Beiträge von Xaar

    'ne VM wäre natürlich eine Lösung. Daran hab ich garnicht gedacht. 'n Solaris 10 in VirtualBox installiert, dann hab ich sogar das Problem gelöst, wie ich da was zwischen den einzelnen Betriebssystemen hin- und herschiebe. Leistungstechnisch kriegt der Core Duo das ja gewiss hin. :)

    Auf den ersten Gedanken war mir nur ZFS eingefallen :D LVM brauch ich nicht, ich kann auch mit UFS leben. Das Solaris soll ja an sich auch "nur" als Bootserver für SPARC-Maschinen dienen. Als Bootserver für normale x86er wird das Linux dienen. So wie ich das mitbekommen habe, geht das Booten von SPARCstations mit anderen Betriebssystemen als Solaris auf dem Server nicht bzw. nur schwierig. Oder gibts eine (verhältnismäßig) einfache Möglichkeit, das unter Linux umzusetzen? Dann könnte/würde das Solaris wegfallen können....

    Hallöchen!

    Ich plane für mein ThinkPad Z61m (Core Duo T2300E, 2GB RAM, 200GB SATA150-HDD) ein Dualboot-System mit Solaris 10 und einem Linux (wohl Xubuntu oder Debian). Da das System nur eine Platte hat, müssen beide Systeme ja auf diese eine Platte drauf.

    Hat diesbezüglich schon jemand Erfahrungen gemacht? Mir gehts da hauptsächlich darum, dass die Systeme sich gegenseitig nicht beeinflussen (sprich im Idealfall die jeweils andere Installation garnicht bemerken). Ideal wäre natürlich, wenn die die selbe Swap-Partition nutzen könnten - wobei ich mir nicht sicher bin, ob das überhaupt machbar ist. Wenn nicht, auch nicht weiter wild, die 200GB sind groß genug für zwei Swap-Partitionen - oder ich mach halt unter Linux die Swap-Partition als Swap-Datei, falls zwei Swap-Partitionen auf einer Platte nicht gehen.

    Wie wäre die Installationsreihenfolge da denn günstig?

    Grüße, Xaar.

    "cool" ist für mich kein Argument. Aber geh du mal schön ins Starbucks mit deinem MacBook Air und sei "cool" :P

    Es muss das machen, was ich will - mit möglichst minimalem Aufwand. Irgendwelches Klickibunti mag ich schon garnicht. Schlicht, einfach, präzise. Das muss es sein. Daher: Altes Gnome oder Xfce unter Debian und gut. Oder halt CDE unter Unix.

    Da haste noch Glück gehabt :D War schon versandfertig für jemand anderen verpackt :D

    Funktioniert, die Elkos sind (optisch) auch in Ordnung. War ein Athlon XP 2100+ mit Palomino-Kern drauf und zwei 256MB-Module DDR-SDRAM PC266. Foto kann ich machen.

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    Wahnsinn, dass das auch schon wieder fast 16 1/2 Jahre her ist, dass Scheibe zugemacht wurde.. Fertig geflutet ist das Tagebau-Restloch aber nachwievor nicht.

    Elektronik stirbt gerne unmittelbar nach dem Einschalten, weil dabei u.U. sehr hohe Einschaltströme fließen.

    Ist mir bekannt, dass das passieren kann - aber mir ists noch nie untergegkommen..


    Besondere Freude bereitet der Via686-Bug.

    Via686-Bug? öö

    Dafür kann das A7V nur 100 MHz FSB und UltraDMA/66. Wenn noch ein zusätzlicher UltraDMA/100-Controller auf der Hauptplatine sitzt, ist das auch ein besonderer Spaßbringer, nämlich i.d.R. ein PDC20265.

    UltraDMA Mode 4 wäre nicht so weiter schlimm. Aber: Was ist an dem Promise PDC20265 so schlimm? öö


    Ich meine auch es gab sicherungsmechanismen mit dem cpu kühler. wenn der nicht, oder an nen falschen steckersockel oder mit fehlerhaften tachosignal arbeitete gabs alarm. auch wenn die zu niedrig drehten. probier mal nen ollen/lauten/schnellen gehäuselüfter in die cpu-venti-stromversorgung zu stecken.

    Das Board hat vorher mit exakt diesem Kühler gebootet - also so ists nicht. Andere Kühler habe ich auch probiert (u. A. ein Copper Silent 2 sowie irgend ein 0815-Kühler). Alles ohne Erfolg.


    Da es aber noch piept, scheint ja noch "Leben" im Board zu sein.
    Schon mit backen versucht? Vielleicht ein Haarriss oder kalte Lötstelle..?!?

    Backen kann und werde ich da nix. Hilft ja leider sowieso nicht oder nur selten - und selten lange. Kalte Lötstellen zu finden ist schwierig, Haarrisse sowieso.