Beiträge von Xaar

    Alpha: Der Core i5-2500K ist ein knappes Jahr jünger als der Phenom II X6... Allerdings stimmts schon: Der Unterschied ist schon recht heftig, dafür dass der Phenom II ja das Top-Modell darstellte, der Core i5 hingegen eher nur ein Mainstream-Modell war (bzw. ist). Realistischer wäre eher eine Gegenüberstellung eines Phenom II X4 oder X6 mit einem Core i7-9xx.

    CPU: Xaar: 2.73 Pkt. @ Intel Mobile Core 2 Quad Q9100 4x2,26GHz
    OpenGL: Xaar: 28.41 BpS @ nVidia Quadro FX3700M (1GByte GDDR3 @ 256Bit, 550MHz GPU, 1600MHz RAM)

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    CPU: Xaar: 1.18 Pkt. @ Intel Mobile Core 2 Duo T7400 2x2,16GHz

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    Der OpenGL-Test ist abgebrochen worden, k. A. warum (Fehler beim Aufbau des Testbildes). :b2:

    Achja: Sind beides Mobil-Ergebnisse.



    CPU: Xaar: 2.72 Pkt. @ AMD Athlon 64 FX-72 2x2x2,80GHz
    OpenGL: Xaar: 17.30 BpS @ ATi Radeon HD5850 (1GByte GDDR5 @ 256Bit, 760MHz GPU, 1050MHz RAM)

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    Auch dass damals n 486er nen Pentium 1 in den Schatten gestellt hat. Und das zu Win95 B/C-Zeiten.

    öö Welcher 486er soll das denn gewesen sein? Dass ein 486er mit einem Pentium mithalten konnte war bei den ersten Pentium vielleicht noch der Fall (als ein DX4-100 schneller als ein Pentium 66 war), aber zu dem Zeitpunkt, als der Pentium 90 bzw. 100 erschien, hatten so ziemlich alle 486er das Nachsehen. Der AMD 5x86-P90 wäre vielleicht noch einem Pentium der zweiten Generation (also Pentium 90/100, vllt. sogar dem 120er) nahe gekommen, aber der 5x86-P90 wurde bekanntermaßen nie auf den Markt geworfen. Achja: Der DX4 und der Pentium 90/100 sind im März 1994 rausgekommen - da gabs noch lange kein Windows 95.

    Wenn das zu Windows 95B/C-Zeiten gewesen sein soll (das wäre Mitte/Ende 1997! Da war schon der Pentium II auf dem Markt!), wüsste ich nicht, welcher 486er einem damals aktuellen Pentium oder Pentium MMX (das wären ein 200er Non-MMX bzw. sogar der 233er MMX!) hätte gefährlich werden können..

    Ich meinte eher den Unterschied, dass man bei DSL von 50MBit/s auf 384kBit/s gedrosselt wird, bei UMTS/HSDPA/Howauchimmerdiedrahtlosstandardsheißen von 7,2MBit/s auf 64kBit/s. Ist also doch schon ein kleiner Unterschied, ob man vom Moped-Fahrer zur Schildkröte wird oder vom Jogger zur Schnecke :D

    Also mein EISA-Pentium-System kann mit IDE-Platten am eigenen Controller größer als 504MB auch nichts richtiges anfangen. Die werden zwar korrekt erkannt, aber nutzbar sind kurioser Weise nur die Differenz zum nächst niedrigeren Gigabyte (also bei einer 1,2GB-Platte sind effektiv nur ~200MB nutzbar). Zusätzlich dazu gibts massive Probleme, was die "Lebensdauer" der Daten angeht. Manchmal kannste Dateien draufschreiben, die auch wirklich geschrieben werden, manchmal gehts garnicht mit Schreiben. Manchmal sind die Daten bis zu einem Neustart aber auch noch da und erst danach weg. Ist echt kurios :D Aber das Betrifft nur Platten mit mehr als 504MB - bei kleineren Platten funktioniert alles ohne Probleme.

    Aber hey: Die Bude ist ja auch für SCSI ausgelegt, nicht für IDE :D

    Achja: Das NAS läuft bei mir auch noch. Da hab ich noch keine abschließende Sicherungslösung (:(), aber immerhin läufts als 4-Platten-RAID6, da können immerhin zwei Platten ausfallen. Gegen Doofheit vom Benutzer hilft das allerdings nicht, das ist wahr. Im Endeffekt habe ich vor, den kompletten NAS-Inhalt in größeren Abständen mal auf LTO Ultrium 2-Bänder zu sichern. Entsprechende Laufwerke habe ich ja da, nur muss ich mal den Rechner einrichten :b2:

    Also ich selbst mache im klassischen Sinne kaum noch "Backups". Das hab ich zu Windows 98-Zeiten aufm Pentium III 600 E zweimal gemacht. Die Rohlinge von damals waren so gut, dass ich das 2003er Backup schon nach zwei Jahren nicht mehr lesen konnte, komischer Weise aber das 2002er fünf Jahre später schon noch :D Ansonsten hab ich bis vor einigen Jahren von meinem Desktop immer mal ein paar Images mit Norton Ghost gezogen, mittlerweile dann mit Acronis True Image 2011.

    Ich handhabe es so, dass ich die ganzen Daten, die mir wichtig sind, immer zwischen drei Rechnern (meinem Desktop, dem DTR-Notebook ThinkPad W700ds - an dem ich eh die Meiste Zeit arbeite - und meinem "richtigen" Notebook ThinkPad T60p) synchronisiere. Ist in dem Sinne zwar kein Backup, aber langt für meine Fälle aus.

    Das Abkürzen an sich finde ich ja nicht weiter schlimm (eine EDVA mit ABK für ein KMBG oder eine KMBE ist schon etwas Feines!), aber irgendwo möchte man schon noch rauslesen können, wofür das Ganze steht. Also bspw. (<- beispielsweise) mit den Anfangsbuchstaben eines Wortes (da wäre "TGL" nämlich die Abkürzung für "Technischen Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen") oder wenigstens der Silben. Aber "tgl" für "tragende Teile"?