Beiträge von Xaar

    Also ich nutze zur Zeit immernoch gern ACDSee32 3.1. Läuft locker auf Windows 2000 - ist aber auch schon 12 Jahre alt (von 2000) Haken an der Sache: Keine Freeware - ich habs seit ich das mal irgendwann 2003 oder 2004 auf einer Chip-Heft-CD gefunden habe, in Benutzung (war damals kostenlos dabei).

    Ansonsten kann ich zu Nero 5.5 raten - läuft bei mir auf einem alten Windows 2000-Rechner als Brennprogramm ohne Probleme :)

    Die ist imho Pflicht für Xeon. Außerdem brauchste ja auch noch 'n Vorschaltgerät.. K. A. obs sowas im Scheinwerfer integriert bekommt.

    Ich hab btw. bei mir die hier fürs Abblendlicht drin (hab geteilt H1 und H7. Die H1 für Abblend- und die H7 für Fernlicht):
    http://www.amazon.de/Philips-12342X…e/dp/B00440CWBW

    Ich habse allerdings nicht als Kit bekommen, nur einzeln - und die sind VERDAMMT teuer gewesen. Hat mich mehr gekostet als das Kit dort bei Amazon xD.

    Machen aber deutlich mehr Licht, möchte ich sagen :) An Xenon kommen die gewiss nicht ran, aber ich mag Xenon nicht wirklich..

    Zitat

    - Intel Pentium Keramik 100MHz (A80502420 SY062)
    - Intel Pentium mit MMX (SL27S)
    - Intel Celeron (SL3A2)
    - Intel Pentium 2 Slot ohne Kühler (SL2KA)

    Das ist ein Pentium 120 (A80502120 SY062), ein Pentium MMX 233, Celeron 400 und ein Pentium II 333 ;D (nein, hab kein Interesse dran, habsch allesamt schon)

    Die Werte sind - so wie ich das da sehe - 4 Jahre alt. China hat sich seit dem weiterentwickelt - Deutschland natürlich auch. In China sind die Werte über die Jahre gesehen aber gestiegen, bei Deutschland gehts - Pro Kopf - eher nach unten. Wenn mans auf absolute Zahlen hochrechnet, liegt China aber deutlich vorn - und wie gesagt, was bringts, wenn 82 Millionen Deutsche Sparen ohne Ende - und 1339 Millionen Chinesen immer mehr Schadstoff-Ausstoß verursachen? Klar: Wenn wir massig aus China importieren sind wir gewiss auch nicht unschuldig, aber was kann man denn als Konsument tun?

    Im Übrigen hatte ich mich bezüglich des Themas "Vom Menschen verursachte Klimaerwärmung" ja schon geäußert, dass ich dahingehend nicht davon überzeugt bin.

    Aber es sind ja im Endeffekt nicht nur die Chinesen, es gibt ja viele andere aufstrebende Nationen - und da machen wir paar Deutsche nun wirklich nur einen ziemlich kleinen Anteil aus. Im Endeffekt muss weltweit was getan werden - es bringt absolut nix, wenn wir hier - extrem gesprochen - wieder in den Wald zurückgehen, und der Rest der Welt pfeift auf Umweltschutz.

    Ja, so siehts aus. Aber wenn man das z. B. in MV macht, hat man wieder das Selbe Problem wie mit den Windparks in der Nordsee: Die Elektroenergie wird woanders "verbraucht" als sie erzeugt wird.


    da gibts schon ansätze, z.B. Ringwallspeicher. die sind zwar auch enorme Eingriffe in die Natur, aber hm naja ehrlichgesagt fänd ichs auch cool nen 300m hohen künstlichen "Vulkankegel" in deutschland zu haben :D irgendwo in meckpomm oder so dürfte sich sowas wohl ohne große Umverlegungen von Ortschaften realisieren lassen.

    Ich denke mal, er meint eher kleinere Speichermöglichkeiten. Sowas wie die Ringwallspeicher gibts ja in Form von Pumpspeicherkraftwerken schon - nur liegen die in der Regel in bergigerem Gelände.


    Übrigens kann man sich auch für große Maschinen und Fördertechnik interessieren, ohne gleich zu fordern, die gesamte Energieversorgung auf Kohle umzustellen ;). Ist mal wieder ne WHF-typische Diskussion, nur ohne viel Spam

    Ooch, die Diskussion ist doch bisher friedlich verlaufen =) Ich finde das ja auch nicht weiter schlimm, dass es Kohlegegner gibt - solange sich beide Seiten auf einem sachlichen Niveau konfrontieren. Und ja: Die Fördertechnik interessiert mich unabhängig von der Kohle. Gibt auch genug Kiestagebaue - nur sind die Geräte da in der Regel nicht so groß :D


    Der ganze FUD gegen Solarzellen, wie z.B. dass die Produktion mehr Energie und Geld kostet als am Schluss erzeugt werden kann, ist schon seit Jahren nicht mehr gültig.

    Ich meine die Erzeugung hier in unseren Breiten. Klar, bei optimalen Bedingungen wird die Solarzelle gewiss das wieder rausholen können. Aber wir sind hier nunmal nicht bei optimalen Bedingungen. Aber ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen ;)


    Ich wohne hier ja 10km Luftlinie vom Tagebau Garzweiler entfernt, daher kenne ich die ganzen Nachteile, die ein Braunkohletagebau mit sich bringt, aus nächster Nähe ganz gut.

    Ich kenne viele Leute, die in unmittelbarer Nähe des Tagebaus Nochten wohnen - zu DDR-Zeiten war sogar die Kohleverladung wenige hundert Meter vom Ort entfernt. Heute sind viele froh darüber, dass sich Vieles getan hat und es nicht mehr so wie früher ist. Sicher: Die Staubbelastung ist keineswegs zu unterschätzen, das sehe ich ja auch, wenn man sich manchmal so die Staubwolken ansieht, die durch den Tagebau und über die Tagebaukante hinausziehen. Aber auch dagegen wird Einiges getan, z. B. durch Zwischenbegrünung (scheint in Garzweiler auch zu sein) oder durch "Nebelkanonen" (wobei ich da dem Effekt eher skeptisch gegenüber stehe, aber dahingehend kann ich nicht mitreden, wie effektiv das ist). Und auch in Sachen Geräuschbelästigung hat sich Vieles getan. So wurden die Eimerketten deutlich geräuschgemindert (den Unterschied merkt man wirklich ENORM!) und auch die Bandantriebe wurden mit Schallumhausungen versehen.


    Und viele Leute stehen der "Rheinbraun" hier eher negativ gegenüber.

    Das ist hier unterschiedlich. Manche sind strikt dagegen, manche dafür - und damit meine ich nicht ausschließlich die Leute, die in der Kohle arbeiten.


    Die Seen sind halt für die Unternehmen die billigste Methode, die geforderte Rekultivierung durchzuführen. Sonst würden die ihre Löcher wohl auch einfach brach liegen lassen.

    Immerhin wird mittlerweile etwas getan. Ich weiß nicht, wie es bei euch früher war, aber hier wurden zu DDR-Zeiten die wenigsten Abraumkippen saniert. Die Außenkippen wurden einfach bepflanzt, wenn sie fertig waren, die Innenkippen wurden einfach liegen gelassen. Mittlerweile werden bei uns viele Kippen zügig, nach dem der Tagebau "durchgewandert" ist, saniert (siehe Tagebau Reichwalde, da wird zum Teil schon wieder landwirtschaftlich drauf gearbeitet), nur die wirklich letzten "Löcher" bleiben bestehen und werden geflutet. Vollständig wiederherstellen lässt sich das Landschaftsprofil nicht - das abgebaute Kohleflöz fehlt ja.


    Menschen verlieren durch die Massenumsiedlungen ihre Heimat, die Landschaft wird enorm zerstört und wie von dir schon erwähnt: der Schadstoffausstoß...

    Das mit der Umsiedlung ist ganz gewiss keine schöne Sache. Aber auch hier hat sich Vieles getan. Klar, die Heimat kann ein umfangreicher Neubau eines Ortes ganz gewiss nicht ersetzen, da gebe ich dir vollkommen recht. Die Landschaftszerstörung ist "nur" temporär - mittlerweile wird die Landschaft nach dem Tagebau wieder aufgeforstet. Wie es vorher war, wird es selbstverständlich nicht wieder sein, das ist auch klar. Aber ich seh es ja hier bei uns in der Region: Früher haben viele Leute über den Dreck hier geklagt (muss auch wirklich schlimm gewesen sein), dennoch hatten durch eben die Tagebaue hier viele Leute Arbeit. Nun sind die meisten Tagebaue zu und die Restlöcher werden wieder aufgeforstet bzw. geflutet und nun auf einmal freuen sich die Leute, dass jetzt so viele Seen hier sind.

    Das mit dem Schadstoffausstoß ist gewiss keine schöne Sache - aber wie ich oben bereits schrieb, hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm was getan.


    So stumpf das auch klingt: Dann wird es eben finsterer. Meiner Meinung nach ist der Mensch auf dem besten Wege sich seine eigene Lebensgrundlage, die Erde, selber zu zerstören. Von daher finde ichs extrem gefährlich, unseren hohen Lebensstandard heute einem Überleben unserer Spezies in der Zukunft vorzuziehen. Später werden wir oder unsere Kinder die Konsequenzen von unserem heutigen Fehlverhalten tragen.

    Da kann ich dir nur Vollends zustimmen. Allerdings sehe ich persönlich nicht unbedingt nur die Kohle als Ursache für die teils enorme Umweltverschmutzung. Es gibt Industriezweige, die deutlich mehr zur Umweltverschmutzung beitragen. Allerdings: So "gut" wie unsere Kohlekraftwerke zum Teil den Schadstoffausstoß reduziert haben, sind ganz gewiss viele Kraftwerke (z. B. in China) nicht ausgestattet. Aber was bringt es, wenn wir hier auf Teufel-komm-raus Schadstoffe weniger ausstoßen, wenns im Nachbarland schlimmer ist, als bei uns vor 30 Jahren? Global müssten dringend Umweltschutzmaßnahmen umgesetzt werden.


    Ganz davon abgesehen, dass der Wirkungsgrad von Solarzellen sich seit Jahren stetig verbessert, und Solarstrom sehr wohl ökonomisch sein kann.
    Landschaft zerstören tut sowas übrigens auch nicht wirklich. Schön, steht dort eben ein Windrad oder eine Solarzelle, unfruchtbar wird der Boden dadurch nicht. Im Gegenteil, dort wo Solarzellen in sonnigen Gebieten Schatten spenden bieten sich sogar neue Anbaumöglichkeiten.

    Sicherlich verbessert sich der Wirkungsgrad von Solarzellen - aber was nutzt es, wenn die Solarzelle in ihrem Leben grade mal die Energie reinholt (falls überhaupt), die für ihre Produktion aufgewandt werden musste? Die Silizium-Herstellung ist ja bekanntlich alles Andere als energiesparend. Und da sind Solarzellen in unseren Breiten nicht das Optimum. In deutlich "sonnigeren" Gegenden, wie z. B. Südeuropa oder Nordafrika, macht das ganz gewiss deutlich mehr Sinn.


    Das Problem liegt ja nicht in der Technik sondern der Umsetzung.

    Genauso sehe ich das auch.

    Das Problem bei den NiCd-Akkus ist, dass es Akkus sind - und das Mainboard die lädt. Es gibt zwar NiMH-Akkus in dieser Bauform, aber die Ladekennlinie von NiCd und NiMH sind ja verschieden, also ließen sich diese nicht mal nehmen.

    Die einzige Option, die mir in den Sinn käme, wäre eine Diode in Reihe zu schalten, um ein Aufladen zu verhindern - das bedeutet aber gleichzeitig, dass die Batterie irgendwann getauscht werden muss, weil sie einfach leer ist.

    Inwiefern genau? Ich mein: Klar, es ist ein enormer Eingriff in die Umwelt - aber das sind Abbaustätten von Rohstoffen in Tagebauform immer. Allerdings hat sich bei uns in Sachen Rekultivierung Einiges getan, die Restlöcher werden weitestgehend wieder urbar gemacht, werden am Ende nicht nur einfach Seen draus - oder Wüsten.

    In Sachen Energiegewinnung ist die Braunkohle (aber nicht nur die, auch die Steinkohle) ganz gewiss nicht die Sauberste Variante, aber auch dahingehend hat sich Vieles getan. Wenn man sich alleine den Rückgang des Schadstoffausstoßes diverser Kohlekraftwerke ansieht, der in den letzten zwei Jahrzehnten geschafft wurde, ist das schon enorm.

    Und bezüglich des CO2 (vom Thema "Klimaerwärmung durch den Menschen" halte ich persönlich nicht wirklich viel): Auch da gibt es Ansätze, den CO2-Ausstoß zu verringern. Aber selbst die wurden ja bisher torpediert von der Politik. Allerdings: Ohne Kernkraft und ohne Kohle wirds bei uns ziemlich schnell ziemlich finster. Und zu glauben, man setzt hierzulande auf "Grüne Stromquellen" (die im Übrigen auch mit enormen Landschaftseingriffen verbunden sind!) und wenn doch mal ein Engpass herrscht, greift man einfach aufs Ausland zu, ist ziemlich blauäugig. Womit produziert denn z. B. Frankreich einen nicht unerheblichen Anteil seiner Elektroenergie? Richtig! Mit Kernkraftwerken.

    Solarenergie ist hierzulande eigentlich unfug, da die Sonneneinstrahlung einfach zu gering ist - und der Wirkungsgrad von Solarzellen ist auch nicht wirklich üppig.

    Ich bin einfach der Meinung, man sollte nicht wild drauf los auf "Öko" machen und die Landschaft mit Windmühlen und Solarparks zupflastern, sondern vernünftig an der Weiterentwicklung vorhandener Technologien (beispielsweise bei Braunkohle die CCS-Technologie) arbeiten und gleichzeitig den Energieverbrauch zurückschrauben. Denn: Was weniger verbraucht wird, muss auch weniger erzeugt werden.

    Im Endeffekt "reicht" die heimische Braunkohle (die ja subventionsfrei in Deutschland gefördert wird) beim aktuellen Verbrauch noch viele Jahrzehnte, ja, sogar fast Jahrhunderte. Also hat man durchaus noch eine lange Zeit eine Möglichkeit, das Vorhandene zu verbessern bzw. neue Energiequellen zu erschließen um letztlich von fossilen Rohstoffen unabhängig zu werden.