Für ein DOS-System ist man bei so alten Kisten oft an die 1024-Zylinder-Grenze gebunden. Für FreeDOS nehme ich 470 MB (FAT16) auf hda1, dann kommen 32 MB (ext3) für /boot auf hda2, was dann noch komplett innerhalb der 1024-Zylinder-Grenze liegt. Ab hda3 hat dann nur Linux Zugriff auf die Festplatte, weil der einmal gestartete Kernel die 1024-Zylinder-Grenze umgeht. DOS + DDO ginge natürlich auch, aber das habe ich nur bei bisher einem 286er gemacht, um da eine Festplatte (Pio4/mdma2) rein zu bekommen, die nicht mehr als Flaschenhals arbeitet. Die Festplatte (Pio0/no-DMA), die da ursprünglich drin war, fand ich nicht so prickelnd, weil die doch ziemlich den Anker geschmissen hat.Sicherlich, wenn man ein Linux neben einem DOS betreiben will, ist so eine kleine Platte (wie zum Beispiel die 107MB große Platte in meinem 486DX33) viel zu klein, das ist verständlich. Dafür sind meine Rechner aber auch eher auf zeitgemäße Betriebssysteme zugeschnitten, nicht deutlich modernere (die sicher auch laufen würden).
Da ich eh kein Windows dazu installieren will, ist mir FreeDOS lieber. Es bietet einfach mehr Features, die man teilweise von der Linux-Console her kennt, als MS-DOS 6.22. Außerdem ist es Open Source Software (s.o.). Und capella 1.5 (fossiles Notensatzprogramm) läuft darauf auch. capella 1.5 bringt seine eigene GUI mit, die sehr an Atari erinnert.Ich muss gestehen, ich habe FreeDOS noch nie wirklich benutzt - obwohl ich eine FreeDOS-CD von 2002 hier habe. Ebenso hab ich noch ein IBM DOS 2000 hier, das hab ich auch noch nie genutzt. Irgendwie scheue ich aber doch irgendwie den Umstieg, da mir das MS-DOS doch recht geläufig ist vom Handling bzw. den Eigenschaften. Ich hatte mal testweise DR-DOS 6.0 (hab ich auch im Original hier) installiert - und war doch recht "verwirrt", wie anders das an manchen Stellen gegenüber MS-DOS bzw. PC-DOS 5 bzw. 6 ist. Ist sicherlich eine Geschmackssache. Vielleicht ringe ich mich auch mal dazu durch, mir ein System zusammen zu stellen, auf dem ich kein Windows und DOS von MS, sondern DR-DOS und vllt. GEM oder auch FreeDOS drauf nutze/installiere. Mal sehen.