Was mich ja wundert, ist der Punkt, dass der Rechner ohne HDD-Controller aber MIT RAM-Erweiterung ohne Probleme funktioniert! Die Kiste bootet dann anstandslos von Floppy und zeigt auch die richtige RAM-Größe an. Und das BIOS bringt auch keinen Fehler raus, dass da etwas mit dem Speicher nicht stimmen würde.
Beiträge von Xaar
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Koreaner sind auch nicht zu unterschätzen. Ich bin mit meinem Hyundai Elantra (2,0l-Benziner) bisher durchaus zufrieden - wenngleich er gebraucht gekauft wurde.
Meine Eltern haben in den 1990ern einen Hyundai Pony (ja, der hieß so :D) gefahren und waren mit dem sehr zufrieden - und mein Vater fährt nun seit knapp 10 Jahren einen Hyundai Matrix (übrigens der kleine 1,6l-Diesel!) und ist mit dem auch vollends zufrieden.
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Grade eben: Helga Hahnemann - Wo ist mein Jeld bloß geblieben
Jetzt: The Black Eyed Peas - Hey Mama -
Danke für den Link - das sind allerdings alles Speicherkarten, die in der Total Hardware 99 zu finden sind.. Ich bin mir allerdings mittlerweile sehr sicher, dass das keine EMS-Karte ist. Es würde für mich nämlich kaum einen Sinn ergeben, 512kB EMS irgendwo zu verbauen. Die Karte kann offensichtlich nur RAM-ICs vom Typ 4164 tragen - was bei 8 Bänken zu je 9 ICs genau 512kB ergibt.
Ich hab die Geschichte mit dem Speicher auch mal durchprobiert: Beim 5150 muss man ja noch genau über die DIL-Schalter einstellen, wieviel RAM verbaut ist. Tue ich dies nicht (sprich ich lasse es bei 256kB wie ohne Karte), dann werden auch nur 256kB Speicher erkannt. Stell ich den auf 640kB - dann sinds auch 640kB.
Was mich aber etwas wundert, ist der Punkt, dass die Aufhängerei sofort losgeht, wenn die Karte auch nur steckt - auch wenn der RAM auf der Karte garnicht aktiv sein dürfte (256kB lt. DIL-Schaltern).
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Ja, da will ich eh wg. meinem 5170 noch etwas nachfragen, bin aber bisher nicht zur Registrierung gekommen - zumal die gmx wg. Spam wohl komplett gesperrt haben zur Registrierung..
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Hast du zu den Karten einen Link? Der Link, den du geschrieben hast, sagt mir nix - und finden tu ich auch nicht wirklich was..
MaTel: Da sagst du mir nix Neues.. Ich suche ja für die Karte eine Anleitung - die DIL-Schalterchen vom Mainboard sind mir bekannt - sind ja auch sehr häufig im Netz zu finden.
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Was zum Geier soll eigentlich dieses "Windows NT 5.0 (Workstation)"-Gebrabbel immer? Das ist Windows 2000 Professional! "Windows XP" nennste ja auch nicht "Windows NT 5.1"..
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Es wäre möglich, dass das eine EMS-Erweiterung ist. Aber so recht glaube ich es nicht - denn die Karte ist von 1984/1985 rum (zumindest die verlöteten Bauteile sind von dieser Zeit). Außerdem wären mit der Karte in voller Bestückung (8x9 RAM-ICs vom Typ 4164) 512kByte auf der Karte möglich - was bei den alten 64kB-Boards der ersten 5150 zu immerhin 576kByte RAM führen würde. Mit den 256kByte-Boards wärens 768kByte.
Der Akku darauf ist für die Echtzeituhr (Real Time Clock - RTC). Bei den PCs bzw. PC/XTs war die ja noch nicht auf der Hauptplatine drauf, die gabs auf separaten Steckkarten (z. B. RAM-Karten - hatte ich in einem AT-Klon auch gehabt). Außerdem hat die Karte noch Schnittstellen - wenn ich das recht sehe, eine serielle, eine parallele und noch eine mir unbekannte (vllt. Joystick, Bus-Maus oder sowas?).
Also ich hege stark den Verdacht, dass es eine normale RAM-Karte ist, keine EMS-Erweiterung.
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Im Radio: Irgend eine deutsche Gurkentruppe, die "Last Christmas" von Wham auf DEUTSCH ÜBERSETZT haben. Da kommt einem ja das Frühstück wieder hoch *WÜRG*
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Ich hab ihn zum booten überreden können. Da sieht man mal wieder: Man sollte wirklich ALLE Möglichkeiten testen - und nicht darauf vertrauen, dass es daran schon nicht liegen wird.

Es ist die Speicherkarte, die da der Quere schießt. Die hatte ich zwar auf dem DTK beim ersten Test verbaut, aber sie wieder rausgenommen, weil das Board nicht gestartet hat - und ich zu faul war, zu guggen, wie ich das DTK-Board auf 640k RAM einstelle.
Nun hab ich die HDD mal an einem anderen Controller (Western Digital WDXT-GEN F300) LowLevel-Formatiert - und siehe da: Es funktionierte auf dem DTK-Board - mit üppigen 256kByte RAM. Nun hab ich IBM PC-DOS 3.30 auf der Platte installiert. Wenn ich das IBM 5150-Mainboard auf 256kByte RAM einstelle (vorher wars auf die korrekten 640kByte eingestellt - es kam auch kein Error) und die RAM-Karte ausbaue, bootet die HDD sofort und anstandslos.
Nun ist die Frage: Was könnte auf der RAM-Karte falsch eingestellt sein, dass es zu derartigen Erscheinungen kommt? In der Total Hardware 99 hab ich die Karte leider nicht gefunden. Auch steht auf ihr scheinbar nichts drauf, was auf den Hersteller deuten könnte. Hier mal ein Foto:
Kennt jemand zufälligerweise diese Karte?
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Icona Pop - I Love It
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So, ich hab mal die Spannungen gemessen, die das Netzteil rauswirft - die sehen ganz okay aus:
PG: 5,06V
5P: 5,05V
5N: -5,02V
12P: 11,82V
12N: -12,16VDa ich das Netzteil vom 5155 ungern ausbauen will: Kann ich auch ein AT-Netzteil nehmen? Die Belegung ist anscheinend gleich dem vom 5150/5155 - allerdings mit einem Unterschied: Am P8-Stecker fehlt der +5V-Anschluss (ist da unbelegt). Macht das was aus? Mein DTK PIM-Turbo (das Turbo-XT-Mainboard) läuft ohne Probleme an einem normalen AT-Netzteil, was da +5V auf der Leitung hat..
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bei mir läufts ohne probleme mit einen seagate scsi-controllerEtwas mehr Details, bitte! Was für ein Controller ist das genau? Ich hab hier zwei Seagate ST01-B - allerdings wollen die nicht so recht im 5150.. Aber das könnte auch der ollen SCSI-Platte liegen - der Controller ist ja extrem wählerisch. Und die Platte, von der ich weiß, dass sie läuft, ist zur Zeit in einem Macintosh verbaut D:
Kanns vll angehen das er sich mit dem modernen Floppy Controller rumkloppt?Kann ich mir so recht nicht vorstellen - schließlich geht haargenau die selbe Konstellation auf einem anderen 8088er Board ohne Probleme (siehe Eingangspost)
der 5155 war ürbigens vom Aufbau immer ein XT und kein PC, da es ein ganz normales XT-Board verbaut hatte.
Ich hab nie etwas anderes behauptet
Damit überhaupt HDD-Controller laufen, muss mind ein BIOS mit dem Datumsstempel 10/27/82 haben.Wie du im Startbeitrag lesen kannst, ist das BIOS vom 27.10.1982. Ob das BIOS-ROM in Ordnung ist, kann ich leider mangels Lesegerät für die seltsamen EPROMs des 5150 nicht sagen. Lässt sich der ROM-Inhalt via debug irgendwie erreichen?
Evtl. hat dein Netzteil eine Macke?
Würde das Netzteil deines 5155 mal zum Test am 5150 anschließen.Wäre unter Umständen eine Möglichkeit. Ich kann ja spaßeshalber mal ein anderes Netzteil ausprobieren.
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Also ich bin ja auch der Meinung, dass man - gerade im Winter - den Sicherheitsabstand einhalten sollte. Nichts kotzt mich mehr an, als wenn man eh schon auf einer spiegelglatten Straße rumeiern muss - und der Hintermann einem schon im Kofferraum steht.
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Hallo!
Ich sitze grade hier am IBM 5150 von shadowtux und grüble drüber, wie (bzw. ob überhaupt) ich eine HDD an der Kiste zum Laufen bekomme.
Der 5150 ist nicht nicht mehr ganz so original, wie er es mal war - der Floppy-Controller ist ein modernerer, der automatisch erkennt, was für ein Laufwerk dran hängt (funktioniert auch). Grafikkarte ist CGA (Original IBM), Speicher sind 640kByte (256kB OnBoard + Rest auf Erweiterungskarte). Das Netzteil ist modifiziert (Lüftersteuerung, die je nach Temperatur loslegt) - wobei ich nicht sagen kann, ob es ein originales PC-Netzteil ist, oder eins von einem 5160 (PC/XT). Das BIOS ist das neuste PC-BIOS (27. 10. 1982).
Der Rechner so bootet problemlos von Diskette, ohne jegliche Fehlermeldung oder Störung. Soweit so gut.
Nun gibt es zwei HDD-Controller zur Auswahl: Einmal einen originalen IBM-Controller (So einer hier: Link - in Variation #2), und einmal einen Western Digital WD1002S-WX2 (Bild).
Mit dem IBM-Controller ist irgendwie garnix machbar gewesen - der bringt immer einen 1701 (HDD Controller Failure), egal was für eine HDD dran hängt. Der Controller kann von sich aus ja nur 10MB - was einer Seagate ST-412 entspricht.
Mit dem Western Digital sieht es etwas anders aus: Das ROM, was da drin steckt, kann mit einer Seagate ST-225 umgehen, die auch dran hängt. Der Rechner werkelt beim booten auch auf der HDD rum, bringt auch keinen Error.
Also von Diskette gebootet (geht auch hier noch ohne Probleme) und per debug das im Controller-BIOS enthaltene LowLevel-Format-Programm gestartet. Die HDD wird erfolgreich formatiert (Erfolgsmeldung am Ende). Nun kommt aber der große Haken an der Geschichte: Will man nun mit FDISK auf die HDD zugreifen, hängt der Rechner sich auf - selbiges passiert nun auch beim Booten von Diskette, wenn das DOS zum Ersten Mal auf die HDD zugreifen will.
Eine weitere Nutzung ist so nicht möglich.
Um auszuschließen, dass das Mainboard irgendwie der Quere schießt, hab ich den ganzen Aufbau (alle Erweiterungskarten + HDD + FDD) auf ein "Turbo-XT"-Board von DTK Computer verpflanzt - und siehe da, es funktioniert alles. Die HDD lässt sich mit fdisk bearbeiten, formatieren und bootet auch ohne Probleme. Sie hat auch die richtige Größe (~21MB).
Verpflanze ich nun das Ganze wieder in den 5150, versucht der zwar von HDD booten, hängt sich dann aber sofort auf (wie auch schon bei der FDISK-Geschichte).
Das Netzteil (150W - also vermutlich nicht mehr original) ist definitiv NICHT zu schwach, die HDD startet ohne Probleme. Ich hab den FDD-Controller + HDD-Controller + HDD auch mal zum Test in meinen IBM 5155 (Portable Personal Computer) eingebaut. Der hat ja eine frühe Variante des IBM 5160-Mainboards (IBM PC/XT) mitsamt dem BIOS vom PC/XT. Dort bootet auch die HDD anständig. Die DIL-Schalter sind sowohl im PC als auch im PC Portable jeweils korrekt gesetzt - sprich 1FDD-Laufwerk - war ja nur eins drin. Zu HDD-Einstellungen gibts ja nix.
Daher die Frage: Hat jemand schonmal erfolgreich eine HDD in einem IBM 5150 in Betrieb nehmen können? Wenn nicht: Weiß warum gehts nicht? Liegts am BIOS oder bedarf es "nur" einen besonderen Controller?
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Das glaub ich gern - auch wenn mir bis auf den Corrado (und diese komische Golf III-Variante) so recht keiner von den Modellen mit G-Lader zusagt. Der Golf II ist mir zu kantig, der Polo II ebenso - und der Passat III gefällt mir auch net.
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Jo, ich weiß - aber sie haben sich doch als deutlich anfälliger als erwartet erwiesen. Die Idee find ich ja generell nicht verkehrt

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Mal schauen, welche Windows-Versionen ich so im Einsatz (sprich: installiert) habe:
Windows 3.00a, Windows 3.1, Windows für Pen Computing 1.0, Windows für Workgroups 3.11, Windows NT 3.50 Workstation, Windows 95, Windows 95 SR1, Windows 95 OSR2.5, Windows NT 4.0 Workstation, Windows 98, Windows 98 Se, Windows Me, Windows 2000 Professional, Windows XP Professional, Windows XP Professional x64, Windows 2003 Enterprise Server, Windows Vista Business, Windows Vista Enterprise, Windows 7 Professional.Also fast alle Versionen zwischen 3.0 und 7

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Hm, naja Toyota verlässt sich gern auf bewährte Technik, wenn man vergleicht Toyota Avensis BJ99 (Mittelklasse) bzw. VW Golf '99 (Kompaktklasse) z.B.
Der Toyota hat als stärksten Diesel einen 2L TD mit Wirbelkammereinspritzung, 90PS, Trommelbremsen Hinten. Der Golf der eigentlich ne Klasse drunter ist (okay, was Verarbeitung und Innenraum angeht vielleicht nicht aber von der Fahrzeugklasse her) hat nen Direkteinspritzer mit 115PS aus 1.9L und Scheibenbremsen hinten.Naja, ein gewisser Fortschritt ist ja sicher wünschenswert (und motorenmäßig ist Toyota ganz gewiss NICHT das Non-plus-ultra!), aber dass das auch 'n bisschen daneben gehen kann, hat man bei den Scrollverdichtern ("G-Lader") bei VW gesehen.. Aber: Aus Erfahrung wird man schließlich klug

Ausserdem ist bei Geländewagen auch die Schmutzunempfindlichkeit ein Thema, da liegen Trommelbremsen vorne...Also ich hatte in den Jahren, die ich nun schon in wirklich derbem Gelände unterwegs bin, bisher noch nie Probleme mit den Scheibenbremsen vorn. Okay, die Bremswirkung ist nach einer Wasserdurchfahrt erstmal extrem Mies, aber da bremst man eben erstmal nach dem Rausfahren mehrfach etwas kräftiger, schon passt das wieder.
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Ich hätte hier ein paar WD Caviar Green 1,5TB - so die nicht zu groß sind
Ein paar 500GB-Platten (Hitachi irgendwas, waren 24/7-Platten) hab ich auch, die ich abgeben könnte 