warum? was soll daran müll sein?
Hm? Wo hab ich was von Müll geschrieben?
warum? was soll daran müll sein?
Hm? Wo hab ich was von Müll geschrieben?
Ironie bitte kennzeichnen, sonst denken manche Leute noch das sei ernst gemeint.
Dann beherzige das auch für dich ![]()
Tja, so sehr unterscheiden sich die Ansichten. Ich würd' den K6-2 nicht als Backup-Server nutzen, dafür wäre er mir zu langsam - und auch die Kapazität viel zu gering. Aber ich hab ja auch genug Hardware hier rumliegen, aus der ich mir was bauen kann (bzw. im Falle meines "NAS" auch getan habe).
Zum 486er: Mit "zig-GB großen Platten" meine ich übrigens Platten im zwei- oder mehrstelligen GB-Bereich, nicht im einstelligen Bereich. Einstellig ist durchaus noch okay, grade wenns ein später 486er ist (wie der AMD 5x86-P75 zum Beispiel).
Weswegen muss da ein "vollwertiges Linux" draufpassen? Bzw. was ist für dich ein "vollwertiges Linux"? Wenn ich mir ein SuSE Linux 11/94 ansehe, so ist das für mich schon durchaus ein "vollwertiges Linux" - wenn auch bei Weitem nicht aktuell. Aber es hat locker auf 'ne 2GB große SCSI-Platte gepasst, inkl. allen Programmen, die ich so für sinnvoll erachtet hatte. Und das mit nicht unbedingt üppigen 12MB RAM in einem 386er (war eh nur zu Testzwecken).
Für ein DOS-System reichen mir in der Regel auch einige Hundert MB Plattenspeicher aus - und ich nutze nachwievor lieber das letzte MS-DOS, zzgl. MS Windows für Workgroups, falls ich mal ein paar Daten per Netzwerk austauschen will (ja, ich weiß, geht auch ohne Windows).
Najo, AGP 3.0-Karten haben wohl 'ne Schutzschaltung drinnen. Wenn die also mit 1,5V versorgt werden (und wohl auch wenn mit 3,3V) schalten die sich ab (oder laufen, wenn die AGP 2.0-kompatibel sind). In der Regel passt das schon mit den Kodierungen, aber es gibt leider auch einige Ausnahmen, die durchaus gefährlich sind. Also beispielsweise reine AGP 1.0-Karten, die mit beiden Kerben (also Universal-AGP) daher kommen. Das kann in die Hose gehen, wenn das Board keine AGP 1.0-Karten unterstützt. Ebenso gibts Boards mit Universal-AGP-Slot, die aber nur AGP 1.0 (also 3,3V) können. Da kannste dir eine AGP2.0-Karte, die 1,5V haben will, auch schrotten (und das Board auch gleich dazu).
Prinzipiell sollte man also drauf achten, dass die AGP-Modi von Mainboard und Grafikkarte zusammenpassen.
Within Temptation - Stand my ground ![]()
AGP 1.0 == AGP 1x/2x == 3,3V
AGP 2.0 == AGP 4x == 1,5V
AGP 3.0 == AGP 8x == 0,8V
Jo, in Sachen Leistungsfähigkeit waren die Riva 128 und die alten Rage II/XL/Pro-Chips nicht so der Bringer ![]()
Also die nVidia Riva 128 war - wie auch die ATi Rage II, Rage XL und die Rage Pro (letztere ist wohl eine abgespeckte Version der XL, hab ich zumindest mal gelesen) - eine 2D/3D-Lösung. Da bedurfte es keiner 2D-Karte. Die 3dfx Voodoo Graphics und Voodoo² waren ja nur 3D-Beschleuniger.
Also 1997 gabs auch schon AGP-3D-Grafikkarten. Zum Beispiel auf nVidia Riva 128-Basis. Gut, die Leistung ist jetzt nicht grade brachial, aber es gab sie (auch wenn der Riva 128 wohl für PCI gedacht war; Der Riva 128ZX war dann für AGP rausgekommen). Oder halt die Rage II und Rage Pro-Chips.
'n Voodoo²-SLI-Verband in einem Pentium II ist ja auch durchaus in Ordnung - auch zeitlich. Ich meinte mit "maximal mögliche Grafikkarte" eher solche Späße wie eine GeForce 4 Ti (oder gar noch neuere Grafikkarten) in einem Pentium II.
Ein Linux-PowerPC Port ausprobieren
Ganz ehrlich: Da würde mir der Reiz fehlen. Ob da nun 'ne schnöde x86er Maschine drunter steckt - oder ein PowerPC, nimmt sich bei einem Linux doch nicht so sehr viel (außer vielleicht in der Softwareauswahl).
@FoxLeader: Kommt drauf an, was du für eine Maschine und für Software hast. Zwar ist die Software-Auswahl für Mac OS X 10.5 mit PowerPC schon deutlich dünn, aber man findet noch relativ viel dafür. Und für Surfen (z. B. via TenFourFox) und Office ist ein entprechendes System auch noch zu gebrauchen.
Jo, wenn man ein System so vollballert, dann wird das knapp, das ist wahr.
Aber: mir würde es im Traum nicht einfallen, den Rechner bis aufs Maximum (d. h. maximal mögliche Grafikkarte, RAM und vllt. noch 'n PCI-Storage-Controller) aufzurüsten. Das würde für mich absolut keinen Sinn ergeben. Ich bin auch kein Fan von zig-GB großen Platten in einem 486er - oder mehreren 100GB großen Platten in einem Rechner der Prä-Pentium 4 (bzw. Athlon XP)-Ära. Das Ganze möchte (meiner Ansicht nach) schon halberwegs zeitgemäß sein. Ich muss nicht beweisen, wie toll so ein System sein kann, das weiß ich selbst eigentlich recht gut einzuschätzen.
Ist halt reine Geschmackssache. 'n Mac-User von Damals konnte gewiss einem Windows 98 auch nichts abgewinnen
Zumal: Mac OS X erst auf Unix aufbaut, nicht aber das damalige Mac OS (8.6 war wimre 1998 aktuell) - das war noch ein eigeneres Mac-Süppchen als das Mac OS X heute.
Also VW "Käfer" vs. New Beetle vs. Beetle? Dann sind die lezteren beiden Retro?
Jo, so kann man das sehen.
Retro ist ein total unscharfer begriff, der eigentlich nur ein wiederaufgreifen eines zeitlich vorhergenden themas ist. Das kann durch originale oder nur angehauchte produkteigenschaften passieren. in der schnellebigen technikwelt kann es sein, das die zeiträume kürzer sind.
"Retro" steht für "rückwärtsgewandt", also auf etwas älteres Blickend. Oftmals bezieht sich sowas (z. B. bei Autos) auf ein gewisses Aussehen. Bei Technik ist das etwas schwierig. Wie will ich denn heute einen 10 Jahre alten Rechner "retro" machen? Wenn ich mit heutiger Technik nochmal einen Athlon XP herstelle (also beispielsweise in einem heute üblichen Herstellungsverfahren), dann könnte man das durchaus als "retro" bezeichnen - aber nicht, wenn ich einfach einen zehn Jahre alten Athlon XP nehme.
wieso solls das nicht weden? jedenalls werden die jetzt rar, weil die zuhauf weggeworfen werden.
Ganz einfach: Weil "retro" nicht "alt" ist. "retro" ist aktuelle Technik im alten Gewand. Und das ist ein Sockel A einfach nicht. Der ist heute nicht mehr aktuell, also ist einfach nur "alt".
sockel a gilt schon als retro?
Ich kann dich beruhigen: Nein, wird er auch nie - wie alles, was seinerzeit zeitgemäß war. Punkt.
Bei Sockel-Super-7-AT-Hauptplatinen ist zu beachten, dass diese trotz ihres AT-Formats unbedingt wegen der +3,3V-Schiene mit einem ATX-Netzteil betrieben werden sollten.
Weswegen denn das? öö
Ich hab bisher zwei Super Sockel 7-Boards im AT-Format (ASUS P5A-B und DFI K6BV3+) in Benutzung gehabt, da gabs keine Probleme. Gut, ich hatte jetzt keinen Voodoo²-SLI-Verbund in Betrieb und war auch so eher sparsam, was den Energieverbrauch anging (war 'ne Rage II AGP drin und eine 0815 SoundBlaster 16 PCI), aber auch mit 'ner Voodoo² dürfte ich wohl kaum das 230W-Netzteil (23A auf +5V, 8,8A auf +12V) lahmlegen..
Definitiv! Bis Slot 1 kann man gut noch ISA-Soundkarten nutzen. Das mit den 133MHz FSB hab ich bei meinem ASUS P2B-F auch mitbekommen. Das Board läuft stabil bei 133MHz FSB - aber die AGP-Karten, die dann noch laufen, kann man an 3 Fingern abzählen :D.
Wie wär's wenn du DDR statt DDR2 verbaust? ![]()
Im Ernst: Ist das Board an sich in Ordnung? Die nForce-Teile sind doch ziemlich häufig gestorben, wenn ich mich recht entsinne.
VirtualPC? 1999? Hat Microsoft das nicht erst später aufgekauft?