AGP 1.0 == AGP 1x/2x == 3,3V
AGP 2.0 == AGP 4x == 1,5V
AGP 3.0 == AGP 8x == 0,8V
Beiträge von Xaar
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Jo, in Sachen Leistungsfähigkeit waren die Riva 128 und die alten Rage II/XL/Pro-Chips nicht so der Bringer

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Also die nVidia Riva 128 war - wie auch die ATi Rage II, Rage XL und die Rage Pro (letztere ist wohl eine abgespeckte Version der XL, hab ich zumindest mal gelesen) - eine 2D/3D-Lösung. Da bedurfte es keiner 2D-Karte. Die 3dfx Voodoo Graphics und Voodoo² waren ja nur 3D-Beschleuniger.
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Also 1997 gabs auch schon AGP-3D-Grafikkarten. Zum Beispiel auf nVidia Riva 128-Basis. Gut, die Leistung ist jetzt nicht grade brachial, aber es gab sie (auch wenn der Riva 128 wohl für PCI gedacht war; Der Riva 128ZX war dann für AGP rausgekommen). Oder halt die Rage II und Rage Pro-Chips.
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'n Voodoo²-SLI-Verband in einem Pentium II ist ja auch durchaus in Ordnung - auch zeitlich. Ich meinte mit "maximal mögliche Grafikkarte" eher solche Späße wie eine GeForce 4 Ti (oder gar noch neuere Grafikkarten) in einem Pentium II.
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Ein Linux-PowerPC Port ausprobieren
Ganz ehrlich: Da würde mir der Reiz fehlen. Ob da nun 'ne schnöde x86er Maschine drunter steckt - oder ein PowerPC, nimmt sich bei einem Linux doch nicht so sehr viel (außer vielleicht in der Softwareauswahl).
@FoxLeader: Kommt drauf an, was du für eine Maschine und für Software hast. Zwar ist die Software-Auswahl für Mac OS X 10.5 mit PowerPC schon deutlich dünn, aber man findet noch relativ viel dafür. Und für Surfen (z. B. via TenFourFox) und Office ist ein entprechendes System auch noch zu gebrauchen.
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Jo, wenn man ein System so vollballert, dann wird das knapp, das ist wahr.
Aber: mir würde es im Traum nicht einfallen, den Rechner bis aufs Maximum (d. h. maximal mögliche Grafikkarte, RAM und vllt. noch 'n PCI-Storage-Controller) aufzurüsten. Das würde für mich absolut keinen Sinn ergeben. Ich bin auch kein Fan von zig-GB großen Platten in einem 486er - oder mehreren 100GB großen Platten in einem Rechner der Prä-Pentium 4 (bzw. Athlon XP)-Ära. Das Ganze möchte (meiner Ansicht nach) schon halberwegs zeitgemäß sein. Ich muss nicht beweisen, wie toll so ein System sein kann, das weiß ich selbst eigentlich recht gut einzuschätzen.
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Ist halt reine Geschmackssache. 'n Mac-User von Damals konnte gewiss einem Windows 98 auch nichts abgewinnen
Zumal: Mac OS X erst auf Unix aufbaut, nicht aber das damalige Mac OS (8.6 war wimre 1998 aktuell) - das war noch ein eigeneres Mac-Süppchen als das Mac OS X heute. -
Also VW "Käfer" vs. New Beetle vs. Beetle? Dann sind die lezteren beiden Retro?Jo, so kann man das sehen.
Retro ist ein total unscharfer begriff, der eigentlich nur ein wiederaufgreifen eines zeitlich vorhergenden themas ist. Das kann durch originale oder nur angehauchte produkteigenschaften passieren. in der schnellebigen technikwelt kann es sein, das die zeiträume kürzer sind."Retro" steht für "rückwärtsgewandt", also auf etwas älteres Blickend. Oftmals bezieht sich sowas (z. B. bei Autos) auf ein gewisses Aussehen. Bei Technik ist das etwas schwierig. Wie will ich denn heute einen 10 Jahre alten Rechner "retro" machen? Wenn ich mit heutiger Technik nochmal einen Athlon XP herstelle (also beispielsweise in einem heute üblichen Herstellungsverfahren), dann könnte man das durchaus als "retro" bezeichnen - aber nicht, wenn ich einfach einen zehn Jahre alten Athlon XP nehme.
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wieso solls das nicht weden? jedenalls werden die jetzt rar, weil die zuhauf weggeworfen werden.
Ganz einfach: Weil "retro" nicht "alt" ist. "retro" ist aktuelle Technik im alten Gewand. Und das ist ein Sockel A einfach nicht. Der ist heute nicht mehr aktuell, also ist einfach nur "alt".
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sockel a gilt schon als retro?
Ich kann dich beruhigen: Nein, wird er auch nie - wie alles, was seinerzeit zeitgemäß war. Punkt.
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Bei Sockel-Super-7-AT-Hauptplatinen ist zu beachten, dass diese trotz ihres AT-Formats unbedingt wegen der +3,3V-Schiene mit einem ATX-Netzteil betrieben werden sollten.Weswegen denn das? öö
Ich hab bisher zwei Super Sockel 7-Boards im AT-Format (ASUS P5A-B und DFI K6BV3+) in Benutzung gehabt, da gabs keine Probleme. Gut, ich hatte jetzt keinen Voodoo²-SLI-Verbund in Betrieb und war auch so eher sparsam, was den Energieverbrauch anging (war 'ne Rage II AGP drin und eine 0815 SoundBlaster 16 PCI), aber auch mit 'ner Voodoo² dürfte ich wohl kaum das 230W-Netzteil (23A auf +5V, 8,8A auf +12V) lahmlegen.. -
Definitiv! Bis Slot 1 kann man gut noch ISA-Soundkarten nutzen. Das mit den 133MHz FSB hab ich bei meinem ASUS P2B-F auch mitbekommen. Das Board läuft stabil bei 133MHz FSB - aber die AGP-Karten, die dann noch laufen, kann man an 3 Fingern abzählen :D.
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Wie wär's wenn du DDR statt DDR2 verbaust?

Im Ernst: Ist das Board an sich in Ordnung? Die nForce-Teile sind doch ziemlich häufig gestorben, wenn ich mich recht entsinne.
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VirtualPC? 1999? Hat Microsoft das nicht erst später aufgekauft?
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Wenn ich bei Android etwas suche, werde ich erschlagen von den Ergebnisen und Anzahl an Programmen die das gleiche können.Dafür hast du dann die (Qual der) Wahl, was du nimmst bzw. was dir mehr zusagt. Mir ist eher ein üppiges Angebot lieber, als wenn ich zwar tolle Programme habe - aber kein Programm finde, was das kann (wenn auch nur annähernd), was ich möchte.
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Ja, hab ich grade gesehen. Ich möchte meinen, ich hatte mal einen 2940AU - aber irgendwann hab ich den mal weggegeben :-\
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Was für ein BIOS haste denn in dem 2940AU drin? Vllt. kann ich dir da ein Image von meinem AU machen.. Geht natürlich nur, wenn die Controller-BIOSe gesockelt sind.
EDIT: Ich sehe grade, ich hab ja einen AHA-2940U, keinen AHA-2940AU

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Sorry Xaar, hier muss ich dir wiedersprechen:Zitat:
"Am 16. Januar 1996 wurde NexGen von AMD übernommen."[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/NexGen
"Ende 1995 verwarf AMD die Entwicklung des 29k" [2]
http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Am29000Markteinführung des Krypton 5 (K5) 1996
http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_K5Zeitlich passt deine Aussage nicht rein..
http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_K6
Da stehts nochmal genau: "Da er auf einem NexGen-Design basiert, besitzt der K6 fast keine Gemeinsamkeiten mit seinem Vorgänger K5, obwohl beide intern als RISC-Prozessor konstruiert bzw. entwickelt wurden."Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass AMD binnen zwei Monaten das komplette K5-Design über den Haufen geworfen hätte. Der K5 wurde ja schon weit vor der Übernahme von NexGen angekündigt.
Siehe auch im K5-Artikel:
"AMD hatte Probleme bei der Entwicklungszeit und bei der Fertigungsausbeute, so dass der K5 ein Jahr später als ursprünglich geplant auf den Markt kam."Der K5 sollte also schon 1995 erscheinen, ist aber aufgrund von Fertigungsschwierigkeiten nicht eher "fertig" geworden

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Spätestens mit Markteinführung des AMD K6-III bzw. der "+" (Plus-) Varianten, also zum Beispiel AMD K6-2 570+ oder dem K6-III 400+, mit eigenem "Level 2 Cache on die" war der Knoten geplatzt. Die nächste CPU von AMD war der Athlon auf Slot A Basis und die erste "echte" Eigenentwicklung von AMD! (Der K5 war quasi eine Mischung aus der zugekauften CPU-Schmiede NexGen (reine Integer-CPU) und des alten 486er Design von Intel (FPU)Auch wenn ich Gefahr laufe, als "Klugscheißer" dazustehen (wobei ich diesen "Stempel" sowieso schon weghaben dürfte), einige Korrekturen:
Die aus dem AMD K6-III hervorgegangen - eigentlich eher als Mobil-CPU gedachten - K6-2+ und K6-III+ kamen erst nach dem K7 Athlon raus. Der K7 Athlon wurde im Juni 1999 auf den Markt gebracht, die K6-2+ und K6-III+ erst im April 2000. Der K6-III kam kurze Zeit vor dem K7 Athlon im Februar 1999 raus.
Der K5 basierte nicht auf einer NexGen-CPU sondern intern auf der AMD Am29000-Familie, einer RISC-CPU-Familie, die AMD seit Ende der 1980er Jahre entwickelt hatte. Der K5 war an sich eine CPU der Am29000-Familie mit einer x86-Dekodiereinheit, die die Befehle in die jeweiligen RISC-Befehle umgesetzt hat. Erst der K6 basierte auf den Entwicklungen, die NexGen gemacht hat. Somit war der K5 schon eine Eigenentwicklung von AMD - wenn auch keine rein x86er Entwicklung.