Beiträge von Xaar


    Da meist garkeine Informatik gelehrt wird, sondern ein Office-Grundkurs: Nein.

    Wenn mal wirklich sinnvolles gelehrt wird: Ja!

    Also anno dazumal, als bei uns der Informatikunterricht losging (der im Übrigen für ALLE Pflicht war!), gabs nicht nur eine Art "Office-Grundkurs" ;) Wir haben damals zwar auch 'n bissl mit Word und Excel gearbeitet, aber haben uns halt auch mit anderen Dingen befasst (Was man in eMails schreiben sollte und was lieber nicht), auch sogar mit etwas Programmierung ("Logo" :oO: und Pascal). Aber das war noch zu Zeiten, als man mit Windows für Workgroups 3.11 problemlos im Internet surfen konnte - und das auch getan wurde.

    Später haben wird uns dann mit irgendwelchen Präsentationsprogrammen rumgeschlagen ("Join Multimedia" hieß das wimre; War schon auf flotten Pentium MMX 166-Maschinen unter Windows 95C).

    In der Sekundarstufe II (d. h. 11. und 12. Klasse am Gymnasium) gabs dann die Auswahl zwischen einem Informatikgrundkurs und einem Fortgeschrittenenkurs. Letzteren habe ich in der 11. besucht, in der 12. ist der mangels Leuten nimmer zusammen gekommen, daher mussten die, die vorher im Fortgeschrittenenkurs saßen in den Grundkurs - und haben das, was die Masse im Grundkurs gemacht hat, in einem Drittel der Zeit oder so gemacht. Da gabs dann entweder Sonderaufgaben - oder wir durften die restliche Zeit uns im Internet vergnügen. In der 11. hatten wir uns damals mit Datenbanken (d. h. in dem Falle mit MS Access 2000) befasst und da 'n bissl was gebastelt. Die DBs von damals habe ich heute noch immer irgendwo rumliegen :D

    Aber um aufs Thema zurückzukommen: Ich denke, ein paar Grundlagen sind nicht verkehrt, aber ob das unbedingt so technikbasiert geschehen sollte, wie es bei der Informatik eigentlich sein sollte (meiner Ansicht nach), ist so eine Sache. "Medienkompetenz" wäre sicherlich eher praktisch relevant.


    ja das wars dann aber auch im T61 gabs nur Müll Displays, in den Tablets ab der 60er Reihe waren die aber auch super nur nicht hochauflösend

    Ich weiß ja nicht, was du hast, aber ich bin mit den 1400x1050 @ 14" bei meinem T43 und bei meinem T60p vollauf zufrieden. Die Helligkeit ist in Ordnung (gut, könnte heller sein, aber man darf ja auch nicht vergessen, dass die Notebooks mittlerweile 6-7 Jahre auf dem Buckel haben und die CCFLs mit der Zeit dunkler werden), die Auflösung ist prima.


    Es gab/gibt einen P4 200MHz mit HT ;) :)
    Siehe: http://www.computerbase.de/artikel/prozes…n-xp-2800-plus/

    Dirk, schick mir mal per PM eine Adresse wo ich die Teile hinschicken soll.. :) Muss eh an Igor & Stone was versenden, so kann ich das in einem Aufwasch erledigen! ;) :D

    EDIT:
    P4 2400 natürlich.. :oO3:

    Das ist aber ein Pentium 4 C, also einer mit 800MHz FSB - gesucht war aber einer mit 533MHz FSB (sprich ein Pentium 4 B). Und da gabs nur das besagte 3,06GHz-Modell, was HyperThreading konnte. Alle anderen Northwood-basierten Pentium 4, die HyperThreading konnten, haben 800MHz FSB. Ergo bringt der 2,4GHz Pentium 4 C mit HT Dirk nicht wirklich viel. Wenn er Glück hat, läuft der einfach mit 1,6GHz (12*133MHz), wenn er Pech hat, garnicht. Und fixer als die jetzt verbaute Celerone D ist er mit 1,6GHz auch mit HyperThreading nicht. Selbst das Maximum-Modell Pentium 4 C 3,4GHz würde mit FSB533 nur auf 2,266GHz kommen - was gewiss auch nicht sehr überzeugt, auch mit HT. Wobei da auch noch die Frage ist: Wie siehts da mit dem HT-Support Seitens des BIOS aus?


    Xaar: Der klingt interessant, wobei leistung und geräuschkulisse vermutlich relativ ähnlich sein werden. Die B haben ja wohl auch kein HT. Ich denke 10 watt weniger müssten es schon sein, damit man es leiser hat. Und das heißt eher 2,4 ghz. Aber wie gesagt, erstmal ram,...

    Mit Hyperthreading gabs nur den 3066er B. Und der hat noch mehr Verlustleistung als der 2800er :D Ansonsten haben nur die C (800MHz FSB) Hyperthreading.