Beiträge von Xaar


    mh also ich zB habe auf meinem i5 eine kopie meines software-archivs von meinem homeserver. in der bibliothek habe ich beide zusammengeführt zu einem ordner.

    auf meinem laptop habe ich nur einen bruchteil meiner fotos die am homeserver lagern: bin ich im wlan daheim, greif ich ohne murren auf den homeserver zu, ansonsten auf einen lokalen ordner am laptop

    ohne mal da oder dort erst hin navigieren zu müssen^^

    Für soetwas gabs früher "Verknüpfungen" - gibts ja heute auch noch. Mich persönlich würde es tierisch nerven, auf einen "Ordner" zuzugreifen, wo dann die Hälfte nicht lesbar/erreichbar ist, weil der reale Ordner fehlt.


    wieso ist es unsinn, wenn ich mehrere echte ordner in einem virtuellen verknüpfen kann?

    Gegenfrage: Was war am Ordner "Eigene Dateien" unter Windows 95+ so kompliziert/unverständlich, dass man diese Bibliotheken benötigt?

    Ebenso seh' ichs bei der Netzwerk-Einrichterei: Ich sehe absolut keine Verbesserung durch dieses "Netzwerk- und Freigabecenter". Im Gegenteil, es ist für mich eher eine Verschlimmbesserung - genauso wie diese Bibliotheken.

    Zwei Seagate ST32550N :b2: Da dachte ich, dass ich zwei 50p-SCSI-Platten mit etwas mehr als 2GB hätte - und dabei sind beide Platten Schrott :( Defekte Sektoren ohne Ende und bei einer Platte ist auf der Platine noch ein Kondensator abgebrannt.. Naja, rein akustisch ists kein Verlust - die Platten sind wirklich derbe laut (obwohl nur 7200 U/min!). Nur könnte ruhig zur Abwechslung mal eine 68p- oder 80p-Platte sterben, nicht nur immer die 50p-Platten ;(

    Sooo, ich hab mal geäugt, hier sind die Ausgaben vom smartctl (unter Windows krieg ich mit HDTune nix angezeigt o.O):

    HDS721050CLA362 #1:

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    HDS721050CLA362 #2

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    WD5002ABYS #1:

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    WD5002ABYS #2:

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    Die Platten sind soweit alle okay - keine hat umgemappte Sektoren. ABER: Die beiden Hitachis haben schon reichlich 4200 bzw. 4300 Stunden Laufzeit aufm Buckel, die beiden WDs sogar schon über 13300 Stunden. Bei der ersten WD siehts auch etwas wackelig mit einem Sektor aus (Current Pending Sector).

    Wenn du an einer Platte Interesse hast, jag ich über die ein badblocks drüber - musst nur sagen ob bzw. welche Platten was für dich wären..

    Was ist für dich neuwertig? Wenig Betriebsdauer? Oder wenig alt? Was für ein Interface solls sein? SCSI oder SAS? Fibre Channel? Oder lieber IDE oder SATA? :D

    Ich hätte (wie in einem anderen Thread schon erwähnt) zwei 1,5TB große WD Caviar Green hier. Sind zwei WD15EARS von September 2010. Außerdem noch zwei 500GB große WD RE3 (WD5002ABYS) von September 2008 und zwei 500GB große Hitachi Deskstar 7K1000.C (HDS721050CLA362) von Oktober 2009. Die RE3 und die Hitachis sind aber 24/7-Platten, sprich für Dauerbetrieb ausgelegt.


    Oder bei dem zweiten Anschluss (DE9W ist ja ungewöhnlich für seriell ) handelt es sich um eine Grafikkarte ( MDA / CGA / EGA ) ?

    Die Vermutung hatte ich auch, als ich die Karte zum Ersten Mal sah - aber shadowtux meinte, dass da ein Sprachsynthesizer drauf wär. Gegen eine Grafikkarte spricht auch der dafür fehlende Grafik-Chip. Der große 40-Beiner da auf der Karte (siehe ein paar Posts weiter oben) ist ein UART - also für die Schnittstellen zuständig. Und die ganzen anderen kleinen Vielbeiner sind zumeist PALs oder Logik-ICs (74x-Serie) - und natürlich die vielen 4164 sind RAM-ICs.

    Da bei der Kiste zur Zeit die RTC wohl auch nicht geht, wärs dennoch gut, die Anleitung zu finden - sonst wär die ja ungenutzt :D

    Ich hab' es hinbekommen! =)

    Offenbar belegt die RAM-Karte IRQ5 - und der WD1002S-WX2 lässt sich zwar auf IRQ2 umjumpern, allerdings hab ich erst durch das OEM-Manual, was ich gefunden habe, rausbekommen, dass man dazu ein Skalpell anlegen muss: Die Pins des Jumpers W7, die für IRQ5 stehen, sind Werkseitig miteinander verbunden - und zum Umstellen auf IRQ2 muss diese Verbindung ja getrennt werden. Wäre werksseitig kein Jumper auf der Karte gewesen, hätte mich das sicher schnell stutzig gemacht, warum da in der Total Hardware 99 "hard-wired" da stand. Aber so..

    Nuja: Verbindung durchgesäbelt mit 'm Cuttermesser, Jumper auf IRQ2 gestellt, SW1 noch Pos. 8 gejumpert (wobei im Manual bei einer Stelle "SW1 Pos. 5" und an einer anderen "SW1 Pos. 8" steht :D) - und schon bootet die Bude ohne Probleme :) Nur die HDD ist mit 33kB/s doch irgendwie verdammt lahm.. Aber da ich eh keine anderen Interleave-Faktor als 3 auswählen kann, ist das eh Bockwurst :D

    Es wäre also möglich, dass der Sprachsynthesizer auf IRQ5 sich breitgemacht hat - im normalen PC ohne HDD-Controller juckt das ja nicht.

    Antz: : Der Controller hat extern (an der Slotblende) einen DB25m - also eine Serielle Schnittstelle - und einen DE9w - das müsste was vom Synthesizer sein -. der 26p Pfostenstecker ist eine parallele Schnittstelle - aber es dürfte sich dabei um die erste handeln (zwei kann die Karte offensichtlich nicht.

    So, ich hab mal geguggt, was Norton System Info so meint, wie die Interrupts belegt wären (In Runden Klammern lt. System Info der Besitzer):

    Szenario 1: HDD-Controller + HDD installiert, RAM-Karte ausgebaut (== 256kB RAM)

    Szenario 2: HDD-Controller + HDD ausgebaut, RAM-Karte aktiv (== 640kB RAM)

    Also ist die Liste exakt so, wie es auch in der Wikipedia steht (Der Besitzerunterschied bei IRQ1 liegt nur daran, dass beim HDD-Boot keyb.com geladen wurde, beim Diskettenboot aber nicht). Im Endeffekt heißt das für mich: Es ist nix frei - und die Angaben hauen vorn und hinten nicht hin. Mit HDD-Controller ist der nämlich auf IRQ5 eingestellt und der Rechner hat in dem Moment keine einzige Schnittstelle (LPT oder COM)..


    Evtl. hab ich es ja überlesen, aber wie verhält sich denn der Rechner ohne die RAM-Karte aber mit HD-Controller + Festplatte?

    Hab ich oben bei dem Kartenfoto geschrieben:


    Nun hab ich die HDD mal an einem anderen Controller (Western Digital WDXT-GEN F300) LowLevel-Formatiert - und siehe da: Es funktionierte auf dem DTK-Board - mit üppigen 256kByte RAM. Nun hab ich IBM PC-DOS 3.30 auf der Platte installiert. Wenn ich das IBM 5150-Mainboard auf 256kByte RAM einstelle (vorher wars auf die korrekten 640kByte eingestellt - es kam auch kein Error) und die RAM-Karte ausbaue, bootet die HDD sofort und anstandslos.

    Bootet also ohne Probleme, wenn die RAM-Karte fehlt. Nur sind halt 256kB RAM doch etwas wenig..

    Naja, in dem Rechner steckt drin: Das originale 5150-Mainboard (ohne FPU, nur der 8088!), dann eine Originale IBM CGA-Grafikkarte, der neumodische Floppy-Controller (hab ich leider keine Ahnung, was der so noch belegt, find dazu auch keine Anleitung), der WD1002S-WX2 MFM-Controller mitsamt der Seagate ST-225, ein Tandon TM100-2 (5,25"-FH-DSDD-Laufwerk, original ausm 5150) und noch diese RAM/RTC/COM/LPT-Karte. Onboard sind 256kB RAM und sonst nüx auffälliges weiter.

    EDIT: Wenn ich das recht verstehe, was die Wikipedia zur Unterbrechungsanforderung (IRQ) meint, müssten ja von der Sache her belegt sein (wenn ich das recht sehe, sind die IRQs 0 bis 7 verfügbar, richtig?):

    Mainboard: 0 + 1 (System-Taktgeber, Tastatur)
    Floppy-Controller: 6
    Ports: 4 + 7 (COM1 + LPT1)

    Es müssten also frei sein, die IRQs 2, 3 und 5. Da ist jetzt die Frage, worauf die Karte noch so zugreift. Könnte ja durchaus sein, dass die Echtzeituhr auf IRQ 2 oder 5 liegt - und der Sprachsynthesizer auf 5 oder 2. Mehr zur Auswahl hab ich ja leider nicht bei dem HDD-Controller..