Beiträge von Xaar

    Kann ja dann fast nur eine K5504.20 oder K5504.50 gewesen sein:

    K5504.20


    K5504.50

    Die K5504.50er haben gern mal ein Auspark-Problem, da dort der Verriegelungsmechanismus hängt.. Die K5504.20 sind hingegen recht robust, müssen aber manuell geparkt werden (was bei den K5504.50 automatisch passiert). Sind beides Microscience-Lizenz-Nachbauten.

    Ansonsten gabs noch die VS2 und VS3 (umgelabelte, importierte Seagate-Platten):

    VS2


    VS3

    Und auch noch eine VS4 (umgelabelte, importierte NEC-Festplatte):

    Ich hab mal wieder rumgebastelt. Diesmal an meinem Pentium III und an meinem K7 Athlon:

    • Eigenbau Pentium III

      • Pentium III 600 ('Katmai') -> Pentium III 800 E ('Coppermine')
      • ASUS P2B (i440BX-basiert) -> Intel VC820 (i820-basiert)
      • 256MB SDRAM PC100 (2x 64MB + 1x 128MB) -> 256MB RDRAM PC600 (2x 128MB)
      • ELSA Erazor X DVI (GeForce 256 SDR 32MB) -> ELSA Gladiac AGP 32MB DDR (GeForce 2 GTS 32MB)
      • nix -> Creative Labs SoundBlaster Live! Value (CT4670)
    • Eigenbau K7 Athlon

      • ELSA Gladiac AGP 32MB DDR (GeForce 2 GTS 32MB) -> ELSA Erazor X DVI (GeForce 256 SDR 32MB)
      • OnBoard-Sound -> Creative Labs SoundBlaster Live! (CT4760)

    Eigentlich sollte der Pentium III-Rechner auf einen Pentium III 600 B umgerüstet werden, aber der wäre beim Technik-Stand des Rechners (Mitte 2000) nicht mehr zeitgemäß gewesen. Okay, der 800er ist jetzt auch nicht so der Brüller, aber ich hab keine andere Slot 1-CPU da, die schneller ist..

    Damit sind nun der Pentium III und der K7 Athlon zeitgemäß eingerichtet, zumindest, was die Hardware angeht (PIII Mitte 2000, K7 Athlon Anfang 2000). :)


    aber mehr als 512MB koennten fuer DOS Spiele evtl. kritisch sein.

    8| Wieso nutzt du SO einen Rechner für DOS-Spiele? Dafür kann sehr gut der 486DX2-66 aus deiner Signatur herhalten. Oder bei etwas performance-hungrigeren Spielen das Pentium II-Notebook.


    Ne, das war so zu verstehen, dass ich kein Hintergrundbild brauche ;) Wenn ich was spiele, sehe ich es ja nicht. Bei Programmen arbeite ich immer im Vollbild, also sehe ich den Desktop dann auch nicht. Fuer die paar Sekunden, die ich dann doch mal ein Programmsymbol vom Desktop waehle, tuts der einfarbige Hintergrund auch :fresse:

    Ah, also genau meine Ansicht :D Ich brauche auch kein Hintergrundbild - sehe ich eh nicht :D


    Und beim Chipsatz habt ihr euch ebenfalls vertan :D
    Es ist ein Gigabyte GA-6VTXE Rev 1.0 mit VIA 694T (Apollo Pro 133T). Den hab ich genommen, weil der noch wenigstens einen ISA hat, wo ich die AWE64 Gold stecken kann, um unter 98 noch paar DOS Spiele laufen zu lassen :P

    Da sind dann aber 512MB RAM auch nicht soooo üppig, für den Rechner. Ich dachte nur, dass es ein i815E* ist, da die ja maximal nur 512MB RAM mitmachen. Das stört mich auch so ein wenig an dem Tualatin-fähigen Board, was ich hier noch zu liegen habe (ASUS TUSL2-C mit i815EP). Und das zweite Sockel 370-Board, was ich habe (Gigabyte GA-6VXC7-4X), hat nur einen VIA Apollo Pro 133A - der ist nicht Tualatin-fähig :b2:


    Jetzt neu mit Tualatin :P

    http://upload.euda.org/datei/1168/1400er_Desktop.PNG

    ...und immer noch ohne Hintergrundbild, wenn ich den anschalte, dann guck ich mir ja Spiele oder Programme an, und nicht den Desktophintergrund ;)

    Wie ist der letzte Satz zu verstehen? Wenn du das Hintergrundbild anschaltest, guggst du dir Spiele oder Programme an? Oder meinste den Rechner mit "wenn ich den anschalte"? :D

    Achja: Aufgrund der "üppigen" RAM-Menge, würde ich mal auf einen i815E* als Chipsatz tippen, richtig?

    Ja, ein Gasofen :D


    Ich dacht schon der Löscher ist ein Standartzubehör zu den Rechnern.

    Nee, keineswegs. Ich hab schon mit vielen Rechnern rumgefummelt - abgebrannt ist mir noch keiner :D Ich hab bisher nur einen Rechner zum Rauchen bekommen - und das war mein Am5x86 anno 1999 :D Ansonsten sind die DDR-Rechner recht tolerant, was sowas angeht. Warm werden die eh - und muffig riechts sowieso. Aber letzteres ist bei alten Rechnern (egal, ob West oder Ost!) sowieso oft der Fall, da die halt mehrere Jahre irgendwo feucht rumstanden.

    Achja: "Wie Neu" ist etwas arg übertrieben :D Der Rechner an sich sah aus wie Schwein, als ich ihn bekommen habe! Der hat gut 10 Jahre auf einem Dachboden rumgestanden, durch den es reingeregnet hat. Daher auch die vielen Rostflecken.. Zum Rechner dazu hab ich damals nur die Tastatur bekommen - alle anderen Teile sind nach und nach dazu gekommen. Ich habe sogar für den Rechner noch eine ziemlich seltene Grafikkarte für einen deutlich moderneren Bildschirm (wie er auch an neueren DDR-Rechnern wie dem A5120 genutzt wurde). Nur leider habe ich keine Verbindungskabel (bzw. die Belegung selbiger - die meisten Kabel von dem Rechnersystem sind Marke Eigenbau!) und auch leider kein Zeichensatz-EPROM für diese Karte :( Naja, und ein Betriebssystem, was diese Karte unterstützt habe ich ebenso wenig.

    Ich bin ja überhaupt schon froh, dass ich 3 Verschiendene Betriebssysteme habe.. Zur Zeit steckt ein OS auf zwei 4kB-ROM-Karten (sprich: Maximal noch 8kB RAM) namens PAPL2 drin. Mit dem OS kann man schon Einiges machen. Ich habe noch zwei andere Betriebssysteme (die sind auf je einer 4kB-ROM-Karte drauf; sprich da können dann 12kB RAM rein). Aber eins davon ist mir nicht bekannt, wie es funktioniert, und das andere (SYTWE) ist von der Benutzung her eher etwas eingeschränkt (im Vergleich zum PAPL2).

    Leider tut der Rechner im Moment nicht viel, den müsste ich mal reparieren..

    Hier mal mein vermutlich ältester Rechner - ein Robotron PBT4000 - von innen:

    Und so schaut der gesamte Arbeitsplatz aus:

    Ich geh mal die "Runde rum": Links der blaue Schrank auf Rollen ist der Rechner. Auf dem Rechner obendrauf steht vorn ein EPROM-Leser/-Brenner Robotron K0410 für 1702er EPROMs (i1702 oder FWE/MME U552). Dahinter, die grün-brauche Box, ist die Elektronik- und Netzteilkassette für den Lochbandleser. Auf dem Schreibtisch vorn links steht - wie sicherlich zu erkennen - die Tastatur Robotron K7610, rechts daneben eine Bedieneinheit Robotron K7612. Mit dieser kann man diverse BUS-Signale anzeigen und auch den Prozessor beeinflussen. Ist recht hilfreich für die Fehlerdiagnose. Hinter der Tastatur steht der Bildschirm Robotron ANA541, der an sich eher eine Art Terminal ist - die "Grafikkarte" steckt nämlich in ihm drin. Wobei "Grafik" arg übertrieben ist - der Bildschirm macht nur Textanzeige mit 8 Zeilen zu je 32 Zeichen. Schräg rechts hinter der Bedieneinheit steht der Lochbandstanzer Robotron daro 1215 - und rechts daneben eine Abwickeleinheit.

    Nicht auf dem Bild, aber auch zum System gehörig ist noch ein Lochbandleser Robotron daro 1210.

    Unterm Tisch stehen noch ein Compaq ProLiant 1600 (den hat mittlerweile Chiaki schon seit geraumer Zeit :D) und ein Robotron A5120 mitsamt Tastatur Robotron K7637. Noch zu sehen (das beige "Stückchen" hinter der Sitzfläche vom Stuhl) ist ein Compaq Portable III.

    Allerdings ist das Bild alles Andere als aktuell - das Foto ist gut 4 Jahre alt.