Beiträge von Xaar

    Der Selbstbau-Pentium vor dem Umbau:

    Drin steckten:

    • Gehäuse: Noname Pentium-Mini-Tower
    • Netzteil: Linkworld LP-8 (200 W AT)
    • Mainboard: Intel Pentium Hendrix (Sockel 4, 256 kB L2-Cache, i430LX mit CMD PCI0640B)
    • Prozessor: Intel Pentium 60 SX948 (ohne FDIV-Bug)
    • Speicher: 32 MB (4x 2M x32 FPM-DRAM 70 ns PS/2-SIMM)
    • Grafik: Spea V7-VEGA PLUS (Avance Logic ALG2301, 1 MB DRAM)
    • Netzwerk: 3Com EtherLink II/16TP (3C503-16-TP)
    • Sound: Creative Labs SoundBlaster 16 MCD ASP (CT2230) mit Terratec DREAM GSWAVE (GMW3000)
    • Diskettenlaufwerk: Teac FD-235HF (3,5" DS HD)
    • Festplattenlaufwerke:

      • Seagate ST32122A (2,1 GB, IDE)
      • WD Caviar 32100 (2,1 GB, IDE)
      • WD Caviar 11000 (1,1 GB, IDE)
    • Optisches Laufwerk: Sony CDU55E (2-fach CD-ROM, IDE)
    • Betriebssystem: MS Windows 95 OSR 2.1 + MS Windows NT 3.50 Workstation (beide Installationen defekt)

    Da die Installationen dahin waren, das System nicht so recht auf den Stand "Ende 1994" befand (v. A. die Festplatten waren deutlich neuer), der OnBoard-IDE-Controller etwas anrüchtig ist - und ich letzlich mit dem Compaq Deskpro/M schon ein Sockel-4-System habe, habe ich beschlossen das System in ein "High-End"-Windows-NT-System Stand Mitte 1995 zu verwandeln:

    Drin stecken nun:

    • Gehäuse: Noname Pentium-Mini-Tower
    • Netzteil: Linkworld LP-8 (200 W AT)
    • Mainboard: Intel Advanced/ZP (Sockel 5, 256 kB L2-Cache, i430FX)
    • Prozessor: Intel Pentium-S 90 SX968 (ohne FDIV-Bug)
    • Speicher: 64 MB (4x 4M x36 FPM-DRAM 70 ns PS/2-SIMM)
    • Grafik: Matrox Impression Plus PCI (Matrox IS-ATHENA R1, 2 MB VRAM)
    • Netzwerk: 3Com EtherLink II/16TP (3C503-16-TP)
    • Sound: Creative Labs SoundBlaster 16 MCD ASP (CT2230) mit Terratec DREAM GSWAVE (GMW3000)
    • Diskettenlaufwerk: Teac FD-235HF (3,5" DS HD)
    • Festplattenlaufwerke:

      • Conner CFA850A (853 MB, IDE)
      • Seagate ST31276A (1,2 GB, IDE)
    • Optisches Laufwerk: Sony CDU55E (2-fach CD-ROM, IDE)
    • Betriebssystem: MS Windows NT 3.51 SP5 Workstation

    Ist mir recht gut gelungen, möchte ich meinen - bis auf die ST31276A sowie das Gehäuse und Netzteil sind alle Komponenten von Spätestens Mitte 1995. Gern hätte ich auch 'nen Pentium-S 100 verbaut, aber dem ältesten Pentium-S 100 den ich habe, fehlt leider ein Pin. Die anderen Pentium-S 100 sind dann von Anfang 1996 oder neuer. Auch hätte ich eigentlich eine andere Grafikkarte (Diamond Viper Pro PCI mit Weitek Power 9100) nutzen wollen, die passt aber aufgrund ihrer Länge nicht rein - da ist der Sockel 5 hinter den PCI-Slots richtig unpraktisch positioniert. Aber die Matrox Impression Plus PCI ist denke ich auch keine schlechte Wahl - die hätte sogar 6 MB VRAM, jedoch hat das 2-MB-Erweiterungsmodul einen Treffer, sodass ich das entfernen musste. Aber 4 MB sind auch sehr angenehm. Und ja, die SoundBlaster 16 MCD ASP ist vermutlich in so einem System auch eher wenig passend. Und RAM-seitig wäre auch EDO-DRAM machbar. Aber da hab' ich nix von Mitte 1995 - aber 64 MB RAM Mitte 1995 zu haben sind schon recht nice, auch wenns nur 70 ns FPM-DRAM sind.


    Na dann die Platte mit nem Hammer durchkloppen und dann wegschmeißen.

    Äh, warum? Ab in den E-Schrott-Container und gut. Daten sind sowieso keine mehr drauf, zumal badblocks im Intensivmodus (nutz' da immer badblocks -svwf für) mehrfach drüber geruckelt ist.

    Da werden die badblocks-Rettungsversuche eh nüscht mehr bringen.

    Seit wann ist Badblocks ein "Rettungsversuch"?


    Keine Steckplätze an Bord oder keine Käfer dafür zur Hand?

    Ersteres. Im Gegensatz zum zuvor aufgebauten 80386er ist der Kollege hier aber bedeutend schneller - in Größenordnungen. Lt. Benchmarks ist der 80486er Rechner im Non-Turbo-Modus so flott wie ein 80286er mit 8 MHz, obwohl die CPU nicht runtergetaktet wird. Werden vermutlich 'n paar Waitstates eingelegt.


    Warum wird nicht der FDC auf dem SIIG CI-1050 genutzt, womit der MP31 raus könnte?

    Desterwegen:


    Nun fragt sich sicherlich der Eine oder Andere: Warum sind da zwei IDE-Controller mit jeweils einem Floppycontroller drin? Ganz einfach: der E-IDE-Controller ist für die Festplatten und das CD-Laufwerk zuständig, während der alte IDE-Controller für das Diskettenlaufwerk zuständig ist. Das mag zwar merkwürdig erscheinen, aber es ergibt einen Sinn, wenn man beachtet, dass der Floppycontroller auf der alten IDE-Controllerkarte solche Dinge wie Sektorgrößenwechsel auf einer Diskette kann - die der Floppycontroller auf der EIDE-Karte nicht (mehr) kann.. Diese werden aufgrund der Verwendung des Rechners als Sicherungs- und Rücksicherungssystem für alte Computersoftware gebraucht.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, läuft das über RS232 oder Parallelport. Aber wie spricht DOS das dann an?

    Das läuft über den Parallelport - ich weiß nur gerade nicht, welches Kabel ich dranstecken habe. Ich habe sowohl ein XE1541 als auch ein XM1541 - muss ich mal beschriften. Ansprechen kann ich das Laufwerk bspw. mit dem Star Commander.


    Liest das CD-R oder gar CD-RW?

    Ich hab's nicht getestet, vermute aber mal, 650 MB CD-Rs dürften gehen, 700 MB CD-Rs und generell CD-RWs gehen nicht. Kann's aber aktuell nicht ausprobieren, da die Schublade mal wieder hakt - passiert gelegentlich (Spindelzentrierung hängt im Weg). An sich brauch' ich das Laufwerk aber auch so gut wie nie - krieg' ja alles per Netzwerk rüber.

    Kommt WfW 3.11 denn mit mTCP zurecht, oder braucht das dann TCP/IP-32 & Win32s?

    Da das mTCP nur bei Bedarf aufgerufen wird (im Speziellen der FTP-Server), braucht's noch die TCP/IP-Erweiterung für WfW. Ob es da Probleme mit dem Packet-Treiber gibt, den mTCP voraussetzt, weiß ich noch nicht - muss ich schauen. Lässt sich aber ggf. auch so handhaben, dass der Packet-Treiber erst vor dem Start des FTP-Servers geladen wird.

    EDIT: Wenn der Packet-Treiber geladen ist, funktioniert unter Windows alles mit den NDIS-Treibern (inkl. Datei-Freigabe), allerdings komme ich beim Beenden von Windows nicht mehr auf die Kommandozeile zurück - es bleibt nur ein blinkender Cursor zurück. Deaktiviere ich den Packet-Treiber-Aufruf in der autoexec.bat, komme ich auch wieder auf die Kommandozeile zurück. Hab' nun in der Batch-Datei für den FTP-Serverstart einfach direkt davor den Start des Packet-Treibers reingenommen - und nach Stopp des FTP-Servers den Packet-Treiber wieder deaktiviert. Läuft prima =)

    Wobei ich noch ein ganz paar Batch-Dateien schreiben muss, um so manches Programm zu starten. Für den Volkov Commander geht das ja noch einfach, für die Antiviren-Software (F-Prot von 3.16f von 2006) wird's schwieriger, weil das mit dem aktuellen Datum nicht mehr läuft. Muss also vor dem Start auf ein Datum irgendwo im 2. Halbjahr 2006 zurück gesetzt werden und nach dem Beenden von F-Prot wieder zurückgesetzt werden. Außerdem muss ich mal schauen, wie ich per Batch-Datei auch weitere Parameter einlesen kann.


    Geht da nicht noch mehr rein? :D:D:D

    Der Rechner ist zum Sichern und Schreiben von 3,5"- und 5,25"-Disketten gedacht, da wäre eher noch ein zweites 5,25"-Diskettenlaufwerk (40-Spur-Laufwerk) sinnvoll - nur ist das hinsichtlich der Adressierung schwierig (bräuchte man 'ne Umschaltmöglichkeit).

    Warum sollte da noch mehr rein? Ein ISA-Steckplatz wäre noch nutzbar, ich wüsste nur nicht, wofür. 'ne Soundkarte braucht's da nicht, genauso wenig 'n Modem oder 'ne ISDN-Karte. 'ne Scannerkarte für einen Hand-Scanner hätte ich noch da, aber praktisch werd' ich den auch nicht nutzen.

    Sooo, der 80486er ist fertig "umgebaut":

    Drin steckt im Großen und Ganzen das Selbe, wie schon vor 9 Jahren:

    • Gehäuse: UHER 486DX/33
    • Netzteil: ASI Computer ME-4B (200 W AT)
    • Mainboard: ASUS ISA-486C (Baby-AT, kein Cache)
    • Prozessor: Intel A80486DX-33 SX329
    • Speicher: 8 MB (8x 1Mx9 SIMM 70ns)
    • Grafik: LH6673 (Western Digital WD90C00, 512 kB RAM, SVGA)
    • Controller-Karten:

      • MP31 (Floppy-/IDE-Kombicontroller; Nur FDC genutzt, IDE-Teil deaktiviert)
      • SIIG CI-1050 (Floppy-/Dual-Channel-EIDE-Kombicontroller; nur EIDE-Teil genutzt, FDC-Teil deaktiviert)
      • MT-201B (Schnittstellen-I/O-Karte)
    • Netzwerk: 3Com EtherLink III (3C509B-COMBO)
    • Diskettenlaufwerke:

      • Panasonic JU-257A (3,5" DS HD)
      • Chinon FZ-506 (5,25" DS HD)
      • Commodore 1541-II (5,25" SS SD, via XE1541 oder XM1541)
    • Festplattenlaufwerke:

      • Seagate ST3120A (107 MB, IDE)
      • Fujitsu M1614TAU (1091 MB, IDE)
    • Optisches Laufwerk: Goldstar GCD-R560B (6-fach CD-ROM, IDE)
    • Betriebssystem: MS-DOS 6.22 + mTCP 2020-03-07 (+ MS Windows für Workgroups 3.11)

    Hab' heute nur das 5,25"-Diskettenlaufwerk ausgetauscht (war ein schon seit vielen Jahren nicht mehr funktionierendes YE-Data YE-380B drin), beide Festplatten per badblocks an 'nem anderen Rechner getestet und wieder neu eingebaut. Naja, und die Grafikkarte ist einen Steckplatz weiter gerutscht :D

    Das MS Windows für Workgroups ist aktuell noch nicht installiert, das kommt dann die Tage drauf.


    Wann kamen da die Türkis-beigen Programmiergeräte? Das letzte, was ich live gesehen hab, sah aus wie n Notebook und lief mit Win2k

    Beige mit später einem Hauch Türkis waren dann die ganzen 700er PG-Reihen (750 als Portable mit CRT, 730 als Portable mit TFT, 710 als Laptop (dickes Notebook), 720/740 als Portable mit TFT, 750D/760/770 als Tower/Desktop (gab's z. T. mit sehr verschiedenen Ausstattungen vom 386er (710/730/750/770) bis zum Pentium III (720/740).

    Das, was du meinst, ist bestimmt ein Field PG:

    (Quelle: https://www.rockmann-industrieauktionen.de/de/l/18294/1_s…imatic_field_pg)

    Die Field PGs gab's mit Mobile Pentium III (Field PG), Mobile Pentium 4-M (Field PG P4), Pentium M (Field PG M), Mobile Core 2 Duo (Field PG M2) und Mobile Core i3/5/7 (ab Field PG M3 bis zum aktuellen Field PG M6, die alle dann mit Wide-Screen).

    Daneben gab's noch aus der Pentium-III- und -4-Generation das Power PG - was im Grunde die Fortführung vom PG 740 PIII war (als erweiterbarer Portable mit TFT):

    (Quelle: https://www.amikon-shop.de/siemens-progra…emens-s5/a-5650)


    du bist wirklich der meinung, dass sowas hier nicht passt, zumindest vom anschluss her?

    https://www.ebay.de/itm/3137822502…nQAAOSw2B5hhVeS

    Das ist der gleiche Laufwerkstyp wie du oben schonmal verlinkt hast (nur als Sofortkauf). Ob's passt, kann ich leider wirklich nicht sagen - die Steckerproportionen sehen eben auf dem Foto anders aus. Kannst ja zur Sicherheit einfach mal beim Verkäufer fragen, ob er dir die Höhe und Breite des Kragens bzw. der Kontaktzunge ausmisst und das mit deinem Anschluss vergleichen.

    Die Festplatte ist für 'ne 2,5"-Festplatte schon ein recht gewichtiger Kollege. Hab' zwar nur die Spezifikationen für eine CP 2034 hier (30 MB), die ist aber mit 160 g angegeben. Zum Vergleich: 'ne Samsung SSD 860 Pro als 2,5" wiegt ca. 50-60 g, eine WD Blue HDD 2,5" um die 90 g. Klar, viel ist's nicht, aber sind ja auch 2,5"-Festplatten, nicht die in solchen "Schlepptops" durchaus noch üblich gewesenenen 3,5"-Festplatten.

    Das Handbuch scheint übrigens für die Software LapLink zu sein, nicht für den Rechner. Mit LapLink kann man Daten über die Serielle und/oder Parallel Schnittstelle zwischen zwei Rechnern übertragen.


    und dann ist die große hauptfrage, geht die kiste überhaupt an?!

    Das ist immer die spannendste Frage überhaupt.

    ich frage mich auch noch, was sich hinter der klappe verbirgt die ich nicht aufbekomme (vllt. ne HDD)
    wurde offensichtlich aber schon mal geöffnet.
    habe die 2 schrauben gelöst und das schiebeteil verstellt, da passiert gar nichts...

    Schau' doch mal ins Maintenance Manual auf Seite 4-2 bzw. 4-3: Da ist die Festplatte drunter. Rausgenommen bekommst du die anscheinend, wenn du die beiden Schrauben unter den "VOID WARRANTY IF REMOVED"-Aufklebern rausdrehst und den Schieber nach links schiebst (wobei der schon ziemlich links aussieht?).


    habe ich das eigentlich richtig verstanden, dass der T1000er ne 20MB HDD verbaut hat?
    mir wurde auch woanders gesagt, dass ich auf dem eimer nichts installieren kann, da keine HDD dafür vorgesehen war...

    Ich kann da nur das Maintenance Manual zitieren:

    Zitat

    The T1000XE stores version 3.30 of the MS-DOS operating system and related programs in read only memory (ROM). The internal 2.5-inch hard disk drive (HDD) has capacity of 20 Mbytes.

    Und auch die Specifications meinen was von 'ner 20-MB-Festplatte:

    Zitat

    Drives: One 20MB hard disk drive

    Kann natürlich sein, dass die Platte mittlerweile defekt ist oder ausgebaut wurde. Inwiefern die gegen andere (neuere/größere Typen) austauschbar ist, weiß ich nicht - kommt sicher auf das BIOS drauf an, was das an Kapazitäten mitmacht.

    Ansonsten gab's vom T1000 wohl einige Modelle: Das T1000, das T1000SE, das T1000LE und dein T1000XE. Das T1000 und das T1000SE hatten Floppy-Laufwerke aber keine Festplatten. Das T1000LE hatte Floppy und Festplatte - und das XE nur 'ne Festplatte mit externem Floppy.

    Wird sowieso schwierig werden, bei solchen alten Laptops - aufgrund des Preises damals werden die sicher nicht sehr verbreitet gewesen sein. Hab' vorher auch schonmal versucht ein paar Fotos zu finden - war aber nicht sehr erfolgreich. Ein Foto vom vermeintlichen Laufwerk habe ich im Netz gefunden (hier):

    Wenn sich kein passendes Laufwerk findet, bliebe noch der Versuch eines Selbstbaus: Wenn man das Pinout vom 34p-Anschluss eines normalen Floppy-Laufwerks mit dem aus dem o. g. Maintenance Manual vergleicht, so scheinen die meisten Signale vorhanden zu sein - allerdings zum Teil mit anderen Bezeichnungen:

    02: INDEX08: /INDEX
    04: FDSELA ("Floppy Drive Select A"?)14: /DRVSA ("Drive Select A")
    06: DSKCHG ("Disk Change")34: /DSKCHG ("Disk Change")
    08: READY?
    09: MEDIA?
    10: MONA ("Motor On A"?)10: /MOTEA ("Motor Enable Drive A")?
    11: LOWDNS ("Low Density"?)02: /REDWC ("Reduced Write Current" -> "Density Select")?
    12: FDCDRC ("Floppy Drive Controller Direction Change?")18: /DIR ("Direction Select")?
    14: STEP20: /STEP
    16: WDATA22: /WDATA
    18: WGATE24: /WGATE
    20: TRACK026: /TRK00
    22: WPROTC ("Write Protect"?)28: /WPT ("Write Protect")
    24: RDDA ("Read Data"?)30: /RDATA ("Read Data")
    26: SIDE32: /SIDE1

    Das sind aber nur Annahmen von mir - ob das passt, vermag ich leider nicht zu sagen. Die Pins 8 und 9 am T1000XE kann ich auch so recht nicht zuordnen - lt. Pinout vom 34p-Anschluss wäre Ready ja mit auf dem Pin vom /DSKCHG. Und ob das mit den negierten Signalen (d. h. das "/" vor dem Signalnamen) auch beim T1000XE so ist, weiß ich leider auch nicht.

    'n Handbuch ist an sich nicht verkehrt - kommt auf den Inhalt drauf an. Vllt. findest du das auch noch im Netz. In meinem Fall reicht mir die elektronische/eingescannte Form dann meistens aus. Aber manch' Einer will die Papierform der Vollständigkeit halber mit dabei haben.

    Der Stecker von dem Floppy-Laufwerk sieht flacher und breiter aus, als der auf dem Foto vom Anschluss an deinem T1000XE.

    Hab' 'ne Spezifikationsliste zum T1000XE gefunden, wo auch die Modell-Nummer für das externe 3,5"-Floppy-Laufwerk drinsteht: https://usermanual.com/document/7501/…cification.html

    Demnach hat das die Modell-Nummer PA8380U - und das wurde scheinbar auch an anderen Toshiba Laptops genutzt (bspw. beim T6400).