Ist atm. die langsamste ("kleinste") HP PA-RISC-Kiste, die ich habe, die auch funktioniert. Ich hab auch noch eine 710 (50MHz PA-7000), aber da hat das Mainboard die Hufe hoch gerissen ._. Die 715/33 hab ich btw. doppelt - und eine reicht mir eigentlich aus. Zumal die zweite mehr RAM hat (128MB atm.)
Beiträge von Xaar
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Der Rechner ist Baujahr 1993, kam aber schon 1992 auf den Markt (und ist das langsamste Modell der 715er Reihe). CPU ist ein HP PA-RISC 7100 mit 33MHz Takt, RAM sind 4x 8MB FPM (PS/2-SIMMs), HDD ist eine Micropolis 2112 (1GB Fast SCSI, 3,5" FH). Die Grafik ist eine OnBoard HP CRX. Das HP-UX 9 kam 1992 raus, das 9.07 ist scheinbar von 1995. Es würde auch HP-UX 8 laufen, aber da hab ich nicht die passende Platte (gibt nur ein paar Platten, die das HP-UX 8 nimmt). HP-UX 9 kann wohl mit allen Platten bis 2GB arbeiten.
Informationen zu dem Rechner gibts hier: http://openpa.net/systems/hp-9000_715.html
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HP VUE 3.0 auf der HP-UX 9.07-Testinstallation auf der "neuen" HP 9000 Model 715/33 ("HP Apollo Model 715/33")

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Von Käufer: Xaar
Für Verkäufer: Der Keks
Ware: Zwei AGP Grafikkarten
Bewertung: Sehr gut
Beschreibung: Alles Prima. Versand flott, Karten sind in Ordnung
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Vogelgezwitscher

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Hier fängt es grade tierisch an zu scheppern. Ich werde wohl die Aktion mit der HP9000 sein lassen

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Dann müsste ich ja bonzig hoch 10 sein
So viele Pentium III, wie ich habe 
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"bonzenbook"? Nicht dein Ernst, oder? "bonzig" ist das keineswegs mehr

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HP C2247 aus der gestern erhaltenen HP 9000 715/33

Läuft zwar hoch und wird auch erkannt, aber der SCSI-Controller im PC meint nur "Device not ready." und die HP-UX-Installation erkennt keine Größe der HDD. So ein Mist aber auch

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Ein Intel A80386DX-33 IV
Der schnellste 386er von Intel :> -
Ja wie jetzt, 512M RAM oder erste Version

Steht doch da
statt 512MB RAM nur 256MB. Oder andersrum geschrieben: Nur 256MB statt 512MB RAM 
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Ja, das mit den Sockeln finde ich bei Intel auch schlimm. Aber nunja, die können es sich scheinbar leisten.
Zum 423: Der war in der Tat eine Totgeburt. Gab ja nur eine Modellreihe dafür. Aber den 423 mit dem 754 zu vergleichen ist etwas sehr weit hergeholt. der 423 kam Ende 2000 raus und wurde Mitte/Ende 2001 vom 478 (der wirklich recht lange in Nutzung war!) abgelöst. Der 754 kam erst 2003 raus - da war Intel schon lange bei 3,2GHz mit dem Nordholz angekommen - beim 478, versteht sich. Der 423 war da schon kilometertief unter der Erde...
Wenn ich das recht in Erinnerung war, sollte aber eigentlich der 754 der Desktop-Sockel werden - der damals zeitgleich vorgestellte 940 war ja für die Opterons gedacht. Dass man dann später auf den 939 gegangen ist, ist der Umstellung auf Dual-Channel-RAM geschuldet. Der Sockel 754 bot sowas ja seitens des Speichercontrollers in der CPU nicht.
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UnderTaker_2: Sockel 1366 ist aber schon wieder zwei Generationen her (die kamen im November 2008 raus!).. Aktuell sind die Core i7-3xxx - und wenn du da die Top-Modelle (für den Sockel 2011 - und das sind noch ältere Sandy Bridge-E, nicht aktuellere Ivy Bridge!) nimmst, sieht der FX-8350 leider ziemlich alt aus. Der sieht in mancherlei Anwendung schon gegenüber den "einfachen" Core i7-3xxx (für den Sockel 1155; Ivy Bridge) recht alt aus.
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+=Raspberry Pi, gedachtes OS dafür ist Linux
Linux? Wenns danach geht, kannste jeden Rechner hier auflisten. Geht um ECHTE Unix-Workstations, nicht irgendwelche Möchtegern-Unix-Nachahmer

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Man muss nicht alles wissen - man muss nur wissen, wo es steht

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Bei mir gibts zwei Neuzugänge. Einmal die HP 9000 715/33 (hab somit zwei) und einmal eine SGI O2 R5k - wobei letztere noch nicht bei mir angekommen ist.

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Da meist garkeine Informatik gelehrt wird, sondern ein Office-Grundkurs: Nein.Wenn mal wirklich sinnvolles gelehrt wird: Ja!
Also anno dazumal, als bei uns der Informatikunterricht losging (der im Übrigen für ALLE Pflicht war!), gabs nicht nur eine Art "Office-Grundkurs"
Wir haben damals zwar auch 'n bissl mit Word und Excel gearbeitet, aber haben uns halt auch mit anderen Dingen befasst (Was man in eMails schreiben sollte und was lieber nicht), auch sogar mit etwas Programmierung ("Logo"
und Pascal). Aber das war noch zu Zeiten, als man mit Windows für Workgroups 3.11 problemlos im Internet surfen konnte - und das auch getan wurde.Später haben wird uns dann mit irgendwelchen Präsentationsprogrammen rumgeschlagen ("Join Multimedia" hieß das wimre; War schon auf flotten Pentium MMX 166-Maschinen unter Windows 95C).
In der Sekundarstufe II (d. h. 11. und 12. Klasse am Gymnasium) gabs dann die Auswahl zwischen einem Informatikgrundkurs und einem Fortgeschrittenenkurs. Letzteren habe ich in der 11. besucht, in der 12. ist der mangels Leuten nimmer zusammen gekommen, daher mussten die, die vorher im Fortgeschrittenenkurs saßen in den Grundkurs - und haben das, was die Masse im Grundkurs gemacht hat, in einem Drittel der Zeit oder so gemacht. Da gabs dann entweder Sonderaufgaben - oder wir durften die restliche Zeit uns im Internet vergnügen. In der 11. hatten wir uns damals mit Datenbanken (d. h. in dem Falle mit MS Access 2000) befasst und da 'n bissl was gebastelt. Die DBs von damals habe ich heute noch immer irgendwo rumliegen

Aber um aufs Thema zurückzukommen: Ich denke, ein paar Grundlagen sind nicht verkehrt, aber ob das unbedingt so technikbasiert geschehen sollte, wie es bei der Informatik eigentlich sein sollte (meiner Ansicht nach), ist so eine Sache. "Medienkompetenz" wäre sicherlich eher praktisch relevant.
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Ah, FSK18?

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Mal eine doofe Frage: Was sind denn für Spiele dabei? öö Hab ich das überlesen?